- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
E-Learning Plattform PHL
Search results: 1261
- Dozent*in: Anja Marquardt
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type: Vorlesung
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Liebe Teilnehmenden,
ich möchte Sie herzlich in unserem gemeinsamen ISP Begleitseminar begrüßen.
Sobald sie alle eingeschrieben sind melde ich mich spätestens am 09.04.2021 über diesen Moodlekurs bei Ihnen. Unser erstes Treffen findet über Webex am 14.04.2021 um 14Uhr statt. Den Zuganglink erhalten Sie auch über diesen Moodlekurs.
Viele Grüße und noch einige erholsame und entspannte Tage wünscht
Cornelia Anger
- Dozent*in: Cornelia Anger
- Dozent*in: Tobias Arand
- Dozent*in: Martina Lais
Die kubanische Revolution scheint aus der historischen Retrospektive dem Kampf „David gegen Goliath” zu gleichen. Bis zu diesem Zeitpunkt war Kuba de facto eine Kolonie der USA und konnte dennoch die Dominanz des übermächtigen Nachbarn abstreifen, um einen eigenen nationalen Kurs zu verfolgen. Unter den Augen der kapitalistischen USA konnte sich ein kommunistischer Karibikstaat etablieren, dessen historische Deutung stark von den politischen und ideologischen Positionen der jeweiligen Betrachter abhing.
Diese Diskrepanz in der historischen Deutung möchte das Seminar näher thematisieren. Zu diesem Zweck soll die Geschichte des revolutionären Kubas einer kritischen historischen Betrachtung unterzogen werden.
Eine Modulprüfung ist im Rahmen einer Hausarbeit möglich.
Besonderheiten Online-Semester: Typ B - Bitte halten Sie sich die Seminarzeiten frei.
- Dozent*in: Zeljko Milicevic
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
Die Organisierte Kriminalität ist für den Durchschnittsbürger ein Phänomen, das lediglich in den Medien stattfindet. Der Reiz des Verbrechens wird in diesen medialen Formaten oftmals verklärt dargestellt und dient lediglich der Unterhaltung. Recht und Gesetz erscheinen dem Durchschnittsbürger so selbstverständlich, dass die Organisierte Kriminalität als eine ferne Fiktion angesehen werden kann.
Doch die Organisierte Kriminalität ist keine Fiktion. Sie ist gewalttätig, finanziell stark und kann sich an jede lokale Gegebenheit flexibel anpassen. Durch korrupte Strukturen sickert sie immer mehr in Gesellschaften ein, um ihre Ziele verwirklichen zu können.
Etliche kriminelle Organisationen sind in der Vergangenheit entstanden. Doch ihre Geschichte blieb häufig im Dunkeln. Dieses Seminar möchte am Beispiel der russischen, italienischen sowie japanischen Mafia die Geschichte dieser Organisationen herausarbeiten. Zudem sollen typische Strukturen einer kriminellen Organisation herausgearbeitet werden.
Besonderheiten Online-Semester: Typ B - Bitte halten Sie sich die Seminarzeiten frei.
- Dozent*in: Zeljko Milicevic
- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Matthias Schlagmüller
- Dozent*in: Matthias Schlagmüller
Im Rahmen des Erstsemster-Tutor*innen-Qualifizierungs- und Betreuungsprogramms erwerben die Tutor*innen in verschiedenen Basis-, Didaktik- und Fachbausteinen professionelle Handlungskompetenz für die Begleitung von Erstsemester-Studierenden sowie für die Vermittlung persönlicher, sozialer und studienrelevanter Kompetenzen.
Dabei geht es zum einen um Grundlagen der Kommunikation und Beatung, um die Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen und die Moderation von Gruppen. Zum anderen spielen die Themen Selbstorganisation und Zeitmanagement, Effektives Lernen, Motivation und Umgang mit Stress bzw. Leistungsdruck und wissenschaftliches Arbeiten eine zentrale Rolle.
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Vera Brüggemann
- Dozent*in: Martin Fix
- Dozent*in: Sonja Jirasek
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Peter Kirchner
- Dozent*in: Vera Brüggemann
- Dozent*in: Martin Fix
- Dozent*in: Sonja Jirasek
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Peter Kirchner
Liebe Studierende,
in diesem Moodle Kurs erhalten Sie Grundlageninformationen zum Dokumentationszentrum und der Gedenkstätte Grafeneck und Ihren Arbeitsauftrag, um den Nachweis für einen Exkursionstag nach Grafeneck zu erhalten. Der Kurs ist ausschließlich für Studierende angelegt, die nicht das entsprechende Seminar besuchen, sondern nur den Exkursionstag erhalten möchten.
Weitere Infos folgen im Kurs.
Herzliche Grüße
Franziska Rein
- Dozent*in: Franziska Rein
- Dozent*in: Tim Billion-Kramer
- Dozent*in: Fachschaft Chemie
- Dozent*in: Natascha Grupp
- Dozent*in: Achim Habekost
- Dozent*in: Kim Emily Häcker
- Dozent*in: Nicole Kolbe
- Dozent*in: Eric Lehmann
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Christoph Maulbetsch
- Dozent*in: Mara Scharmann
Im Rahmen eines Projekts der Hector-Akademie wird eine Gruppe von 16 begabten / interessierten Zweit- und Drittklässlern in Mathematik von Studierenden gefördert. Im Sommersemester 2021 findet diese Förderung als Online-Lernangebot statt. Damit die Eltern vor einer Förderung für Ihr Kind jeweils die benötigten Materialien ausdrucken können, wäre der Zugriff auf einen Moodlekurs hilfreich. Dabei genügt für die Eltern ein Gastzugang.
- Dozent*in: Birgit Gysin
In diesem Moodlekurs sollen alle Poster, die am 20. Juli 2021 präsentiert werden gesammelt werden, so dass sich alle Mitglieder der Fakultät III auch zu einem späteren Zeitpunkt noch über Forschungsaktivitäten und inhaltliche Arbeitsschwerpunkte informieren können.
- Dozent*in: Melanie Besca
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Olga Bonath
- Dozent*in: Helga Klein
Language:
Term: Winter 2020/2021
Credits: 0
Status: online
Course type: Blended Learning
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
Ziel des Seminars
Ziel des Seminars ist es, die Studierenden mit den Grundlagen einer geschlechterreflektierenden Bildungsarbeit vertraut zu machen.
Die Studierenden lernen klassische Analysewerkzeuge kennen, wie beispielsweise doing gender oder intersektionale Ansätze, können die unterschiedlichen Strömungen geschlechterreflektierender Methoden, wie beispielsweise den Differenz- und den Gleichheitsansatz oder den dekonstruktivistischen Ansatz unterscheiden und entsprechend in ihrer Praxis anwenden. Die Studierenden werden auf eine differenzsensible Arbeitsweise vorbereitet und sind in der Lage, komplexe Situationen geschlechtergerecht aufzulösen.
Dieser Kurs dient dazu, Ersatzleistungen im ISP WS 2020-21 (Ethik) anzubieten, sollte aufgrund der Pandemieentwicklung ein Besuch der Schule nicht möglich sein.
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Marit Faas
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Michael Gans
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Kristin Krajewski
Dieser Moodle-Kurs dient der Anmeldung zu den mündlichen Modulprüfungen in den Studienbereichen Pädagogik/Didaktik und Psychologie/Diagnostik im Anschluss an das Wintersemester 2020/21. Bitte schreiben Sie sich in den Moodle-Kurs bis spätestens zum 24.07.2021 ein und senden Sie ihren gescannten Modulnachweisschein per E-Mail-Anhang an Herrn Bleher (bleher@ph-ludwigsburg.de).
- Dozent*in: Werner Bleher
- Dozent*in: Matthias Schlagmüller
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Roswitha Staege
- Dozent*in: Annette Bühler-Dietrich
- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Lydia Brack

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Constanze Flemming
Hauptinhalte der beiden aufeinander aufbauenden Seminare „Pädagogische Professionalisierung I” (Bachelor, Wintersemester) und „Pädagogische Professionalisierung II” (Master, Sommersemester) sind die Förderung exekutiver Funktionen im Schulalltag, der Umgang mit „schwierigen” Schülerinnen und Schülern, die Mobbingprävention sowie die individuelle Entwicklung von Förderprogrammen für Gewaltfreiheit und respektvollen Umgang an Schulen. Beide Seminare zielen auf die Vermittlung und Anwendung von wissenschaftlich fundierten und zugleich praxistauglichen Methoden für den Schulalltag, die sowohl den Lernerfolg als auch das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler messbar verbessern. Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier: https://grenzenundlos.de/
Für die Leitung konnten wir für die kommenden Semester mit Herrn Realschul-Rektor i.R. Rainer Appenzeller und Herrn Dipl.-Soz.-Päd. Janosch Seibel wieder zwei erfahrene Inklusionstrainer und Sozialcoaches der Arbeitsgemeinschaft GRENZEN(und…)LOS® für uns gewinnen.
- Dozent*in: Michael Weyland
- Dozent*in: Annette Bühler-Dietrich
In diesem Moodlekurs präsentieren Studierende der PH-Ludwigsburg Materialien für die Schule.
Der Ordner wird mit der Erföffnung des Platzes der Kinderrechte am 19.09.2021 freigeschaltet und kontinuierlich bestückt und ergänzt.
Katrin Höhmann (15.09.2021)
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Sven Sauter
Bedingt durch die geringer werdende Bereitschaft und Fähigkeit insbesondere der öffentlichen Hand, Ressourcen im Rahmen einer institutionellen Förderung langfristig in Kultureinrichtungen zu binden, aber auch weil Projekte neue Möglichkeiten und innovative Impulse versprechen, wird die Projektarbeit im Kulturbetrieb immer wichtiger.
Professionelles Projektmanagement ermöglicht dabei die zielgerichtete und ressourcenschonende Bewältigung komplexer Fragestellungen und kann darüber hinaus positiv auf die Motivation und Kooperation der beteiligten Mitarbeiter und Organisationen rückwirken. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft der Projektbeteiligten zu einer flexiblen Arbeitsorganisation und zu einem intensiven kommunikativen Austausch.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden die zentralen Techniken und Instrumente des Projektmanagements. Es macht mit Fragen der Teambildung, der Projektstruktur, der Ablaufplanung in Projekten und des Projektcontrollings vertraut und zeigt auf, wie ein modernes Projektmanagement durch den Einsatz von Software unterstützt werden kann.
- Dozent*in: Natascha Häutle
Forum für den PSE-Mentoring-Jahrgang 2021
- Dokumentensammlung
- Termine
- Forum
- Dozent*in: Melanie Elze

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Rudi Wagner

- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Svitlana Mokhonko
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Martin Weingardt
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Cornelia Rémon
- Dozent*in: Rudi Wagner
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
- Dozent*in: Martin Weingardt
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
- Dozent*in: Andrea Mercier-Droste

Seminar Kompetenzorientierter Biologieunterricht
- Einschätzung der eigenen Lehrerprofessionalität im Umgang mit digitalen Medien nach dem TPACK-Modell
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach KMK
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des KMK-Kompetenzmodells
- (Erwerb von Grundkenntnissen im Umgang mit dem Interaktiven Whiteboard (IWB))
- Anwendung der Metaplan-Methode zur Ableitung von Kriterien für einen digitalen Unterricht
- Selbständige Erarbeitung der Mind-Map- und Concept-Map-Methode zur Gewinnung einer Unterrichtsidee
- Erstellung und Präsentation einer Mind-Map bzw. Concept-Map für eine selbst gewählte Unterrichtseinheit
- Selbständige Einarbeitung in die OER-Plattform "www.learningapps.org" und Entwicklung von prototypischen Medienmodulen passend zur Unterrichtsidee bzw. Unterrichtseinheit
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach den neuen Bildungsplan 2016 (BP) in BaWü
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des BP-Kompetenzmodells
- Präsentation interaktiver Medienmodule und anderer Medien am interaktiven Whiteboard
- Entwicklung einer Unterrichtsidee zum kompetenzorientierten Einsatz von digitalen Medienmodulen im Unterricht
Dozierende:
Toni Cramer, Steffen Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Hermann Scheiring
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Prozess des Schreibens einer wissenschaftlichen Arbeit, von der Literaturrecherche bis zum Korrekturlesen.
- Dozent*in: Sina Marie Nietz
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Max Mannsperger
- Dozent*in: Anna-Lena Stettner
- Dozent*in: Carolin Hestler
- Dozent*in: Max Mannsperger
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Bettina Walter
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Sandra Tietge
Berufungsverfahren zur W3-Professur Mathematik und ihre Didaktik mit Vorsitz Prorektor Prof. Dr. Keßler. Kursinhalte: Schriftverehr zum Ablauf des Besetzungsverfahren incl. aller relevanten Unterlagen sowie Einstellung von Bewerbungsunterlagen.
- Dozent*in: Andrea Blesel
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Stefan Jeuk
Dieses Prüfungskolloquium bietet Inhalte zum freien Prüfungsanteil der mündlichen Prüfung für interessierte Studierende, die nach dem SoSe 2020 und im WS 2020/2021 ihre mündliche Prüfung in Pädagogik/Didaktik ablegen wollen, an. Ein Reader und PowerPoints unterstützen den im Seminar geführten Diskurs. Daneben wird Raum sein für prüfungsorganisatorische Fragestellungen. Die Teilnahme (Vor- und Nacharbeit der Inhalte) an dem Prüfungskolloquium wird mit 1 ECTS gewichtet; die Übernahme von Aufgabenstellungen (= Teamarbeit zur Erstellung eines Skriptes pro Sitzungseinheit/'kollektives Ohr') wird ebenfalls mit 1 ECTS gewichtet. Die Unterschrift der Dozentin bestätigt die erfolgreiche Teilnahme an der Sitzung/'kollektives Ohr'.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Tobias Tempel

- Dozent*in: Michael C. Faulhaber
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Gerolf Renner

Dieses ist der Moodlekurs zur Elementargeometrie im Modul 2 des Bachelors Sekundarstufe I und Europalehramt.
Für die gleichnamige Veranstaltungen im Grundschul- und Sonderpädagogik-Lehramt gibt es einen anderen Moodlekurs.
- Dozent*in: Johannes Cuno
- Dozent*in: Andreas Fest
Unterkurs für Kompaktseminar Fussballsoziologie
- Dozent*in: Jule Andelar
- Dozent*in: Birgit Kempf
- Dozent*in: Alicia Reinhard
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Gerolf Renner

Wir verdanken Janusz Korczak eine Fülle schriftlicher Hinterlassenschaften: Texte, die von seiner Sensibilität gegenüber Kindern zeugen, sich für deren Rechte stark machen und sich mit allerlei pädagogischen Fragestellungen auseinandersetzen.
Nach einer Einführung in die Biografie und das Wirken des polnischen Arztes und Pädagogen werden im Seminar - angeregt durch die Lektüre einiger seiner Texte – selbst erlebte Episoden im Umgang mit (schwierigen) Kindern reflektiert, pädagogische Haltungen und Handlungsansätze entwickelt.
Im Seminar können keine Modulprüfungen abgelegt werden.
Das Seminar setzt sich aus asynchronen und synchronen Anteilen zusammen:
- asynchrones Selbststudium (digitale Vorlesungen, Literaturstudium) - Materialien werden über Moodle bereitgestellt
- synchrone Videokonferenzen (Cisco Webex Meeting) - Seminarteilnehmer*innen erhalten Zugangsdaten rechtzeitig per Mail. Synchrone Pflichttermine liegen wie folgt:
- 06.11.2020 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 04.12.2020 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 18.12.2020 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 15.01.2021 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 05.02.2021 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- Dozent*in: Werner Baur

"Künstliche Intelligenz" ist ein Modebegriff, der oftmals mit viel Emotionen, Hoffnungen und Ängsten verknüpft wird. In dieser Veranstaltung soll dieser Begriff entmystifiziert werden. Es werden grundlegende Gebiete und Techniken der "Künstlichen Intelligenz" gestreift, wie z.B.
- Geschichte der KI,
- Logik
- Maschinelles Lernen
- neuronale Netze
- Entscheidungsbäume
- Data Science & Data Mining
und diese auf Praxisbeispiele angewendet. Es werden Impulse für die Behandlung des Themas im Schulunterricht gegeben.
- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Sonja Bleymehl
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Andreas Zendler
Dieser Kurs wurde angelegt, damit sich Studierende, die im Anschluss an das Sommersemester 2021 im Herbst (September, Oktober) ihre mündlichen Prüfungen (SPO I 2011, MA-Modulprüfung) ablegen wollen, austauschen können.
- Dozent*in: Werner Bleher
Studierendenbefragung zum Bewerbungsverfahren W3-Professur Psychologie
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Steffen Schaal
Besetzung der TT-Professur in Informatik, Vorsitz: Prof. Dr. Lang, Dekan der Fakultät II
Einstellung aller relevanten Bewerbungs- und sonstiger Unterlagen zur Besetzung der Professorenstelle
- Dozent*in: Andrea Blesel
- Dozent*in: Robert Lang

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Anja Marquardt

The support for centre left and centre right parties, the traditional key players of European national politics, is dwindling in many European countries. In Germany and Austria, the combined support for the social and Christian democratic parties fell from 74,9 and 77,3 in 1990, respectively, to under 60% in the most recent elections. Since 2017 in Germany, however, the support for the SPD and the CDU/CSU is at an historic low: on the September 2021 federal elections, the combined vote share of the two traditionally dominant parties of the Federal Republic only amounted to 49,8%. Whereas the combined vote share of their two challengers, die Grüne (14,8%) and the liberal FDP (11,5%) reached 26,3%. Generally, among voters under 30, the German green and liberal parties had more supporters than either the social democrats or the Christian democrats (and the Greens were on near parity with the SPD and the CDU even in the age group 30 to 44).
We see similar trends in other countries, too. In the Netherlands the combined vote share of the three biggest parties – the socialist, the Christian democrats, and the conservative liberals – fell from more than 80% to under 50% in the past 30 years. In Sweden the once dominant social democrats had their worst election results in history, falling under 30% in September 2018. Their main opponents, the conservative Moderaterna managed to lose almost 4% of their support while in opposition (falling just under 20%). In Italy, Matteo Salvini and the Five Star Movement upended Italian politics. In Spain, the dominance of the socialist PSOE and the conservative PP ended, and a fragmented national party system took its place. In France, both the centre-right and the centre-left collapsed and gave way to the competition between President Macron’s centrist movement and the far-right Front National. In the United Kingdom, the party system seems to be stable on the surface (thanks largely to the majoritarian electoral system), but Brexit tells a very different story than political stability. Meanwhile, far-right and left-wing populists are on the rise, and once fringe social liberal and green parties are making advances in the political centre.
How to make sense of these changes? Is it 40 years of neoliberal reforms that has finally caught up with the centrist parties? Have the centre right and centre left parties become all too similar? Is it cultural change? Have voter attitudes changed so profoundly? Toward what? Economic and social policies, “identity politics” or both? Is it immigration? Is it globalization? Is it the European Union? One could argue both for and against all these likely explanations, and there are convincing arguments on all sides of the debate. The aim of this seminar is to go beyond the discourse in the press and take the long view.
In the first three weeks we focus on one of the main theories on party competition, the cleavage theory, and its implications on how party system change can be conceptualised. Then we discuss on the basis on the scientific literature the main possible causes behind the political change: economic and social policy liberalisation, immigration, post-materialism, and the loss of responsiveness of party government and the decline in the representativeness of political parties. This section is followed by a wrap up of the theoretical framework both from the perspectives of the attitudes of voters (demand-side) and the party system (supply-side). The seminar is concluded with four sessions devoted to the main “party families” (defined by their positions along the new conflict lines) in a comparative perspective and analysed based on the theories discussed during the semester: the left and right-wing populists, the greens and the liberals, the centre left and the centre right. What challenges do they face? How does their success or failure affect the party system? How does the new dynamic impact the parties? What new strategies do they pursue? What policies do they advocate? Who are their supporters? What is their electoral appeal? How do they govern? etc.
- Dozent*in: Stefan Jeuk

Der Pietismus lässt sich als eine der wichtigsten Reformbewegungen nach der Reformation im frühneuzeitlichen Europa betrachten. Als Frömmigkeitsbewegung hat der Pietismus die protestantischen Theologien des 18. Jahrhunderts nachhaltig geprägt, dabei aber auch soziale, künstlerische und bildungsgeschichtliche Impulse gesetzt, deren Relevanz weit über seine kirchengeschichtliche Bedeutung hinausgehen. Anknüpfend an bildungsreformerische Ansätze des 17. Jahrhunderts entwickelte der Theologe August Hermann Francke im Halleschen Waisenhaus ein ausstrahlungsstarkes pädagogisches Modellprojekt, das in diesem Seminar den Ausgangspunkt bieten soll, um u.a. anhand von Quellentexten pädagogische, erzieherische und religiöse Leitvorstellungen im Pietismus zu erarbeiten.
Literaturhinweise:
- Albrecht-Birkner, Veronika, u.a. (Hg.): Pietismus. Eine Anthologie von Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts, Leipzig 2017
- Breul, Wolfgang/Hahn-Bruckart, Thomas (Hg.): Pietismus Handbuch, Tübingen 2021
- Jacobi, Juliane (Hg.): Zwischen christlicher Tradition und Aufbruch in die Moderne. Das Hallesche Waisenhaus im bildungsgeschichtlichen Kontext, Tübingen: Niemeyer 2007
- Neumann, Josef/Sträter, Udo (Hg.): Das Kind in Pietismus und Aufklärung, Tübingen 2000
- Oberschelp, Axel: Das Hallesche Waisenhaus und seine Lehrer im 18. Jahrhundert. Lernen und Lehren im Kontext einer frühneuzeitlichen Bildungskonzeption, Tübingen 2006
- Dozent*in: Christopher König

Der Begriff der „Tugend“ erscheint auf den ersten Blick etwas altmodisch. Tugendethische Perspektiven erhalten aber in der zeitgenössischen Diskussion zwischen Theologie und Philosophie wieder neues Interesse, was vielleicht mit dem Auseinandertreten ethischer Normen und der Frage nach dem Sinn des Lebens – nach dem Glück – zusammenhängt. In diesem Seminar werden zunächst in einem theologie- und ideengeschichtlichen Einstieg prominente Denker wie Aristoteles, Augustinus oder Thomas von Aquin in den Blick genommen, die sich auf das Begriffsfeld der „Tugend“ bezogen haben. Sie werden dann mit zeitgenössischen Ansätzen ins Gespräch gebracht, um die Relevanz von personalen Haltungen wie Aufrichtigkeit, Achtung, Liebe, Mitgefühl zu diskutieren.
- Gronemeyer, Reimer: Tugend. Über das, was uns Halt gibt, Hamburg 2019
- Halbig, Christoph / Felix Timmermann (Hg.): Handbuch Tugend und Tugendethik, Wiesbaden 2021
- Pelluchon, Corine: Ethik der Wertschätzung. Tugenden für eine ungewisse Welt, Darmstadt 2019
- Schmidt, Jochen: Was wir uns schulden. Freiheit und Pflichten gegenüber sich selbst, Baden-Baden 2022
- Dozent*in: Christopher König
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
Semesterunabhängiger Kurs der Studierenden des Studiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement, Jahrgang 2021
- Dozent*in: Christiane Dätsch
- Dozent*in: Andrea Hausmann
- Dozent*in: Natascha Häutle
- Dozent*in: Thomas Knubben
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Sarah Schuhbauer
- Dozent*in: PHLB Asta
- Dozent*in: Artiom Turovic
Kulturmanagement kann als Komplex von Steuerungsaufgaben zur Hervorbringung und Sicherung kultureller Angebote in arbeitsteiligen Systemen verstanden werden. Dazu braucht es Ideen, Ressourcen, Verfahren, Techniken – und ein Team. Das Teamlabor Kulturbetrieb, zu dem sich Studierende in Kleingruppen für mehrere Semester als Unternehmensgründer zusammenfinden, bietet den Ort und die Chance, viele Elemente des Kulturmanagements an einem konkreten, wenn auch fiktiven Beispiel zusammenzufassen und durchzuspielen.
Welche Voraussetzungen muss ich als Gründer eines Kulturbetriebs erfüllen? Welche Unternehmensideen sind attraktiv? Wie plane ich mein eigenes Unternehmen? Wie erstelle ich einen Businessplan? Wie treffe ich strategische Entscheidungen, wie agiere ich operativ erfolgreich? Wie bilde ich ein schlagkräftiges Team? Wie funktioniert die Finanzierung, wie das Marketing, wie die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit?
Die notwendigen Bausteine zur Beantwortung all dieser Fragen liefert das Lehrangebot des Studiengangs. Im Teamlabor können die Studierenden in Eigenregie den Transfer in die Praxis wagen. Die theoretischen und praktischen Anforderungen im komplexen System des Kulturbetriebs werden so spielerisch eingeübt. Zugleich eröffnen sich Chancen der Verbindung von kreativem Denken und geschäftstüchtigem Rechnen.
Der Themen- und Ablaufplan des Teamlabors Kulturbetrieb wird im Rahmen der Einführungswoche vorgestellt. Das Projektkolloquium dient als Plattform zum permanenten Austausch mit und unter den verschiedenen Laborbetrieben.
- Dozent*in: Sarah Schuhbauer
- Dozent*in: Cornelia Jooß
Online-Seminar:
Die Übung richtet sich an Studierende im Bachelor frühkindliche Bildung und Erziehung, die im Seminar M7 „Forschungsmethoden und Praxissemester“ erste Erfahrungen mit der dokumentarischen Methode gesammelt haben und mit ihrer Bachelorabriet an ihr Praxisforschungsprojekt anschließen wollen.
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Stephanie Karcher
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe

Der frühere „Aufsatzunterricht” stellte formale und stilistische Vorgaben bestimmter Aufsatzarten in den Mittelpunkt des Unterrichts. Die heutige Schreibdidaktik fragt dagegen nach den Funktionen des Schreibens im sprachlichen Handeln und richtet den Blick nicht nur auf die Produkte, sondern auch auf den Schreibprozess. Im Seminar erschließen wir den Arbeitsbereich „Texte verfassen – Texte planen, schreiben und überarbeiten” (Bildungsplan BW). Es werden Hintergründe aus der Schreibforschung, schreibdidaktische Konzeptionen und schulpraktische Konkretisierungen behandelt.
Die Veranstaltungen ist eine Wiederholung der gleichnamitgne Veranstaltung des WiSe 19/20 und gehört zu Typ B (Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, aber zumindest hin und wieder synchrone Elemente nutzen). Sie wird auf jeden Fall digital studierbar sein; es können aber für kleine Gruppen auch ergänzende Angebote als Präsenztereffen in dem vorgesehenen Zeitblock gemacht werden.
Literatur: Fix, Martin (2008, 2.A.): Text schreiben. Schreibprozesse im Deutschunterricht. Paderborn: Schoeningh, utb:
- Dozent*in: Martin Fix
- Dozent*in: Nicole Neumeister
Die Veranstaltung ist die Begleitung zur Integrierten Schulpraxis. Wir besprechen
- die einzelnen Phasen des Unterrichts
- die Planung und Umsetzung vom Unterricht
- Umgang mit Unterrichtsstörungen
- ...
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Carlo Brune
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Lea-Sophie Kohl
- Dozent*in: Jan Vanvinkenroye
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Manuela Pervanidis
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Aufstieg und Niedergang des Albert Speer im Nationalsozialismus sowie seiner zweiten Karriere nach seiner 20- jährigen Gefangenschaft. Als international gefragter Zeitzeuge und Buchautor gelang es Speer, ein geschichtliches Selbstportrait zu zeichnen, dass ihn von jeder Schuld an NS- Verbrechen frei sprach, obwohl er jahrelang höchste politische Ämter im NS-Staat bekleidete und ein Teil der Vernichtungsmaschinerie dieses totalitären Staates war. Die Legenden, die Speer über seine Bücher, unzählige Interviews oder Fernsehsendungen unermüdlich verbreitete, wirken bis in die Gegenwart nach. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Film "Der Untergang", für den Joachim Fest als Berater für historische Details mitwirkte und zahlreiche Speer- Erzählungen ungeprüft in das Filmgeschehen einfließen ließ.
Die Veranstaltung widmet sich dem Material in ganzer Breite, aus welchem der Historiker für seine Arbeit schöpfen kann. Unabhängig davon, ob man forschend in bestimmte Fragenkomplexe eindringen will oder im Schulunterricht Kenntnisse vermitteln, Staunen provozieren oder ganz banalen Aspekten nachgehen möchte, niemals kommt man ohne Quellen aus.
Hier werden die unterschiedlichen Quellengattungen erfasst, deren Vielgestaltigkeit herausgearbeitet und schließlich ganz praktisch mit Quellen umgegangen.
Es wird versucht, das Seminar in Präsenz durchzuführen. Die Präsentation "Woher wissen wir das eigentlich - Einführung in die historische Quellenkunde - Information" soll einen ersten Einblick in den Ablauf und das Seminar geben. Falls es nicht möglich sein sollte, das Seminar in Präsenz durchzuführen, erhalten Sie über den Moodle-Kurs Infos zum weiteren Vorgehen.
- Dozent*in: Kevin Büttner
Seminar zum Kennenlernen zahlreicher Quellengattungen sowie unter Anleitung und in Eigenarbeit erstem Umgang mit diesen.
Fachwissenschaftliches Seminar zum Makedonenkönig Alexander dem Großen (356 - 323 v. Chr.)
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Joachim Schäfer
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Wolfgang Mack
- Dozent*in: Sebastian Kuntze
- Dozent*in: Nicole Neumeister
WiSe 2021/ SoSe 22: Kunstpädagogisches Projekt / Kunst-Sommercamp / Erarbeitung der Workshopkonzepte
- Dozent*in: Olga Bonath
- Dozent*in: Bettina Gärtner
- Dozent*in: Anna Großmann
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Brigitte Ammann
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Mette Bangert


- Dozent*in: Martina Teschner
- Dozent*in: Julian Widmann
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Ulrich Theobald
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Christiane Tepel
Migration ist ein Alltagsphänomen. Pädagogische Institutionen stehen
laut der KMK in der Pflicht, "interkulturelle Kompetenz" anzubahnen, zu
unterstützen. Bei der Anbahnung von Interkultureller Kompetenz, wird
jedoch häufig auf verkürzte Einsichten rekurriert, wobei kulturelle
Stereotypisierungen vielmehr reproduziert als aufgelöst werden. Das
Seminar setzt sich mit der Unvermeidlichkeit und der Unzulänglichkeit
der interkulturellen Perspektive auseinander und nimmt einen kritischen
Blick auf den Medieneinsatz ein. Hierzu werden einerseits Filme, die
möglicherweise zum Einsatz kommen können, kritisch analysiert
andererseits auch eigene Lehrfilme zu zentralen Termini der Thematik
erstellt.
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Ute Sproesser
This course presents a wide variety of geographical, cultural, historical, political, and current social and institutional information on Britain and America, and attempts to contextualize this in cogent fields of narrative. The aim is to broaden participants´ knowledge and cultural and social awareness of the two countries, and to provide a professional area-studies framework within the compass of learning and teaching the English language and the culture of English-speaking countries. Apart from the presentation of infomation, the course aims to encourage participants to interact communicatively on the topics addressed, and to incorporate their own opinions and experiences into the scope of discussion.
What is Discourse Analysis? This question will be addressed in this course where different interpretations and methods are be taken into consideration and scrutinized in depth. Based on the text book by Widdowson and some additional texts, we will look at and discuss different models of Discourse Analysis and will try to outline and evaluate them in terms of their usefulness for the prospective language teacher. Students are to work individually and in groups on given questions.
- Dozent*in: Nils Drixler
- Dozent*in: Birgit Spohn
In diesem Seminar wird zum einen das Feld der "Public History" begrifflich und theoretisch erschlossen. Zum anderen werden verschiedene Facetten des 17. Jahrhunderts wie Konflikte, (Aber-)Glaube oder die Rolle der Frauen erkundet. Diese quellenbasierten Analyse bietet die Grundlage, um die geschichtskulturelle Rezeption des 17. Jahrhunderts in heutigen Medien zu betrachten. Dabei werden die verschiedenen Handlungsfelder eines Public Historian erkundet.
Testat: Erarbeitung von Aufgaben und Präsentation / Präsentation kleinerer Referate
Eine Modulprüfung ist in Form einer schriftlichen Hausarbeit möglich.
Besonderheiten Online-Semester: Präsenzveranstaltung mit Liveübertragung. Nach Ende der Ummeldefrist bekommen Sie per Mail das Passwort zum Moodle-Kurs.
Verbindliches Vortreffen: 17.12. 18 Uhr (via webex)
- Dozent*in: Pia Patrizia Weber-Schimerl
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Diana Weindel
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Antonio Florio
Welche Aufgabenbereiche gehören zum LehrerInnenberuf? Mit welchen
Herausforderungen werden GrundschullehrerInnen konfrontiert? Das Seminar
gibt Einblicke in ein Berufsbild, das viel Potenzial bietet - das aber
auch Probleme mit sich bringt, die reflektiert werden wollen. Das
Lehrerwerden und Lehrersein erfordert immer wieder Anpassung und mutige
Reflexion der eigenen Rolle. Dieser Seminar hilft, sich mit den eigenen
Vorstellungen und Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ein Verständnis
von pädagogischer Professionalität zu entwickeln.
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Lena Krone
Die Lehrveranstaltung vermittelt anhand der 5 Bausteine von ILEB, die den Qualitätsrahmen bilden für die Arbeit mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, wie die konzeptionelle Umsetzung im zieldifferenten Unterricht an einer allgemeinen Schule stattfindet, in der Schüler mit dem Bildungsanspruch „Lernen“ gemeinsam mit Schülern der allgemeinen Schule unterrichtet werden.
Die Grundzüge einer inklusiven Didaktik berücksichtigen Kriterien auf struktureller, organisatorischer und inhaltlicher Ebene von Schule und sind Qualitätsindikatoren inklusiver Bildung. Sie beinhalten viele Chancen, aber auch Risiken und Fallstricke.
- Dozent*in: Martina Windbiel
Kaum ein Musik-Genre legt einen so starken und diskursiven Fokus auf
harmonikale Abläufe wie der Jazz. Aus den vielfältigen musikalischen
Wurzeln heraus hat sich in der Jazz-Harmonik eine immense Vielfalt
entwickelt, die zudem in musikalischem Austausch mit Pop, Rock, Latin
und zeitgenössischer Klassik steht.
Die Beschäftigung mit Jazz-Harmonik kann unseren musikalischen
Horizont und unser musikalisches Repertoire beträchtlich erweitern. Dies
unterstützt uns im Lehralltag bezüglich des eigenen Verständnisses
harmonischer Abläufe, beim Entwerfen oder Modifizieren musikalischer
Arrangements und als Hintergrund einer inspirierten und professionellen
Vermittlung von Musik.
In diesem Sinne wendet sich das Seminar nicht speziell an
Jazzliebhaber. Eine Vorerfahrung mit Jazz ist nicht notwendig. Ein
lebendiges Interesse am Herzstück der Musik - der Harmonik - wird jedoch
vorausgesetzt. Wie immer wird im Seminar theoretisches Wissen anhand
praktischer Übungen und Aufgaben vorbereitet, verankert, verdeutlicht
und zum Klingen gebracht.
Das Lehrangebot wird als Typ-B-Veranstaltung ausgebracht. Die
Teilnehmer*innen müssen entsprechend ein Zeitfenster einplanen, das
(zumindest hin und wieder) auch für synchrone Elemente genutzt werden
soll.
- Dozent*in: Claus Crasselt
- Dozent*in: Heiko Bäßler
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
Kinder treten heute früher in Institutionen ein und verweilen länger
dort. Wir sprechen von institutionalisierter Kindheit: Krippe,
Kindergarten, Schule. Das Seminar geht der Frage nach, welche Aufgaben
und Ziele in pädagogischen Institutionen verfolgt werden, wie
Funktionszuschreibungen zustande kommen und welche Wirkungen und
Nebenwirkungen mit gesellschaftlichen Veränderungsprozessen einhergehen.
Hierbei werden sowohl historische als auch forschungsbezogenen
Betrachtungen relevant.
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Hermann Scheiring
Seminar "Außerschulische Lernorte“
In diesem Kompaktseminar von Montag, 22. März bis Donnerstag, 25. März 2021 (jeweils von 10 – 17.30 Uhr mit korrekten Pausen) werden die vielfältigen Lernmöglichkeiten außerhalb der Schule thematisiert. Die Veranstaltung soll ermutigen, für eine anschauliche und lebendige Geschichtsvermittlung den Schritt aus dem Klassenzimmer zu wagen. Gemeinsam werden wir über den Mehrwert schulischer Exkursionen zu Gedenkstätten und in Museen nachdenken, aber auch damit zusammenhängende Schwierigkeiten und Grenzen in den Blick nehmen.Als besonderes Beispiel dient das Pädagogisch-Kulturelle Centrum Ehemalige Synagoge Freudental (PKC), welches nur 17 km von der PH entfernt liegt (45 Minuten mit dem ÖPNV). Vor knapp 300 Jahren kamen die ersten Schutzjuden nach Freudental, hier war ein bedeutendes Zentrum mit Rabbinat und sowohl die Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten als auch die Aufarbeitung der Geschichte können an konkreten Beispielen gezeigt werden: www.pkc-freudental.de. Wir arbeiten in der ehemaligen Synagoge und werden auch gemeinsam im Haus essen. Bitte sehen Sie pro Tag eine Teilnehmergebühr von 15.- € vor, in der ein dreigängiges Mittagessen sowie Kaffee, Tee und Wasser zwischendurch enthalten sind.
Michael Volz, Oberstudienrat
Leiter für Pädagogik & Kultur
michael.volz@pkc-freudental.de
- Dozent*in: Michael Volz
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
Künstlerische Bildung in der digital vernetzten Welt
In diesem Seminar wird auf experimentelle Weise das künstlerische Arbeiten und die Kreativität durch digitale Technik ergänzt und gefördert.
Dabei steht das Erforschen und Entdecken von neuen digitalen Werkzeugen und Materialien im Mittelpunkt. Die DIY (design it yourself)- Bewegung wird aufgenommen und mit digitalen Tools erweitert.
Ziel ist der selbständige Umgang mit digitalen Tools um diese für die eigene künstlerische Arbeit sowie für den Unterricht nutzen zu können.
- Dozent*in: Bettina Gärtner
- Dozent*in: Sebastian Kuntze
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Natalia Fuhry
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Stefanie Stadtaus
OEP Vor- und Nachbereitung im Anschluss an das Wintersemester 2020/21
Gruppe 28 (Schillinger)
- Dozent*in: Frieder Schillinger
Vor- und Nachbereitung des Orientierungs- und Einführungspraktikums Gruppe 7 (Fr. Godel-Gaßner)
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
- Dozent*in: Stine Albers
In inhaltlicher und methodischer Hinsicht steht die Diskussion um die Gestaltung einer "gerechten" und "effizienten" Wirtschaftsordnung im Mittelpunkt dieses Online-Seminars. Mithilfe einer Online-Lernplattform werden zahlreiche Aufgabenbeispiele zur Volkswirtschaftslehre und zur Sozialen Marktwirtschaft bearbeitet, so dass der gewünschte Theorie-Praxis-Transfer erleichtert wird.
Die Teilnehmer erhalten alle notwendigen Informationen zum Seminar spätestens Ende Oktober per Mail. Das Online-Seminar beginnt am 4.11. um 10 Uhr mit einer WebEx-Sitzung. Zu den Seminarzeiten (mittwochs von 10 bis 12 Uhr) wird eine zusätzliche telefonische Beratung angeboten.
Semesterplan: Ökonomisches Denken I, WS 2020/21
1. Haushalte
2. Unternehmen
3. Markt
4. Marktversagen
5. Soziale Marktwirtschaft
Voraussetzungen für Scheinerwerb:
SL: aktive Teilnahme und Bestehen der unbenoteten Abschlussklausur (45 min)
PL für Modul 2: aktive Teilnahme, benotete Kombiklausur, zweiter Teil: Wirtschaftsdidaktik
PL für Modul 3: aktive Teilnahme, benotete Abschlussklausur (90 min)
Das Seminar ist im Rahmen der PSE-Kooperation auch für Studierende der Universität Stuttgart und der Universität Hohenheim geöffnet. Interessenten aus Stuttgart oder Hohenheim melden sich bitte bei Herrn Jun.-Prof. Weyland zur Veranstaltung an (michael.weyland@ph-ludwigsburg.de).
- Dozent*in: Michael Weyland
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Stefan Kiesel

Das Seminar richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Bildungswissenschaften/Lebenslanges Lernen mit dem Handlungsfeld Bildungsmanagement (BA-HF3) bzw. dem Modulbereich "FreiesStudium" (BA-FS). Studierende anderer Studiengänge können ebenfalls an dem Seminar teilnehmen, wenn sie sich in alle Aktivitäten des Seminars einbringen. Ein Scheinerwerb ist jedoch nicht möglich.
- Dozent*in: Sven Wippermann
Die Veranstaltung wird
für alle Master-Lehramtsstudiengänge PO 2015 in Baustein 1 mit Studienleistung
(Klausur) angeboten. Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
- Dozent*in: Dominique Rauch
Migration ist ein Alltagsphänomen. Die Rede von einer notwendigen
interkultrellen Öffnung ist in Bildungsinstitutionen gegenwärtig und
zeitigt Erfolge. Die Einsicht in die notwendige Auseinandersetzung mit
Antidiskriminierung, Dominanzkultur und Rassismus hinkt diesen
Einsichten weit hinterher. Das Seminar zeigt Unterschiede im Ansatz der
Migrationspädagogik im Gegensatz zur Interkulturellen Pädagogik und
verdeutlicht Zusammenhänge von Diskriminierung, Rassismus und
pädagogische Institutionen. Das Seminar führt in Kooperation mit anderen
Seminaren eine Exkursion nach Frankfurt a.M. durch (u.a. zur
Rassismus-Ausstellung).
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Brigitte Ammann
- Dozent*in: Cornelia Anger
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Julian Widmann
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg

- Dozent*in: Sven Wippermann
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Monika Miller

- Dozent*in: Catherine Francois
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Anna Großmann
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Sina Vogel
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Raphael Wangler

- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Stephan Schuler
Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns mit einschneidenden
Entwicklungen und Reformen der Schul- und Bildungspolitik im 20.
Jahrhundert und 21. Jahrhundert auseinander. Es führt uns von der
Kaiserzeit zur Weimarer Republik, über die Zeiten des
Nationalsozialismus und der jungen Bundesrepublik Deutschland bis hin zu
aktuellen Schulentwicklungen.
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
Gruppe: 3-Gruppe (Onlineseminar, Lehrbeauftragte Wirth)
Kursstart: 26.10.2020
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
Im Seminar erhalten Sie Grundlagen der Gesprächsführung und erproben diese in simulierten Beratungssituationen. Sie lernen hilfreiche Konzepte der Transaktionsanalyse kennen, wie z. B. die Grundpositionen, um Eltern respektvoll zu begegnen oder die Ich-Zustände, um Kommunikationsverhalten besser verstehen und analysieren zu können. Aspekte gelingender und scheiternder Kommunikation werden anhand verdeckter Transaktionen und des Drama-Dreiecks angesehen. In einer angenehmen Arbeitsatmosphäre tauschen Sie sich über Stärken und Entwicklungsfelder in der Gesprächsführung aus.
Das Seminar wird als TypB-Veranstaltung stattfinden: Teile finden synchron, insbes. Übungen in Breakout-Räumen statt. Andere Teile können asynchron erarbeitet werden. Übungen und Austausch in Kleingruppen haben einen hohen Stellenwert.
- Dozent*in: Vera Haerle
Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns kritisch mit der Erziehung im
Nationalsozialismus in der Familie und in unterschiedlichen
(Bildungs-)Institutionen auseinander. Dabei steht die Frage nach
staatlichen Steuerungsmechanismen und ihren Effekten sowie die
Geschlechterperspektive im Zentrum.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
Lehrerinnen wurden in Deutschland sehr zögerlich erst ab der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts mit vielen Benachteiligungen an öffentlichen
Schulen eingestellt. Der schwierige Einzug der Frauen in das
öffentliche Schulwesen steht in engem Zusammenhang mit der
gesellschaftlichen Stellung der Frau und dem vergleichsweise niederen
Stand der Mädchenbildung.
Dieses Seminar wendet sich an Studierende,
die Interesse an den historischen Entwicklungen der Mädchenbildung und
Lehrerinnenprofessionalisierung haben.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Helga Klein
Janusz Korczak war ein bedeutender polnischer Reformpädagoge.- Seine
Pädagogik beruht auf dern Prinzip der Achtung des Kindes. Er postulierte
grundlegende Kinderrechte, die er in seiner pädagogischen Praxis
umsetzte. Im Rahmen des Seminars werden wir uns mit seiner Person und
seinem pädagogischen Wirken auseinandersetzen sowie aktuelle Bezüge
diskutieren.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
In diesem Seminar setzen wir uns der historischen Entwicklung der
Lehrer*innenausbildung auseinander: vom männlichen Schulmeister und
seiner Gehilfin, über die Angleichung der Ausbildungsgänge für Lehrer
und Lehrerinnen in der Weimarer Republik, der Veränderung in der
NS-Zeit, bis hin zur Neukonzeption der Lehrer*innenbildung in
Baden-Württemberg und den folgenden Reformen.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Helga Klein
Das Proseminar findet als Hybridveranstaltung statt:
Die 9 Online-Sitzungen (Dienstags) werden durch zwei doppelte Präsenzsitzungen (Freitags) ergänzt.
Worum geht es?
Data Science gilt als Wissenschaft des 21. Jahrhunderts. Daten, Big Data, Open Data spielen in immer mehr bereichen des Alltags eine immer größere Rolle - aber die allgemeine Schulbildung hat bisher kaum auf diese spezifischen Veränderungen in der Digitalisierung reagiert. Dadurch haben sich völlig neue Herausforderungen für den Mathematik- und Informatikunterricht sowie für die sozial- und kulturwissenschaftlichen Fächer und die fächerübergreifende Medienerziehung ergeben. All diese Themen müssen neu interpretiert werden, um die Aufmerksamkeit auf die Datenwissenschaft, Big Data und eine sich grundlegend verändernde Welt der Arbeit und Wirtschaft zu lenken. Schulische Bildung ist herausgefordert, das Interesse an dem aktuellen neuen wissenschaftlichen Gebiet der Datenwissenschaft mit seinen zahlreichen Anwendungen anzuregen und zu förden. Inzwischen gibt es in Deutschland einige Modellversuche Elemente von Data Science in das Schulcurriculum einzubinden, und eine internationale Gruppe von Pädagogen, Mathematikern und Informatikern hat Vorschläge für ein DataScience Curriculum erarbeitet. Auch Erfahrungen und Materialien aus dem von der PH Ludwigsburg koordinierten Projekt PorCivicStat greifen Elemente von Data Science Education auf. Im Proseminar behandeln wir einige mögliche Inhalte von Data Science für die Schule und greifen einige dieser Curriculumsentwürfe auf.
Arbeitsstil: Präsentation von Teinehmern, Instruktion durch den Seminarleiter, Einführung in Programmieren mit R, Lernen mit ( überwiegend englischsprachige) Erklärvideos zu R
Prüfungsleistung: Präsentation, einzelne Aufgaben in Form eines Portfolios
Mögliche Inhalte:
- Was ist Data Science?
- Was ist Data Science Education?
- Datenvisualisierung
- Was ist Zivilstatistik?
- Werkzeuge zur Visualisierung komplexer Datensätze ( Gapminder, CODAP)
- Programmierumgebung R
- Bootstrap
- Tree-Based Classification
- Tree-Based Regression
- Kreuzvalidierung
- Dozent*in: Joachim Engel
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
Präsenz- und Onlinebetrieb
Lernformen und Leistungsdarstellung - Chancen und Schwierigkeiten der Verbindung verschiedener schulischer Formate
In diesem Seminar werden Motive, Theorien und Konzepte der
Reformpädagogik ab dem ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum ersten
Drittel des 20. Jahrhunderts kritisch beleuchtet sowie ihre aktuelle
Relevanz diskutiert.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns kritisch mit der Entwicklung
des Schulwesens, der schulischen Erziehung und der Situation der
Lehrer*innen im Nationalsozialismus auseinander. Dabei steht die Frage
nach staatlichen Steuerungsmechanismen und ihren Effekten sowie die
Geschlechterperspektive im Zentrum.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Marcus Schrenk
The British Empire, a worldwide system of dependencies—colonies, protectorates, and other territories—that over a span of some three centuries was brought under the rule of Great Britain and the British government. This distinct policy of granting some degrees of self-government by dependencies led to the development of the “British Commonwealth“ that acknowledged a symbolic British sovereignty. Today the Commonwealth includes former elements of the British Empire in a free association of sovereign states. To explore the British Empire can also be key to the understanding of the different cultural settings of the English speaking world today.
- Dozent*in: Björn Wimmer
- Dozent*in: Roswitha Staege
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Ralf Kitzberger
- Dozent*in: Karin-Andrea Matt
IRP 05 Examensvorbereitung: Kolloquium für Bachelor und Masterarbeit
BA - MA- Dr.
Woch. Fr. 10:15 - 11:45 Uhr
DozentInnen: Gökcen Tamer-Uzun /Julia Dröber/ Jameledddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
IRP 01 Hauptseminar Rechtslehre und ihre Didaktik MA.
Studieninhalte:
- Rechtslehre, Fiqh-Diskurse und Schulen (Geschichte, Entstehung, Konsolidierung usw.)
- Textauszüge aus klassischen-Werke der Jurisprudenz
- Textauszüge aus modernen Schriften und Werke
- Moderne Ansätze und Konzepte
- Moderne Ansätze und Anwendung von modernen wissenschaftlichen Methoden in neuen Fragen und Rechtsfällen
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
01.02.2021 bis 02.02.2021
| 29.03.2021 bis 30.03.2021 |
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Johannes Weigle
Das Seminar beschäftigt sich mit journalistischem Schreiben und hier insbesondere mit der Gattung der Literaturkritik. In einem ersten Schritt wird Fachliteratur (literaturwissenschaftliche ebenso wie literaturdidaktische) einbezogen und als Grundlage erarbeitet und diskutiert. Als Primärliteratur stehen im Mittelpunkt des Seminars aktuelle Titel der Kinder- und Jugendliteratur (so z.B. auch Neuerscheinungen aus dem Herbst 2020), aber auch Titel, die mit Preisen wie dem Deutschen Jugendliteraturpreis oder dem Kranichsteiner Literaturstipendium ausgezeichnet wurden. (Eine Liste der Primär- wie Sekundärliteratur finden Sie auf Moodle). Der Fokus des Seminars liegt auf erzählender Literatur, es werden aber auch Formate der Bild-Medien berücksichtigt. Für eine erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar ist die Bereitschaft wichtig, sich mit Texten ausführlich und analytisch zu beschäftigen und auch eigene Rezensionen zu schreiben. Gemeinsam sollen diese verfassten Texte dann diskutiert werden. Neben diesem Fokus auf Literaturkritik wird im Seminar der Literaturbetrieb der Kinder- und Jugendliteratur, die Preislandschaft sowie literarische (außerschulische) Einrichtungen in den Blick genommen.
- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Dagmar Petrick
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Cornelia Rémon
Heute leben Millionen Menschen mit migrantischen Wurzeln in Deutschland. Viele von Ihnen gehören bereits zur 3. Generation und sind selbstverständlicher Teil des Landes. Aber warum kamen ihre Eltern oder Großeltern nach Deutschland? Was haben sie sich von der Arbeit in der Fremde versprochen? Welche Erwartungen hatten die Deutschen? Welche Erfahrungen wurden auf beiden Seiten gemacht? Diese und noch viele anderen Fragen wird das Seminar untersuchen.
Veranstaltung Typ A (asynchron) mit gelegentlichen Webextreffen nach Vereinbarung. TN erstellen ein Portfolio oder Podcasts
- Dozent*in: Tobias Arand
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Helmut Däuble
- Dozent*in: Anja Marquardt
- Dozent*in: Christoph Knoblauch

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
Mit dem 1.10.2020 bin ich 10 Jahre an der PH, 10 Jahre in der wissenschaftlichen „Frühen Bildung“. In der Zeit sind mir einige in dem Sinne bemerkenswerte Texte begegnet, als dass sie mir über die Jahre beim Verstehen von Aspekten der „Frühkindlichen Bildung“ geholfen haben, sie mir Blickwinkel eröffnet haben, ich sie habe mein Denken beeinflussen lassen. Als ich im Frühjahr 2020 überlege, ein solches Seminar anzubieten, passiert sehr schnell Zweierlei. Zum einen fallen mir sofort „more than ten“ Texte ein. Zum anderen verhindert Corona, dass diese im WS in gemeinsamer Runde gegen Abend „im dunklen“ Seminar gelesen und diskutiert werden können. Ich hatte mir also zum Thema gewissermaßen auch eine Atmosphäre vorgestellt. Die Texte bleiben und finden sich nachstehend, mit der genannten Atmosphäre wird es schwierig werden. Gleichwohl: Wichtig scheint mir, dass alle Teilnehmenden in der Lage sind mitzureden, was ein Textstudium voraussetzt. Insofern sind bis 24h vor Seminarbeginn jeweils 2 Gedanken/Fragen/Ärgernisse/Unverständlichkeiten/Bemerkenswertheiten zum jeweiligen Text mit Seitenangabe bei moodle zu platzieren sowie die der anderen zu lesen. Ich werde versuchen, bis zur Sitzung die Sammlung zusammenzufassen/zu ordnen o.ä.
Die Zusammenstellung kann dann sichtbar für alle und zur Orientierung für das Gespräch vorliegen, wenn sich zur Präsenz um Webex – wie um ein Lagerfeuer – versammelt wird. Dies wird nicht jede Woche der Fall sein, ich mache bei Moodle einen Terminvorschlag, den Sie sich bitte vor dem ersten Seminar ansehen.
Nicht erzwingbar, aber schön und, ich denke, auch der Debatte förderlich, erscheint mir, wenn wir uns „im Feuerschein“ sehen können, auch sehen können, wie andere auf die Beiträge reagieren. Ob die einzelnen dies ermöglichen, sollte aus meiner Sicht nicht von Lust oder Nichtlust abhängig gemacht werden, vielmehr von der Antwort auf die Frage, was der Textbearbeitung, der Erkenntnis aus der Diskussion dienlich ist. Ich sehe die Verständigung hierüber nicht einfach – das ist Pädagogik aber in der Regel nicht. Ich freue mich aber auf eine Auseinandersetzung mit Ihnen über „less than ten“ aus meiner Sicht wichtige Texte.
PS: Nicht alle Texte sind aus urheberrechtlichen Gründen bei Moodle zu finden, Sie finden aber sicher kreative Wege, sie sich zugänglich zu machen.
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
In der Veranstaltung werden zentrale theoretische Inhalte des gesamten Studiums aufgearbeitet und abschließend überprüft. Bitte zusätzlich über Moodle anmelden.
Die Modulabschlussprüfung erfolgt über eine mündliche
Prüfung
- Dozent*in: Florian Pochstein
Wir
werden uns in diesem Seminar mit dem Leben und der Ideologie von Adolf
Hitler beschäftigen. Hitlers Familie, seine Helfer, Frauen, Freunde und die Partei werden uns genauso beschäftigen, wie die Entstehung seiner Vorstellungen und Ziele. Besonderheiten Online-Semester: Typ A - Das Seminar wird als asynchrone Veranstaltung durchgeführt werden. |

- Dozent*in: Stephanie Juliane Borgmann

- Dozent*in: Johannes Cuno

Dies ist der gemeinsame Moodle-Kurs für die Lehrveranstaltungen
- INF 310 Algorithmen und Datenstrukturen
- INF 320 Übungen zu Algorithmen und Datenstrukturen
- MAT 711 CoMa II: Algorithmische Mathematik
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Peter Jauch
Im Seminar werden Themen rund um die Planung und Auswertung von
Sportunterricht vorgestellt und diskutiert. Darunter fallen z.B. der
offene Sportunterricht, die Unterrichtsbeobachtung und -evaluation, der
Bildungsplan, der Unterrichtsentwurf als schriftliche Fixierung der
Planungsebenen des Sportunterrichts sowie Vorüberlegungen zur ersten
Sportstunde.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Insekten werden im Allgemeinen gerne als Schädlinge oder als „Ungeziefer“
abgetan. Die tatsächlich enorme Bedeutung von Arthropoden für Ökonomie und
Gesellschaft gerät dabei oft in den Hintergrund. In diesem Seminar setzen wir
uns damit auseinander, wie diese Tiere unser Leben „versüßen“ und uns im Alltag
helfen; wie sie unser Verständnis von Architektur und Technologie
revolutionieren und sogar unsere kriminaltechnische Beweisführung bereichern.
Dazu führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Seminars eine
experimentelle Versuchsreihe zur Forensik durch und erhalten mittels eines
virtuellen Museumsbesuchs einen Einblick in die Welt der Bionik. Weitere
Inhalte sind die industrielle und ökonomische Bedeutung zahlreicher
Arthropodengruppen.
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Natascha Häutle
In diesem Moodle-Kurs stelle ich Informationen zu meiner Bachelor-Prüfung in Psychologie für die mir zugeteilten Studierenden ein.
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Ute Sproesser
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Carlo Brune
- Dozent*in: Ute Holm
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Anna-Lena Stettner
In diesem Seminar wird am Beispiel der Vorgeschichte mit einem Schwerpunkt in Baden-Württemberg das Feld archäologische Wissenschaften eingeführt. Archäologie wird im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I punktuell in Form von Schlaglichtern (z. B. Jäger und Sammler, Seßhaftwerdung) berührt.
Was aber ist Archäologie, was ist die Vorgeschichte und was ist eine Quelle? Woher nehmen wir unser Wissen über die Vorgeschichte, welches wir als Lehrer an Schüler weitergeben? Wie können archäologische Fundplätze dem Schüler verständlich und altersgerecht erschlossen werden?
Baden-Württemberg bietet eine Vielzahl archäologischer Fundstellen wie Funde, Museen und (Boden-)Denkmäler, die sich als außerschulische Lernorte eignen (z. B. Museum Hochdorf, Bettelbühl, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Grabhügel Magdalenenberg, Heuneburg). Wie ein solches Zeugnis der Vergangenheit in den Unterricht gewinnbringend einbezogen werden kann, werden wir exemplarisch an mehreren Beispielen skizzieren und diskutieren.
Anhand von diesen außerschulischen Lernorten werden also Möglichkeiten für Berührungspunkte von Archäologie und Schule und ihre Perspektiven skizziert. Konzepte und Herangehensweisen sollen praxisorientiert entwickelt werden. Wie Archäologie den Geschichtsunterricht sinnvoll, innerhalb wie außerhalb der Schule ergänzen kann, das wollen wir lernen.
Das Seminar bietet hierzu zum einen eine diachrone Einführung in die Vorgeschichte, mit ihren Methoden, Tätigkeitsfeldern und Rätseln. Zum anderen will es dazu anregen, weitere Fragen (z. B. „mit dem Butterbrot im Museum?“), die sich Archäologen neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung stellen, zu diskutieren. All dies geschieht vor dem Hintergrund, Schüler zu eigenständigem, kritischem Denken anzuregen und ihr Interesse an (Vor-)Geschichte zu wecken.
Literaturliste: wird über Moodle bekannt gegeben
Testat: seminarbegleitende Aufgaben mit Besprechung (freiwillig) und kurze Reflexion zum Seminar am Ende des Semesters (2 Seiten).
Modulprüfung: Testat und Hausarbeit (max. 15 Seiten)
Besonderheiten Online-Semester: Typ A – asynchrones Seminar mit freiwilligen Webex-Sitzungen.
- Dozent*in: Marina Hess
In diesem Seminar wird am Beispiel der Vorgeschichte mit einem Schwerpunkt in Baden-Württemberg das Feld archäologische Wissenschaften eingeführt. Archäologie wird im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I punktuell in Form von Schlaglichtern (z. B. Jäger und Sammler, Seßhaftwerdung) berührt.
Was aber ist Archäologie, was ist die Vorgeschichte und was ist eine Quelle? Woher nehmen wir unser Wissen über die Vorgeschichte, welches wir als Lehrer an Schüler weitergeben? Wie können archäologische Fundplätze dem Schüler verständlich und altersgerecht erschlossen werden?
Baden-Württemberg bietet eine Vielzahl archäologischer Fundstellen wie Funde, Museen und (Boden-)Denkmäler, die sich als außerschulische Lernorte eignen (z. B. Museum Hochdorf, Bettelbühl, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Grabhügel Magdalenenberg, Heuneburg). Wie ein solches Zeugnis der Vergangenheit in den Unterricht gewinnbringend einbezogen werden kann, werden wir exemplarisch an mehreren Beispielen skizzieren und diskutieren.
Anhand von diesen außerschulischen Lernorten werden also Möglichkeiten für Berührungspunkte von Archäologie und Schule und ihre Perspektiven skizziert. Konzepte und Herangehensweisen sollen praxisorientiert entwickelt werden. Wie Archäologie den Geschichtsunterricht sinnvoll, innerhalb wie außerhalb der Schule ergänzen kann, das wollen wir lernen.
Das Seminar bietet hierzu zum einen eine diachrone Einführung in die Vorgeschichte, mit ihren Methoden, Tätigkeitsfeldern und Rätseln. Zum anderen will es dazu anregen, weitere Fragen (z. B. „mit dem Butterbrot im Museum?“), die sich Archäologen neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung stellen, zu diskutieren. All dies geschieht vor dem Hintergrund, Schüler zu eigenständigem, kritischem Denken anzuregen und ihr Interesse an (Vor-)Geschichte zu wecken.
Literaturliste: wird über Moodle bekannt gegeben
Testat: seminarbegleitende Aufgaben mit Besprechung (freiwillig) und kurze Reflexion zum Seminar am Ende des Semesters (2 Seiten).
Modulprüfung: Testat und Hausarbeit (max. 15 Seiten)
Besonderheiten Online-Semester: Typ A – asynchrones Seminar mit freiwilligen Webex-Sitzungen.
- Dozent*in: Marina Hess

- Dozent*in: Johannes Cuno
- Dozent*in: Erich Stutzer
Analyse von bestehenden Arrangements und Anfertigung eigener
Bearbeitungen/Kompositionen im Hinblick auf die (schulische) Praxis.
Schwerpunkt im Wintersemester 2020: Chor-Arrangements in
unterschiedlichen Besetzungen (gemischter Chor, Frauen-/Männerchor,
Kinderchor) und Stilen (Klassik/Popularmusik).
- Dozent*in: Dominik Dieterle
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann

- Dozent*in: Martina Teschner
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Verena Limmer
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
Dies ist der gemeinsame Moodlekurs der Seminare von Katrin Höhmann, Thomas Rothacker und Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Bernd Geißel
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
Der Kurs "Badminton" gibt den Studierenden zum einen die Möglichkeit, sich in einer ersten Auseinandersetzung mit dem Rückschlagspiel Badminton zu befassen und die eigenen spielerischen Kompetenzen zu erweitern. Zum anderen gibt der Kurs Einblicke in die methodisch-didaktische Gestaltung von Lehreinheiten zum Thema Badminton mit Kindern und Jugendlichen, befasst sich mit dem Regelwerk dieser Sportart und bietet Raum für die Erprobung verschiedener Lehr-Lernwege. Grundkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Ulrich Warnecke

- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Matthias Rath
- Dozent*in: Katharina Witte
In dieser Veranstaltung geht es um grundlegende Kenntnisse zum Basketball-Spiel als Zielschuss-Spiel in Verbindung mit Vermittlungskonzepten. Ausgehend von der „Urform“ des Basketball-Spiels sollen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die zentralen technischen und taktischen Elemente entwickelt und didaktische Möglichkeiten – auch für die Grundschule – aufgezeigt werden. Des Weiteren werden Varianten des Basketballspiels mit alternativen Bällen und Spielanlagen sowie Streetball, Inline-Basketball, Rollstuhlbasketball und Wasserbasketball vorgestellt.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen
- Dozent*in: Lena Krone
VERPFLICHTENDE (!) Lehrveranstaltung für alle Studierenden im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung, die im laufenden Wintersemester ihr Praktikum (ISP oder TP) in diesem Fachbereich absolvieren. Das Schulpraxisbegleitseminar ist DIE Anlaufstelle, um sich Grundlagenwissen anzueignen und offene Fragen, dringende Anliegen bzw. notwendige Aufgaben zu klären, die in der konkreten schulischen Arbeit mit „schwierigen“ Kindern und Jugendlichen entstehen.
- Dozent*in: Martina Hoanzl
Dieses Seminar ist nur für die entsprechend informierten ISP-Studierenden aus dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, die im WiSe 2020/21 via Videoberatung betreut werden. Sowie für Studierende, die ISP-Äquivalenzen zu erbringen haben. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Falkenstörfer.
In dieser Begletiveranstaltung werden wir uns mit dem Thema der Unterrichtsplanung sehr konkret auseinandersetzen.
Diese Veranstaltung wird online durchgeführt und ist passwortgeschützt.
Sobald Sie sich im LSF angemeldet haben, sende ich Ihnen das Passwort zu, so dass Sie sich den seminarbegleitenden Reader
und die seminarbegleitenden audiokommentierten PP herunterladen können.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Igor Krstoski
- Dozent*in: Claudia Crämer
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Cornelia Jooß
- Dozent*in: Helga Haudeck
This seminar is intended to give you practical support and opportunities
for reflection when developing lessons in a special education context.
- Dozent*in: Götz Schwab
Moodle-Kurs zur Begleitveranstaltung ISP: Ethik für SEK I + SOP
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
Aus
theoretischen und praktischen Perspektiven reflektieren, diskutieren und planen
wir Unterrichtseinheiten bzw. -stunden. Vielfältige didaktische und
methodischen Momente werden reflektiert und erprobt, eigene
Unterrichtserfahrungen werden analysiert und konkrete Beispiele werden
besprochen.
- Dozent*in: Carsten Gennerich
ISP Begleitseminar Ev. und Kath. Theologie für SPO
- Dozent*in: Elke Theurer-Vogt

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Stefanie Stadtaus
- Dozent*in: Teresa Leibfritz
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Carolin Hestler
- Dozent*in: Bärbel Völkel
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Andrea Spengler
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Matthias Laukenmann
- Dozent*in: Helmut Däuble
- Dozent*in: Annette Hofmann
- Dozent*in: Susanne Pochert
In der Veranstaltung werden Unterrichtserfahrungen aus dem Praxissemester aufgegriffen und systematisch reflektiert. Demnach soll die Grundhaltung des forschenden Lernens vertieft werden, indem die theoriegeleitete Erkundung praktischer Probleme des Lehrerhandels im Schulsport sowie deren wissenschaftliche sowie biografisch reflektierte Analyse und Bewertung aus einer fachspezifischen Perspektive vollzogen wird.
Die Voraussetzungen für die Anerkennung als erfolgreiche Teilnahme werden in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben!Begleitseminar zum ISP für Studierende der Sonderpädagogik
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Stefan Kiesel

In dieser Veranstaltung beschäftigen wir uns mit bildungswissenschaftlichem Denken und seinem Einfluss auf institutionelle Kontexte. Einführend setzen wir uns hierfür mit den Hauptrichtungen der Erziehungswissenschaft auseinander, um so die zentralen Begriffe „Erziehung” und „Bildung” aus verschiedenen theoretischen Positionen betrachten zu können. Im Anschluss daran werden diese Grundlagen in den institutionellen Kontext transferiert und die pädagogische Gestaltung von Institutionen in der Praxis exemplarisch analysiert.
Teilnahmebedingungen: aktive Teilnahme an der Veranstaltung sowie Mitwirkung bei der Projektarbeit. Jede Teilnehmende analysiert hierzu in Einzelarbeit oder in einer Kleingruppe eine selbst gewählte Bildungseinrichtung und stellt die Ergebnisse anhand einer Präsentation vor.
Eine Modulprüfung ist möglich in Form einer schriftlichen Ausarbeitung.
Detaillierte Angaben zum Ablauf, Literatur, Modulprüfung und Arbeitsweise erhalten Sie in der Veranstaltung.
- Dozent*in: Sandra Bülow
- Dozent*in: Ute Holm
In diesem Lektürekurs widmen wir uns einem Theorieangebot, das auf
seine Aktualität und Brisanz hin geprüft werden soll. Jan Weisser hat
diesen Entwurf bereits 2005 vorgelegt und er ist nach wie vor eine
wichtige Referenz für die Sonderpädagogik, wenn sie zu einer kritischen
& reflexiven Wissenschaft werden will. Zugleich handelt es sich um eine pointierte Einführung in die Disability Studies.
Das Buch von Jan Weisser "Behinderung, Ungleichheit und Bildung. Eine Theorie der Behinderung" ist als Open Access hier zu finden: https://www.transcript-verlag.de/978-3-89942-297-9/behinderung-ungleichheit-und-bildung/
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
Gruppe 3, Dienstags 12:25-13:45 Uhr

- Dozent*in: Stephanie Juliane Borgmann
- Dozent*in: Arnold Hinz
Seminar wird von der Lehrbeauftragen Salome Arnold durchgeführt, da Frau Bülow in Elternzeit gehen wird.
- Dozent*in: Salome Arnold
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
Bertolt Brecht gilt als einer der revolutionärsten und einflussreichsten Theaterschaffenden des 20. Jahrhunderts. Mit dem Konzept des „epischen Theaters” und seinen Lehrstücken hat er nicht nur zu Lebzeiten ein neues Theater geschaffen, sondern auch nachhaltigen Einfluss auf Autorinnen und Autoren späterer Generationen ausgeübt, so dass sein Nachwirken bis heute ununterbrochen andauert. Deutlich zu sehen und zu erleben ist dieser künstlerische Nachklang jedes Jahr beim Brechtfestival in Brechts Geburtsstadt Augsburg.
In dem Seminar werden wir uns als Vorbereitung auf die Exkursion zum Brechtfestival 2021, welches unter dem Motto „Brecht und die Frauen” stehen wird, in zwei Sitzungen vor allem den weiblichen Figuren in Brechts Lehrstücken widmen, aber u.a. auch Brechts Theaterkonzept sowie eine Auswahl seiner Werke behandeln. Das Erarbeitete werden wir dann beim Brechtfestival 2021 vertiefen und exemplarisch anhand zeitgenössischer Interpretationen erleben.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
Im Seminar werden wir Fragen zum Thema einer Ethik der Verantwortung als professionelle Aufgabe und Herausforderung für die Sonderpädagogik aufwerfen: Wie lässt sich in Konfliktfeldern pädagogisch verantwortungsvoll handeln? Wo finden sich (individuelle und institutionelle) Grenzen der Verantwortung? Welche berufsethischen Positionen gibt es in der Sonderpädagogik? Was unterscheidet eine Berufsmoral von einer Berufsethik? In diesem Zusammenhang werden wir uns mit ausgewählten Fallbeispielen beschäftigen.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
Im Seminar werden die Didaktik und Methodik im Gerätturnen vorgestellt, im Speziellen sind u.a. folgende Themen relevant: Bewegungserfahrungen/Kunststücke
an den Turngeräten, Partner- und Gruppenturnen, Akrobatik,
bewegungstheoretische Grundlagen des Gerätturnens, Hilfe- und
Sicherheitsstellung sowie die Organisation des Auf- und Abbaus der Geräte.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Das Seminar schließt an die Themen der Veranstaltung Bewegen an
Großgeräten - Gerätturnen aus dem Bachelorstudiengang an und vertieft
diese. Behandelt werden u.a. weiterführende Inhalte der Didaktik und
Methodik des Gerätturnens, bewegungstheoretische Grundlagen einer
funktionalen Methodik, die Weiterentwicklung der Eigenrealisation, die
theoretische Bearbeitung von gerätturnspezifischen Inhalten sowie
weitere Themen rund um das Gerätturnen in der Schule und im Verein.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Kaum ein anderes Qualifikationsziel beschäftigt die Lehrerbildung aktuell mehr, als die durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention geforderte Umsetzung einer inklusiven Schule und des gemeinsamen Unterrichtens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf. Dieses Seminar will dazu beitragen, spezifisch auf den Umgang mit inklusiven Gruppen ausgerichtete Kompetenzen zu entwickeln, indem grundlegende Kenntnisse zur Inklusion sowie Planungs- und Vorbereitungskompetenzen von Veranstaltungen in inklusiven Settings vermittelt werden. Hierzu wird eng mit einer inklusiven Schule zusammengearbeitet.
Als Modulabschlussprüfung ist eine schriftliche
Planung und Reflexion der durchgeführten Veranstaltung anzufertigen und
anschaulich zu präsentieren.
- Dozent*in: Florian Pochstein
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Katharina Schneider
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Petra Baisch

- Dozent*in: Petra Baisch

- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Marion Wieczorek
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Marcus Schrenk
- Dozent*in: Bettina Walter

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Marcus Schrenk

- Dozent*in: Bettina Walter
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
Das Christologie-Hauptseminar beleuchtet das Zentrum des christlichen Glaubens (Zweiter Glaubensartikel) auf der Grenze zwischen Systematisch-dogmatischer und Neutestamentlicher Theologie. Neben der Frage nach dem Verhältnis von Historischem Jesus und Christus des Glaubens werden Grundprobleme der Christologie thematisiert. Dabei werden immer auch religionspädagogische Fragestellungen berücksichtigt. |
|
| Literatur | Pemsel-Maier, Sabine, Gott und Jesus Christus. Orientierungswissen Christologie, = Theologie elementar, Stuttgart 2016 Lehrbuch (zur Seminarteilnahme anzuschaffen und durchzuarbeiten!) Weitere Lit. (im PH-Handapparat Buschmann): Danz, Christian, Grundprobleme der Christologie, =UTB 3911, Tübingen 2013 Herzer, Jens / Käfer, Anne / Frey, Jörg / Oesterreich, Nicole (Hg.), Die Rede von Jesus Christus als Glaubensaussage. Der zweite Artikel des Apostolischen Glaubensbekenntnisses im Gespräch zwischen Bibelwissenschaft und Dogmatik, (= UTB 4903), Tübingen 2018 Hoping, Helmut, Einführung in die Christologie, (= Einführung Theologie), Darmstadt 2. Aufl. 2010 Menke, Karl-Heinz, Jesus ist Gott der Sohn. Denkformen und Brennpunkte der Christologie. Regensburg, 2. Aufl. 2011 Nitsche, Bernhard, Christologie, Grundwissen Theologie, (=UTB 3554) Paderborn 2012 Strotmann, Angelika, Der historische Jesus: eine Einführung, Grundwissen Theologie, (=UTB 3553), Paderborn 2012 Außerdem: Christologie-Kapitel einschlägiger Dogmatiken (wie z.B. W. Härle oder R. Leonhard) |
|---|
- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Cornelia Rémon
This course compares structures and vocabulary of everyday English and German. It will proceed on the basis of German-English translation, and will then analyse selected semantic, morphological and syntactic elements relevant to the learning, teaching and fluent command of English. The course aims to give linguistic and applied linguistic insights of both a specific and a more general nature into language pedagogy, and in particular to consider the role of language awareness in learning a foreign language. It also aims to help participants further their knowledge and command of everyday English and to highlight areas of learning difficulty for speakers of German.
Dies ist ein Blended-Learning-Kurs mit Blockveranstaltung, d.h. Sie werden vor dem Blockseminar im März 2021 Inhalte Online bearbeiten und abgeben. Mit dieser Vorbereitung können wir im Blockseminar effektiv in Präsenz arbeiten.

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Gesine Kulcke

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Simona Colombo-Scheffold
- Dozent*in: Gesine Kulcke
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Cornelia Anger
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Dirk Betzel
WiSe2021: Das System der Frühförderung und die Frühen Hilfen - Entstehung, Organisation und Struktur
- Dozent*in: Ute Sproesser
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
Moodle-Lernplattform zum Master-Seminar "Denken lernen mit Geographie - Konzeption und Analyse von Lernumgebungen"
- Dozent*in: Stephan Schuler
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Tamara Kurz
Mit dem Schwerpunkt bei der Klasse der Insekten erhalten die
Studierenden einen Gesamtüberblick über den aktuellen Stand der Biodiversität
in Fakten und Zahlen, Einblicke in aktuelle Forschungen, sowie eine Einführung
in die Taxonomie und Phylogenese. Die Studierenden werden die Lebensweise,
wechselseitigen Beziehungen und die enorme Bedeutung von Insekten für ihre
Habitate und Ökosysteme kennen lernen. Dabei wird vor allem auf die Ordnungen
der Schmetterlinge, Libellen, Hautflügler und Käfer eingegangen. Es werden
sowohl die heimische Fauna, als auch die globale biogeografische Verbreitung
ins Auge gefasst. Im Zuge dieses Seminars werden die Studierenden weit über 100
Arthropoden (Gliedertiere) und ihre morphologischen Merkmale kennen lernen. Das gesamte Seminar stellt eine Einführung in die faszinierende Welt der
Entomologie dar und soll das Interessensspektrum der Studierenden erweitern.
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Indira Suresh
Lernberatung in heterogenen Lerngruppen bedeutet adaptives Lernen zu ermöglichen, bei dem die Diagnose, die Beratung und die Förderung der Lernenden in einem engen Zusammenhang gesehen werden müssen.
Im Seminar soll thematisiert werden, was pädagogische (Förder)Diagnostik bedeutet und wie diese in Zusammenhang mit Beratungsgesprächen genutzt werden kann, um die Förderplanung und schließlich die konkrete Förderung der Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen zu ermöglichen. Eine Lernberatung in heterogenen Lerngruppen erfordert vielfältige professionelle Kompetenzen. Diese sollen im Seminar am Beispiel des Lernens, insbesondere des pädagogischen Instrumentes des Lerncoachings in der Gemeinschaftsschule konkretisiert werden.
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Gerolf Renner
Schüler*innen unterscheiden sich in den sprachlichen Voraussetzungen, die sie in die Schule mitbringen. Im Seminar wird der einsprachige und mehrsprachige Spracherwerb betrachtet, Sprachdiagnostik unter den Bedingungen von Ein- und Mehrsprachigkeit thematisiert, und diskutiert welche Möglichkeiten zur Förderung von sprachlichen Fähigkeiten innerhalb und außerhalb des Unterrichts bestehen. |
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Marco Ennemoser

- Dozent*in: Inken Fest
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Claudia Wörn
In der Lehrveranstaltung geht es um das Anwenden von Mathematik in der Primarstufe, also um eine Auseinandersetzung mit Aufgabenstellungen, die einen Bezug zur Wirklichkeit aufweisen. Wesentliche Inhalte der Veranstaltung sind: Begriffsklärung Aufgabentypen und deren Charakteristika, Umgang mit Größen bei der Bearbeitung von Sachaufgaben, Unterrichts- bzw. Lernprozesse beim Unterrichten von Sachaufgaben. Die theoretischen Grundlagen werden dabei exemplarisch an ausgewählten Inhalten/Aufgaben des Mathematikunterrichts der Klassen 1 bis 4 besprochen.
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Nina Sturm

- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Silke Sommer
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann

- Dozent*in: Inken Fest
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Ulrich Theobald
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Indira Suresh
Didaktische Herausforderungen bei Lernschwierigkeiten. Prävention, Diagnose, Förderung & Beratung.
Inhalt: Der adäquate Umgang mit schulischen Lernschwierigkeiten ist eine der vorrangigen Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern.
Im Seminar werden didaktischen Grundfragen und Modelle erörtert sowie erprobte und wirksame Unterrichtskonzepte dargestellt.
Ziele: Die Studierenden lernen Konzepte der Prävention, der Diagnose, der Förderung und der Beratung bei Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten kennen und wenden diese an.
Aufgaben: Die Studierenden erarbeiten anhand von Fallbeispielen ein gezieltes Förderkonzept von einem Schüler/einer Schülerin mit Lernschwierigkeiten
Veranstaltungsformat: Die Veranstaltung findet online statt. Neben vorwiegend asynchronen Inputs finden auch immer wieder synchrone Termine zu den angegebenen Veranstaltungszeiten statt. Diese synchronen Termine werden mit Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Christian Münch
Die Julikrise 1914 führte in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs, ohne
welche die Welt heute anders aussähe. Neben der Beschäftigung mit dem
historischen Ereignis wird aber vor allem das Erlernen des
Handwerkszeugs des Geschichtsstudiums im Mittelpunkt stehen.
- Dozent*in: Tobias Arand
"Barock", "Empfindsamer Stil", "Klassik" - im Mittelpunkt des
musikwissenschaftlichen Seminars steht Musik des17. und 18.
Jahrhunderts.
Besonderheiten wie auch allgemeine Entwicklungen werden vor den historischen Hintergründen ihrer Zeit reflektiert.
Die Veranstaltung ist eine Online-Veranstaltung (Typ A)
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Harald Scholz
Dieses Seminar richtet sich in erster Linie an Studierende des Erweiterungsfachs Spiel- und Theaterpädagogik als Vorbereitung auf die eigene Schulpraxis, sowie auch an alle Lehramtsstudierende, die die Möglichkeiten theaterpädagogischer Methoden und Konzepte als Teil der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern erfahren und erproben möchten. Nach einem theoretischen Einstieg wird die praktische Arbeit im Vordergrund stehen, um sich als Spielleiter*in und Theaterlehrer*in auszuprobieren und das Gelernte in eigenen Arbeitsphasen auszubauen.
Das Seminar besteht aus drei Teilen: 1. Theoretische Einführung in die Handlungsfelder und Methoden theaterpädagogischen Arbeitens, 2. Spielpraktische Erfahrungen ausgewählter Methoden, 3. Konzepterarbeitung, Spielleiterrolle und eigenständiges theaterpädagogisches Anleiten.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
WiSe2021: Die Seidenstraßeninitiative: Grundzüge chinesischer Außenpolitik in der Ära von Xi Jinping
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
In diesem rein online geführten Seminar setzen wir uns mit der grundsätzlichen und daher existentiellen Verletzlichkeit des Menschen auseinander.
Wir werden eine pädagogische und philosophische Thematisierung der Verletzlichkeit fokussieren, d.h. danach fragen, wie Verletzlichkeit in der Erfahrung von Menschen auftaucht und welche pädagogischen Möglichkeiten des Verstehens und der Verständigung sowie des Stützens möglich sind. Auf Traumatisierung und ihren Folgen für Menschen mit geistiger Behinderung wird unser Augenmerk gerichtet sein. Eine Leistung kann nach Absprache erfolgen. Die Veranstaltung hält audiokommentierte PPs, einen Reader und ca. 5 Termine (webex) vor, in denen wir Inhalte und Fragen aufarbeiten können.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Jennifer Schmidt

Seminar Kompetenzorientierter Biologieunterricht
- Einschätzung der eigenen Lehrerprofessionalität im Umgang mit digitalen Medien nach dem TPACK-Modell
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach KMK
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des KMK-Kompetenzmodells
- Erwerb von Grundkenntnissen im Umgang mit dem Interaktiven Whiteboard (IWB)
- Anwendung der Metaplan-Methode zur Ableitung von Kriterien für einen digitalen Unterricht
- Selbständige Erarbeitung der Mind-Map- und Concept-Map-Methode zur Gewinnung einer Unterrichtsidee
- Erstellung und Präsentation einer Mind-Map bzw. Concept-Map für eine selbst gewählte Unterrichtseinheit
- Selbständige Einarbeitung in die OER-Plattform "www.learningapps.org" und Entwicklung von prototypischen Medienmodulen passend zur Unterrichtsidee bzw. Unterrichtseinheit
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach den neuen Bildungsplan 2016 (BP) in BaWü
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des BP-Kompetenzmodells
- Präsentation interaktiver Medienmodule und anderer Medien am interaktiven Whiteboard
- Entwicklung eines Unterrichtsexposés zum kompetenzorientierten Einsatz von digitalen Medienmodulen am interaktiven Whiteboard
Dozierende:
Toni Cramer
Steffen Schaal
- Dozent*in: Christiane Dätsch
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Jennifer Schmidt

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Claudia Schumacher
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
Im Seminar werden an drei Abenden im Semester verschiedenste aktuelle Fragestellungen und Debatten des Kunst- und Kulturdiskurses behandelt.
Die Studierenden, die sich für den Kurs anmelden, suchen sich auf Moodle einen Termin zur Bearbeitung aus. Den Studierenden obliegt es dann, die für sie festgelegte Fragestellung im Vorfeld zu analysieren, eigene Positionen zu entwickeln, den Abend gemeinsam in einer Gruppe zu moderieren und in Form einer kurzen Nachberichterstattung zu dokumentieren. Zudem sorgen sie für die notwendigen Rahmenbedingungen an dem jeweiligen Abend.
Das Seminar ist ohne Benotung. Für den Erwerb von ECTS-Punkten sind die Teilnahme am Seminar (also an allen drei Kulturdiskurs-Terminen, mittwochs 18.00-19.30 Uhr) und die Vorbereitung einer Veranstaltung erforderlich.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an, die Sie organisieren/moderieren möchten.
Pro
Kulturdiskurs werden drei Plätze zur Organisation vergeben, sodass alle
Termine
ausgeglichen durchgeführt werden können. Sollten es mehr
TeilnehmerInnen sein, können wir das gerne unkompliziert klären und die
Gruppen vergrößern.
Wichtig: Finden Sie sich selbstständig in Ihren Gruppen zusammen und vereinbaren Sie zeitnah einen Termin mit mir, bei dem wir uns zur Vorbereitung Ihrer Moderation austauschen werden!
Hinweis: Das Seminar findet online statt!
- Dozent*in: Sarah Schuhbauer
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Carolin Hestler
- Dozent*in: Christian Münch
ZIELGRUPPE: Das Seminar richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Bildungswissenschaften/Lebenslanges Lernen mit dem Handlungsfeld Bildungsmanagement (BA-HF3) bzw. dem Modulbereich "Freies Studium" (BA-FS).
ABLAUF: Die Veranstaltung ist als Methoden-Mix aus selbstständiger
Bearbeitung von unterschiedlichen Lernmaterialien (wie z.B. Lehrvideos,
Lesetexten, etc.) und interaktiven Einheiten im virtuellen Plenum
konzipiert. Das Seminar wird ausschließlich online durchgeführt. Die virtuellen Treffen finden in der angegebenen Zeitschiene statt (Typ B Veranstaltung).
INHALTE: Theoretische Verortung und praktische Relevanz des Bildungsprozessmanagements. Strategien zur Planung, Entwicklung und Steuerung von Bildungsprogrammen.
- Dozent*in: Iris Schmidberger

- Dozent*in: Johannes Cuno
Einführungsveranstaltung, in der Basis- und Orientierungswissen aus dem Bereich der Neutestamentlichen Wissenschaft erworben werden soll.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Silvia Wahl
- Dozent*in: Thomas Breuer
Von der Frage ausgehend was Theologie ist, sehen wir uns die Entwicklung der Islamischen Theologie bis heute an. Wie ist die Entwicklung in Deutschland. Welche Herausforderungen werden an die Islamische Theologie gestellt. Dabei werden wir bestimmt auch unsere eigenen Einstellungen hinterfragen und Antworten suchen. Wir werden den Unterschied zwischen der Glaubenslehre und der Wissenschaft in Vergleich stellen und uns positionieren.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Katrin Bederna
Im Seminar führt in das Trampolinspringen in Theorie und Praxis in Anlehnung an der für
den Sportunterricht des Landes BW geforderten Standards für diese
Thematik ein. Es findet in Kooperation mit der Uni Stuttgart statt.
- Dozent*in: Cornelia Müller
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Margit Berg
- Dozent*in: Stine Albers
Was macht einen Fall zum Fall? Wie kann eine systematische Fallanalyse
einen Beitrag zur Professionsentwicklung leisten? Wo findet die
Fallmethode ihre Grenzen? Warum ist die Fallarbeit eher selten in der
Ausbildung verankert? Wie kann das Ziel des (pädagogischen) Verstehens kultiviert
werden?
Im Seminar werden wir diese Fragen sammeln und
systematisieren. Zugleich ist die Beschäftigung mit Fällen und Unfällen
in der Erziehung die einführende Perspektive in die Kasuistik. Wichtig
wird es sein, dass die Teilnehmenden eigene (erlebte und beobachtete)
Fallbeispiele einbringen und der kasuistischen Analyse zugänglich
machen. Außerdem wird im Rahmen des Seminars eine zusätzliche Fokussierung auf ethische
Dilemmata und Konflikte im Feld inklusiver Bildung im Rahmen einer
Kooperation mit der Universität Stuttgart und der Abteilung Philosophie
der PH erfolgen.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals

Das Seminar führt ein in die Grundlagen des Denkens und Handelns in der beruflichen Bildung und begründet so den Einstieg in die Entwicklung von Handlungsfähigkeit für die berufliche Bildung.
Ziele sind:
- die Erarbeitung von Überblickwissen zu zentralen Aspekten der beruflichen Bildung,
- Wissens- und Erfahrungsbildung zur Spezifik berufspädagogischer Arbeit,
- das Kennenlernen und Erfahren von praxisnahen Arbeitsformen (Falldiskussionen, Projekte),
- Erfahrungen mit selbständigem, kooperativem Lernen.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Marco Ennemoser
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Wolfgang Rauch

- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Helmut Däuble
Die Schulgeographie ist mit ihrer Fülle an realitätsnahen Themengebieten, ihrer medienzentrierten Unterrichtspraxis und ihrer natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Ausrichtung als bilinguales Sachfach prädestiniert.
Das Seminar geht sowohl auf theoretische als auch auf praktische Fragestellungen des Bilingualen Lehrens und Lernens im Geographieunterricht ein.
- Dozent*in: Holger Hiss
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals

Das Seminar ist speziell ausgerichtet für die Erstsemester aus dem Studiengang Bildungswissenschaft. In dem Seminar werden als Einführung die zentralen Grundlagen und Handlungsfelder der Erwachsenenbildung vorgestellt.
Das Seminar ist auch als Brückenmodul für Erstsemester im Masterstudiengang der Erwachsenenbildung gedacht.
- Dozent*in: Ute Holm
Die Einführung Dogmatik behandelt zunächst die Prolegomena und die Gotteslehre (1. Glaubens-Artikel) und legt dann den Schwerpunkt auf die Christologie und die Eschatologie, also den 2. und 3. Artikel des Credos. - Viele PH-Studierende halten die Bibelwissenschaften für die zentrale Bezugsgröße der Religionspädagogik. Und so findet man denn häufig in Unterrichtsentwürfen den unmittelbaren Sprung von der Bibel in den Unterrichtsentwurf ohne jede dogmatische Besinnung. Dogmatik aber stellt den unabdingbaren Transmissionsriemen zwischen der biblischen Tradition und der heutigen Situation; sie ist mithin (nicht nur) im Unterrichtsentwurf unverzichtbar. |
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| Literatur | Lehrbuch: Leonhardt, R., Grundinformation Dogmatik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Studium der Theologie (= UTB 2214), Göttingen 4. Aufl. 2009 Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! Weitere Literatur (im PH-Bibliotheks-Handapparat Buschmann): Auffarth, Chr. / Bernard, J. / Mohr, H. (Hrsg.) Metzler Lexikon Religion. Gegenwart - Alltag – Medien, Unter Mitarbeit von Agnes Imhof und Silvia Kurre. Sonderausgabe. 4 Bände. Stuttgart 2005 Baldermann, I., Ich glaube. Erfahrungen mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis, Neukirchen-Vluyn 2. Aufl. 2004 Barth, H.-M., Dogmatik. Evangelischer Glaube im Kontext der Weltreligionen, 3. Aufl. Gütersloh 2008 Beinert, W. / Kühn, U., Ökumenische Dogmatik, Regensburg/Leipzig 2013 Biser, E. / Hahn, F. / Langer, M. (Hg.), Der Glaube der Christen. Band 1: Ein ökumenisches Handbuch, Band 2: Ein ökumenisches Wörterbuch, München / Stuttgart 1999 Breitsameter, Christof (Hg.), Hoffnung auf Vollendung. Christliche Eschatologie im Kontext der Weltreligionen, Münster 2012 Busch, E., Credo. Das Apostolische Glaubensbekenntnis, Göttingen 2003 Danz, Christian, Grundprobleme der Christologie, Tübingen 2013 Delgado, M. (Hg.), Das Christentum der Theologen im 20. Jahrhundert. Vom „Wesen des Christentums” zu den „Kurzformeln des Glaubens”, Stuttgart 2000 Deuser, H., Kleine Einführung in die Systematische Theologie, (= Reclams Universal-Bibliothek 9731), Stuttgart 1999 Fischer, H., Systematische Theologie. Konzeptionen und Probleme im 20. Jahrhundert, (=Grundkurs Theologie 6), Stuttgart 1992 Fischer, H., Protestantische Theologie im 20. Jahrhundert, Stuttgart 2002 Gibellini, R., Handbuch der Theologie im 20. Jahrhundert, Regensburg 1995 Härle, W., Dogmatik, (=de Gruyter Lehrbuch) Berlin / NewYork, 4. Aufl. 2012 Härle, W. (Hg.), Grundtexte der neueren evangelischen Theologie, Leipzig 2007 Hasenhüttl, G., Glaube ohne Mythos. Band 1: Offenbarung, Jesus Christus, Gott / Band 2: Mensch, Glaubensgemeinschaft, Symbolhandlungen, Zukunft, Mainz 2. Aufl. 2001 Hoping, Helmut, Einführung in die Christologie, Darmstadt 2. Aufl. 2010 Joerns, K.-P., Notwendige Abschiede. Auf dem Weg zu einem glaubwürdigen Christentum, Gütersloh 2004 Johannsen, F. / Wagner, W., Arbeitsbuch Systematische Theologie für Religionspädagogen Stuttgart 2012 Menke, Karl-Heinz, Jesus ist Gott der Sohn. Denkformen und Brennpunkte der Christologie, Regensburg 2008 Moltmann, Jürgen, Theologie der Hoffnung. Untersuchungen zur Begründung und zu den Konsequenzen einer christlichen Eschatologie, Gütersloh 14. Aufl. 2005 Moltmann, Jürgen, Der Weg Jesu Christi. Christologie in messianischen Dimensionen, Gütersloh 1989 Nitsche, Bernhard, Christologie, Paderborn/Stuttgart 2012 Nocke, Franz-Josef, Eschatologie, Düsseldorf 2005 Orth, G., Systematische Theologie, (=Theologie kompakt), Stuttgart 2002 Pöhlmann, H. G., Abriß der Dogmatik. Ein Kompendium, Gütersloh 6. überarb. u. erw. Aufl. 2002 Ruhstorfer, K. (Hg.), Systematische Theologie. Theologie studieren – Modul 3, (=UTB 3582), Paderborn/Stuttgart 2012 Scholl, N., Die großen Themen des christlichen Glaubens, Darmstadt 2002 Stock, K., Einleitung in die Systematische Theologie, (=deGruyter Studium), Berlin 2011 Stosch, K. v., Einführung in die Systematische Theologie, (=UTB 2819), Paderborn 2. Aufl. 2009 Surall, F., Module der Theologie, Band 4: Systematische Theologie, Gütersloh 2009 Vinzent, M. (Hg.), Metzler Lexikon Christlicher Denker, Stuttgart 2000 Wagner, H., Dogmatik ( = Studienbücher Theologie 18), Stuttgart 2003 (kath.) Zehner, J., Arbeitsbuch Systematische Theologie. Eine Methodenhilfe für Studium und Praxis, Gütersloh 1998 |
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Claudia Crämer
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Stephan Schuler
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Carolin Hestler
Ausgehend von einer Einführung in die grundlegenden Theorien, werden zentrale fachdidaktische Aspekte an praktischen Beispielen erprobt.
- Dozent*in: Tobias Arand
- Dozent*in: Tanja Steinebronn
- Dozent*in: Elke Grundler
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
In diesem Kurs wird ein erster Einstieg in das künstlerische Arbeiten mit dem Medium der Fotografie behandelt.
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur und ihren Medien. Wichtige Epochen und Gattungen, prägende gesellschaftliche Zäsuren und theoretische Fragestellungen werden vorgestellt und an Primär- wie an Sekundärliteratur diskutiert. Gefragt wird nach Kindheitsbildern und Leitmedien, nach intertextuellen und intermedialen Bezugnahmen ebenso wie nach aktuellen Tendenzen auf dem Buchmarkt, die sich zum Beispiel in Crossover-Literatur abzeichnen.
Die Vorlesung bezieht Fragen der Medienwissenschaft und -didaktik ebenso mit ein.
Bitte beachten Sie die Lektüreliste mit den Titeln (Primär- und Sekundärliteratur), die im Seminar gelesen werden. Die rot markierten Titel in der kalendarischen Übersicht sollten Sie zur jeweiligen Sitzung vorbereiten.
Die Vorlesung wird mit einer Klausur (bestanden – nicht bestanden) abgeschlossen.- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Carlo Brune

- Dozent*in: Thorsten Junge

- Dozent*in: Thomas Knaus
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
Was ist Pädagogik?
Was ist eine islamische Pädagogik?
Wie sieht der Islamische Religionsunterricht aus?
Seit 2006/07 gibt es IRU an den öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg.
was wird
wie
von wem dort unterrichtet?
Welche Herausforderungen gibt es und was sind die rechtlichen Voraussetzungen.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
- Dozent*in: Raphael Wangler
In dieser Vorlesung, die durchgängig online geführt wird, werden wir uns mit Grundlagen und Grundfragen der Pädagogik und damit der Pädagogik des
Förderschwerpunktes GEnt auseinandersetzen: Behinderungsverständnis, Leitideen der Behindertenpädagogik wie Integration/Inklusion, Empowerment, Normalisierung, Bildungsverständnis und Erziehungsverständnis nach Klafki, Feuser, Phänomene im Förderschwerpunkt GEnt im Überblick und historische Aspekte der Bildung und Erziehung.
Es ist ein Reader vorhanden (Kombinationreader aus: Vorlesung Pädagogik, Vorlesung Didaktik und Prüfungskolloquium). Er kann im Copyshop der PHL erstanden werden. Zu den Vorlesungseinheiten werden audiokommentierte PP für Sie auf moodle eingestellt.
Statt einer Klausur werden vorlesungsinterne Aufgaben bearbeitet.
Es existiert ein Passwort für diesen moodle Kurs, das Ihnen nach Anmeldung zugesandt wird.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
Schwierige Kinder machen nicht nur "Schwierigkeiten", sondern leben häufig ein Leben unter (extrem) erschwerten Lebens-, Entwicklungs-, Lern- und Erziehungsbedingungen - emotional, sozial, physisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Die Einführungsveranstaltung im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung will die pädagogischen Grundlagen dazu in ihrer Vielschichtigkeit vorstellen und zugleich kritisch-konstruktiv prüfen. Entscheidend ist, dass wir hinter allen Konzepten wiederkehrend den Blick auf "Kinder in Not" und auf die damit einhergehenden "Not-Wendigkeiten" richten, um deren Lebens-, Entwicklungs-, Lern- und Erziehungsbedingungen gelingend zu beeinflussen.
- Dozent*in: Martina Hoanzl
Nach einem ausführlichen Abriss der klassischen Positionen (Platon, Aristoteles, Mittelalter, Kant) bietet die Vorlesung einen systematischen Überblick über die moderne Geschichte der Philosophie seit dem 19. Jahrhundert, ihre historischen Voraussetzungen und ihre Folgen bis heute. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Matthias Rath
In dieser Vorlesung mit Übungsanteilen werden Grundlagen der Physischen
Geographie erarbeitet. Die Gliederung orientiert sich an den Teilen der
Geosphäre. In der Physischen Geographie II liegen die inhaltlichen
Schwerpunkte auf der Dynamik in der Atmosphäre, der Biogeographie und
der Bodenkunde. Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Geofaktoren und
Auswirkungen verschiedener Prozesse auf die Landschaft werden
thematisiert. Die Inhalte werden im Rahmen der Modulprüfung 2 durch eine
Klausur abgeprüft.
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Marco Ennemoser
Die Veranstaltung richtet sich speziell an Studierende des Bachelorstudiengangs oder des Grundlagenmoduls im ALSO Studiengang. Sie gibt einen einführenden Überblick in Themenbereiche der sonderpädagogischem Psycholgie im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Inhalte des Seminars sind unter anderem Aufgaben und Erklärungsmodelle der Psycholgie im Kontext geistiger Behinderung, Entwicklungsmodelle und Entwicklungsbesonderheiten, Gedächtnis sowie ausgewählte personale Ausgangsedingungen. Studierende erhalten die Möglichkeit einzelne Inhalte des Seminars mitzubestimmen. Zu Beginn des Seminars erfolgt eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten.
Als seminarbegleitende Leistung muss in einer Kleingruppe eine wissenschaftliche Recherche zu einer vorgegebenen Thematik durchgeführt und dokumentiert werden.
Die Veranstaltung ist als asynchrones Seminar (Typ A) mit Audio PowerPoint-Präsentationen und Aufgaben dazu geplant. Die Präsentationen und die Aufgaben werden immer am oben genannten Tag zwischen 16.00 - 17.30 Uhr eingestellt.
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Peter Jauch
- Dozent*in: Elke Grundler
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
In den letzten Jahrzehnten ist die Theaterpädagogik zu einer wichtigen Institution des Theaterbetriebes geworden. Sowohl in Workshops als Vorbereitung auf Vorstellungsbesuche als auch durch die Inszenierung eigener Projekte fungiert die Education-Arbeit als festes Angebot für das junge Publikum vieler Theater. Doch auch für den Schulunterricht sind theaterpädagogische Konzepte und Methoden zu einem fruchtbaren und vielfältig einsetzbaren Bestandteil geworden.
Das Seminar bietet einen Überblick über theoretische Grundlagen und Methoden der Theaterpädagogik, wie etwa Ansätze von Keith Johnstone, Augusto Boal oder Ingo Scheller, und zeigt, wie diese nicht nur im Umfeld des Theaters, sondern in erster Linie im Deutschunterricht eingesetzt werden können. Durch Übungen und Inszenierungsansätze werden die erarbeiteten Methoden innerhalb des Seminars auf die Praxis übertragen und erprobt.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
- Dozent*in: Katrin Bederna
Die Veranstaltung führt in die Grundgedanken der philosophischen und der theologischen Ethik ein. Sie vermittelt die Kenntnis elementarer ethischer Grundkonzeptionen ebenso wie die Grundzüge einer spezifisch theologischen Ethik, die sich vom biblischen Ethos des Alten und Neuen Testaments her begreift. |
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| Literatur | Ein Lehrbuch ist anzuschaffen: Mühling, Markus, Systematische Theologie: Ethik. Eine christliche Theorie vorzuziehenden Handelns, Göttingen 2012 (=UTB 3748) (womöglich vergriffen) Oder Peter Dabrock / Matthias Braun, Ethik. Eine Einführung in das Theologiestudium (=UTB 5433) Paderborn 2020 (noch nicht erschienen) Weitere Literatur (im PH-Bibliotheks-Handapparat Buschmann): Adam, Gottfried / Friedrich Schweitzer (Hg.), Ethisch erziehen in der Schule, Göttingen 1996. Andersen, Svend, Einführung in die Ethik, Berlin/New York, 22005. Düwell, Marcus (Hg.), Handbuch Ethik. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart /Weimar 2006. Fenner, Dagmar, Ethik. Wie soll ich handeln? Tübingen / Basel 2008. Fischer, Johannes, Grundkurs Ethik. Grundbegriffe philosophischer und theologischer Ethik, Stuttgart 2007. Fischer, Johannes: Theologische Ethik. Grundwissen und Orientierung, Stuttgart, 2002. Härle, Wilfried, Ethik, Berlin/NewYork, 2011 Heck, Alexander, Grundkurs Theologische Ethik. Ein Arbeits- und Studienbuch, (=Münsteraner Einführungen – Theologische Arbeitsbücher 5), Münster 2003 Höffe, Ottfried (Hg.), Lexikon der Ethik, München 62002. Körtner, Ulrich H.J.: Evangelische Sozialethik. Grundlagen und Themenfelder, Göttingen 3. Aufl. 2012 (=UTB 2107) Lienemann, Wolfgang, Grundinformation Theologische Ethik, Göttingen 2008 (=UTB 3138) (2. Aufl. erscheint Juni 2021) Leonhardt, Rochus, Ethik, (=Lehrwerk Ev. Theologie 6), Leipzig 2019 Merks, Karl-Wilhelm, Theologische Fundamentalethik, Freiburg 2020 Müller, Wolfgang Erich, Argumentationsmodelle der Ethik. Positionen philosophischer, katholischer und evangelischer Ethik, Stuttgart 2003 Sajak, Clauß Peter, Christliches Handeln in Verantwortung für die Welt, (=Theologie studieren, Modul 12), UTB 4312, Paderborn 2015 Stock, Klaus, Einleitung in die Systematische Theologie, (=deGruyter Studium), Berlin 2011 |
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Gerd Mahr
- Dozent*in: Susanne Herrmann
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Cornelia Jooß
- Dozent*in: Gesine Kulcke
- Dozent*in: Katharina Schneider
In der Ringvorlesung 3 des Moduls 8 referieren die evangelische, die islamische und die katholische Religionspädagogik sowie das Welterkunden zu grundsätzlichen Fragen ihres jeweiligen Bildungsbereichs sowie zu bildungsbereichsübergreifenden Aspekten. Einen Plan zur Vorlesung finden Sie spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit erkennbar hier bei Moodle.
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Norbert Collmar
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Susanne Pochert
- Dozent*in: Roswitha Staege

- Dozent*in: Ute Holm
- Dozent*in: Felix Kolb
Für alle im Wahlpflichtbereich der Educational Studies sowie für Ethik-Studierende am Ende des BA-Studiums geöffnet.
- Dozent*in: Frank Brosow
Die Einführung in die Religionspädagogik gibt einen grundlegenden Überblick über religionsdidaktische Konzepte sowie relevante Diskursfelder der Religionspädagogik.
- Dozent*in: Carsten Gennerich

- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Corina Baur
Elternsein findet heute unter einer Anzahl von mehr oder weniger reflektierten Vorzeichen statt. Vorstellungen schulischer Karrieren, gesellschaftlich ausgebildete Gesundheits- und Schönheitsideale sowie eine "Alles- ist-machbar"-Erwartung haben starken Einfluss auf die Elternrolle und Bildungskarrieren der Kinder. Besondere Herausforderungen stellen diese Vorstellungen für Eltern dar, deren Kinder diesen zu hinterfragenden Idealen nicht entsprechen. Im Hinblick auf die Konstruktion dieser Vorstellungen sind Lehrer_innen mit und in ihrem pädagogischen Handeln zugleich "Täter" und "Opfer".
In der Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit markanten Beispielen des Spannungsverhältnisses Norm- und Vielfaltsorientierung, mit aktuellen Elternerfahrungen und deren Verwurzelung in oft widersprüchliche Setzungen zu Menschenbild, Ethik und Leistungsidealen. Eine Sensibilisierung für die daraus resultierenden Fragestellungen im pädagogischen Handeln und die Selbstreflexion eigener Positionierungen ist Ziel.
Das Seminar findet als Typ-A-Seminar statt.
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Bärbel Völkel
Emotionen
zeigen Unterbrechungen im Fluss des Alltags an und gehen mit sinnstiftenden
Deutungen der Situation einher. Bei der Regulation und Bewältigung von
Emotionen können auch religiöse Deutungen relevant werden, weil mit ihnen
ethisch erwünschte Emotionen gefördert und belastende Emotionen konstruktiv
bewältigt werden können. Im Seminar werden wir vierzehn relevante Emotionen für
einen kompetenzorientierten Religionsunterricht erschließen. Wir werden
aufdecken, was Emotionen über die erlebte Situation verraten und welchen
Mehrwert religiöse Deutungen beim Umgang mit den jeweiligen Emotionen haben.
Abschließend fragen wir danach, wie die Emotionen im Religionsunterricht
erschlossen werden können.
- Dozent*in: Carsten Gennerich
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Sina Marie Nietz
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Arnold Hinz
- Dozent*in: Elmar Drieschner
Im Seminar werden Theorien und Forschungsarbeiten zur kognitiven Entwicklung erarbeitet. Thematisiert werden im Laufe des Semesters unter anderem Theorien der Entwicklung, Entwicklung der Kognition und Entwicklung von Intelligenz.
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Elke Schröder

- Dozent*in: Stephanie Juliane Borgmann
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
- Dozent*in: Igor Krstoski
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
Im Seminar werden wichtige Bereiche des Spracherwerbs von Kindern aus
Sicht der Lernpsychologie und damit der Wissenschaft vom Erleben und
Verhalten von Lernenden und Lehrenden. Thematisiert werden im Laufe des
Semesters unter anderem die Entwicklung von Sprachwahrnehmung,
Grammatikaufbau, Entwicklung des Wortschatzes und Verständnis von
Wortbedeutungen.
- Dozent*in: Dominique Rauch

- Dozent*in: Mathias Menz
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Alexandra Degenkolb
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Elmar Drieschner

Am 12. Februar 1809 wurde Charles Darwin geboren. Im Seminar steht seine
Theorie von der Entstehung der Arten und deren Wandel und Erweiterung
durch moderne wissenschaftliche Erkenntnisse im Mittelpunkt. Es werden
aber auch weltanschauliche Strömungen wie der Kreationismus und
"Intelligent Design" kritisch betrachtet. Es wechseln Phasen von
Impulsreferaten mit der Arbeit in Kleingruppen. Bestandteil (falls unter Bedingungen von COVID-19 möglich) ist auch ein
Besuch im Naturkundemuseum Stuttgart Schloss Rosenstein und im Museum
am Löwentor.
- Dozent*in: Armin Lude

- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
- Dozent*in: Mathias Rein

Die Veranstaltung vermittelt einen Einblick in die Markusforschung und diskutiert, auf welche Weise das Evangelium im Religionsunterricht zum Lerngegenstand werden kann.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
- Dozent*in: Andrea Hausmann
Das Seminar führt ein in die theoretisch-konzeptionellen Grundlagen der Exkursionsdidaktik. Die erarbeiteten Grundlagen werden in einem zweiten Schritt zur Bewertung verschiedener Exkursionsbeispiele eingesetzt. Abschließend erfolgt die Planung und gegebenenfalls Durchführung einer eigenen Exkursion mit Fokus auf exkursionsdidaktischen Prinzipien und Standortarbeit.
- Dozent*in: Peter Kirchner
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Florian Pochstein

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
- Dozent*in: Marcel Bullinger
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Martina Teschner
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Silvija Markic
Im Zentrum des Seminars steht die theoretische Auseinandersetzung mit Aspekten des sozialwissenschaftlichen Sachunterrichts. Das Seminar wird sowohl synchrone als auch asynchrone Lernphasen beinhalten und im Wintersemester 20/21 OHNE Präsenzphasen an der Hochschule stattfinden. Diese wird vermutlich als Open-Book-Klausur durchgeführt werden.
- Dozent*in: Anja Vocilka

Im Rahmen des Seminars werden im ersten Abschnitt die zentralen Studieninhalte des BA-Studiums im Fach Biologie im Überblick zusammengefasst und die Kolloquien vorbereitet.
Grundlage sind die Inhaltsübersichten im Moodle-Kurs der Biologie (Mind Maps).
Im zweiten Seminarabschnitt werden die Kolloquien gemäß der PO 2015 durchgeführt.
Leitung: Armin Lude und Steffen Schaal- Dozent*in: Armin Lude
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Marcus Schrenk
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Peter Jauch
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
- Dozent*in: Raphael Wangler
- Dozent*in: Maike Stoffel
In diesem Seminar werden in Kleingruppen mit der entsprechenden Unterstützung eigene kleine Forschungsprojekte konzipiert und durchführt. Es wird die Kompetenz geschult, religionspädagogische Forschungsfragen zu entwickeln, ein Design zu konzipieren und geeignete Daten zu erheben und auszuwerten. Das Seminar versteht sich als Ermutigung, empirische Fragestellungen in der eigenen Masterarbeit zu bearbeiten und „Forschen“ als Methode zur Steigerung der Schülerorientierung im Religionsunterricht zu verstehen.
- Dozent*in: Carsten Gennerich
In diesem Moodle Kurs werden Dokumente und Informationen zum Bachelor/Master-Kolloquium von Prof. Dr. Krajewski und Prof. Dr. Rauch eingestellt.
- Dozent*in: Dominique Rauch
Das
Seminar führt in Forschungsmethoden für Bildungsmanagement (z. B. im
Bereich der empirischen Sozialforschung, Organisationsforschung) ein. Im
Rahmen des Seminars lernen Sie ausgewählte quantitative und qualitative
Zugänge/Methoden kennen (z. B. Fragebogenerhebung, Interviewstudie).
Mit dem notwendigen „Handwerkszeug“ ausgestattet sind Sie in der Lage,
zentrale Problemstellungen aus Ihrem Studienbereich bzw. dem
(zukünftigen) Berufsalltag mittels empirischer Methoden zu bearbeiten.
Learning by doing: Sie wenden eine der vorgestellten Methoden in einem
eigenen „Mini-Forschungsprojekt“ an, werten Ihre Daten aus und stellen
sie entsprechend im Rahmen des Seminars dar. Information zum Seminar/zur
Organisation: Das Seminar findet i. d. R. online statt (Änderungen an einzelnen Terminen vorbehalten). Der 13.02.2021 ist als Kompakttag (ganztägig) vorgesehen (Teilnahme obligatorisch).
- Dozent*in: Tobias Stricker
- Dozent*in: Ulrich Theobald
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Rafael Frick
In diesem ausschließlich online-geführten Seminar setzen wir uns mit der Frage auseinander: wie dokumentieren wir schriftlich Erfahrungen, die wir im vorschulischen, schulischen oder außerschulischen Feld gemacht haben? Wir lernen eine bestimmte Form der Dokumentation und der Lektüre von Erfahrungen kennen und verstehen, indem wir uns mit Beispieldokumentationen und Lektüren auseinander setzen und indem wir selber Dokumentationen anfertigen.
Theoretisch setzen wir uns dabei mit einer 'Innsbrucker Vignettenforschung' oder der phänomenologischen Beschreibung von Fallbeispielen auseinander.
Für dieses Seminar existiert ein Reader, den Sie sich im Copyshop der PHL ab Anfang Oktober kopieren lassen können.
Leistungen können nach Absprache erfolgen.
Der Einschreibeschlüssel, der für dieses Seminar existiert, wird Ihnen nach Einschreibung in das Seminar zugesandt.
- Dozent*in: Philipp Seitzer
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Thomas Knubben
Das Seminar geht entlang ausgewählter philosophischer Texte zur Freiheit ( verpflichtende Textgrundlage: Jonas Pfister (Hrsg.): Texte zur Freiheit. Stuttgart: Reclam 2014) von der Antike bis zur Gegenwart den Konzeptionen und politische Implikationen dieses Grundbegriffs nach.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Matthias Rath
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Marion Wieczorek
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Katrin Höhmann
Deutsche Gebärdensprache Einsteigerkurs
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Christoph Schiefele
Deutsche Gebärdensprache Fortgeschrittenenkurs
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Christoph Schiefele
Im Seminar werden zunächst verschiedene Modellvorstellungen des Gedächtnisses beleuchtet. Vertieft wird dabei auf das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley eingegangen. Auf Basis dieser Grundlagen werden Spezifika in Bezug auf das Gedächtnis bei der Personengruppe der Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung beleuchtet. Dazu werden verschiedene empirische Studien näher betrachtet. Aus den gesammelten Erkenntnissen werden schließlich schulische Konsequenzen abgeleitet.
Als seminarbegleitende Leistung muss in einer Kleingruppe eine wissenschaftliche Recherche zu einer vorgegebenen Frage durchgeführt und die Ergebnisse in einer Kurzpräsentation vorgestellt werden.
Der Erwerb eines zusätzlichen Leistungspunkts ist ebenfalls möglich. Die Modalitäten hierzu werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.
Die Veranstaltung ist als asynchrones Seminar (Typ A) mit Audio PowerPoint-Präsentationen und Aufgaben dazu geplant. Die Präsentationen und die Aufgaben werden immer am oben genannten Tag zwischen 10.15 - 11.45 Uhr eingestellt.
- Dozent*in: Markus Scholz
In diesem Seminar werden wir uns mit dem Thema Gedenkstätten der Region und den Exkursionen dorthin beschäftigen.
Wir werden zunächst erarbeiten, was Gedenkstätten überhaupt sind und wozu sie eingerichtet wurden. Danach werden wir uns anschauen, worum es bei dem Besuch einer solchen Gedenkstätte gehen kann.
Im Rahmen des Seminars (am Ende) werden wir auch ganz konkret und praktisch eine Reihe von Gedenkstätten in Stuttgart und um Stuttgart besuchen und dabei theoretisch Gelerntes in die (mögliche Unterrichts-) Praxis umsetzen.
In dieser Veranstaltung können Sie an einem Freitag (am Ende des Semesters) einen Exkursionstag belegen!
Besonderheiten Online-Semester: Typ A - Das Seminar wird als asynchrone Veranstaltung durchgeführt werden.
- Dozent*in: Bärbel Völkel
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Philipp Vick
Gerechtigkeit ist sowohl ein Zentralbegriff biblisch-christlichen Glaubens wie säkularer Ethik und Rechtsgeschichte. Dieses Hauptseminar wendet sich der Gerechtigkeit als Thema der Theologie zu. |
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| Literatur | Lehrbuch: Witte, Markus (Hg.), Gerechtigkeit (=Themen der Theologie 6), (UTB 3662), Tübingen 2012 (ISBN 9783825236625) Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! Weitere Literatur (im PH-Handapparat Buschmann): Scharbert, Josef u.a., Art. Gerechtigkeit I.-VIII., in: TRE 12, 404-448 (dort weitere Lit.) Bedford-Strohm, Heinrich, Vorrang für die Armen. Auf dem Weg zu einer theologischen Theorie der Gerechtigkeit, (= Öffentliche Theologie 4), Leipzig, 2. Aufl. 2018 Landmesser, Christof / Hiller, Doris (Hg.), Gerechtigkeit leben. Konkretionen des Glaubens in der gegenwärtigen Welt (=Veröffentlichungen der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie e.V., Leipzig 2018 Veith, Werner, Art. Gerechtigkeit, in: Heimbach-Steins, Marianne (Hg.), Christliche Sozialethik. Ein Lehrbuch, Band 1: Grundlagen, Regensburg 2004, 315-326 Philosophisch: Heilinger, Jan-Christoph / Pogge, Thomas, Art. Globale Gerechtigkeit, in: Nida-Rümelin, Julian / Spiegel, Irina / Tiedemann, Markus (Hg.), Handbuch Philosophie und Ethik, Band II: Disziplinen und Themen, Paderborn 2015 (=UTB 8618), 304-312 Steinherr, Eva, Werte im Unterricht. Empathie, Gerechtigkeit und Toleranz leben, Stuttgart 2017, 147-183
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
Nach dem Ende der Römerzeit versank das Land in einem tiefen Schlaf – so stellen sich viele das Schicksal Südwestdeutschlands im frühen Mittelalter vor. Doch ist der Umschwung von den Römern zu den Alamannen wirklich als ein Bruch zu sehen? Wir gehen im Seminar der Frage nach, wie man mit dem römischen Erbe umging und gleichzeitig neue Strukturen entstanden, die für die weitere Geschichte nicht nur im Mittelalter von großer Bedeutung werden sollten. Bei der Konzentration auf lokale und regionale Gegebenheiten erfahren wir auch immer wieder, wie sich überregionale politische Entwicklungen auf Südwestdeutschland auswirkten. Als ein Beispiel dafür besuchen wir am Exkursionstag unter anderem das Kloster Hirsau im Nordschwarzwald. Voraussetzung für eine Modulprüfung: Referat und Hausarbeit.
1 Exkursionstag
- Dozent*in: Holger Dietrich
- Dozent*in: Bernd Geißel
Mariah/Maryam wird unberührt Schwanger, Noah/Nuh baut ein Schiff, Jonas/Yunus landet im Bau eines Fisches, Josef/Jusuf wird in den Brunnen geworfen, ... all diese Geschichten und mehr erzählen uns von Gott, von Hoffnung, Vertrauen, Liebe, ...
Wir erinnern uns gut an Geschichten und jeder von uns hat die eine oder andere Lieblingsgeschichte. Was verbindet uns mit diesen Geschichten, was bewirken Geschichten bei uns Menschen, seit wann gibt es Geschichten und wieso?
Welche Methoden gibt es, um Geschichten im IRU lebendig zu machen? Aufzuzeigen, dass Geschichten viel mehr sind.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Jennifer Schmidt

In diesem Seminar geht es um die Frage, wie sich der Bereich "Bildung" und das Verständnis davon, was Bildung ist, kann und soll, mit dem gesellschaftlichen Transformationsprozess verändern. In selbstorganisierter Forschungsarbeit geht es darum, die Fragen zu beantworten, wer und was warum gesellschaftliche Transformation bewirkt und welche Bedeutung die mit ihr verbundenen Veränderungsprozesse für die Ziele und Organisationsformen sowie letztlich für die Individuen haben, die an Bildung teilnehmen oder Bildung als Pädagoginnen und Pädagogen gestalten.
Neben Erkenntnissen zu einer zentralen Thematik der Erwachsenenbildungsdiskussion ermöglicht das Seminar praxissnahe Erfahrungen mit Formen erwachsenenpädagogischer Forschung und wissenschaftlicher Arbeit.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Ulrich Warnecke
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Thomas Breuer
IRP 04 Online Kompaktseminar: Glaubenslehre / Rechtslehre BA
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Carolin Hestler

- Dozent*in: Andreas Fest
(Typ B: Veranstaltung mit einem festgelegten Zeitfenster. Ggf. werden auch einzelne Präsenzsitzungen in der PH mit der Seminargruppe vereinbart)
Musiktheorie gilt den einen als wichtiger Ausgangspunkt, den anderen als unnötiger Pflichtteil musikalischer Bildung. Im Seminar geht es vor allem um allgemeine Musiklehre (Bestimmung und Notation von Tonhöhne, Rhythmus, Harmonie- und Formenlehre etc.), wie sie in den Lehrplänen für die Sekundarstufe vorgegeben ist. Dabei werden Bedeutungszuweisungen und Legitimationen diskutiert, didaktische und methodische Ansätze erarbeitet und das entsprechende Repertoire verfügbarer Arbeitsmaterialien erschlossen. Ziel ist ein in Lehr- / Lernsituationen bewusster Umgang mit allgemeiner Musiklehre im Spannungsfeld von Schüler*innen- und Gegenstandsorientierung einerseits und von Theorie und Praxis andererseits.
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Iris Rautenberg
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
- Dozent*in: Ute Holm

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Susanne Herrmann

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Katharina Schneider
- Dozent*in: Natascha Häutle
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Thomas Knubben
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Caecilia Sittner
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
(Typ B: Veranstaltungen mit einem festgelegten Zeitfenster. Ggf. werden auch einzelne Präsenzsitzungen in der PH mit der Seminargruppe vereinbart.)
Die Lehrveranstaltung geht auf ausgewählte historische und systematische Themenfelder der Musikwissenschaft ein, wobei der Schwerpunkt auf der Forschungsmethodologie liegt. Impulsreferate der Studierenden und deren methodische Reflexion sind Teil des Seminars, das zugleich auch auf die Modulprüfung 1 (Wahlthema Musikwissenschaft) vorbereitet.
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Bernd Geißel
Das Seminar gibt eine Einführung in die allgemeinen,
leistungsphysiologischen und sportbiologischen Grundlagen der
Trainingslehre, die konditionellen Fähigkeiten und deren Training,
stellt verschiedene trainingswissenschaftliche Modelle der Koordination
vor und behandelt ausgewählte Themen der Bewegungslehre.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Wie kommen wir zu Wissen? Durch welche politischen, gesellschaftlichen und historischen Bedingungen werden Wissen und praktisches Handeln geformt? Wie wird das, was wir sehen, in Wissen transformiert? Wie formiert unser Wissen das, was wir sehen? In welchen Denk- und Handlungstraditionen stehen unser Wissen und unsere Methoden? Wie bringen unsere Theorien symbolisch das hervor, was sie als Themen, Fragen und Probleme behandeln? Kann man sicheres Wissen von Irrtümern & Vorurteilen unterscheiden? Wissenschaftstheorie wirft alle diese Fragen auf. Mithin gute Gründe sich vor allem in der Sonderpädagogik damit zu beschäftigen!
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Andrea Hausmann
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Frank Brosow

- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Anja Vocilka
Im Zentrum des Seminars steht die
Auseinandersetzung mit aktuellen Konzeptionen zum Demokratie-Lernen von
Kindern in der Grundschule und insbesondere im Sachunterricht. Dabei
werden Hintergründe, Möglichkeiten und Wirkungen der Beteiligung von
Kindern analysiert und reflektiert. Das Seminar wird im Wintersemester 20/21 ausschließlich asynchron angeboten.
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
In der Veranstaltung "Handball Vertiefung" sollen sich die Studierenden aufbauend auf den Grundkurs intensiv mit dem Zielschussspiel Handball auseinandersetzen. Schwerpunkt liegen in der Weiterentwicklung der persönlichen Spielfähigkeit als auch in den methodisch-didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
IRP 02 Hauptseminar Koranwissenschaft MA.
Studieninhalte:
- Koranwissenschaften (Geschichte, Entstehung, Konsolidierung usw.)
- Textauszüge aus klassischen-Werke der Koranwissenschaften z.B. Al-Itqân fi ‚ulûm al-qur’ân von Assuyyûtî , al-burhân fî ‚ulûm al-alqur’ân von Zarkaschî
- Textauszüge aus modernen Schriften und Werke z.B. von Nasr Hamid Abu Zaid, Muhammad Mujtahid Schabestari, Ömer Özsoy usw.
- Moderne Ansätze und Konzepte zur Geschichte des Korantextes in seiner Genese
- Moderne Ansätze und Anwendung von modernen wissenschaftlichen Methoden zur Auslegung des Koran z.B. moderne Linguistik und Sprachwissenschaft, Diskurstheorie und Hermeneutik etc.
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
Wie
können wir durch Prophylaxe, kommunikative Kompetenz und geeignete
Methoden den pädagogischen Handlungsspielraum im Umgang mit
herausfordernden Situationen in inklusiven Bildungsangeboten erweitern?
Wie lassen sich Störungen vorbeugen? Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit. |
- Dozent*in: Uwe Sander
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Franziska Rein
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Sonja Schaal
Interkulturelle Literatur und Filme setzen sich mit Motiven wie „Heimat” und „Abschied”, „Fremdheit” oder „Andersheit” auseinander und machen diese Themenkomplexe nicht nur zu Bestandteilen der Handlung, sondern auch zu ihren spezifischen Gestaltungsmerkmalen. Transkulturelle Erzählweisen gehen noch einen Schritt weiter, indem sie Grenzgänge zwischen Sprachen und Kulturen eröffnen, anstatt in erster Linie kulturelle Unterschiede zu beschreiben.
So liegt der Schwerpunkt des Seminars darin, sowohl Texte als auch Filme auf Fragestellungen zur Inter- sowie Transkulturalität zu analysieren und dabei die Vielfalt der unterschiedlichen Erscheinungsformen zu erarbeiten. Ausgehend von Konzepten wie „Hybridität” oder „dritter Raum” werden literatur- und kulturtheoretische Ansätze u.a. von Homi Bhabha, Michael Hofmann und Wolfgang Welsch die Grundlage der analytischen Perspektive bilden.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
Im Seminar zu diesem Kurs erfahren Sie, wie die ICF(-CY) der WHO in der Frühförderung angewandt werden kann. In Verbindung mit Abgleich mit theoretischen und wissenschaftlichen Hintergründen werden folgende Themen behandelt:
- Wichtige Basics zur ICF(-CY) und Frühförderung
- ICF(-CY)-basierte Anamnese und Diagnostik
- Elternarbeit
- Zielvereinbarung und Behandlungsplanung auf Grundlage der ICF(-CY)
- Partizipation/Teilhabe in und durch Frühförderung.
In diesem Moodle-Kurs werden Sie Präsentationen, Arbeitsaufträge und Materialien finden sowie zu gegebenem Zeitpunkt Informationen zur Prüfung. Ein Forum für Fragen und Diskussionen wird eingerichtet.
Das Seminar wird über Webex abgehalten. Der Einladungslink wird Ihnen per E-Mail zugesandt, sowie in diesen Moodle-Kurs eingestellt.
- Dozent*in: Carina Völlm
- Dozent*in: Teresa Leibfritz
- Dozent*in: Melanie Streicher
- Dozent*in: Teresa Leibfritz
- Dozent*in: Melanie Streicher
- Dozent*in: Danijel Paric
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Christoph Schiefele
Dies ist eine Info-Plattform, die nicht im LSF hinterlegt sein wird,
deswegen kann ein ordnungsgemäßer Kurzer Kursname nicht erstellt werden.
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
Das Hauptseminar "Inklusion im und durch Sport" befasst sich mit den
schulischen, sportlichen sowie gesamtgesellschaftlichen
Herausforderungen der Umsetzung der, durch die Ratifizierung der
UN-Behindertenrechtskonvention (2009) in Deutschland verbindlichen
zugesicherten, Inklusion aller Menschen in allen Bereichen des
gesellschaftlichen Lebens.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
Ist Inklusion ein Menschenrecht? Ist die Pädagogik eine
Menschenrechtsprofession? Was leistet ein menschenrechtliches Modell von
Behinderung? Warum hat das menschenrechtliches Modell von
Behinderung eine weit reichende Bedeutung für das Thema
Inklusion? Was heißt es konkret, Behinderung als Menschenrechtsthema
wahrzunehmen? Wer ist für einen menschenrechtlichen Perspektivenwechsel
auf Bildungsprozesse verantwortlich? Die Antworten auf diese Fragen
werden wir anhand von biographischen Fallbeispielen veranschaulichen,
relevante Texte bearbeiten und die Grundlagen der Menschenrechtsbildung
auf drei Ebenen systematisch erarbeiten. Im Fokus stehen die UN-Behindertenrechtskonvention sowie die UN-Kinderrechtskonvention, die wir in pädagogische Handlungszusammenhänge transferieren.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
Eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrkräften ist gerade bei Kindern, die sich im System Schule schwer zurecht finden, von zentraler Bedeutung, um eine gute Förderung des Kindes zu erreichen. In der Praxis zeigt sich, dass diese Partnerschaft oft nur gelingt, wenn die Lehrkräfte über kommunikative und interkulturelle Kompetenzen verfügen: Wie gehe ich mit schwierigen Gesprächssituationen um? Welche eigenen Erziehungserfahrungen habe ich gemacht? Besteht ein Zusammenhang zwischen Erziehungsstil und Milieu? Welche Möglichkeiten der Partnerschaft gibt es?
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Uwe Sander
- Dozent*in: Franziska Rein
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Katharina Schneider
Praxisbegleitseminar, M7 B4
- Dozent*in: Roswitha Staege
- Dozent*in: Beate Vomhof
Das Seminar „Interkulturalität und Diversität“ hat das Ziel, einen
kritischen Blick auf die Kategorie der „Anderen“ in pädagogischen
Strukturen und Settings einnehmen zu können. Konkret werden wir
Theorien, Haltungen und Methoden besprechen und erproben, die zu einer
Sensibilisierung gegenüber Macht- und Herrschaftsverhältnissen in
Bildungsprozessen führen.
Theoretisches Fundament des Seminars ist
das analytische Konzept analytische Konzept des Othering. Es beschreibt
eine Perspektive, wie Menschen als „die anderen“ thematisiert und
angesprochen werden. Zudem werden wir auf Theorien und Methoden aus der
antirassistischen Bildungsarbeit aufgreifen.
- Dozent*in: Sarai Hannah-Marie Schulz
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
Moodle-Austauschkurs für die von mir betreute Praktikumsgrumme
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Oliver Bensch
Moodle-Lernplattform zur Geographie-Veranstaltung "Kartographie und Geoinformatik" (Seminar und Übungen) für GS, Sek1, Sek1-EurLA und SoP.
- Dozent*in: Stephan Schuler
- Dozent*in: Michael Gans
Bei den hier angesprochenen Katastrophen sind verschiedene schwerwiegende Einflüsse auf das Leben der Menschen in Südwestdeutschland gemeint!
Darunter fallen natürlich große Klimaveränderungen, aber auch Umweltkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder die Wetterextreme der Napoleonischen Schlachten.
Wir werden diese Katastrophen kennen und einordnen lernen.
Besonderheiten Online-Semester: Typ A - Das Seminar wird als asynchrone Veranstaltung durchgeführt werden.
Herbert Grönemeyers Song "Gebt den Kindern das Kommando" fordert programmatisch, Kindern die Macht zu (über)geben. In literarischen Texten findet man dieses Motiv als Kinderrepublik in vielgestaltiger Form wieder. Zum einen in Robinsonaden, zum anderen in utopischen bzw. dystopisch ausgestalteten Texten. Charakteristisch steht in deren Mittelpunkt oftmals eine sich selbst überlassene Kindergruppe (oder Kinderbande) mit typisierten Charakteren. Die Handlung folgt oftmals der Organisation des (Über)lebens in einer Welt, die fernab vom Regelwerk der Erwachsenen inszeniert wird. Rollenverteilungen und Arbeitsbereiche der 'normalen' Welt werden indes oftmals imitiert oder konterkariert. Eines der bekanntesten Beispiele ist William Goldings Herr der Fliegen (1954), legendär die antiautoritär-anarchistisch ausgerichtete Geschichte Die grüne Wolkevon A. S. Neill (EA: 1938; dt.: 1971). Darüber hinaus sind Autor*innen wie Lisa Tetzner, Mira Lobe oder Henry Winterfeld von diesem Motiv inspiriert. Medialisierte Fortschreibungen finden sich in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur des 21. Jahrhunderts u.a. bei Andreas Schlüter und Suzanne Collins.
Das Seminar beschäftigt sich mit literaturtheoretischen Fragen zu Robinsonaden, Utopie bzw. Dystopie ebenso wie mit Fragen der Kindheitsforschung. Bedeutet das Motiv der Kinderrepublik die Inszenierung eines Kindheitstraums oder vielmehr eine pädagogisch gestimmte Versuchsanordnung? Das Seminar bezieht darüber hinaus auch Modelle von real inszenierten und umgesetzten Kinderrepubliken mit ein.- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Gesine Kulcke
Durch eine zunehmend frühzeitigere Diagnostik von Kindern und Jugendlichen mit Autismusspektrumstörungen benötigen Pädagogen ausreichende Kenntnisse über die besondere Form der Behinderung.
Ziel des Seminars ist es die Einschränkungen der SchülerInnen mit ASS zu verdeutlichen und entsprechende Grundlagen für ein der Behinderung entsprechendes Lernen zu erarbeiten.
Schwerpunkte sind in diesem Wochenendseminar die Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen der SchülerInnen zu betrachten und Grundlagen für den Unterricht zu entwickeln.
Dabei sollen möglichst viele erprobte Wege aus den Forschungen nach TEACCH und Affolter mit einbezogen werden.
Das Kompaktseminar ist am:
15.1.2021 um 14-19 Uhr und
16.1.2021 von 9.00 Uhr bis 15 Uhr
Die Webexadresse für den Raum:
https://ph-ludwigsburg.webex.com/meet/michael.wieland
https://ph-ludwigsburg.webex.com/join/michael.wieland
- Dozent*in: Markus Scholz
Dies ist der gemeinsame Moodlekurs für die Veranstaltung von Frau Höhmann und Frau Meier-Rempp
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Lydia Brack
Im Zentrum des Seminars steht die Auseinandersetzung mit aktuellen und
zentralen Konzeptionen zum Lernen von jungen Kindern in pädagogischen
Institutionen (Kita und Grundschule), auch im Sachunterricht. Die
UN-Kinderrechtskonvention als Ausgangspunkt und Anker
kinderrechtsbasierter Bildungsprozesse wird genauer betrachtet. Das Seminar wird in diesem Wintersemester ausschließlich asynchron ausgebracht.
- Dozent*in: Anja Vocilka
Das Seminar beschäfitgt sich mit der Theorie und Praxis des Kinderturnens: Die Schwerpunkte liegen auf den Handlungsprinzipien, den motorischen Grundtätigkeiten, den Bewegungsgeschichten sowie den Bewegungslandschaften. Die theoretisch erarbeiteten Inhalte werden mit der Studierendengruppe in die Praxis umgesetzt und anschließend reflektiert.
- Dozent*in: Cornelia Müller
- Dozent*in: Elmar Drieschner
Dem Klassen-Management, auch "classroom management" bzw. "Klassenführung" genannt, kommt gerade im inklusiven Unterricht eine sehr wichtige Bedeutung zu, um die Grundlage für einen störungsarmen Unterricht legen zu können. Welche Rituale und Routinen passen zu der jeweiligen Lerngruppe? Wie lassen sich gemeinsam Regeln erarbeiten und wie können diese in einfacher Sprache und mit geeigneten Piktogrammen vermittelt werden? Welche Vorkehrungen sind geeignet, um im Unterricht rasch auf Störungen zu reagieren, ohne den Unterrichtsfluss abbrechen zu lassen?
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Uwe Sander
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Corina Baur
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Friedhold Fediuk

Das Seminar beleuchtet die Themen Klima, Nachhaltigkeit und Bildung auf interdisziplinäre Weise durch Vorträge, die auch von geladenen WissenschaftlerInnen gehalten werden. Zudem werden durch Selbstexperimente die Themen lebensweltnah von den Studierenden selbst erarbeitet.
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Armin Lude
- Dozent*in: Anna-Lena Stettner
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Ute Holm

Das Kolloquium Erwachsenenbildung bietet zusätzlich zum eigentlichen Lehrprogramm fortgeschrittenen und besonders interessierten Studierenden sowie Mitarbeitern, Doktoranden, Ehemaligen und Interessierten aus der Erwachsenen- oder Berufsbildungspraxis, die die besondere Arbeitsform aktiv mittragen, ein Forum für die Diskussion spezieller Themen des Fachs. Die Mitglieder des Kolloquiums diskutieren darüber hinaus die aktuellen Entwicklungen der Bildungspolitik und deren Folgen und beteiligen sich - auch durch Veranstaltungen - an der politischen Diskussion.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Cornelia Rémon

- Dozent*in: Johannes Cuno
Lachen über Behinderungen und Lachen über behinderte Menschen ist ein Thema, seit es kulturelle Zeugnisse über Lachen einerseits und über behinderte Menschen andererseits gibt. Bereits in den antiken Theorien der Komik und des Lachens spielt die Verknüpfung dieser Themen eine Rolle. Recherchiert man heute beispielsweise im Internet oder auch in der wenigen Literatur, die es zu diesem Thema gibt, dann steht meistens die normative Frage im Vordergrund: "Darf man über Behinderung/behinderte Menschen lachen?". Die Frage, warum denn Behinderungen eigentlich komisch sein können, ob sie in irgend einem Sinne anders komisch sind als andere Sachen, die wir komisch finden - diese Frage wird in der Regel nicht gestellt. Es wäre aber auch für den ethischen Aspekt der Sache nützlich, zunächst einmal diese Frage nach der Komik im Allgemeinen und der Komik von Behinderung im Besonderen zu stellen. Was ist überhaupt Komik? Was kann an Behinderungen komisch sein?
Der französische Philosoph Henri Bergson hat in diesem Zusammenhang eine interessante Komik-Theorie vorgeschlagen. Er vertritt die These, dass alles, was wir komisch finden, mit Behinderungen in einem weiten Sinn zu tun haben - Hindernissen, die sich unseren Handlungen, Verhaltensweisen, unserer Spontanität, unseren Lebensprozessen entgegenstellen und sie auf eigentümliche Weise verändern. Wenn das so wäre, wäre es nicht verwunderlich, dass auch Behinderungen im engeren Sinne ("disabilities") komisch sein können, aber natürlich nicht müssen.
Wir werden uns in dem Seminar a) anhand einer genauen Lektüre von Bergsons Schrift über "Das Lachen" mit seiner und mit verwandten Komiktheorien auseinandersetzen; b) sie auf das Thema Behinderungen anwenden und vor allem c) an Beispielen (Videos, Texten, Bildern, Karikaturen) komisches Material analysieren. Dabei geht es darum herauszufinden: warum wird über Komisches gelacht, was macht Komik im Einzelfall aus? Aber auch: wann kippt Komik in Abwertung, Ausgrenzung, ja Gewalt um und warum ist Komik strukturell in der Gefahr, dass das passien kann? Wir werden aber auch die ethischen Fragen diskutieren und vor allem auch dem Thema des Zusammenhangs von Lachen/Komik und Gewalt nachgehen. Auch das ist nämlich eine Implikation der Komiktheorie Henri Bergsons.
Bereitschaft zur Lektüre und Beteiligung an Analyse von konkreten Beispielen ist zwingend.
Literatur:
-Henri Bergson: Das Lachen. Hamburg (Meiner) 2011
- Claudia Gottwald: Lachen über das Andere. Eine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung. Bielefeld (Transcript) 2009.
- Jörg Michael Kastl: Komik und Behinderung. In: Susanne Hartwig (Hrsg.): Behinderung. Kulturwissenschaftliches Handbuch. Stuttgart (Metzler) 2021
- Klaus E. Müller: Der Krüppel. Ethnologia passionis humanae. München (Beck) 1996
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Alexandra Bäuerle-Schwaderer
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Sara Thiel
- Dozent*in: Petra Baisch
Der (wald-) ökologische Anteil befasst sich dabei mit der Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen:
Standort und Pflanzen
Pflanzen und Tieren
Wald und Mensch
Ziel ist es hierbei, den Blick für Umweltphänomene zu schärfen und diese in konfliktreichen Kontexten reflektiert bewerten zu können.
Der waldpädagogische Anteil gibt einen Einblick in einen erlebnisorientierten Methodenkatalog, der Ideen für anwendungsorientierte Unterrichtsinhalte zu oben genannten Themen bereitstellt.
Wichtig!
Das Seminar findet als Onlineseminar mit Exkursionsanteil in Wald und Flur statt. Für angepasste Kleidung ist also zu sorgen (Kälte, Schnee, Regen, nasse Wiesen etc.)
Es gibt die Möglichkeit an einer Jagd teilzunehmen, deren Stundenaufwand vom Seminarumfang abgezogen werden kann. Weitere Informationen folgen in der ersten Seminarsitzung.
- Dozent*in: Max Mannsperger
- Dozent*in: Margit Berg
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Jan-René Schluchter

Mit diesem Seminar wird die Möglichkeit geboten, Wissen zu Theorien des Lernens zu erarbeiten und Kriterien zu bilden, um Theoriekonzepte unterscheiden und kritisch einschätzen zu können. Der Seminaraufbau folgt der geschichtlichen Entwicklung und der Abfolge gesellschaftlich leitender Lernparadigmata. Dabei soll der Zusammenhang zwischen der gesellschaftlichen Transformation und der mit ihr verbundenen Entwicklung maßgeblicher Lernverständnisse herausgearbeitet werden. In diesem Zusammenhang wird auch die Erkenntnisbildung zu Spezifika und Bedingungsgrößen des Lernens in den verschiedenen Lebensaltern thematisiert.
- Dozent*in: Gerhard Drees

Mit diesem Seminar wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Wissen zu Theorien des Lernens zu erarbeiten und Kriterien zu bilden, um Theoriekonzepte unterscheiden und kritisch einschätzen zu können. Immer wird nach den Konsequenzen für pädagogisches Handeln gefragt, das sich nach der jeweiligen Theorie richtet. Alles zusammen soll Sie dabei unterstützen, selbst besser zu lernen und Lernsituationen in der Bildungspraxis erfolgreich gestalten zu können.
Thematisiert werden solche lerntheoretischen Ansätze, die in der aktuellen Bildungspraxis relevant sind, nebeneinander bestehen und miteinander konkurrieren. Der Seminaraufbau folgt dabei der geschichtlichen Entwicklung der Theoriebildung. Dabei wird immer auch der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und der Favorisierung bestimmter Lernverständnisse herausgearbeitet.
Ferner wird die Erkenntnisbildung zu Spezifika und Bedingungsgrößen des Lernens in den verschiedenen Lebensaltern nachvollzogen.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Oliver Küster
Diese Veranstaltung ist ein Pflichtseminar für Sachunterrichtsstudierende im Bereich des erziehungswissenschaftlichen Sachunterrichts.
Sehr geehrte Erstsemester,
auch wenn ich es gerade in einem Seminar mit Ihnen für wichtig halte, sich zu sehen, auf Sie zugehen zu können, mit Ihnen über die Gestaltung des Seminarraums für die gemeinsame Arbeit nachzudenken, zu bemerken, an welcher Stelle Sie sich etwas notieren ... wird das nicht so sein – es sei denn, wir sind eine ganz kleine Gruppe und Sie wären bereit, an die PH zu kommen. Selbst unter anderen Bedingungen kann ich aber sagen, dass es in der Pädagogik und Didaktik der Frühen Bildung und dabei insbesondere in und für das „Welterkunden“ ein paar Begriffe (z.B. Bildung, aber auch Lernen aber auch Welt) sowie ein paar Konzeptionen (z.B. Reggio und den Situationsansatz) gibt, die Sie zu Beginn Ihres Studiums kennenlernen sollten. Da dies ein Seminar und keine Vorlesung ist, bedeutet „kennenlernen“, dass Sie zu Begriffen und Konzeptionen Texte lesen, wir uns über das Verständnis der Inhalte im Seminar auseinandersetzen (können, wenn Sie sich denn mit mir und mit sich auseinandersetzen). Das kann anders als in der Schule ablaufen – insbesondere dann, wenn Sie nicht mehr als SchülerInnen, sondern als StudentInnen im Seminar auftreten.
Zur Realisierung: Ich erstelle einen Seminarplan incl. Literaturliste, beides ist zu Semesterbeginn online. Die Seminarliteratur ist nur z.T. online, was zum einen urheber-rechtliche Gründe hat, zum anderen stehe ich auf dem Standpunkt, dass ein Besuch in der Bibliothek sowie auch in der Werkstatt Sachlernen der PH zum Programm im ersten Semester gehört. Sollten beide Einrichtungen coronabedingt geschlossen sein, werden wir eine andere Lösung finden müssen.
Im Semester sehe ich dann Studier- und Schreibphasen, in denen Sie sich natürlich austauschen, auch gemeinsam arbeiten können. Ergebnis dieser Phase soll ein schriftlich gefasstes Verständnis des jeweiligen Textes sein, das ausdrücklich keine Nacherzählung sein soll. Aus diesem Verständnistext formulieren Sie darüber hinaus einen zentralen Satz, der eine Aussage, eine Frage, ein Erstaunen, ein Zustimmen sein kann, den sie zum einen schriftlich vorab bei Moodle hochladen, zum anderen in der Präsenzsitzung einbringen sollen. Präsenzsitzungen finden – so wäre mein Vorschlag – etwa alle 14 Tage statt, den ersten Termin entnehmen Sie bitte dem Seminarplan bei Moodle.
Am ersten Termin sollten wir primär mal sehen (und sehen meint hier nach Möglichkeit auch sehen), wer da ist: Wer sind Sie? Wer bin ich? Wer ist der Seminargegenstand. Zu letzterem bitte ich Sie, sich den vorliegenden Text bis hier her durchzulesen und einen Aspekt zu den Fragen zu formulieren:
- Worum geht es in diesem Seminar?
- Wie geht dieses Seminar?
Schön wäre, Sie würden sich nicht alle auf die Organisationsfrage beziehen, sondern auch dem Inhalt eine Chance geben.
Ich freue mich auf ein Seminar mit Ihnen, ein Seminar mit Ihnen, in dem wir Form und Inhalt gemeinsam entwickeln können. Moodlepasswort: Elementardidaktik
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Beim kooperativen Lernen arbeiten Schüler*innen in kleinen Gruppen
zusammen und unterstützen sich gegenseitig beim Erreichen gemeinsamer
Lernziele. Dabei können die Entwicklung kognitiver Kompetenzen sowie
motivationale und soziale Lernprozesse nachweislich gefördert werden. Im
Seminar werden Grundlagen kooperativer Lernmethoden sowie
psychologische und pädagogische Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Umsetzung im Unterricht thematisiert.
- Dozent*in: Katharina Kluge
- Dozent*in: Susanne Pochert
"Kostenmanagement in Bildungsorganisationen” ZIELGRUPPE: Das Seminar richtet sich an Studierende im Masterstudiengang „Frühkindliche Bildung und Erziehung” mit Schwerpunkt „Management”. Das Seminar ist explizit für Studierende in pädagogischen Studiengängen konzipiert, betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich. ABLAUF: Die Veranstaltung ist als Methoden-Mix aus selbstständiger
Bearbeitung von unterschiedlichen Lernmaterialien (wie z.B. Lehrvideos,
Lesetexten, etc.) und interaktiven Einheiten im virtuellen Plenum
konzipiert. Das Seminar wird ausschließlich online durchgeführt. Die virtuellen Treffen finden in der angegebenen Zeitschiene statt. INHALT: Das Seminar fokussiert aus dem Feld der betriebswirtschaftlichen Funktionen die Aufgabe des Kostenmanagements in Bildungsorganisationen. Dabei werden das externe und das interne Rechnungswesen näher beleuchtet. |
|
| Bemerkung: Typ B Veranstaltung (feste Zeitschiene) |
|---|
- Dozent*in: Iris Schmidberger
„Kostenmanagement in Bildungsorganisationen” (Erwachsenenbildung und Sonderpädagogik)
ZIELGRUPPE: Das Seminar richtet sich an Studierende im Masterstudiengang "Sonderpädagogik" und „Erwachsenenbildung” mit Schwerpunkt „Bildungsmanagement”. Das Seminar ist explizit für Studierende in pädagogischen Studiengängen konzipiert, betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich.
ABLAUF: Die Veranstaltung ist als Methoden-Mix aus selbstständiger
Bearbeitung von unterschiedlichen Lernmaterialien (wie z.B. Lehrvideos,
Lesetexten, etc.) und interaktiven Einheiten im virtuellen Plenum
konzipiert. Das Seminar wird ausschließlich online durchgeführt. Die virtuellen Treffen finden in der angegebenen Zeitschiene statt.
INHALT: Das Seminar fokussiert aus dem Feld der betriebswirtschaftlichen Funktionen die Aufgabe des Kostenmanagements in Bildungsorganisationen. Dabei werden das externe und das interne Rechnungswesen näher beleuchtet.
Bemerkung: Typ B Veranstaltung (feste Zeitschiene)- Dozent*in: Iris Schmidberger
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
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| Literatur | Lehrbuch: Jörg Lauster, Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums. München 2014 (voraussichtlich als Taschenbuch erhältlich ab 8/2020) Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! |
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Clemens Klünemann
Das Seminar setzt sich zum Ziel, gemeinsam vorstellen zu lernen, wie Inklusion in kunstpädagogischen Bildungsangeboten und künstlerischen Handlungsfeldern ermöglicht werden kann. Als Ausgangspunkt bieten sich folgende Leitfragen an: Welche theoretischen Ansätze, pädagogischen Konzeptionen und didaktische Settings eignen sich für eine diversitätskompetent Kunstpädagogik? Wie sieht eine barrierefreie künstlerische Ausbildung aus? Welche Kollaborationen sind in künstlerischen Handlungsfeldern notwendig?
In this seminar, we will discover together, how inclusion can be enabled in art education programs and creative fields in general. The underlying key questions are: Which theoretical approaches, pedagogical concepts and didactive settings are suited for a diversity-friendly art education? How to achiev accessibility in art education? Which collaborations are necessary in creative fields?
Sonderpädagogik:
Inklusive Kunstpraxis befähigt Menschen mit besonderen Fähigkeiten, sich ästhetisch auszudrücken und fragt nicht zuerst nach deren kognitiven oder körperlichen Voraussetzungen. In diesem Sinne gibt es viele fachdidaktische und fachwissenschaftliche Fragen aus den Feldern von Kunst(pädagogik) und Sonderpädagogik, die es zu diskutieren gilt. Außerdem werden wir Beispiele aus der Praxis sammeln und systematisch auswerten, die aufzeigen, dass eine inklusive Kunstpraxis als Thema im gemeinsamen Schnittfeld von Kunstpädagogik und Sonderpädagogik liegt. Was es diesbezüglich an (professionellem) Wissen und Können braucht, um hier assistierend und befähigend tätig sein zu können, wollen wir aus mehreren Perspektiven ausloten.
Das Lehrangebot wird als Typ-B-Veranstaltung ausgebracht. Die
Teilnehmer*innen müssen entsprechend ein Zeitfenster einplanen, das
(zumindest hin und wieder) auch für synchrone Elemente genutzt werden
soll. Als Zeitfenster für die wöchentliche Veranstaltung ist folgender
Termin vorgesehen: Di. 14:15 - 15:45 Uhr
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Katharina Schneider
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Stefan Kiesel

- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
Wie können Eltern bei schulischen Lernprozessen wirksam in der Schule eingebunden werden? Und wie kann Schule Eltern im Sinne einer Förderung des Schülers gewinnen? Die Perspektiven von Beratungs- und Fördergesprächen zwischen Lehrern und Eltern sowie Vertrauen aufbauende Merkmale stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Entlang von Ansätzen aus der Bildungswissenschaft sowie benachbarter Disziplinen werden praxisbezogene Vorgehensweisen vorgestellt, geübt und kritisch untersucht.
- Dozent*in: Wolfgang Graf-Götz
"Da kommen sie. Und ich bin nicht bereit. Wie könnte ich auch? Ich muß das Lehren erst noch lernen." - dies schreibt Frank McCourt in seinen Erinnerungen an den Lehrerberuf. Er übte diesen Beruf schließlich 30 Jahre lang aus und wurde danach ein gefeierter Schriftsteller. In diesem Seminar werden wir ebenfalls autobiographische Zugänge wählen und die Wege und Umwege rekonstruieren, um eine gute Lehrkraft zu werden. Aber was heißt das, eine gute Lehrkraft sein? Und was bedeutet dies in (sonder-)pädagogischen Kontexten? Die Antworten positionieren wir im Diskurs der Professionsentwicklung und der Professionstheorie.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
Gerne hätte ich in diesem Semester mit Ihnen Lehr-/Lernorte für Kinder außerhalb der Kita besucht und untersucht. Da aber unklar ist, was ab November geht, da Terminkoordinationen außerhalb von Seminarzeiten im Digitalsemester noch schwieriger sind – oder mir zumindest so erscheinen –, habe ich mich entschieden, Sie das Museum bauen zu lassen. Und das passt dann ja auch ganz gut in die Zeit, wenn der Anspruch ist, dass Sie das real im Schuhkarton herstellen, zugleich aber eine digitale Präsentation davon – live bzw. als PPT resp. Video oder doch ganz anders – ermöglichen sollen. Ihr Museum sollte also in der direkten Begegnung mit Kindern einsetzbar sein, aber auch, wenn mal wieder „homekita“ ist, digitales didaktisches Medium sein können. Ich bin gespannt, wie sie beides lösen, vor allem, weil die Lösungen fundierte didaktische Überlegungen aus dem Seminar berücksichtigen sollen. D.h., das Museum kann erst am Ende des Seminars bestehen, muss sich kritischen Nachfragen stellen bzw. Referenzen zu didaktischen Positionen aufweisen.
D.h., wir werden „theoretisch“ arbeiten, uns vielleicht Onlinemuseen anschauen, vielleicht doch eines real besuchen und Sie arbeiten quasi nebenbei an Ihrem Museum und wissen dabei genau, warum Sie was tun.
Eingangs stehen, glaube ich, diese Fragen:
- Was ist ein außerschulischer/außerkita Lehr-Lernort? Anders gefragt: Was macht den Mehrwert aus, sich zum Welterkunden mit den Kindern an einen anderen Ort zu begeben?
- Was ist/macht ein Museum?
- Was ist (m)ein Thema für ein Kindermuseum?
- Wie adressieren andere Museen Kinder?
- Woher bekomme ich einen Schuhkarton?
Das ist inhaltlich. Organisatorisch ist auch nicht leicht zu planen. Eine kleine Seminargruppe könnte sich ja tatsächlich an der PH und in der didaktischen Villa treffen, dort auch „gemeinsam“ mit den vorhandenen Werkzeugen konkret am Museum arbeiten, gemeinsam an den dafür nötigen Fragen arbeiten. Würden Sie denn zur PH kommen?
Wir sollten uns zu Seminarbeginn zunächst einmal per Webex sehen, um
- zu sehen, wer da ist (und da wäre sehen schön),
- uns zu organisieren zwischen Präsenzterminen, theoretischer Arbeit, Vorbereitungsphasen darauf, Werkstattphasen und Zwischenberichten davon,
- einen inhaltlichen Einstieg zu finden (überlegen Sie vorab und schriftlich skizziert, was für einen Inhalt ein Museum für Kinder haben sollte und könnte).
Ich werde entsprechend einen halbleeren Seminarplan mit Literaturliste zu Semesterbeginn bei Moodle online stellen, den Sie sich bitte bis zur ersten Sitzung auch so ansehen, dass Sie ggf. nachfragen bzw. Veränderungsvorschläge machen können. Ich sag mal: Ich bin gespannt, was gelingen kann, habe keine konkrete Vorstellung von den Museen, bin zugleich sehr interessiert an Überlegungen zur Frage, was Kindern gezeigt werden kann und soll, und auch daran, als was es gezeigt wird und wie es gezeigt wird. Klasse wäre, wenn am Ende echt schicke Museen rauskommen, die Sie auch in Einrichtungen nutzen können – ggf. kann es (online) eine Präsentation im Studiengang geben. Bis zum ersten Termin grüßt gespannt Marcus Rauterberg
Moodle-Passwort: Museum
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Simona Colombo-Scheffold
- Dozent*in: Indira Suresh
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Indira Suresh
Lerncoaching in heterogenen Lerngruppen bedeutet adaptives Lernen zu ermöglichen, bei dem die Diagnose, die Beratung und die Förderung der Lernenden in einem engen Zusammenhang gesehen werden müssen.
Im Seminar soll thematisiert werden, was pädagogische qualitative Diagnostik bedeutet und wie diese in Zusammenhang mit Beratungsgesprächen genutzt werden kann, um die Förderplanung und schließlich die konkrete Förderung der Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen zu ermöglichen. Eine Lernberatung in heterogenen Lerngruppen erfordert vielfältige professionelle Kompetenzen. Diese sollen im Seminar insbesondere an den pädagogischen Handlungskonzepten des Lerncoachings und der Lernentwicklungsgespräche in der Gemeinschaftsschule konkretisiert werden.
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
In diesem ausschließlich online geführten Kooperationsseminar (Katholische Hochschule Freiburg, Prof. Dr. Falkenstörfer) setzen wir uns mit dem pädagogischen Verständnis von Lernen auseinander. Wesentlich ist, dass Lernen nicht vor dem Hintergrund der (psychologischen) Frage nach dem Ort des Lernens (Arbeitsgedächtnis) verstanden wird, sondern als die (pädagogische) Frage nach dem, wie Menschen eigentlich lernen, wenn sie Dinge erfahren über sich, den anderen und die Welt. Dazu werden wir auf die Erziehungswissenschaftler Dewey und Buck zurückgreifen und uns mit dem Verständnis von Projektunterricht, Lernen und Erfahrung auseinandersetzen.
Zum Seminar existiert ein Reader, der Mitte/Ende Oktober im copyshop der PHL erstanden werden kann. Ein audiokommentierter Moodle-Kurs existiert ebenso, der einschreibschlüsselgeschützt ist. Den Einschreibeschlüssel erfahren Sie nachdem Sie sich im LSF angemeldet haben.
Leistungen können erworben werden.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Ute Heinrichs
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Claudia Crämer
In der Veranstaltung werden theoretische Grundlagen für die Leseförderung in der Primarstufe thematisiert. Der Begriff Förderung impliziert auch diagnostische Aspekte, die ebenso behandelt werden wie beispielhafte Konzeptionen für die Praxis.
- Dozent*in: Carsten Gehring
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Carlo Brune
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Johannes Weigle
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Susanne Pochert
Das Buch der Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben
Galileo Galilei
Der Kurs behandelt mathematische Inhalte, die zentral für die Physik sind.
Klaus Weltner:
Mathematik für Physiker 1: Basiswissen für das Grundstudium der Experimentalphysik (Springer-Lehrbuch)- Dozent*in: Joachim Engel
- Dozent*in: Erich Starauschek
- Dozent*in: Annette Kuntsche

- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Martina Teschner

Im Seminar werden wird das Thema "Dimension" aus verschiedenen mathematischen Fachrichtungen behandelt, wobei der Schwerpunkt auf der geometrischen Sichtweise liegen wird. Nach einer Einführung und Beispielvortrag durch die Dozentin, werden Sie in Zweiergruppen Präsentationen zu den verschiedenen Themen vorbereiten und in der Veranstaltung präsentieren. Ergänzt werden die Präsentationen durch Aufgaben für Ihre Komilliton/innen, die dann auch kommentieren und bewerten.
Die Präsentationen werden aus vertonten Powerpoint-Folien oder Videopräsentationen bestehen und die Aufgabenstellung, -bearbeitung und -bewertung nur über Moodle laufen.
- Dozent*in: Christine Bescherer
Mediale, kommunikative und digitale Literacy ist eine notwendige ethische und bildungspolitische Herausforderung der Gegenwart. Denn die Partizipation in digitalen Medien unterliegt in demokratischen Gesellschaften normativen Anforderungen, die in Bildungsprozessen vermittelt und angeeignet werden müssen. Schule und andere Bildungsinstitutionen stehen vor der Aufgabe, die Reflexion der Bedeutung der Algorithmen auf die Produktion, die Produkte, die Bewertung, Auswahl, Distribution und Rezeption digitaler medialer Angebote zu fördern.
Das Seminar beschreibt die aktuelle mediale Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen, diese Kommunikation wird in ihrer Struktur und ihrem Wirkungspotential unter ethischen und Bildungsgesichtspunkten analysiert und es werden Folgerungen für Bildungsdiskurse in demokratischen Gesellschaften formuliert. Gleichzeitig wird in diesem Seminar eine internationale Tagung (online) vorbereitet, in deren Pre-Conference Ergebnisse der Seminararbeit der beteiligten Studierenden präsentiert werden.
Das Seminar wird online hochschulübergreifend mit der TU Dortmund durchgeführt. Die Online-Videokonferenz mit den Studierenden des Parallelseminars in Dortmund ist jeweils freitags um 12.15 Uhr.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Matthias Rath
Medien sind das A und O des Unterrichts. Was gibt es noch außer Buch, Heft und Tageslichtprojektor? Mit der Pandemie hat ein Umdenken in Nachhaltigkeit und Einsatz von weiteren Medien stattgefunden. Welche Möglichkeiten haben wir. Wie können wir diese einsetzten. Wo sind unsere technischen, pädagogischen und theologischen Grenzen?
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Gesine Kulcke
- Dozent*in: Jan-René Schluchter

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Olga Merz
In den letzten Jahren hat sich die Mediengeschichte als ein eigenständiger Gegenstandsbereich innerhalb des Wissenschaftszweiges herausgebildet, da jeder Untersuchungsgegenstand eine eigene Geschichte aufweist. Mediengeschichte konturiert sich als Chronik, Barometer der Veränderung von sinnlicher Wahrnehmung und Öffentlichkeit sowie als Medientheorie. Diese Ansätze bilden spezifische Modelle der Beschreibung ihres Gegenstandes und der Erzählung seiner Genealogie aus. Rudolf Maresch beschrieb in der Einleitung seines Buches „Medien und Öffentlichkeit“ eine Zusammenstellung an Deutungen von Medien (Maresch 1996, 17): „Extensionen des Menschen” (McLuhan), „Prothesen” (Virilio), als „mitschreibendes Werkzeug” (Kittler), „neutrale Mittler” (Brecht et al.), auf Basis des (technischen) Informationsbegriffs (C. E. Shannon) oder einer unterzogenen „Medium-Form”-Unterscheidung (Luhmann). Daraus ergeben sich weitere Fragen: Welche Rolle spielen technikgeschichtliche Innovationen? Sind Medienereignisse immer Diskursereignisse? Was qualifiziert ein Medium in seiner Zeit zum Leitmedium? Welche Gemeinsamkeiten (Topoi) teilen die Erzählungen über die Geschichte von Einzelmedien mit der Geschichte anderer Medien und welche Veränderungen treten auf? Diese Fragen sollen anhand exemplarischer (Medien-)Ereignisse und (Ereignis-)Medien geklärt werden, um das Verständnis koevolutionärer Prozesse zu vertiefen.
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
Die Frage „Was sind Medien?“ wird in diesem Seminar auf die Dimensionen der Organisation und den Prozess der Institutionalisierung hin analysiert und diskutiert. Welche Medien gibt es in Deutschland, was sind Massenmedien und welche Rolle nehmen sie ein im gegenwärtigen digitalen Transformationsprozess? Dabei gilt der Blick stets der Erscheinungsweise und der Funktion, so dass er in eine substantielle Frageformation des „Wer ist …?“ und „Was macht …?“ mündet. Wir konzentrieren uns dabei auf das Mediensystem in Deutschland: Zeitungen, Zeitschriften, Buch, Verlage, Fernsehen, Kino, Rundfunk, Bürgermedien, Online-Medien, aber auch: LMA, KEK, KEF, FSK, FBW, IZI, IFaK, KJM, MpFS, HBI, JFF …
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
Medientheorie versucht die Funktions- und Wirkungsweise von Einzel- und Massenmedien im Verhältnis zum Menschen und zur Gesellschaft zu klären und zu reflektieren. Dabei finden sich neben Rückbezügen auf die Informations- und Kommunikationstheorie auch stets Ausflüge in und integrierende Erklärungsansätze aus der Philosophie, der Soziologie, der Kunstgeschichte und der Psychologie. Hier setzen Fragestellungen, Probleme und Perspektiven der Medientheorie und -kritik ein.
Im Seminar werden unterschiedliche Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen auf den Gegenstand und Problembereich einer Theorie der Medienbildung hin untersucht, diskutiert und befragt: über Paul Rabinow, Jürgen Mittelstraß, Bruno Latour, Hartmut Rosa hin zu Stuart Hall und Michel Foucalt. Es spielen demnach Fragestellungen eine Rolle, die auch in anderen Wissenschaftsdisziplinen von Relevanz sind und im Seminar unter dem Blickwinkel einer noch zu umreißenden Medienanthropologie zu diskutieren sind. Es geht demnach nicht um eine Verortung oder theoretischen Letztbegründung einzelner Position, sondern exemplarisch um den stets gegenwärtigen triadischen Zusammenhang von Medien – Mensch – Kultur.
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
- Dozent*in: Tobias Bischof
- Dozent*in: Cordelia Fischer
- Dozent*in: Annette Kuntsche
- Dozent*in: Tobias Bischof
- Dozent*in: Cordelia Fischer
- Dozent*in: Annette Kuntsche
ONLINE-Vorlesung im Zeitfenster von Di 16.15 - 17.45 Uhr
Die Medizinvorlesung richtet sich an Studierende im Lehramt Sonderpädagogik (SPO I 2011, BA 2015, ALSO, ALSO-HOLA), welche die Förderschwerpunkte Lernen, soziale und emotionale Entwicklung sowie geistige Entwicklung studieren. Der Besuch dieser Veranstaltung wird ab dem 2. Fachsemester empfohlen, um die Verzahnung mit den Studieninhalten der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte herzustellen und medizinische Kenntnisse vor dem ISP zu erwerben. Die Medizinveranstaltungen sind in Teil 1 (Wintersemester) und Teil 2 (Sommersemester) gegliedert. Sie bauen inhaltlich nicht aufeinander auf, ein Einstieg ist somit jederzeit möglich.
Für Studierende des Förderschwerpunkts körperliche Entwicklung finden gesonderte, förderschwerpunktspezifische Lehrveranstaltungen (Relevante Schädigungsbilder, Neuroanatomische und orthopädische Grundlagen) statt. Nähere Infos finden sich im LSF.
Auch für Studierende des Förderschwerpunkts Sprache wird eine gesonderte Lehrveranstaltung (Stimm- und Sprachheilkunde) angeboten. Die zweite Lehrveranstaltung im Teilmodul Medizin wird im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie bei Prof. Dr. Günter absolviert
- Dozent*in: Werner Bleher

Moodle-Lernplattform zum Geographie-Seminar "Mensch-Umwelt-Systeme"
- Dozent*in: Stephan Schuler
Merkmale einer bildungsgerechten und inklusiven Didaktik
Inhalt: Durch den heterogenitätsbejahenden Diskurs wird es zur Aufgabe von Lehrerinnen und Lehrern didaktisch adäquat mit der sich im Unterricht darstellenden Vielfalt umzugehen.
Im Seminar werden Fragen der Bildungsgerechtigkeit und Inklusion erörtert und anhand von gerechtigkeitstheoretischen Konzepten dargestellt. Mit Hilfe dieser werden gängige didaktische Modelle reflektiert und bewertet.
Ziele: Die Studierenden lernen Konzepte eines heterogenitätsbejahenden Unterrichts kennen und reflektieren diese.
Aufgaben: Die Studierenden erarbeiten anhand eines fortlaufenden Portfolios Theorien zu Bildungsgerechtigkeit und reflektieren anhand derer didaktische Konzepte.
Veranstaltungsformat: Die Veranstaltung findet online statt. Neben vorwiegend asynchronen Inputs finden auch immer wieder synchrone Termine zu den angegebenen Veranstaltungszeiten statt. Diese synchronen Termine werden mit Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben
- Dozent*in: Dominik Conrad
In
diesem Seminar werden grundlegende religionspädagogische Methoden erarbeitet
(z.B. Erzählen, Bibliodrama, Bildbetrachtung, Freiarbeit, Stationenlernen,
Standbilder, Phantasiereisen).
- Dozent*in: Carsten Gennerich
- Dozent*in: Cornelia Rémon
The course provides an overview of the key concepts in migration research from a human geographer’s viewpoint. It discusses the practical relevance of concepts such as mobility, migration, and transnational social spaces with regard to migration movements/patterns in a comparative perspective by integrating international guest lecturers from our partner universities. They report on the situation in their ”immigration societies”. A special focus will be on the interlinkage of migration to these countries and the impact on the education systems (school sector). While presenting a general migration pattern (i.e. labour migration, forced migration) in an introductory session, the next session will deal with a country case study (e.g. US/Israel).
By focusing on these concepts and practical examples, the students will be enabled to understand the complex interactions between space, place and human beings. Upon successful completion of the course, they will be able to analyse and describe the impacts spatial mobility/ people on the move have on the migrants’ regions of origin, the areas of destination, the education systems and the individual migrants.
Remarks:
- This course will - according to the current state- be organised as a virtual course in a synchronous mode (i.e. we will meet virtually every Wednesday).
- In order to participate, students are not expected to be fluent in English. English is our working language. Please feel free to join this course, if you still have potential to improve your English language skills.
- Dozent*in: Nina Jäger
- Dozent*in: Peter Kirchner
- Dozent*in: Stephan Schuler
Das Seminar führt in aktuelle Studien zur Bedeutung von
Migrationserfahrung für Bildungsbiographien ein. Es beschäftigt sich
dabei sowohl mit der Migrations- als auch mit der Biographieforschung.
Ferner werden Studien zur institutionellen Diskriminierung rezipiert und
es wird nach dem Beitrag der Schule zu einer erfolgreichen
Bildungsbiographie gefragt.
- Dozent*in: Dragana Bubulj
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Florian Pochstein
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Susanne Herrmann
- Dozent*in: Peter Imort
Die Veranstaltung steht in der Tradition des "Kolloquiums für
Examenskandidaten/-innen". Sie bietet Studierenden der PO 2011 und der
PO 2015 (Master) vor ihrem Abschluss die Möglichkeit, in den Bereichen
Musikpädagogik und Musikwissenschaft Wissenslücken zu schließen und
vorhandenes Wissen zu vernetzen. Bisherige Studieninhalte werden dabei
reflektiert und es werden auf der Basis exemplarischer
musikpädagogischer und musikwissenschaftlicher Aspekte (in Form von
Inputs, Recherchen, verschiedenen Diskussionsformaten u.a.)
weiterführende Perspektiven entwickelt.
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Dominik Dieterle
Grundlagen der Musiktheorie anhand ein- bis vierstimmiger Beispiele. Schwerpunkt im Wintersemester 2020: Chormusik des 16. - 21. Jahrhunderts.
- Dozent*in: Dominik Dieterle
Grundlagen im vierstimmigen Satz (Klavier- und Chorsatz) anhand
historischer Beispiele aus der Romantik. Schreiben schulpraktischer
Sätze inklusive harmonischer Erweiterungen auf Basis von
Liedbuch-Vorlagen.
- Dozent*in: Dominik Dieterle
Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Dimensionen einer Didaktik der populären Musik (Inhaltsbereiche, ästhetische Praxen, Lebensweltbezug, Umgehensweisen im Musikunterricht...) und nimmt dabei auch Bezug auf Erfahrungen aus der außerschulischen kulturellen Bildung wie auch auf internationale Bildungskontexte.
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
Auch nach 10 Jahren in der Frühkindlichen Bildung bin ich noch immer überrascht, dass Kinder in der Kita Naturwissenschaften lernen sollen. Dafür müssen sie Naturwissenschaft – auf welche Weise auch immer – gelehrt oder zumindest gezeigt bekommen – z.B. von KindheitspädagogInnen. Das heißt, Sie sind davon betroffen, dass Naturwissenschaft in die Kita zu den Kindern soll. Nicht jedeN von Ihnen wird das begeistern. Da begeistert vielleicht eher der Hinweis, dass wir in diesem Seminar nicht Physik-, Chemie- oder Biounterricht („Ach, den mochte ich immer ganz gerne.“) machen.
Im Seminar befassen wir uns, d.h. Sie sich, um uns davon zu berichten, zunächst mit Natur. Was machen Sie mit der Natur und was kriegen Sie damit raus?
Dann befassen wir uns aber auch mit Naturzugängen und Deutungen anderer. Zu diesen anderen gehört auch die Naturwissenschaft und auch Kinder („Kriegen Kinder eigentlich etwas (richtiges/wichtiges) heraus, wenn sie sich mit Natur befassen? Und was sagt „man“ dann zu dem, was die Kinder herausbekommen und einem gezeigt haben?“).
Und dann kommt es zur Frage, was und wie Kinder etwas Naturwissenschaftliches lernen können und auch sollen.
Es gibt verschiedene Ansätze: alle definieren zunächst, was das Kind schon kann und was es Naturwissenschaftliches lernen kann. Warum und wozu sie es lernen sollen, wird zumeist auch gesagt. Allerdings wird auch Kritik an dem Vorhaben sog. „naturwissenschaftlicher Bildung“ in der Kita geübt, Alternativen werden vorgeschlagen.
Die genannten inhaltlichen Aspekte sollen sich im Seminarplan zu Semesterbeginn auf Moodle wiederfinden.
Zur Form:
Im Seminarplan auf Moodle sind online-Präsenztermine zur angegebenen Seminarzeit vorgesehen, (Schlüssel „natur“). In diesem Rahmen sehe ich es als sinnvoll an, dass wir uns – per Video – sehen und Sie und ich uns auch etwas zeigen können. Bitte richten Sie dies nach Möglichkeit ein. Vorgesehen ist weiterhin, dass Sie zwischen den Terminen erkundend, lesend und schreibend arbeiten. Ergebnis Ihrer Arbeit sollte je auch ein prägnanter Satz zum jeweiligen Thema sein, den Sie vorab bei Moodle hochladen, den Sie uns aber auch in der Sitzung weitergehend erläutern können. Planen Sie ausreichend Zeit für die Vorbereitung der Seminarsitzungen ein. Auch wenn ich mir die Umstände anders gewünscht hätte, freue ich mich auf eine anregende und produktive Seminararbeit mit Ihnen.
PS: Zur ersten Sitzung laden Sie bitte einen prägnanten Satz zur vorstehenden Seminarankündigung bei Moodle hoch.
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Sabine Barth
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
Modern neuroimaging techniques allow addressing questions relevant for learning and education. Besides promising empirical findings about the “learning brain”, critical voices have been raised about the relevance and the limits of Educational Neuroscience. The aim of the seminar is to introduce students to neuroimaging techniques and to discuss selected research findings within the field of Educational Neuroscience. A special focus is given on popular fallacies about the human brain, so-called neuromyths.
Students will be asked to give a presentation.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
Der Einsatz von neurowissenschaftlichen Messmethoden wurde in den letzten Jahrzehnten revolutioniert. So können mittlerweile auch schulrelevante Lernprozesse neurowissenschaftlich untersucht werden. Neben vielversprechenden empirischen Befunden zum „lernenden Gehirn” gibt es einen kritischen Diskurs über die Relevanz und die Grenzen von Educational Neuroscience. Ziel des Seminares ist es, verschiedene neurowissenschaftliche Messmethoden kennenzulernen und ausgewählte Studie aus dem Bereich Educational Neuroscience zu diskutieren. Dabei soll auch auf Fehlkonzepte über das menschliche Gehirn, sogenannte Neuromythen, eingegangen werden.
Die Teilnahme am Seminar wird durch das Abhalten eines Referates bescheinigt.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Stefan Fuß
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Birgit Hüpping
Vor- und Nachbereitungskurs für das Orientierungs- und Einführungspraktikum
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Cornelia Rémon
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
IRP 18 Online Kompaktseminar: Einführung in die Glaubenslehre BA.
Dozent: Dr. Ali Ghandour
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Ali Ghandour
IRP 21 Online Kompaktseminar: Fachwissenschaftliches Seminar BA.
Dozent: Dr. Muhammad Sameer Murtaza
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Alexandra Bäuerle-Schwaderer
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
IRP 17 Online Seminar: Einführung in die Koranwissenschaft und islamische Quellen BA.
Dozent: Dr. Ali Ghandour
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Ali Ghandour
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Annette Hofmann
Moodle-Kurs des Seminars "Pädagogik bei sozialer Benachteiligung" / Wintersemester 2020/2021 / externer Lehrbeauftragter: Sandro Scheurenbrand / Fakultät III, Förderschwerpunkt Lernen / Pädagogik und Didaktik
Es wird viel über das Paradies oder der Hölle erzählt. Was steht im Koran und was hat der Prophet Mohammad (s.) dazu gesagt. Wie denken Kinder/Jugendliche über das Paradies oder über die Hölle nach? Welche Vorstellungen und Bilder gibt es hierzu? Hierzu werden wir auch ein Vergleich zu unseren Geschwisterreligionen machen.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Marion Wieczorek
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Katharina Witte
In der Veranstaltung werden vertiefte Kenntnisse der menschlichen Organsysteme vermittelt. Eine besondere Bedeutung wird dabei dem menschlichen Immunsystem beigemessen, und dessen Rolle bei der Vermeidung und Entstehung von Krankheiten beleuchtet. Aber auch die Bedeutung des Immunsystems bei Autoimmunerkrankungen sowie bei Allergien wird durchdrungen werden.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt bei den wichtigsten präventiv beeinflussbaren (Zivilisations-) Krankheiten wie sexuell übertragbare Krankheiten (z.B. AIDS, Hepatitis B/C, Chlamydien, Trichomoniasis, …), Herz-/ Kreislauferkrankungen, Essstörungen sowie Erkrankungen onkologischer Herkunft.
Inhalte
Anatomie und Physiologie der menschlichen Organsysteme, das menschliche Immunsystem, Immunisierung, pathogene Mikroorganismen und Epidemiologie, Entstehung und Behandlung von Karzinomen unter Berücksichtigung verschiedener Karzinogene, Autoimmunerkrankungen und Allergien, Hygiene und Gesundheitsvorsorge
- Dozent*in: Holger Howard
- Dozent*in: Andrea Hausmann
- Dozent*in: Andrea Hausmann

Dieses Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit, sich intensiv mit aktuellen Theorie- und Forschungsdiskursen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung zu befassen. Sie erarbeiten sich einen vertieften Einblick in aktuelle Trends der Theoriebildung und der Forschung zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung und entwickeln in der Auseinandersetzung mit den Konzepten Ihre persönlichen Standpunkte weiter. Die konkreten Themen und die Arbeitsweisen werden zu Beginn der Veranstaltung vereinbart.
Je nach dem Vorkenntnisstand der Teilnehmenden ist eine Einführungsphase vorgesehen.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Ute Holm
Wer geglaubt hat, Seuchen seien ein Phänomen der Vergangenheit, darf sich seit der Corona-Krise eines Besseren belehrt fühlen. Seuchen beschäftigen die Menschheit seit der Frühzeit und immer bewirken sie gesellschaftliche Veränderungen. Das Seminar beschäftigt sich mit Seuchen von der Antike bis zur Neuzeit.
Veranstaltung Typ A (asynchron) mit gelegentlichen Webextreffen nach Vereinbarung. TN erstellen ein Portfolio oder Podcasts
- Dozent*in: Tobias Arand
Moodle-Kurs zum Seminar "Philippa Foot"
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Stine Albers
Das Seminar richtet sich an alle Studierenden, die im Bildungssystem arbeiten (sowohl schulisch als auch außerschulisch) und sich näher mit dem Themenbereich der Inklusion befassen möchten. Dabei geht es sowohl um eine Begriffsklärung und das Aufzeigen von Möglichkeiten zur Inklusion als auch um die Betrachtung philosophischer Sichtweisen der Inklusionsdebatte.
Unter anderem soll dabei folgenden Fragen nachgegangen werden:
- Warum Inklusion?
- Welche Dimensionen von Inklusion gibt es? Wer soll inkludiert werden?
- Welche Möglichkeiten zur Inklusion gibt es? Was wird benötigt?
- Gibt es Grenzen? Wenn ja wo und warum?
Alle Teilbereiche sollen dabei auch unter philosophischen Gesichtspunkten betrachtet werden.
Die Beteiligung an Gesprächen und Diskussionen sowie das selbstständige Erarbeiten kleinerer Teilaufgaben sind Teil des Seminars. Mitarbeit ist erwünscht!
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Matthias Rath
In
dieser Veranstaltung werden eine kompetenzorientierte
Unterrichtsplanung, grundlegende Unterrichtsprinzipien, sowie
Unterrichtsmethoden und –medien thematisiert. Sie lernen geographische
Inhalte begründet auszuwählen und zu strukturieren, sowie diese Inhalte
adressatenspezifisch zu vermitteln. Am Ende des Seminars entsteht ein
schriftlicher Unterrichtsentwurf, wie er auch im Vorbereitungsdienst
verlangt wird.
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Philippe Haag
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Danijel Paric
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Helmut Däuble
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Tanja Steinebronn
Kunstgeschichtliches Wissen gehört zum selbstverständlichen Bildungshorizont jeder Lehrerin, jedes Lehrers, die/der einen auch ästhetisch erfahrbaren Geschichtsunterricht zum Ziel hat. Außerdem sind Kunstwerke – wenn man die richtigen Fragen stellt! – vielschichtige Quellen der Vergangenheit. Das Seminar schlägt einen Bilderbogen von der Antike bis zur Neuzeit. Veranstaltung Typ B (synchron). Die Veranstaltung findet bis zu einer Teilnehmerzahl von 20 in Präsenz statt. Gleichzeitig wird versucht, die Veranstaltung live zu streamen und den Stream bei Moodle einzustellen - nur sofern die TN-Zahl 20 übersteigt - um so auch einen digitalen Lernzugung zu ermöglichen. Digitale TN erstellen ein Portfolio, Präsenzteilnehmer arbeiten im Seminar mit. |
- Dozent*in: Tobias Arand
Die Veranstaltung wird von Frau Beate Pihale, M.A., durchgeführt.
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Beate Pihale

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Andreas Zendler

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Gerd Mahr
- Dozent*in: Oliver Küster

In der Veranstaltung werden die methodischen Fertigkeiten zur wissenschaftllichen Auslegung biblischer Texte vorgestellt, besprochen und eingeübt.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
Prüfungsangst hat in den letzten Jahren stark zugenommen mit negativen
Folgen für das Wohlergehen, sowie die schulische Leistung von
Schülerinnen. Ziel des Seminars ist es zu verstehen, wie Prüfungsangst
entsteht und wie sich die Angst auf Schülerinnen auswirkt. Auf dieser
Grundlage wollen wir dann diskutieren, wie Lehrpersonen Prüfungsangst
entgegenwirken können. Weitere inhaltliche Schwerpunkte des Seminares
sind die domainspezifische Form der Matheangst, sowie genderspezifische
Aspekte.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
Dieser ausschließlich online geführte Kurs wendet sich an all diejenigen Studierenden, die im kommenden Semester (Frühjahr 2021) eine mündliche Prüfung im Modul 1 (Pädagogik/Didaktik) absolvieren bzw. ein Staatsexamen ablegen. Der Kurs thematisiert und beantwortet Fragen im freien Prüfungsanteil. Zur Unterstützung existiert ein Reader sowie im moodle-Kurs audiokommentierte PP.
Ein Reader existiert, der Anfang Oktober im copyshop der PH als Kombireader erstanden werden kann. Für den Kurs existiert ein Einschreibeschlüssel, der Ihnen nach Anmeldung im LSF zugesandt wird.
Leistungen können nach Absprache erbracht werden.
- Dozent*in: Ursula Stinkes

Das Seminar führt in die Psalmenforschung ein und vermittelt Grund- und Orientierungswissen zu diesem wirkungsgeschichtlich besonders wichtigen Buch.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
- Dozent*in: Ulf Kieschke
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Stephanie Karcher
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Ulf Kieschke
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
Die Veranstaltung wird einerseits als Kolloquium durchgeführt. Das heißt, dass Teilnehmer*innen Fragestellungen, Probleme, Analysen, Impulse im Zusammenhang mit eigenen empirischen Forschungsprojekten einbringen und diskutieren können. Dabei kann es sich um geplante oder bereits laufende Forschungsprojekte etwa im Zusammenhang mit Studienabschlussarbeiten (Master), Dissertationsprojekten oder z.B. dem im Master "Soziale Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern" vorgesehenen Studien-Projekt handeln. Wichtig ist ein sozial-, verhaltens-, oder kulturwissenschaftlicher Forschungsbezug, reine pädagogische Praxis-Projekte werden in diesem Kolloq nicht diskutiert. Die Präsentation von abgeschlossenen Projekten und Arbeiten ist dann möglich und sinnvoll, wenn das Kolloq bereits in der Arbeitsphase beteiligt war.
Zum anderen wird die Veranstaltung - orientiert an den Interessen der Teilnehmer*innen - forschungspraxisbezogen in Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung einführen und sie ggf. vertiefen. Vorgesehen ist es, immer einen Teil der Sitzungen für die Einführung in Methoden zu widmen. Einstiegen werden wir mit Methoden der uni- und bivariaten Analyse statistischer Daten; im weiteren Verlauf wird es um kategorienbildende, sequenzanalytische und typologische Methoden der qualitativen Datenauswertung gehen. Dabei sollen stets mit Übungen an praktischem Material gearbeitet werden (ALLBUS-Daten, Interview- oder Interaktionstranskripte).
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Natascha Häutle
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Dirk Betzel
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Sina Marie Nietz
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Maximilian Haberbosch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Philipp Vick
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Annette Kuntsche
- Dozent*in: Marion Wieczorek
Das Verhältnis von Staat und Religion und die damit verbundene Religionspolitik sind aktuell diversen Problembereichen ausgesetzt, zu denen sich begründet positionieren können muß, wer an der Schnittstelle von Staat und Religion in der Schule als Religionslehrer/in arbeiten will. Dieses Seminar möchte dazu einen Beitrag leisten. |
|
| Literatur | Lehrbücher: Gerster, Daniel / Melis, Viola van / Willems, Ulrich (Hg.), Religionspolitik heute. Problemfelder und Perspektiven in Deutschland, Freiburg 2018 Althaus, Rüdiger / Schmidt, Jochen (Hg.), Staat und Religion. Aspekte einer sensiblen Verhältnisbestimmung, Freiburg 2019 Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! Weitere Literatur (im PH-Bibliotheks-Handapparat Buschmann): Antes, Peter / Wall, Heinrich de (Hg.), Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Verfassungsrechtliche Grundlagen und konfessionelle Perspektiven, Stuttgart 2018 Bielefeldt, Heiner / Wiener, Michael, Religionsfreiheit auf dem Prüfstand. Konturen eines umkämpften Menschenrechts, Bielefeld 2020 Buzzi, Franco / Krienke, Markus, Toleranz und Religionsfreiheit in der Moderne, Stuttgart 2017 Heinig, Hans Michael, Säkularer Staat – viele Religionen. Religionspolitische Herausforderungen der Gegenwart, Hamburg 2018 Kretschmann, Winfried / Wodtke-Werner, Verena (Hg.), Wie viel Religion verträgt der Staat? Aktuelle Herausforderungen und grundsätzliche Überlegungen, Ostfildern 2014 Rhonheimer, Martin, Christentum und säkularer Staat. Geschichte – Gegenwart – Zukunft, Freiburg, 3. Aufl. 2014 Sabin, Stefana / Ortner, Helmut (Hg.), Politik ohne Gott. Wie viel Religion verträgt Demokratie?, Springe 2014 Smiljic, Oliver, Die missverstandene Religionsfreiheit. Rituelle Beschneidung, die Scharia und unsere Menschenrechte, Marburg 2014 Varwick, Johannes / Schieren, Stefan (Hg.), Religion in Politik und Gesellschaft. Eine Einführung, Schwalbach/Ts. 2013 |
|---|
- Dozent*in: Gerd Buschmann
IRP 03 Religiöse Pluralität (innerislam.) BA.
Studieninhalte:
- Werke und Schriften zu den Lehren verschiedener theologischen Gruppen im Islam
- Werke und Schriften zur Geschichte der theologischen maḏāhib مذاهب
- Texte und Schriften zur innenislamischen Kritik und Debatten im zeitgenössischen Kontext
- Texte und Schriften zur Pluralität und zum Exklusivismus in der islamischen Tradition und in der Moderne
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Stephan Kehl
Augustus gilt in der Rückschau allgemein als der erste römische Kaiser.
Nach langen und blutigen Bürgerkriegen war es ihm gelungen, das Reich zu
befrieden. Dafür wurde unter ihm eine Staatsform installiert, die wir
als Monarchie bezeichnen würden. Augustus legte aber großen Wert darauf,
er habe lediglich die Republik (res publica)
wiederhergestellt. Wie sah diese von Augustus gestaltete Staatsform aus
und welche Rolle spielten dabei Senatoren, die stadtrömische Bevölkerung
und das Heer? Wie wollte der erste princeps der römischen
Geschichte wahrgenommen werden? Mit welchen Methoden versuchte er, die
Akzeptanz der relevanten Bevölkerungsschichten zu erreichen und wie
setzte er dabei auf Methoden der Propaganda? Immer wieder bietet sich
dabei auch die Gelegenheit, auf die Entstehung neuzeitlicher autoritärer
Regime einzugehen.
- Dozent*in: Holger Dietrich
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Bärbel Völkel

- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Iris Rautenberg
Das Seminar geht, ganz textnah am ethischen Hauptwerk Scham und Ehre von Klaas Huizing orientiert, der Ethik der Entschämung nach. Der Grundlagentext kann über das Seminar in einer Studienausgabe beschafft werden.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Matthias Rath
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Joachim Schäfer
Das Seminar richtet sich an Studierende, die aktiv mit dem Verfassen wissenschaftlicher (Abschluss-) Arbeiten beschäftigt sind. Neben theoretischen Inputs zu wissenschaftlichen Richtlinien, Schreib- und Kreativitätstechniken sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, den aktuellen Stand ihrer Arbeit zu präsentieren, im Plenum zur Diskussion zu stellen und Fragen einzubringen, die sich bei der Bearbeitung ergeben. Das Seminar findet (voraussichtlich) teils als Präsenz- und teils als Online-(Präsenz-) Seminar statt.
- Dozent*in: Tobias Stricker
- Dozent*in: Cornelia Jooß
Der Schriftspracherwerb hat keine Stunde null - das bedeutet, Kinder haben bereits Erfahrungen mit Schrift gemacht, bevor sie in die Schule kommen! Da diese Erfahrungen ganz unterschiedlich sein können, ist die Heterogenität gerade zum Schulbeginn besonders groß, weshalb der Blick auf die besonderen Lernvoraussetzungen einzelner SchülerInnen und ihre je individuellen Lernprozesse essenziell ist.
Im Rahmen dieses Seminars wird zunächst fachliches Wissen über das Schriftsystem grundgelegt und die Herausforderungen des Übergangs von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit vor dem theoretischen Hintergrund des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Anhand mehrerer Beispiele aus dem Anfangsunterricht werden Lese- und Schreibprozesse von Schüler*innen sinnverstehend rekonstruiert und weiterführende Lernmöglichkeiten konzeptualisiert.
- Dozent*in: Joachim Schäfer
Der Schriftspracherwerb hat keine Stunde null - das bedeutet, Kinder haben bereits Erfahrungen mit Schrift gemacht, bevor sie in die Schule kommen! Da diese Erfahrungen ganz unterschiedlich sein können, ist die Heterogenität gerade zum Schulbeginn besonders groß, weshalb der Blick auf die besonderen Lernvoraussetzungen einzelner SchülerInnen und ihre je individuellen Lernprozesse essenziell ist.
Im Rahmen dieses Seminars wird zunächst fachliches Wissen über das Schriftsystem grundgelegt und die Herausforderungen des Übergangs von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit vor dem theoretischen Hintergrund des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Anhand mehrerer Beispiele aus dem Anfangsunterricht werden Lese- und Schreibprozesse von Schüler*innen sinnverstehend rekonstruiert und weiterführende Lernmöglichkeiten konzeptualisiert.
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Rüdiger Hein
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
Anhand von Freihandversuchen werden Grundlagen der Elektrizitätslehre
und Thermodynamik erarbeitet und Grundlagen des Experimentierens
vermittelt
- Dozent*in: Martin Meinholdt
Online-Kurs Schulpraktisches Klavierspiel
In diesem Online-Kurs werden mit Videos und Notenmaterialien wichtige Begleitmuster
(Patterns) zur Begleitung von Liedern und Songs erarbeitet.
Näheres in der Begrüßung.
- Dozent*in: Stephan Lenz
- Dozent*in: Guido Mödersheim

- Dozent*in: Guido Mödersheim
- Dozent*in: Guido Mödersheim
- Dozent*in: Guido Mödersheim
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Stefanie Stadtaus

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Claudia Crämer
In Kooperation mit der Ludwig-Heyd-Schule in Markgröningen gestaltet die Seminargruppe den wöchentlichen Schwimmunterricht für die Schülerinnen und Schüler. Die Studierenden erhalten Einblicke in die Organisation und Durchführung von Schwimmunterricht und gestalten diesen aktiv mit. Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen. |
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow

- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Margit Berg
Typ B
Blockveranstaltung im Gelände und in Bildungseinrichtungen wie Museen oder Experimenta. Jede der vier Gruppen rotiert täglich zu den beteiligten Dozierenden.
Bitte bewerben Sie sich nach Möglichkeit bereits im ersten LSF-Vergabeverfahren für einen Platz; falls bei Ihnen ein Härtefallgrund zutrifft und Sie trotz Bewerbungen im 1. / 2. LSF-Vergabeverfahren keinen Platz über LSF zugewiesen bekommen haben, schreiben Sie bitte nach Abschluss der Auslosung der 2. Anmeldephase (Ummeldung / Anmeldung Erstsemestler / Auslandsstudierende) dem/der betreffenden Dozierenden bis Samstag vor Vorlesungsbeginn eine Mail unter Nennung von Name, Matrikel-Nummer, Hochschulsemester, BA- oder MA-Phase?, Härtefallgrund, Veranstaltungsname und ggf. Kursnummer. Die Anwesenheit in der ersten Sitzung (je nach aktueller Sicherheitslage präsent oder per Videokonferenz ist i. d. R. verpflichtend, sofern nichts anderes von der/m Dozierenden angegeben wurde (Sicherheitsbelehrung, organisatorische Informationen, Themenvergabe u. a.). Unentschuldigtes Fernbleiben führt in einem solchen Fall zur Vergabe von per LSF vergebenen Plätzen. Bitte tragen Sie sich aus LSF frühestmöglich aus, falls Sie einen Ihnen bereits zugewiesenen Platz wider Erwarten doch nicht wahrnehmen könnten, sodass interessierte Studierende von der Warteliste noch berücksichtigt werden können.
Sollte wegen Infektionsschutz- und Hygieneregelungen das Seminar nicht durchführbar sein, kann es nicht stattfinden. Für Studierende, die auf den Nachweis des Modulbausteins in diesem Semester dringend angewiesen sind, wird es einen Ersatz in Form eigenständiger Exkursionen geben.
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Marcus Schrenk
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Christiane Tepel
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Annette Hofmann
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
Im Fokus stehen Phänomene aus dem Bereich der Online-Kommunikation via
Social Media, die im Hinblick auf pädagogische Implikationen und
medienbildnerische Potentiale reflektiert werden. Zum Tragen kommen hier
auch Konzepte handlungsorientierter Medienarbeit in Form von
Eigenproduktionen sowie die interaktive und reflektierte Nutzung von
digitalen Kommunikationsmitteln im Rahmen der Arbeit in virtuellen
Teams. Das Seminar basiert auf der Förderung selbstgesteuerter
Lernprozesse.
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Andre Schmidt
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Elke Schröder
In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse sozialer Lehr- und Lernprozesse vermittelt, auf deren Basis konkrete sportdidaktische Konsequenzen theoriebasiert entwickelt und reflektiert werden sollen.
Die Anforderungen für die erfolgreiche Studienleistung
bzw. Modulprüfung werden am Anfang des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Stefan Fuß
- Dozent*in: Arnold Hinz
- Dozent*in: Arnold Hinz
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Rüdiger Hein
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Peter Jauch
„People are disabled by society, not by their bodies“ lautete ein Slogan der Britischen Körperbehindertenbewegung in den 1970er Jahren, der etwa 20 Jahre später in Deutschland mit den Worten übersetzt wurde: „Man ist nicht behindert. Man wird behindert.“ Dahinter stand eine heute zum Allgemeingut gewordene Einsicht: das, was wir Behinderung nennen, hat mit sozialen „Barrieren“ der vielfältigsten Art zu tun. Aber spielt deshalb der Körper (samt „Psyche“ und „Geist“) bzw. eine in medizinischen Kategorien fassbare Schädigung keine Rolle für Behinderung? Ist Behinderung deswegen nur etwas im „Auge des Betrachters“, ein „Bild, das wir uns machen“, eine „gesellschaftliche Konstruktion“, ein „sozialer Diskurs“, oder neuerdings: lediglich eine Form "sozialer Diversität“? Das ist immer a u c h so, aber das Schwierige am Thema "Behinderung" ist, dass es nicht n u r so ist. Behinderungen werden konstruiert, weil es Behinderungen in der Wirklichkeit g i b t .
In dieser Veranstaltung soll versucht werden, den verschiedenen Dimensionen und Aspekten des komplexen Phänomens Behinderung von vorne herein Rechnung zu tragen. Dies soll auf der Grundlage einer präzisen Bestimmung des Verhältnisses von Körper und Gesellschaft geschehen. Soziale Praxis ist immer körperlich und der Körper ist immer sozial. Schon deshalb kann es keinen strikten Gegensatz zwischen einem „sozialen“ und einem „medizinischen“ Modell der Behinderung geben. Weder kann Behinderung nur auf ein „Bild“, das wir uns machen, reduziert werden, noch nur auf eine symbolische Konstruktion, aber eben auch nicht nur auf die Realität einer körperlichen Schädigung. Das Schwierige ist, dass Behinderung dies alles immer zugleich ist.
Wir werden darüber diskutieren, was Behinderung eigentlich ist, und uns – unter anderem in Anlehnung an das Behinderungsmodell der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) - ein biopsychosoziales Verständnis von Behinderung erarbeiten, in dem wir die Vereinseitigungen und Dichotomisierungen pädagogischer und erziehungswissenschaftlicher Diskurse vermeiden und dabei immer auch aktuelle Diskussionen über Behinderung und Gesellschaft (z.B. Inklusion) mit einbeziehen.
In diesem Sinne wird es darauf ankommen mindestens drei Aspekte miteinander zu verknüpfen und in ihrer wechselseitigen Verschränkung zu betrachten:
- soziale Produktion: Sowohl körperliche wie kognitive und psychische Behinderungen bzw. die mit ihnen zusammen hängenden Schädigungen können durch soziale Verhältnisse kausal verursacht werden, z.B. durch Armut, Gewalt, deprivierende Lebensverhältnisse. Besonders interessant sind hier neuere Studien über den Zusammenhang von Armut, Stress und kognitiver Leistungsfähigkeit im Spannungsfeld von Soziologie und Neurowissenschaften.
- soziale Reaktion: das soziale Umfeld reagiert auf Behinderung, egal, welche Ursachen sie hat. Diese Reaktion – positiv, negativ (stigmatisierend), zumeist aber: ambivalent – tritt mit der Behinderung unmittelbar in Interaktion und bestimmt ihre individuelle und soziale Realität mit. In diesem Zusammenhang soll auch ein soziologischer Blick auf die Frage der Inklusion und Integration behinderter Menschen geworfen werden.
- soziale Konstruktion: Behinderungen werden auf verschiedenen Ebenen (Gesellschaft, Familie, persönliche Beziehungen) sozial ausgedeutet und interpretiert und umgekehrt: die sozialen Deutungsmuster prägen ihre Wirklichkeit und die sozialen Reaktionen wesentlich mit. Insbesondere die sogenannten Disability Studies beschäftigen sich mit diesem Aspekt der kulturellen Relativität von Behinderung. Wir werden uns an zwei kontrastierenden Beispielen mit der sozialen Konstruktion von Behinderung befassen: den sogenannten „Freakshows“ und der nationalsozialistischen Propaganda („Rassenhygiene“).
Es geht um theoretische Probleme, aber immer auch um empirische Befunde und um die Analyse von Beispielen.
Literatur:
Im Zentrum steht das für dieses Seminar konzipierte Lehrbuch: Jörg Michael Kastl "Einführung in die Soziologie der Behinderung", Wiesbaden 2017 (2. Auflage!), über das jede/r Teilnehmer*in verfügen sollte. Von Sitzung zu Sitzung müssen die jeweiligen Kapitel von den TeilnehmerInnen gelesen werden. Hinzu kommen Präsentationen der Teilnehmer*innen zu dazu passenden Zusatzthemen, Vorschläge dazu finden sich am Ende der jeweiligen Kapitel.
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
- Dozent*in: Maya Becker
WiSe2021: Sporthistorische Einblicke und das kulturelle Gedächtnis des Sports: Bezüge auf die Schule
- Dozent*in: Annette Hofmann
Im Blockseminar wird gezielt auf aktuelle Herausforderung im formellen und informellen Bildungssystem eingegangen. Gemeinsam mit den Studierenden werden – aufbauend auf der Praxiserfahrung von 25 Jahren sportpädagogischer Arbeit an der Schnittstelle Sport-Schule-Soziale Arbeit - alltagstaugliche und lebensweltorientierter Lösungen bzw. Zugänge vorgestellt, erarbeitet und weiterentwickelt.
Im Fokus stehen Sport und Bewegung als Werkzeuge, um die Persönlichkeitsentwicklung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zu unterstützen.
Schwerpunkte:
- Herausfordernde Situationen sowie Heranwachsende und der Umgang damit
- Grundhaltungen der Lehrenden/Anleitenden als Gelingensfaktoren
- Präventives Gruppenmanagement
- Selbstregulationsfähigkeit und die Förderung
Sportpädagogische Zugänge im Umgang mit heterogenen Zielgruppen (Inklusion, Heterogenität, Interkulturalität)
Die Veranstaltungen findet extern und in der Sporthalle 3B in der Interimshalle als Blockveranstaltung vom 15.03.
bis 18.03.2021 statt!
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Iris Kleinbub
In diesem Seminar werden Sie unterschiedliche Konzepte zum sprachlichen Wissen bzw. zum Wissen über Sprache kennenlernen. Es wird unter anderem auch darum gehen, welche Rolle diese Wissensformen im Spracherwerb, im Zweitspracherwerb und im schulischen Grammatikunterricht spielen können. Die erworbenen Kategorien werden bei der Analyse von Lehrwerken angewendet.
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Petra Vogler

- Dozent*in: Mathias Menz
- Dozent*in: Elke Grundler

Die Sprache ist eine der wichtigsten Möglichkeiten mentale Modelle im
Mathematikunterricht zu erzeugen und zu überprüfen. Wenn sie falsch
eingesetzt wird, dann verhindert sie sogar, dass Schülerinnen und
Schüler mathematisch richtige Vorstellungen aufbauen können.
Die Veranstaltungen befasst sich einerseits mit der Bedeutung der Sprache für das Mathematiklernen an sich wie auch mit den Besonderheiten eines Mathematikunterrichts mit Schülerinnen und Schülern, für die Deutsch die Zweitsprache ist.
Was ist das Besondere an der Fachsprache in Mathematik bzw. im Mathematikunterricht? Was könnte an Aufgaben wie z.B. "Vera legt am Jahresanfang ein Sparkonto mit 840 € an. Nach zehn Monaten hebt sie den gesamten Betrag und die Zinsen ab. Sie erhält insgesamt 871,50€. aus sprachlicher und aus mathematikdidaktischer Sicht zu beachten sein? Wie könnten (sprachliche) Hilfestellungen zum Bearbeiten solcher Aufgaben gegeben werden?
Die Veranstaltung kombiniert Präsentationen mit aktivierenden Übungsphasen und Selbstreflexionen zum Umgang mit Sprache beim Mathematiklernen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit Petra Vins aus dem Fach Deutsch durchgeführt.
- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Petra Vins
- Dozent*in: Dirk Betzel
- Dozent*in: Stefan Fuß
Auch in Bildungs- und Sozialorganisationen setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass eine strategische Herangehensweise an Planung und Management bedeutsam ist. Lange Zeit galten ein profunder Sachverstand und ein hohes pädagogisches Engagement der Mitarbeitenden als ausreichend, um den Erfolg von Einrichtungen sicherzustellen. Jedoch sind auch Bildungs- und Non-Profit-Organisationen zunehmend der Anforderung ausgesetzt sich „marktorientiert" zu verhalten. In diesem Zusammenhang werden Begriffe wie „Leitbildentwicklung", „Profilschärfung", „Marktanalyse", etc. bedeutsam. Im Seminar gehen wir der Frage nach, woher die Anforderungen an „Marktorientierung" kommen und wie ein angemessener Umgang mit ihnen aussehen kann. Dazu werden Aspekte der Betriebswirtschaft und des Marketings in einen für Bildungseinrichtungen passenden Kontext übertragen.
- Dozent*in: Tobias Stricker
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Helga Haudeck

- Dozent*in: Gesine Kulcke
Teaching in general, as much as teaching languages in particular, has
changed tremendously in recent times, when all by a sudden each and
everyone went online and digital lectures became common place, at least
for a certain period of time.
In this course we will look at theories
(e.g. Network based Language Learning and Teaching), methods (e.g.
blended learning or flipped classrooms), tools (e.g. Moodle 2.0) and
mobile devices (e.g. Plickers, Kahoot) that are meant to facilitate
teaching in the digital age - whether it’s in the classroom, at home or
‘in the wild’. The course programme will also include a critical
evaluation of recent developments.
Next to providing you with an
overview of what this topic may offer to language teachers and
practitioners, a certain amount of time will be dedicated to hands-on
experience.
- Dozent*in: Götz Schwab
The course will consider the role of new media, i.e. especially
telecollaboration, within the teaching of Intercultural Communicative
Competence (ICC) and its importance for Foreign Language Learning and
Teaching. Starting with an introduction to ICC and telecollaboration, we
will try to look at what teachers need in order to make use of these
methodologies in their own classrooms. This will lead on to a hands-on
experience of a telecollaborative ICC project. In a joint online
endeavour with Dr. Tina Waldman and Dr. Efrat Harel from the Kibbutzim
College of Education in Tel Aviv and their class of future English
teachers in Israel we make use of what is often called experiential
learning in pedagogy. Together with students from Kibbutzim College you
will deal with a current issue in language teaching, find common ground
on its theoretical and practical aspects and present it to both groups.
Students have to attend to different tasks and present their results in
class.
- Dozent*in: Svenja Meier
- Dozent*in: Götz Schwab
The main objective of this course is to provide an overview of the
theoretical foundations of word acquisition, possible ways of teaching
vocabulary, and assessing its acquisition.
Topics include defining
vocabulary, acquisition of lexis, and different ways and strategies of
word processing. Furthermore, we take a look at how to decide which
words to teach, to which learners, in what way, and how to assess
(individual) learning processes.
Students get a chance to try out
different forms of vocab learning on their own and will have the chance
to discuss their experience in class.
The application of new
technologies (e.g. smart phones, online corpora, tablets) in L2
vocabulary acquisition will be discussed, too.
- Dozent*in: Götz Schwab

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Dieter Bühler
- Dozent*in: Hannes Nepper

- Dozent*in: Thomas Baumhakl

- Dozent*in: Thomas Baumhakl

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
Test anxiety has become an increasing problem in schools with adverse
consequences for the wellbeing and the academic performance of students.
The aim of the seminar is to understand the conditions that lead to
test anxiety as well as the mechanisms by which it affects students. On
this basis, we will discuss how teachers can counteract test anxiety in
the classroom. A special focus is given on the domain-specific form of
math anxiety and gender-related aspects.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Claudia Crämer
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Cornelia Jooß
- Dozent*in: Tanja Frank
In dieser Veranstaltung werden aktuelle sportdidaktische Themen bearbeitet. Ausgangspunkt sind dabei Fragestellungen, die einen schulspezifischen Bezug aufweisen. Unter verschiedenen Aufgabestellungen werden diese Fragestellungen bearbeitet und systematisch reflektiert.
Durch die theoriegeleitete Erkundung praktischer Probleme des Lehrerhandelns im Schulsport soll eine kritisch-reflexive Haltung entwickelt werden. Zu den jeweiligen Sitzungen sind Texte zu lesen, die als Grundlage für Seminargespräche vorausgesetzt werden.
Die Anforderungen für die erfolgreiche Studienleistung
bzw. Modulprüfung werden am Anfang des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Ralph Olsen
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Das Seminar versucht die Funktions- und Wirkungsweise von Einzel- und Massenmedien im Verhältnis zum Menschen und zur Gesellschaft mit Blick auf Problemstellungen der Medienbildung zu klären und zu reflektieren. Neben Rückbezügen auf Medien- und Kommunikationstheorien gibt es auch Ausflüge in und integrierende Erklärungsansätze aus der Philosophie, der Soziologie, der Kunstgeschichte und der Psychologie. Hier setzen Fragestellungen, Probleme und Perspektiven ein, die Transformationsprozesse und unterstellte Transfereffekte in den Blick nehmen. Notwendiges begriffliches Rüstzeug (Kulturelle Bildung, Medienaneignung, -bildung, -didaktik, -erziehung, -ethik, -kompetenz, -konvergenz, -kritik, -pädagogik, -psychologie, -sozialisation, -soziologie) findet in der Erarbeitung und Diskussion ihren Niederschlag.
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Matthias Laukenmann
Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich zum einen mit dem Rückschlagspiel Tischtennis zu befassen (Schlagtechniken, Spielverhalten, Regelwerk), zum anderen werden konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule präsentiert, ausprobiert und reflektiert.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Gestaltung der fachpraktischen Einhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
Die traditionelle Religion prägt bis heute stark das Denken der Afrikaner, auch derer, die nominell Christen oder Muslime sind. Das Seminar führt in die Grundzüge dieser traditionellen Religion ein und thematisiert auch ihr Weiterleben im afrikanischen Christentum. Es gibt sodann einen Überblick über die gegenwärtige dynamische Entwicklung innerhalb des afrikanischen Christentums, das sich durch starkes Wachstum, vor allem von Pfingstkirchen, auszeichnet, und dessen eigene, vom Westen oft deutlich verschiedene Ausprägungen.
- Dozent*in: Winfried Maier-Revoredo
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Alexandra Degenkolb
- Dozent*in: Beate Vomhof

Das Tutorium ergänzt die Vorlesung "Einführung in die Philosophie" und ist für Ethik-Studierende verpflichtend! Das Tutorium wird online teilweise synchron durchgeführt.
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Matthias Rath
Das Tutorium kann nur ergänzend zu der Veranstaltung 'Einführung ins Philosophieren als Bildungsprozess' und für fachfremde Studierende der Educational Studies alternativ ergänzend zu einem der beiden Seminare 'Grundpositionen der Ethik' oder 'Grundpositionen der theoretischen Philosophie' belegt werden.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Raphael Wangler
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Igor Krstoski
This course addresses questions of the relationship between language and
interaction in the foreign language classroom and its relevance for the
process of language learning. It will cover issues like prominent
theories of SLA/FL language learning, the role of interaction in these
theories, appropriate research methods for studying interaction,
relevant findings from different studies or their consequences for
teachers and learners in the FL classroom. A considerable part of the
seminar will be devoted to dealing with authentic material from the
language classroom and different ways of analysing such data. Students
therefore will be expected to become active participants all through the
course.
- Dozent*in: Götz Schwab
Seit Bremer, Pfister und Weinberg (1981) ist die Unterscheidung der
Sportspiel in Zielschuss- und Rückschlagspiele weit verbreitet und durch
die Fachliteratur allgemein anerkannt. In dieser Lehrveranstaltung soll
die Charakteristik der Zielschussspiele erörtert und diese gegenüber
den Rückschlagspielen abgegrenzt werden. Dabei werden weniger die
bekannten Zielschussspiele wie z.B. Basketball, Handball, Fußball und
Hockey aufgegriffen, sondern solche mit weniger kompliziertem Regelwerk,
wie z.B. Frisbee und Raffball. Des Weiteren sollen Vermittlungsaspekte
zur Sprache kommen.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Maya Becker
Nicht selten sind die Lebensprobleme unserer "schwierigen" Schüler größer als deren Lernprobleme. Erschwerend kommt hinzu, dass (hoch-) belastete und belastende Lebensthemen nicht vor der Klassenzimmertür halt machen, sondern mitten in den Unterricht hinein platzen. "Unterricht auf Nebenwegen" will Möglichkeiten aufzeigen, wie "emotionale Bomben" im Unterrichtsgeschehen "entschärft" werden können. Ein psychodynamisch-verstehender pädagogischer Zugang darf jedoch nicht mit "Therapie" verwechselt werden. Eine Grenzziehung ist unerlässlich und "Not"wendig. Denn der institutionelle Rahmen prägt das Geschehen. Im Zentrum des Seminars soll eine entdeckende Schulpraxis stehen, die lernprozessbezogene Fragen aufwirft und zugleich nach Antworten sucht.
- Dozent*in: Martina Hoanzl
Das Seminar findet online statt und problematisiert die Frage, welche Methoden sich im
heterogenen Unterricht mit Fokus auf den Personenkreis der Schüler*innen aus dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung eignen.
- Dozent*in: Anselm Böhmer
Um den Herausforderungen in inklusiven Bildungsangeboten begegnen zu können, sind gute Netzwerkkenntnisse nötig. Dazu ist es wichtig, die örtlichen Strukturen zu ergründen und die vielfältigen Angebote der verschiedensten Träger kennenzulernen, um passende Kooperationspartner finden zu können. Wir gehen dabei sowohl auf schulische Unterstützungsangebote (Schulpsycholog. Beratungsstelle, Praxisbegleiter, Fachberater, ...) als auch auf außerschulische Unterstützungsangebote (aus den Bereichen Jugendhilfe, Verbände, Selbsthilfegruppen, ...) ein.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Uwe Sander
Moodle-Kurs zum Seminar "Utilitarismen"
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Annette Hofmann
Als studienbegleitende Aufgabe muss ein für erwachsene Personen normierter Test in verschiedenen Rollen (Testleiter*in, Testperson) durchgeführt und reflektiert werden.
Es wird empfohlen die Veranstaltung Diagnostik 1 vor Besuch dieser Veranstaltung abzuschließen. Unabhängig aktueller Entwicklungen findet das Seminar ausschließlich digital statt.
Die Veranstaltung ist als asynchrones Seminar (Typ A) mit Audio PowerPoint-Präsentationen und Aufgaben dazu geplant. Die Präsentationen und die Aufgaben werden immer am oben genannten Tag zwischen 10.15 - 11.45 Uhr eingestellt.
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Carlo Brune
Wir umgeben uns mit Bilder, produzieren permanent neue, beziehen uns auf Bilder, nicht nur sprachlich, symbolisch oder technisch. Bilder spielen eine eminente Rolle in der individuellen und gesellschaftlichen Verständigung, in der gesellschaftlichen wie in der individuellen Erinnerung, in der Unterhaltung, im Identifikationsprozess, im künstlerischen Ausdruck sowie in der kollektiven Vergegenwärtigung gesellschaftlicher Prozesse.
Im Seminar wird es darum gehen, anhand konkreter Beispiele und über die Grundlagen der audiovisuellen Analyse hinaus, schwerpunktmäßig einen Zusammenhang zwischen Film, Jugendkultur/Subkultur und Musik zu thematisieren und zu analysieren. Welche Rolle spielen im HipHop und für den HipHop Filme? Welche Traditionen des Erzählens, Darstellens lassen sich beobachten, welche Genres werden bedient, welche Schauspieler*Innen sind Rapper*Innen und was heißt das?
- Dozent*in: Thomas Wilke
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
Das Phänomen der Verstädterung in Deutschland aber auch in der Welt ist
seit Jahrzehnten zu beobachten. In dieser Veranstaltung wird der Wandel
der Städte thematisiert und der Blick auf aktuelle Entwicklungen,
Herausforderungen und Chancen in der Stadtentwicklung und -planung
gerichtet. Dabei werden wir immer an einzelnen Fallbeispielen arbeiten.
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Thomas Knubben
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Singen von Kinderliedern und allem, was dazu gehört: Von der altersgerechten Liedauswahl bis zur Gestaltung und Erarbeitung von Kinderliedern. Weitere Themen sind die Entwicklungspsychologie der Kinderstimme, sowie Stimmbildung und das situative Singen im Alltag.
- Dozent*in: Silvija Markic
Dieser ausschließlich online geführte Kurs wendet sich an die Studierenden, die sich bereits mit der Vignettenforschung auseinandergesetzt haben und planen,
eine Masterarbeit in diesem Bereich zu schreiben. Natürlich ist die Teilnahme an dem Kurs auch ohne das Schreiben einer Masterarbeit möglich, aber Sie sollten ein vertieftest Interesse an der Beschreibung von Erfahrungen im Feld (schulisch oder außerschulisch) haben und - so möglich - bereits im letzten Semester eine Kurs zur Beschreibung von Erfahrungen bei mir besucht haben. Natürlich können Sie auch ohne diese Vorerfahrung am Kurs teilnehmen, da Grundlagen kurz wiederholend angeboten werden. Ein Reader kann ab Ende Oktober im copyshop erstanden werden. Leistungen können nach Absprache erworben werden. Der Kurs hat einen Einschreibeschlüssel, der Ihnen nach der Anmeldung im LSF gemailt wird.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Marcus Schrenk
Vermittlung stimmphysiologischer und stimmbildnerischer Grundlagen
- Dozent*in: Susanne Moldenhauer
Vermittlung stimmphysiologischer und stimmbildnerischer Grundlagen
- Dozent*in: Susanne Simonsen
Das Seminar befasst sich mit den Grundelementen des Rückschlagspiels Volleyball und deren Adaptionsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vergaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
Ausgehend von den Inhalten der „Grundkurse“ wird in dieser
Lehrveranstaltung entlang an der typischen Handlungskette der Sportart
Volleyball („Aufschlag“, „Annahme“, „Zuspiel“, „Angriff“, „Block“ und
„Verteidigung“) zentralen technischen und taktischen Fertigkeiten und
Fähigkeiten vertieft. Auch werden zentrale Inhalte der speziellen
Trainingslehre – wie z.B. Schnelligkeit und Schnellkraft – angesprochen.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Carolin Hestler

Christliche Autoren beschreiben die ersten Jahrhunderte nach dem Kreuzestod Christi gerne als eine Abfolge von Verfolgungen, denen die Bekenner der neuen Religion ausgesetzt waren. Im Seminar wird es darum gehen, einen differenzierten Blick auf die Zeit des frühen Christentums zu werfen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie man sich das Zusammenleben von Christen und Nichtchristen vorstellen kann und welchen Platz das Christentum im Rahmen antiker Kultvorstellungen einnahm. Darüber hinaus fragen wir auch nach der inneren Struktur der Kirche und beschäftigen uns mit der Zeit nach Konstantin, als das Christentum von einem anerkannten Kult zur staatstragenden Religion wurde. Als Leitfrage für das Seminar soll dem Verhältnis von nichtchristlichen und christlichen Vorstellungen und deren wechselseitiger Beeinflussung und Durchdringung nachgegangen werden und welche Auswirkungen dies auf das soziale Leben in den Städten des Imperiums hatte.
Voraussetzung für eine Modulprüfung: Referat und Hausarbeit. Je nach Größe der Gruppe werden die Referate in Form erinr vertonten Powerpointpräsentation erstellt. Es sind nach Absprache aber auch andere Formate ("Erklärvideos", Aufgaben etc.) möglich. Wir treffen uns im Abstand von mehreren Wochen in Kleingruppen, um die Inhalte zu diskutieren, die in der Zwischenzeit erarbeitet wurden.
- Dozent*in: Holger Dietrich

Vorbereitung auf die Praxis vor dem Hintergrund eines kritischen Verständnisses institutionellen pädagogischen Handelns. Es werden organisatorische Überlegungen zum Praktikum angestellt. Darüber hinaus werden Fragestellungen mit Bezug auf die erwachsenenpädagogische Praxis entwickelt.
Leistungsanforderungen: Regelmäßige Teilnahme, Einbringen in die Seminararbeit; Modulprüfung: Seminarbeitrag.
"Weil man das Neue nur durch die Brille des Bekannten sehen kann, sind Vorstellungen von Kindern über die Welt und die Sachen zentral. Unterricht kann nur wirksam werden, wenn das bereichsspezifische Vorwissen der Lernenden bei der Planung und Begleitung von Lernprozessen zugrunde gelegt wird." (Aus:Adamina, M. et al (2018): "Wie ich mir das denke und vorstelle…")
Das Seminar, in dessen Mittelpunkt Schülervorstellungen im Sachunterricht stehen werden, wird in diesem Wintersemester 20/21 synchrone und asynchrone Lernphasen beinhalten.
- Dozent*in: Anja Vocilka

In diesem Seminar lernen Sie die Entwicklung von Forschungsfragen, die einzelnen Schritte der Planung und Durchführung eines Forschungsprojektes kennen. Neben der Datenerhebung und Datenaufbereitung werden Auswertungsverfahren thematisiert sowie die Erstellung von Forschungsberichten. Anhand eines eigenen, kleinen „Forschungsprojektes“ erhalten Sie die Möglichkeit, in Kleingruppen eine Online-Befragung eigenständig von der Themenwahl bis zum Pretest zu konzipieren.
Die römische Antike ist eine verhältnismäßig quellenarme Zeit. Geschichtsschreiber aus der damaligen Zeit überliefern uns Ereignisse oftmals mit großem zeitlichen Abstand und sind meist sehr subjektiv gefärbt und von bestimmten Interessen geleitet. In den Inschriften stehen uns demgegenüber Quellen zur Verfügung, die auf unmittelbare Art und Weise Informationen über verschiedene Aspekte des damaligen Lebens liefern. Sie erlauben es uns, in ihnen nach Antworten auf politische, sozialgeschichtliche, wirtschaftliche, religionshistorische, militärhistorische und weitere Fragestellungen zu suchen. Wir arbeiten selbstverständlich mit Übersetzungen ausgewählter Inschriften und besuchen die Inschriftensammlung im Lapidarium (Neues Schloss) in Stuttgart. Voraussetzung für eine Modulprüfung: Besprechung einer Inschrift und dazu Hausarbeit.
Je nach Größe der Gruppe werden die Besprechungen der Inschriften in Form einer vertonten Powerpointpräsentation erstellt. Es sind nach Absprache aber auch andere Formate ("Erklärvideos", Aufgaben etc.) möglich. Wir treffen uns im Abstand von mehreren Wochen in Kleingruppen, um die Inhalte zu diskutieren, die in der Zwischenzeit erarbeitet wurden.
- Dozent*in: Holger Dietrich
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
Der Einstieg in dieses Seminar und in diese Seminarankündigung ist schwer, sowohl inhaltlich, wie auch hinsichtlich der Organisation – es folgt also ein Versuch, bei dem ich mit dem Organisatorischen beginne.
Organisatorisches: Ich möchte mit Ihnen textbasiert (theoretische und empirisch basierte Texte) über Aspekte der Forschung zur Perspektive von Kindern nachdenken und sprechen. Als sehr hilfreich, aber auch angenehm empfinde ich es, sich dabei zu sehen – per webex oder live, sofern die Gruppe klein ist und bereit, zur PH zu kommen. Textbasiertes Nachdenken bedeutet – warum erläutere ich das hier eigentlich? – dass vor dem Nachdenken alle den Text gelesen haben und zu ihm eine Aussage formuliert und bei Moodle hochgeladen haben, die in etwa beginnen kann mit „Im Text XX ist mir auf S. CC die Passage ... aufgefallen. Hierzu habe ich die Frage ..., hierzu erstaunt mich ..., hierzu bin ich der Meinung, dass ...“. Die Aussagen können vorher von allen gesehen werden, vielleicht kann ich sie etwas sortieren. Im Seminar sollen sie eingebettet in den Text vor- und zum Nachdenken gestellt werden. Locker konzentrierte Atmosphäre erwünscht. Auf die Präsenztermine, die in jedem Fall zur Seminarzeit stattfinden, sollten wir uns in einer obligatorischen ersten Seh-Sitzung verständigen. Moodle-Passwort: „Kinder“, Seminarplan und Literaturliste sind spätestens zu Semesterbeginn bei Moodle online.
Inhaltlich: Wenn es Kindheitsforschung im Sinne der Erforschung der Perspektive von Kindern – was eine relevante Fokussierung darstellt – gibt, muss es wohl Kindheit, Kinder und eine kindliche Perspektive „geben“. Die Schwierigkeit des Seminarinhalts wird vielleicht mit der Aussage deutlich, dass – wider dem Augenschein – gar nicht geklärt ist, was ein Kind ist, was unter einem Kind und unter einer kindlichen Perspektive zu verstehen ist. Man kann also sagen: Kindheitsforschung hat ein grundsätzliches Problem mit ihrem Gegenstand – das wird ein Aspekt zum Nachdenken im Seminar werden.
Gleichwohl liegen Kindheitsforschungen vor, die etwas über (historische und gegenwärtige) Kinder und Kindheit, über die kindliche Handlungs-Perspektive herausgefunden haben. Damit werden Martha Muchow und Kurt Lewin ganz sicher Seminarinhalt. Auch gegenwärtig gibt es Forschungen, die sich mit der Perspektive von Kindern auf ihr Leben befassen (Blinkert/Höfflin). Da gibt es weitere und Weiteres. Ich komme zu einem anderen Punkt, der schon anklang: Wir werden uns auch mit der Frage befassen müssen, was unter (einem) Kind bzw. einer kindlichen Perspektive zu verstehen ist. Hier ist eine abschließende Klärung eher nicht zu erwarten, wohl aber ein Einblick in die Problem- und Debattenlage. Und ein dritter Aspekt sollen die Methoden der Kindheitsforschung sein. Muchow und die anderen entwickeln jeweils Methoden und arbeiten mit diesen. Hier bekommt man also etwas zu Methoden der Kindheitsforschung heraus, wir sollten hier aber auch auf explizit methodische und methodologische Literatur zugreifen.
Für mich ergeben sich folgende inhaltliche Aspekte:
- empirische Kindheitsforschungen
o Historische: Hansen, Lewin, Piaget, Muchow, Langeveld
o Gegenwärtige:
§ Im Feld: Hörnig, Kelle, Knapp/Schneider, Blinkert/Höfflin
§ In Einrichtungen: Alemzadeh, Schneider, Fischer 2011, Nicolai
- Forschungsmethoden und -probleme:
o Fischer, Schulz, Mey, Muchow, Heinzel, Lange/Mierendorff, Nießeler
- Theoretisch/philosophisch: Kinder/Kindheit/kindliche Perspektive und deren Konstruktionsversuche: Scholz, Scholz
„Welterkunden – als Erkundung der Welt-Sicht von Kindern“ wird nicht nur nicht so einfach, sondern es gibt auch einiges zu tun. Das kann abschrecken, weshalb hier jetzt dringend ein motivierender Satz kommen muss: Trotz oder wegen aller Schwierigkeit scheint es mir doch für einen Studiengang „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ unabdingbar, etwas zu kindlichen Perspektiven, und zwar nicht nur unter dem Fokus „Kompetenz“, zu forschen. In diesem Wintersemester wird das eine theoretische Forschung sein, eine empirische Fortführung im Sommersemester ist aber nicht ausgeschlossen. Zugleich kann bzw. soll das Seminar Basis für mögliche Bachelorarbeiten zur Perspektive von Kindern sein, wie auch immer diese dann inhaltlich ausgestaltet werden. Bei aller Schwierigkeit, wegen aller Schwierigkeit ergeht herzliche Einladung zu einem Seminar, auf das ich mich freue. Um eine Arbeitsfähigkeit zu Vorlesungsbeginn herzustellen, bitte ich, die Studie von Martha Muchow „Der Lebensraum des Großstadtkindes“ in den Seiten 75 bis 160 (bezogen auf die von Behnken und Honig 2012 herausgegebene Ausgabe) gelesen und vorliegen zu haben. Ich betone dies, weil ich die Arbeit aus urheberrechtlichen Gründen nicht bei Moodle hochladen werde, Sie aber sicher kreativ eine Lösung finden werden, an den Text zu kommen. Als Hinweis: Den Text haben wir auch im „Exkursionsseminar“ des vergangenen Sommersemesters gelesen – vielleicht kennen Sie da jemanden ...
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
PRÄSENZVERANSTALTUNG Mo 10.15 - 11.45 Uhr
Die Weigerung, zur Schule zu gehen - phasenweise oder dauerhaft -, ist in der Bundesrepublik Deutschland längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Alarmierende Meldungen über Schüler, die unmittelbar nach der Erfüllung der Schulpflicht die Schulen ohne Hauptschulabschluss verlassen, verunsichern unsere Gesellschaft. Die Folgen beharrlicher Abwesenheit von der Schule und insbesondere fehlender schulischer Qualifizierung sind für die betroffenen Jugendlichen oft gravierend. Brüche und Instabilitäten in der Schulkarriere und im individuellen Lebensverlauf wirken sich negativ auf den Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit sowie auf die künftige ökonomische, gesellschaftliche und soziale Stellung eines Individuums aus. In einer Gesellschaft, in der Arbeit immer noch ein entscheidendes Merkmal für den ökonomischen und sozialen Status ist, haben Schulabbrecher unsichere bzw. schlechte Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven.
Insofern wird der Ruf nach Erklärungen und Abhilfen bzw. präventiven Maßnahmen immer lauter. Das Thema Schulverweigerung beschäftigt dabei nicht nur die Schulen selbst, sondern auch die Politiker, Schulämter und Fachorganisationen der Jugendhilfe. In vielen Projekten der Jugendhilfe wird versucht, schulabsenten Jugendlichen neue Chancen für den Erwerb eines Schulabschlusses und Anschlussperspektiven in Schule und Ausbildung zu eröffnen.
Inhalte des Seminars:
- Annäherungen an das Phänomen „Schulverweigerung"
- Begriffsklärungen
- gesetzliche Grundlagen
- Zahlen, Daten, Fakten (Auseinandersetzung mit ausgewählten Studien)
- Ursachenfelder, Motive und Hintergründe für schulabsentes Verhalten
- Maßnahmen der Intervention und Prävention auf unterschiedlichen Ebenen
- Kennenlernen von ausgewählten Modellprojekten
- Dozent*in: Werner Bleher
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Annette Kuntsche
WiSe2021: Wertschätzung in der Pädagogik. Interdisziplinäre, historische und schulpraktische Zugänge
Der in aktuellen Schulprogrammen häufig verwendete Begriff der "Wertschätzung" wurde vor allem durch die Humanistische Psychologie seit Mitte des 20. Jahrhunderts geprägt und hat in interdisziplinärer Perspektive bis ins 21. Jahrhundert vielfältige Bedeutungszuschreibungen erfahren, die nicht nur personale, soziale und organisationale, sondern auch salutogenetische und ökologische Aspekte umfassen. "Wertschätzung" lässt sich im Kontext von Erziehung und Bildung als eine pädagogische Grundhaltung charakterisieren, die in der Würde des Kindes begründet liegt und sich im pädagogischen Raum der Schule in vielfältigen Formen realisiert. In der Geschichte der Pädagogik ist die Idee der "Wertschätzung" von Kindern und Jugendlichen bereits implizit angelegt, wenn auch unter anderen Begrifflichkeiten und mit unterschiedlichen Akzentuierungen. Dies wird am Beispiel der Erziehungsmodelle von Pestalozzi (18./19. Jh.) und Korczak (19./20. Jh.) aufgezeigt. Vor dem Hintergrund einer Analyse der Signaturen von "Nicht-Wertschätzung" an heutigen Schulen, die empirisch vielfach belegt sind, werden die SeminarteilnehmerInnen Gelegenheit haben, die Vision einer zeitgemäßen Schule zu entwerfen, in der "Wertschätzung" als pädagogische Leitidee umfassend verwirklicht wird. Schließlich soll der Frage nachgegangen werden, welche Kompetenzen eine Lehrperson braucht, um eine von "Wertschätzung" getragene Pädagogik glaubwürdig und nachhaltig zu praktizieren.
- Dozent*in: Annette Pfisterer

In dieser Veranstaltung werden unterschiedliche Themenbereiche wie „Lesen bzw. Verfassen wissenschaftlicher Texte”, „Gute wissenschaftliche Praxis”, "Finden von Forschungsfragen", "Planen und Durchführen wissenschaftlicher Untersuchungen" usw. im Kontext der Mathematikdidaktik eng an den Bedürfnissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen. Informationsphasen zu den theoretischen Hintergründen wechseln sich in der Veranstaltung mit Erprobungen verschiedener Aspekte und Vorgehensweisen im wissenschaftlichen Arbeiten in der Mathematikdidaktik ab.
Forschungsansätze und -paradigma, die in der Veranstaltung thematisiert werden, sind u.A.:
- Design Based Research / Entwicklungsforschung / Aktionsforschung
- Quantitative bzw. qualitative Forschungsmethoden sowie Mixed-Methods Ansätze
- Experimentelle Forschungsansätze
...
- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Laura Wölfle
- Dozent*in: Lena Krone
In diesem Seminar werden grundlegende Kompetenzen des wissenschaftlichen Arbeitens wie die systematische Literaturrecherche, das korrekte Zitieren und Erstellen eines Literaturverzeichnisses nach den Konventionen der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft vermittelt. Mit Blick auf die schulische und unterrichtliche Praxis erlernen die Studierenden, Forschungsfragen zu formulieren, und ein angemessenes Studiendesign zu konzipieren. Die Studierenden bekommen einen ersten Einblick in qualitative und quantitative Verfahren der Forschung und können diese auf spezifische Fragestellungen hin bewerten. Im Rahmen des Seminars sind verschiedene Aufgabenstellungen zu bearbeiten, die letztendlich zur Erstellung eines Exposès führen. Ein Besuch des Seminars empfiehlt sich insbesondere für die Vorbereitung eines wissenschaftlichen Vorhabens (Hausarbeit, Bachelor-/Masterarbeit).
Für das Wintersemester 2020/2021 ist die Ausbringung erneut online
angedacht und vorwiegend in einem asynchronen Format konzipiert. Wenn
möglich, sollen zwei Termine als Präsenzsitzungen abgehalten werden. Die
konkrete Organisation der Präsenzsitzungen wird im Moodle-Kurs bekannt
gegeben. Typ-B Veranstaltung mit festem Zeitfenster!
Im Seminar kann ausschließlich ein Leistungsnachweis erbracht werden, das Ablegen einer Modulprüfung ist nicht vorgesehen.

In der Veranstaltung werden der Aufbau von naturwissenschaftlichen Arbeiten sowie alle gängigen Forschungsmethoden vorgestellt und mit Beispielen erprobt. In Mini-Forschungsprojekten wird das Gelernte praktisch angewendet.
Studierende der Sonderpädagogik erwerben eine Modulnote.
- Dozent*in: Armin Lude
- Dozent*in: Anne Nörthemann
- Dozent*in: Joachim Schäfer
Das Seminar versteht sich als eine Einführung in die verschiedenen Aspekte des Wohnen und Lebens mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Dazu zählen:
- historische Fragen: wie haben Menschen mit dem, was wir heute Behinderungen oder psychische Erkrankungen nennen, früher gelebt? wo waren sie untergebracht? inwieweit beeinflusst diese Geschichte des Wohnens noch heute die Wohn-Verhältnisse, aber auch unser Bild von behinderten oder psychisch kranken Menschen?
- sozialrechtliche, sozialpolitische und professionelle Aspekte: welche Wohnstrukturen gibt es heute? wie sind diese von politischen, institutionellen und sozialrechtlichen Strukturvorgaben geprägt? welche Möglichkeiten eröffnen sie für professionelles Handeln und Unterstützung?
- biographische und biographietheoretische Aspekte: wie prägen Wohnverhältnisse Biographien und wie prägen biographische Dynamiken und Entwicklungen Wohnverhältnisse?
Literatur:
- Matthias Rosemann, Michael Konrad (Hg.): Selbstbestimmtes Wohnen. Mobile Unterstützung bei der Lebensführung. Köln (Psychiatrieverlag) 2017.
- Jörg Michael Kastl, Heidrun Metzler: Expertise zu den Strukturen der Wohn- und Beschäftigungsangebote für Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Ländern sowie zu zentralen Begrifflichkeiten der Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums zur Investitionsförderung von Behinderteneinrichtungen vom 24.6.2013 (Inklusion, Integration und Teilhabe), im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Mai 2015
- Jörg Michael Kastl, Stefano Lavorano, Dirk Neges, Andreas Thiemke: "Selbstständig leben - Ambulantisierung mit anderen Mitteln." Forschungsbericht, Reutlingen (BruderhausDiakonie) 2011, 340 S.
- Michael Konrad, Sabine Schock, Joachim Jaeger: Dezentrale Heimversorgung in der Sozialpsychiatrie. Bonn (Psychiatrieverlag) 2006
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
Inhalte des Seminars: Was ist sexuelle Gewalt, sexuelle Gewalt unter Jugendlichen, Täterstrategien, Eltern von missbrauchten Kindern und Jugendlichen, Jungen und sexualisierte Gewalt, Folgen, Was tun bei Verdacht, Pornografie und Jugendliche, Möglichkeiten der Prävention - Prävention im Grundschulalter am Beispiel des Projekts "Starke Stationen", Prävention in der weiterführenden Schule am Beispiel des Projekts "Tarzan&Jane 2.0".
Hinweis: Schwangere Teilnehmerinnen sollten sich bitte mit der Lehrperson in Verbindung setzen!
- Dozent*in: Werner Bleher
- Dozent*in: Katharina Schneider
Diese Veranstaltung ist ein Pflichtseminar für Sachunterrichtsstudierende im Bereich des erziehungswissenschaftlichen Sachunterrichts.
- Dozent*in: Katrin Höhmann
Moodlekurs zu den Themenbezogenen Übungen parallel zur Vorlesung Zoologie II "Morphologie & Systematik der Tiere"
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Petra Baisch

- Dozent*in: Petra Baisch

- Dozent*in: Petra Baisch
Knobel- und Geschicklichkeitsspiele verfügen über einen hohen
Aufforderungscharakter. Es wird versucht, ein gestelltes Problem oder
eine zunächst unlösbar erscheinende Aufgabe zu bewältigen. Über
Probieren oder durch gezieltes Analysieren werden Lösungsstrategien
entwickelt und immanent problemlösendes und logisches Denken sowie
häufig auch räumliches Vorstellungsvermögen gefördert. Bei der Herstellung der Spiele werden die Teilnehmer in wesentliche
Fertigungsverfahren verschiedener Werkstoffe eingeführt. Dabei lernen
sie die sachgerechte Handhabung von Werkzeugen und Kleinmaschinen. (so die ursprüngliche Ausschreibung)
Nach Abänderung des Veranstaltungsformates liegt der Schwerpunkt nun auf dem Themenfeld "Vorberufliche Werkstattarbeit. Im Onlineangebot werden die theoretischen Grundlagen zu Werkzeug, Werkstoffe und Kleinmaschinen sowie didaktische Überlegungen zur vorberuflichen Werkstattarbeit erarbeitet. Je nach Situation und Möglichkeit ist gegen Semesterende eine praktische Kompaktphase in der Werkstatt angedacht. Weitere Infos im Kursverlauf.
Hinweis für ESENT: Zuordnung BA Soz LV 1.3
- Dozent*in: Wolfgang Meidel
Inhalt der Veranstaltung ist das konkrete sonderpädagogsiche diagnostische Handeln und die Erstellung des diagnostischen Gutachtens. Das Seminar besteht hierzu aus zwei Bereichen. Einem inhaltsbereich und einem Kolloquium. Im Mittelpunkt des Inhaltsbereichs steht die diagnostische Analyse von Lernprozessen und der Aufbau des Gutachtens. Im Rahmen des Kolloquiums werden ausgehend von konkreten durch Studierende eingebrachte Fälle Fragestellungen, Inhalte und Vorgehensweisen bei der Gutachtenerstellung besprochen und gemeinsam reflektiert.
Achtung! Studierende der Lehramtsstudiengänge MA oder MA-ALSO erstellen im Rahmen des Seminars als seminarbegleitende Leistung ihr Gutachten. Bitte kümmern sie sich rechtzeitig um einen Gutachtenpartner*in (Kind, Jugendlicher aus dem Förderschwerpunkt).
Das Seminar findet als Online-Veranstaltung statt. Es beinhaltet Präsenz-Anteile zur regulären im LSF angegebenen Seminarzeit (Typ-B-Seminar).
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Joachim Schäfer
- Dozent*in: Joachim Schäfer
- Dozent*in: Diana Weindel
In this seminar we will apply the key issues in secondary English language teaching discussed in depth in the Language Pedagogy I course. Special attention is paid to the planning and evaluation of lessons based on the Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg. This seminar can be seen as a preparation for the ISP, thus parts of the seminar will be held in German.
Students are required to plan and design a teaching situation of a 45-minute lesson (in groups) of a combination of one area of expertise and one thematic topic. Students will receive guidance on how to conduct a teaching session and presentation at the beginning of the course.
- Dozent*in: Nils Drixler
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Im Rahmen des Forschungsprojekt „Digitales Deutschland“ werden die gesellschaftlichen, institutionellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen des Erwerbs von Digitalkompetenzen im höheren Lebensalter untersucht. Im Rahmen einer Wissenssoziologischen Diskursanalyse wird hierfür der Spezialdiskurs der geragogischen Weiterbildung von Digital- und Medienkompetenzen in den Blick genommen und hinsichtlich der bestehenden Alter(n)sbilder untersucht. Die Art und Weise, wie Ältere adressiert und angesprochen werden, bestimmt entscheidend mit, ob und wie Angebote der Förderung digitaler Kompetenzen auf- und angenommen werden und beeinflusst demnach Hürden und Ermöglichungsbedingungen des Erwerbs von Digitalkompetenz im höheren Alter.
Die Studierenden lernen die Methodologie der Wissenssoziologischen Diskursanalyse kennen und diese in den Denktraditionen der Soziologischen Hermeneutik zu verorten. Sie durchlaufen die einzelnen methodischen Schritte des Forschungsprozesses von der Sampleauswahl, über die Feinanalyse hin zur Interpretation und Verschriftlichung des Ergebnisses im Rahmen der an den Baustein angegliederten Modulprüfung. Darüber hinaus erwerben die Studierenden Kenntnisse über die Angebotslandschaft zur Medienbildung Älterer, lernen die Bedürfnisse der Zielgruppe kennen und Angebote der Erwachsenenbildung anhand geragogischer Kriterien zu evaluieren.
Da das Seminar als Projekt konzipiert ist, werden die Termine individuell mit den Teilnehmenden und nach Gruppengröße festgelegt. Zu Beginn des Semesters wird es feste Blocktermine geben, die in die Grundlagen der Methodologie und des Forschungsfelds einführen.
Das Seminar beschäftigt sich mit Literaturkritik und bezieht dabei unterschiedliche mediale Formate ein. In einem ersten Schritt wird Fachliteratur (literaturwissenschaftliche ebenso wie literaturdidaktische) einbezogen und als Grundlage erarbeitet und diskutiert. Als Primärliteratur stehen im Mittelpunkt des Seminars aktuelle Titel der Kinder- und Jugendliteratur (so z.B. auch Neuerscheinungen aus dem Herbst 2021), aber auch Titel, die mit Preisen wie dem Deutschen Jugendliteraturpreis oder dem Kranichsteiner Literaturstipendium ausgezeichnet wurden. (Eine Liste der Primär- wie Sekundärliteratur finden Sie auf Moodle). Der Fokus des Seminars liegt auf erzählender Literatur, es werden aber auch Formate der Bild-Medien berücksichtigt. Für eine erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar ist die Bereitschaft wichtig, sich mit Texten ausführlich und analytisch zu beschäftigen und auch eigene Rezensionen zu schreiben. Gemeinsam sollen diese verfassten Texte dann diskutiert werden. Neben diesem Fokus auf Literaturkritik wird im Seminar der Literaturbetrieb der Kinder- und Jugendliteratur, die Preislandschaft sowie literarische (außerschulische) Einrichtungen in den Blick genommen.
- Dozent*in: Caroline Roeder

Der Kurs "Globale Entwicklung - Globales Lernen"
Global Citizenship Education and Development
findet als Präsenz-Blockseminar nach geltenden Hygiene-Regeln statt
vor Vorlesungsbeginn am Do-Sa 14.10.2021 bis 16.10.2021 an der PHLB.
Vor dem Kurs gibt es schon Informationen und Materialien in moodle.
Im Kurs können wie verschiedene Methoden und Materialien kennenlernen.
Im Nachgang erhalten Sie die Folien und Links aus der
Veranstaltung als pdf-Dateien.
Am zweiten Tag sollte jede*r einen Laptop oder Tablet dabei haben.
Die globalen Entwicklungen sind
z.T. sehr komplex und können nicht abdeckend behandelt werden.
Daher wird
jede*r Teilnehmende einen kurzen
Input zu einem Thema vorbereiten und präsentieren (Beispielfolien in moodle online).
Die Studierenden suchen sich ein Thema oder ein Thema aus einer Liste aus, das Sie dann präsentieren.
Wer eine benotete Seminarteilnahme benötigt, schreibt den Dozenten bitte in moodle diesbezüglich an.
- Dozent*in: Christoph Koch
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Rudi Wagner
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Svitlana Mokhonko
- Dozent*in: Martin Weingardt
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Svitlana Mokhonko
- Dozent*in: Martin Weingardt
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Alexandra Degenkolb
- Dozent*in: Beate Vomhof
Armut und Arbeit sind gesellschaftlich substantielle Themen, die unser Leben bestimmen. So verwundert es nicht, dass man sie in der Literatur in facettenreich gestalteten Darstellungsweisen findet. Texte, die sich mit Armut und/oder Arbeit auseinandersetzen, reichen von politischen, zeitbezogenen und gesellschaftskritischen Werken über pädagogische und moralische Schriften bis hin zu märchenhaft-phantastischen Titeln. – In dem Seminar werden sowohl sozialwissenschaftlich Ansätze (z.B. der Arbeitssoziologie oder Ökonomie) zu Ursachen und Theorien von Armut und Arbeit diskutiert, als auch kinder- und jugendliterarische Texte exemplarisch herangezogen. Untersucht werden über Kinder- und Jugendliteratur hinausreichend Texte, die von Kindheit und Jugend erzählen, wie z.B. Anton Reiservon Karl Philipp Moritz (1785f.). Aus dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur werden internationale Klassiker wie Charles Dickens Oliver Twist (1838) oder Mark Twains Prinz und Bettelknabe(1881) herangezogen, ebenso wie Texte aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts (Lisa Tetzner Die schwarzen Brüder, 1940)bis zu aktuellen Titeln des Buchmarkts (Que DuLuu Im Jahr des Affen, 2016) oder auch Christian Baron Ein Mann seiner Klasse, 2021.
Vorausgesetzt wird große Leselust, um die Seminarlektüre für die Sitzungen vorzubereiten.
- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Hermann Scheiring

