- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
E-Learning Plattform PHL
Suchergebnisse: 1261
- Dozent*in: Anja Marquardt
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type: Vorlesung
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Liebe Teilnehmenden,
ich möchte Sie herzlich in unserem gemeinsamen ISP Begleitseminar begrüßen.
Sobald sie alle eingeschrieben sind melde ich mich spätestens am 09.04.2021 über diesen Moodlekurs bei Ihnen. Unser erstes Treffen findet über Webex am 14.04.2021 um 14Uhr statt. Den Zuganglink erhalten Sie auch über diesen Moodlekurs.
Viele Grüße und noch einige erholsame und entspannte Tage wünscht
Cornelia Anger
- Dozent*in: Cornelia Anger
- Dozent*in: Tobias Arand
- Dozent*in: Martina Lais
Die kubanische Revolution scheint aus der historischen Retrospektive dem Kampf „David gegen Goliath” zu gleichen. Bis zu diesem Zeitpunkt war Kuba de facto eine Kolonie der USA und konnte dennoch die Dominanz des übermächtigen Nachbarn abstreifen, um einen eigenen nationalen Kurs zu verfolgen. Unter den Augen der kapitalistischen USA konnte sich ein kommunistischer Karibikstaat etablieren, dessen historische Deutung stark von den politischen und ideologischen Positionen der jeweiligen Betrachter abhing.
Diese Diskrepanz in der historischen Deutung möchte das Seminar näher thematisieren. Zu diesem Zweck soll die Geschichte des revolutionären Kubas einer kritischen historischen Betrachtung unterzogen werden.
Eine Modulprüfung ist im Rahmen einer Hausarbeit möglich.
Besonderheiten Online-Semester: Typ B - Bitte halten Sie sich die Seminarzeiten frei.
- Dozent*in: Zeljko Milicevic
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
Die Organisierte Kriminalität ist für den Durchschnittsbürger ein Phänomen, das lediglich in den Medien stattfindet. Der Reiz des Verbrechens wird in diesen medialen Formaten oftmals verklärt dargestellt und dient lediglich der Unterhaltung. Recht und Gesetz erscheinen dem Durchschnittsbürger so selbstverständlich, dass die Organisierte Kriminalität als eine ferne Fiktion angesehen werden kann.
Doch die Organisierte Kriminalität ist keine Fiktion. Sie ist gewalttätig, finanziell stark und kann sich an jede lokale Gegebenheit flexibel anpassen. Durch korrupte Strukturen sickert sie immer mehr in Gesellschaften ein, um ihre Ziele verwirklichen zu können.
Etliche kriminelle Organisationen sind in der Vergangenheit entstanden. Doch ihre Geschichte blieb häufig im Dunkeln. Dieses Seminar möchte am Beispiel der russischen, italienischen sowie japanischen Mafia die Geschichte dieser Organisationen herausarbeiten. Zudem sollen typische Strukturen einer kriminellen Organisation herausgearbeitet werden.
Besonderheiten Online-Semester: Typ B - Bitte halten Sie sich die Seminarzeiten frei.
- Dozent*in: Zeljko Milicevic
- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Matthias Schlagmüller
- Dozent*in: Matthias Schlagmüller
Im Rahmen des Erstsemster-Tutor*innen-Qualifizierungs- und Betreuungsprogramms erwerben die Tutor*innen in verschiedenen Basis-, Didaktik- und Fachbausteinen professionelle Handlungskompetenz für die Begleitung von Erstsemester-Studierenden sowie für die Vermittlung persönlicher, sozialer und studienrelevanter Kompetenzen.
Dabei geht es zum einen um Grundlagen der Kommunikation und Beatung, um die Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen und die Moderation von Gruppen. Zum anderen spielen die Themen Selbstorganisation und Zeitmanagement, Effektives Lernen, Motivation und Umgang mit Stress bzw. Leistungsdruck und wissenschaftliches Arbeiten eine zentrale Rolle.
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Vera Brüggemann
- Dozent*in: Martin Fix
- Dozent*in: Sonja Jirasek
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Peter Kirchner
- Dozent*in: Vera Brüggemann
- Dozent*in: Martin Fix
- Dozent*in: Sonja Jirasek
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Peter Kirchner
Liebe Studierende,
in diesem Moodle Kurs erhalten Sie Grundlageninformationen zum Dokumentationszentrum und der Gedenkstätte Grafeneck und Ihren Arbeitsauftrag, um den Nachweis für einen Exkursionstag nach Grafeneck zu erhalten. Der Kurs ist ausschließlich für Studierende angelegt, die nicht das entsprechende Seminar besuchen, sondern nur den Exkursionstag erhalten möchten.
Weitere Infos folgen im Kurs.
Herzliche Grüße
Franziska Rein
- Dozent*in: Franziska Rein
- Dozent*in: Tim Billion-Kramer
- Dozent*in: Fachschaft Chemie
- Dozent*in: Natascha Grupp
- Dozent*in: Achim Habekost
- Dozent*in: Kim Emily Häcker
- Dozent*in: Nicole Kolbe
- Dozent*in: Eric Lehmann
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Christoph Maulbetsch
- Dozent*in: Mara Scharmann
Im Rahmen eines Projekts der Hector-Akademie wird eine Gruppe von 16 begabten / interessierten Zweit- und Drittklässlern in Mathematik von Studierenden gefördert. Im Sommersemester 2021 findet diese Förderung als Online-Lernangebot statt. Damit die Eltern vor einer Förderung für Ihr Kind jeweils die benötigten Materialien ausdrucken können, wäre der Zugriff auf einen Moodlekurs hilfreich. Dabei genügt für die Eltern ein Gastzugang.
- Dozent*in: Birgit Gysin
In diesem Moodlekurs sollen alle Poster, die am 20. Juli 2021 präsentiert werden gesammelt werden, so dass sich alle Mitglieder der Fakultät III auch zu einem späteren Zeitpunkt noch über Forschungsaktivitäten und inhaltliche Arbeitsschwerpunkte informieren können.
- Dozent*in: Melanie Besca
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Olga Bonath
- Dozent*in: Helga Klein
Language:
Term: Winter 2020/2021
Credits: 0
Status: online
Course type: Blended Learning
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
Ziel des Seminars
Ziel des Seminars ist es, die Studierenden mit den Grundlagen einer geschlechterreflektierenden Bildungsarbeit vertraut zu machen.
Die Studierenden lernen klassische Analysewerkzeuge kennen, wie beispielsweise doing gender oder intersektionale Ansätze, können die unterschiedlichen Strömungen geschlechterreflektierender Methoden, wie beispielsweise den Differenz- und den Gleichheitsansatz oder den dekonstruktivistischen Ansatz unterscheiden und entsprechend in ihrer Praxis anwenden. Die Studierenden werden auf eine differenzsensible Arbeitsweise vorbereitet und sind in der Lage, komplexe Situationen geschlechtergerecht aufzulösen.
Dieser Kurs dient dazu, Ersatzleistungen im ISP WS 2020-21 (Ethik) anzubieten, sollte aufgrund der Pandemieentwicklung ein Besuch der Schule nicht möglich sein.
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Marit Faas
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Michael Gans
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
Gruppenarbeit im Kurs EW 48 "Blended Learning in der beruflichen Bildung"
- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Kristin Krajewski
Dieser Moodle-Kurs dient der Anmeldung zu den mündlichen Modulprüfungen in den Studienbereichen Pädagogik/Didaktik und Psychologie/Diagnostik im Anschluss an das Wintersemester 2020/21. Bitte schreiben Sie sich in den Moodle-Kurs bis spätestens zum 24.07.2021 ein und senden Sie ihren gescannten Modulnachweisschein per E-Mail-Anhang an Herrn Bleher (bleher@ph-ludwigsburg.de).
- Dozent*in: Werner Bleher
- Dozent*in: Matthias Schlagmüller
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Roswitha Staege
- Dozent*in: Annette Bühler-Dietrich
- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Lydia Brack

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Constanze Flemming
Hauptinhalte der beiden aufeinander aufbauenden Seminare „Pädagogische Professionalisierung I” (Bachelor, Wintersemester) und „Pädagogische Professionalisierung II” (Master, Sommersemester) sind die Förderung exekutiver Funktionen im Schulalltag, der Umgang mit „schwierigen” Schülerinnen und Schülern, die Mobbingprävention sowie die individuelle Entwicklung von Förderprogrammen für Gewaltfreiheit und respektvollen Umgang an Schulen. Beide Seminare zielen auf die Vermittlung und Anwendung von wissenschaftlich fundierten und zugleich praxistauglichen Methoden für den Schulalltag, die sowohl den Lernerfolg als auch das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler messbar verbessern. Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier: https://grenzenundlos.de/
Für die Leitung konnten wir für die kommenden Semester mit Herrn Realschul-Rektor i.R. Rainer Appenzeller und Herrn Dipl.-Soz.-Päd. Janosch Seibel wieder zwei erfahrene Inklusionstrainer und Sozialcoaches der Arbeitsgemeinschaft GRENZEN(und…)LOS® für uns gewinnen.
- Dozent*in: Michael Weyland
- Dozent*in: Annette Bühler-Dietrich
In diesem Moodlekurs präsentieren Studierende der PH-Ludwigsburg Materialien für die Schule.
Der Ordner wird mit der Erföffnung des Platzes der Kinderrechte am 19.09.2021 freigeschaltet und kontinuierlich bestückt und ergänzt.
Katrin Höhmann (15.09.2021)
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Sven Sauter
Bedingt durch die geringer werdende Bereitschaft und Fähigkeit insbesondere der öffentlichen Hand, Ressourcen im Rahmen einer institutionellen Förderung langfristig in Kultureinrichtungen zu binden, aber auch weil Projekte neue Möglichkeiten und innovative Impulse versprechen, wird die Projektarbeit im Kulturbetrieb immer wichtiger.
Professionelles Projektmanagement ermöglicht dabei die zielgerichtete und ressourcenschonende Bewältigung komplexer Fragestellungen und kann darüber hinaus positiv auf die Motivation und Kooperation der beteiligten Mitarbeiter und Organisationen rückwirken. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft der Projektbeteiligten zu einer flexiblen Arbeitsorganisation und zu einem intensiven kommunikativen Austausch.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden die zentralen Techniken und Instrumente des Projektmanagements. Es macht mit Fragen der Teambildung, der Projektstruktur, der Ablaufplanung in Projekten und des Projektcontrollings vertraut und zeigt auf, wie ein modernes Projektmanagement durch den Einsatz von Software unterstützt werden kann.
- Dozent*in: Natascha Häutle
Forum für den PSE-Mentoring-Jahrgang 2021
- Dokumentensammlung
- Termine
- Forum
- Dozent*in: Melanie Elze

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Rudi Wagner

- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Svitlana Mokhonko
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Martin Weingardt
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Cornelia Rémon
- Dozent*in: Rudi Wagner
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
- Dozent*in: Martin Weingardt
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
- Dozent*in: Andrea Mercier-Droste

Seminar Kompetenzorientierter Biologieunterricht
- Einschätzung der eigenen Lehrerprofessionalität im Umgang mit digitalen Medien nach dem TPACK-Modell
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach KMK
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des KMK-Kompetenzmodells
- (Erwerb von Grundkenntnissen im Umgang mit dem Interaktiven Whiteboard (IWB))
- Anwendung der Metaplan-Methode zur Ableitung von Kriterien für einen digitalen Unterricht
- Selbständige Erarbeitung der Mind-Map- und Concept-Map-Methode zur Gewinnung einer Unterrichtsidee
- Erstellung und Präsentation einer Mind-Map bzw. Concept-Map für eine selbst gewählte Unterrichtseinheit
- Selbständige Einarbeitung in die OER-Plattform "www.learningapps.org" und Entwicklung von prototypischen Medienmodulen passend zur Unterrichtsidee bzw. Unterrichtseinheit
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach den neuen Bildungsplan 2016 (BP) in BaWü
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des BP-Kompetenzmodells
- Präsentation interaktiver Medienmodule und anderer Medien am interaktiven Whiteboard
- Entwicklung einer Unterrichtsidee zum kompetenzorientierten Einsatz von digitalen Medienmodulen im Unterricht
Dozierende:
Toni Cramer, Steffen Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Hermann Scheiring
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Prozess des Schreibens einer wissenschaftlichen Arbeit, von der Literaturrecherche bis zum Korrekturlesen.
- Dozent*in: Sina Marie Nietz
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Max Mannsperger
- Dozent*in: Anna-Lena Stettner
- Dozent*in: Carolin Hestler
- Dozent*in: Max Mannsperger
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Bettina Walter
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Sandra Tietge
Berufungsverfahren zur W3-Professur Mathematik und ihre Didaktik mit Vorsitz Prorektor Prof. Dr. Keßler. Kursinhalte: Schriftverehr zum Ablauf des Besetzungsverfahren incl. aller relevanten Unterlagen sowie Einstellung von Bewerbungsunterlagen.
- Dozent*in: Andrea Blesel
- Dozent*in: Jörg-Ulrich Keßler
- Dozent*in: Stefan Jeuk
Dieses Prüfungskolloquium bietet Inhalte zum freien Prüfungsanteil der mündlichen Prüfung für interessierte Studierende, die nach dem SoSe 2020 und im WS 2020/2021 ihre mündliche Prüfung in Pädagogik/Didaktik ablegen wollen, an. Ein Reader und PowerPoints unterstützen den im Seminar geführten Diskurs. Daneben wird Raum sein für prüfungsorganisatorische Fragestellungen. Die Teilnahme (Vor- und Nacharbeit der Inhalte) an dem Prüfungskolloquium wird mit 1 ECTS gewichtet; die Übernahme von Aufgabenstellungen (= Teamarbeit zur Erstellung eines Skriptes pro Sitzungseinheit/'kollektives Ohr') wird ebenfalls mit 1 ECTS gewichtet. Die Unterschrift der Dozentin bestätigt die erfolgreiche Teilnahme an der Sitzung/'kollektives Ohr'.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Tobias Tempel

- Dozent*in: Michael C. Faulhaber
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Gerolf Renner

Dieses ist der Moodlekurs zur Elementargeometrie im Modul 2 des Bachelors Sekundarstufe I und Europalehramt.
Für die gleichnamige Veranstaltungen im Grundschul- und Sonderpädagogik-Lehramt gibt es einen anderen Moodlekurs.
- Dozent*in: Johannes Cuno
- Dozent*in: Andreas Fest
Unterkurs für Kompaktseminar Fussballsoziologie
- Dozent*in: Jule Andelar
- Dozent*in: Birgit Kempf
- Dozent*in: Alicia Reinhard
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Gerolf Renner

Wir verdanken Janusz Korczak eine Fülle schriftlicher Hinterlassenschaften: Texte, die von seiner Sensibilität gegenüber Kindern zeugen, sich für deren Rechte stark machen und sich mit allerlei pädagogischen Fragestellungen auseinandersetzen.
Nach einer Einführung in die Biografie und das Wirken des polnischen Arztes und Pädagogen werden im Seminar - angeregt durch die Lektüre einiger seiner Texte – selbst erlebte Episoden im Umgang mit (schwierigen) Kindern reflektiert, pädagogische Haltungen und Handlungsansätze entwickelt.
Im Seminar können keine Modulprüfungen abgelegt werden.
Das Seminar setzt sich aus asynchronen und synchronen Anteilen zusammen:
- asynchrones Selbststudium (digitale Vorlesungen, Literaturstudium) - Materialien werden über Moodle bereitgestellt
- synchrone Videokonferenzen (Cisco Webex Meeting) - Seminarteilnehmer*innen erhalten Zugangsdaten rechtzeitig per Mail. Synchrone Pflichttermine liegen wie folgt:
- 06.11.2020 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 04.12.2020 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 18.12.2020 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 15.01.2021 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- 05.02.2021 von 14:30 bis 16:00 Uhr
- Dozent*in: Werner Baur

"Künstliche Intelligenz" ist ein Modebegriff, der oftmals mit viel Emotionen, Hoffnungen und Ängsten verknüpft wird. In dieser Veranstaltung soll dieser Begriff entmystifiziert werden. Es werden grundlegende Gebiete und Techniken der "Künstlichen Intelligenz" gestreift, wie z.B.
- Geschichte der KI,
- Logik
- Maschinelles Lernen
- neuronale Netze
- Entscheidungsbäume
- Data Science & Data Mining
und diese auf Praxisbeispiele angewendet. Es werden Impulse für die Behandlung des Themas im Schulunterricht gegeben.
- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Sonja Bleymehl
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Andreas Zendler
Dieser Kurs wurde angelegt, damit sich Studierende, die im Anschluss an das Sommersemester 2021 im Herbst (September, Oktober) ihre mündlichen Prüfungen (SPO I 2011, MA-Modulprüfung) ablegen wollen, austauschen können.
- Dozent*in: Werner Bleher
Studierendenbefragung zum Bewerbungsverfahren W3-Professur Psychologie
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Steffen Schaal
Besetzung der TT-Professur in Informatik, Vorsitz: Prof. Dr. Lang, Dekan der Fakultät II
Einstellung aller relevanten Bewerbungs- und sonstiger Unterlagen zur Besetzung der Professorenstelle
- Dozent*in: Andrea Blesel
- Dozent*in: Robert Lang

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Anja Marquardt

The support for centre left and centre right parties, the traditional key players of European national politics, is dwindling in many European countries. In Germany and Austria, the combined support for the social and Christian democratic parties fell from 74,9 and 77,3 in 1990, respectively, to under 60% in the most recent elections. Since 2017 in Germany, however, the support for the SPD and the CDU/CSU is at an historic low: on the September 2021 federal elections, the combined vote share of the two traditionally dominant parties of the Federal Republic only amounted to 49,8%. Whereas the combined vote share of their two challengers, die Grüne (14,8%) and the liberal FDP (11,5%) reached 26,3%. Generally, among voters under 30, the German green and liberal parties had more supporters than either the social democrats or the Christian democrats (and the Greens were on near parity with the SPD and the CDU even in the age group 30 to 44).
We see similar trends in other countries, too. In the Netherlands the combined vote share of the three biggest parties – the socialist, the Christian democrats, and the conservative liberals – fell from more than 80% to under 50% in the past 30 years. In Sweden the once dominant social democrats had their worst election results in history, falling under 30% in September 2018. Their main opponents, the conservative Moderaterna managed to lose almost 4% of their support while in opposition (falling just under 20%). In Italy, Matteo Salvini and the Five Star Movement upended Italian politics. In Spain, the dominance of the socialist PSOE and the conservative PP ended, and a fragmented national party system took its place. In France, both the centre-right and the centre-left collapsed and gave way to the competition between President Macron’s centrist movement and the far-right Front National. In the United Kingdom, the party system seems to be stable on the surface (thanks largely to the majoritarian electoral system), but Brexit tells a very different story than political stability. Meanwhile, far-right and left-wing populists are on the rise, and once fringe social liberal and green parties are making advances in the political centre.
How to make sense of these changes? Is it 40 years of neoliberal reforms that has finally caught up with the centrist parties? Have the centre right and centre left parties become all too similar? Is it cultural change? Have voter attitudes changed so profoundly? Toward what? Economic and social policies, “identity politics” or both? Is it immigration? Is it globalization? Is it the European Union? One could argue both for and against all these likely explanations, and there are convincing arguments on all sides of the debate. The aim of this seminar is to go beyond the discourse in the press and take the long view.
In the first three weeks we focus on one of the main theories on party competition, the cleavage theory, and its implications on how party system change can be conceptualised. Then we discuss on the basis on the scientific literature the main possible causes behind the political change: economic and social policy liberalisation, immigration, post-materialism, and the loss of responsiveness of party government and the decline in the representativeness of political parties. This section is followed by a wrap up of the theoretical framework both from the perspectives of the attitudes of voters (demand-side) and the party system (supply-side). The seminar is concluded with four sessions devoted to the main “party families” (defined by their positions along the new conflict lines) in a comparative perspective and analysed based on the theories discussed during the semester: the left and right-wing populists, the greens and the liberals, the centre left and the centre right. What challenges do they face? How does their success or failure affect the party system? How does the new dynamic impact the parties? What new strategies do they pursue? What policies do they advocate? Who are their supporters? What is their electoral appeal? How do they govern? etc.
- Dozent*in: Stefan Jeuk

Der Pietismus lässt sich als eine der wichtigsten Reformbewegungen nach der Reformation im frühneuzeitlichen Europa betrachten. Als Frömmigkeitsbewegung hat der Pietismus die protestantischen Theologien des 18. Jahrhunderts nachhaltig geprägt, dabei aber auch soziale, künstlerische und bildungsgeschichtliche Impulse gesetzt, deren Relevanz weit über seine kirchengeschichtliche Bedeutung hinausgehen. Anknüpfend an bildungsreformerische Ansätze des 17. Jahrhunderts entwickelte der Theologe August Hermann Francke im Halleschen Waisenhaus ein ausstrahlungsstarkes pädagogisches Modellprojekt, das in diesem Seminar den Ausgangspunkt bieten soll, um u.a. anhand von Quellentexten pädagogische, erzieherische und religiöse Leitvorstellungen im Pietismus zu erarbeiten.
Literaturhinweise:
- Albrecht-Birkner, Veronika, u.a. (Hg.): Pietismus. Eine Anthologie von Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts, Leipzig 2017
- Breul, Wolfgang/Hahn-Bruckart, Thomas (Hg.): Pietismus Handbuch, Tübingen 2021
- Jacobi, Juliane (Hg.): Zwischen christlicher Tradition und Aufbruch in die Moderne. Das Hallesche Waisenhaus im bildungsgeschichtlichen Kontext, Tübingen: Niemeyer 2007
- Neumann, Josef/Sträter, Udo (Hg.): Das Kind in Pietismus und Aufklärung, Tübingen 2000
- Oberschelp, Axel: Das Hallesche Waisenhaus und seine Lehrer im 18. Jahrhundert. Lernen und Lehren im Kontext einer frühneuzeitlichen Bildungskonzeption, Tübingen 2006
- Dozent*in: Christopher König

Der Begriff der „Tugend“ erscheint auf den ersten Blick etwas altmodisch. Tugendethische Perspektiven erhalten aber in der zeitgenössischen Diskussion zwischen Theologie und Philosophie wieder neues Interesse, was vielleicht mit dem Auseinandertreten ethischer Normen und der Frage nach dem Sinn des Lebens – nach dem Glück – zusammenhängt. In diesem Seminar werden zunächst in einem theologie- und ideengeschichtlichen Einstieg prominente Denker wie Aristoteles, Augustinus oder Thomas von Aquin in den Blick genommen, die sich auf das Begriffsfeld der „Tugend“ bezogen haben. Sie werden dann mit zeitgenössischen Ansätzen ins Gespräch gebracht, um die Relevanz von personalen Haltungen wie Aufrichtigkeit, Achtung, Liebe, Mitgefühl zu diskutieren.
- Gronemeyer, Reimer: Tugend. Über das, was uns Halt gibt, Hamburg 2019
- Halbig, Christoph / Felix Timmermann (Hg.): Handbuch Tugend und Tugendethik, Wiesbaden 2021
- Pelluchon, Corine: Ethik der Wertschätzung. Tugenden für eine ungewisse Welt, Darmstadt 2019
- Schmidt, Jochen: Was wir uns schulden. Freiheit und Pflichten gegenüber sich selbst, Baden-Baden 2022
- Dozent*in: Christopher König
Language:
Term:
Credits: 0
Status: online
Course type:
Semesterunabhängiger Kurs der Studierenden des Studiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement, Jahrgang 2021
- Dozent*in: Christiane Dätsch
- Dozent*in: Andrea Hausmann
- Dozent*in: Natascha Häutle
- Dozent*in: Thomas Knubben
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Sarah Schuhbauer
- Dozent*in: PHLB Asta
- Dozent*in: Artiom Turovic
Kulturmanagement kann als Komplex von Steuerungsaufgaben zur Hervorbringung und Sicherung kultureller Angebote in arbeitsteiligen Systemen verstanden werden. Dazu braucht es Ideen, Ressourcen, Verfahren, Techniken – und ein Team. Das Teamlabor Kulturbetrieb, zu dem sich Studierende in Kleingruppen für mehrere Semester als Unternehmensgründer zusammenfinden, bietet den Ort und die Chance, viele Elemente des Kulturmanagements an einem konkreten, wenn auch fiktiven Beispiel zusammenzufassen und durchzuspielen.
Welche Voraussetzungen muss ich als Gründer eines Kulturbetriebs erfüllen? Welche Unternehmensideen sind attraktiv? Wie plane ich mein eigenes Unternehmen? Wie erstelle ich einen Businessplan? Wie treffe ich strategische Entscheidungen, wie agiere ich operativ erfolgreich? Wie bilde ich ein schlagkräftiges Team? Wie funktioniert die Finanzierung, wie das Marketing, wie die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit?
Die notwendigen Bausteine zur Beantwortung all dieser Fragen liefert das Lehrangebot des Studiengangs. Im Teamlabor können die Studierenden in Eigenregie den Transfer in die Praxis wagen. Die theoretischen und praktischen Anforderungen im komplexen System des Kulturbetriebs werden so spielerisch eingeübt. Zugleich eröffnen sich Chancen der Verbindung von kreativem Denken und geschäftstüchtigem Rechnen.
Der Themen- und Ablaufplan des Teamlabors Kulturbetrieb wird im Rahmen der Einführungswoche vorgestellt. Das Projektkolloquium dient als Plattform zum permanenten Austausch mit und unter den verschiedenen Laborbetrieben.
- Dozent*in: Sarah Schuhbauer
- Dozent*in: Cornelia Jooß
Online-Seminar:
Die Übung richtet sich an Studierende im Bachelor frühkindliche Bildung und Erziehung, die im Seminar M7 „Forschungsmethoden und Praxissemester“ erste Erfahrungen mit der dokumentarischen Methode gesammelt haben und mit ihrer Bachelorabriet an ihr Praxisforschungsprojekt anschließen wollen.
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Stephanie Karcher
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe

Der frühere „Aufsatzunterricht” stellte formale und stilistische Vorgaben bestimmter Aufsatzarten in den Mittelpunkt des Unterrichts. Die heutige Schreibdidaktik fragt dagegen nach den Funktionen des Schreibens im sprachlichen Handeln und richtet den Blick nicht nur auf die Produkte, sondern auch auf den Schreibprozess. Im Seminar erschließen wir den Arbeitsbereich „Texte verfassen – Texte planen, schreiben und überarbeiten” (Bildungsplan BW). Es werden Hintergründe aus der Schreibforschung, schreibdidaktische Konzeptionen und schulpraktische Konkretisierungen behandelt.
Die Veranstaltungen ist eine Wiederholung der gleichnamitgne Veranstaltung des WiSe 19/20 und gehört zu Typ B (Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, aber zumindest hin und wieder synchrone Elemente nutzen). Sie wird auf jeden Fall digital studierbar sein; es können aber für kleine Gruppen auch ergänzende Angebote als Präsenztereffen in dem vorgesehenen Zeitblock gemacht werden.
Literatur: Fix, Martin (2008, 2.A.): Text schreiben. Schreibprozesse im Deutschunterricht. Paderborn: Schoeningh, utb:
- Dozent*in: Martin Fix
- Dozent*in: Nicole Neumeister
Die Veranstaltung ist die Begleitung zur Integrierten Schulpraxis. Wir besprechen
- die einzelnen Phasen des Unterrichts
- die Planung und Umsetzung vom Unterricht
- Umgang mit Unterrichtsstörungen
- ...
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Carlo Brune
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Lea-Sophie Kohl
- Dozent*in: Jan Vanvinkenroye
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Manuela Pervanidis
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Aufstieg und Niedergang des Albert Speer im Nationalsozialismus sowie seiner zweiten Karriere nach seiner 20- jährigen Gefangenschaft. Als international gefragter Zeitzeuge und Buchautor gelang es Speer, ein geschichtliches Selbstportrait zu zeichnen, dass ihn von jeder Schuld an NS- Verbrechen frei sprach, obwohl er jahrelang höchste politische Ämter im NS-Staat bekleidete und ein Teil der Vernichtungsmaschinerie dieses totalitären Staates war. Die Legenden, die Speer über seine Bücher, unzählige Interviews oder Fernsehsendungen unermüdlich verbreitete, wirken bis in die Gegenwart nach. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Film "Der Untergang", für den Joachim Fest als Berater für historische Details mitwirkte und zahlreiche Speer- Erzählungen ungeprüft in das Filmgeschehen einfließen ließ.
Die Veranstaltung widmet sich dem Material in ganzer Breite, aus welchem der Historiker für seine Arbeit schöpfen kann. Unabhängig davon, ob man forschend in bestimmte Fragenkomplexe eindringen will oder im Schulunterricht Kenntnisse vermitteln, Staunen provozieren oder ganz banalen Aspekten nachgehen möchte, niemals kommt man ohne Quellen aus.
Hier werden die unterschiedlichen Quellengattungen erfasst, deren Vielgestaltigkeit herausgearbeitet und schließlich ganz praktisch mit Quellen umgegangen.
Es wird versucht, das Seminar in Präsenz durchzuführen. Die Präsentation "Woher wissen wir das eigentlich - Einführung in die historische Quellenkunde - Information" soll einen ersten Einblick in den Ablauf und das Seminar geben. Falls es nicht möglich sein sollte, das Seminar in Präsenz durchzuführen, erhalten Sie über den Moodle-Kurs Infos zum weiteren Vorgehen.
- Dozent*in: Kevin Büttner
Seminar zum Kennenlernen zahlreicher Quellengattungen sowie unter Anleitung und in Eigenarbeit erstem Umgang mit diesen.
Fachwissenschaftliches Seminar zum Makedonenkönig Alexander dem Großen (356 - 323 v. Chr.)
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Joachim Schäfer
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Tobias Gschwendtner
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Wolfgang Mack
- Dozent*in: Sebastian Kuntze
- Dozent*in: Nicole Neumeister
WiSe 2021/ SoSe 22: Kunstpädagogisches Projekt / Kunst-Sommercamp / Erarbeitung der Workshopkonzepte
- Dozent*in: Olga Bonath
- Dozent*in: Bettina Gärtner
- Dozent*in: Anna Großmann
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Brigitte Ammann
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Mette Bangert


- Dozent*in: Martina Teschner
- Dozent*in: Julian Widmann
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Ulrich Theobald
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Christiane Tepel
Migration ist ein Alltagsphänomen. Pädagogische Institutionen stehen
laut der KMK in der Pflicht, "interkulturelle Kompetenz" anzubahnen, zu
unterstützen. Bei der Anbahnung von Interkultureller Kompetenz, wird
jedoch häufig auf verkürzte Einsichten rekurriert, wobei kulturelle
Stereotypisierungen vielmehr reproduziert als aufgelöst werden. Das
Seminar setzt sich mit der Unvermeidlichkeit und der Unzulänglichkeit
der interkulturellen Perspektive auseinander und nimmt einen kritischen
Blick auf den Medieneinsatz ein. Hierzu werden einerseits Filme, die
möglicherweise zum Einsatz kommen können, kritisch analysiert
andererseits auch eigene Lehrfilme zu zentralen Termini der Thematik
erstellt.
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Ute Sproesser
This course presents a wide variety of geographical, cultural, historical, political, and current social and institutional information on Britain and America, and attempts to contextualize this in cogent fields of narrative. The aim is to broaden participants´ knowledge and cultural and social awareness of the two countries, and to provide a professional area-studies framework within the compass of learning and teaching the English language and the culture of English-speaking countries. Apart from the presentation of infomation, the course aims to encourage participants to interact communicatively on the topics addressed, and to incorporate their own opinions and experiences into the scope of discussion.
What is Discourse Analysis? This question will be addressed in this course where different interpretations and methods are be taken into consideration and scrutinized in depth. Based on the text book by Widdowson and some additional texts, we will look at and discuss different models of Discourse Analysis and will try to outline and evaluate them in terms of their usefulness for the prospective language teacher. Students are to work individually and in groups on given questions.
- Dozent*in: Nils Drixler
- Dozent*in: Birgit Spohn
In diesem Seminar wird zum einen das Feld der "Public History" begrifflich und theoretisch erschlossen. Zum anderen werden verschiedene Facetten des 17. Jahrhunderts wie Konflikte, (Aber-)Glaube oder die Rolle der Frauen erkundet. Diese quellenbasierten Analyse bietet die Grundlage, um die geschichtskulturelle Rezeption des 17. Jahrhunderts in heutigen Medien zu betrachten. Dabei werden die verschiedenen Handlungsfelder eines Public Historian erkundet.
Testat: Erarbeitung von Aufgaben und Präsentation / Präsentation kleinerer Referate
Eine Modulprüfung ist in Form einer schriftlichen Hausarbeit möglich.
Besonderheiten Online-Semester: Präsenzveranstaltung mit Liveübertragung. Nach Ende der Ummeldefrist bekommen Sie per Mail das Passwort zum Moodle-Kurs.
Verbindliches Vortreffen: 17.12. 18 Uhr (via webex)
- Dozent*in: Pia Patrizia Weber-Schimerl
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Diana Weindel
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Antonio Florio
Welche Aufgabenbereiche gehören zum LehrerInnenberuf? Mit welchen
Herausforderungen werden GrundschullehrerInnen konfrontiert? Das Seminar
gibt Einblicke in ein Berufsbild, das viel Potenzial bietet - das aber
auch Probleme mit sich bringt, die reflektiert werden wollen. Das
Lehrerwerden und Lehrersein erfordert immer wieder Anpassung und mutige
Reflexion der eigenen Rolle. Dieser Seminar hilft, sich mit den eigenen
Vorstellungen und Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ein Verständnis
von pädagogischer Professionalität zu entwickeln.
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Lena Krone
Die Lehrveranstaltung vermittelt anhand der 5 Bausteine von ILEB, die den Qualitätsrahmen bilden für die Arbeit mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, wie die konzeptionelle Umsetzung im zieldifferenten Unterricht an einer allgemeinen Schule stattfindet, in der Schüler mit dem Bildungsanspruch „Lernen“ gemeinsam mit Schülern der allgemeinen Schule unterrichtet werden.
Die Grundzüge einer inklusiven Didaktik berücksichtigen Kriterien auf struktureller, organisatorischer und inhaltlicher Ebene von Schule und sind Qualitätsindikatoren inklusiver Bildung. Sie beinhalten viele Chancen, aber auch Risiken und Fallstricke.
- Dozent*in: Martina Windbiel
Kaum ein Musik-Genre legt einen so starken und diskursiven Fokus auf
harmonikale Abläufe wie der Jazz. Aus den vielfältigen musikalischen
Wurzeln heraus hat sich in der Jazz-Harmonik eine immense Vielfalt
entwickelt, die zudem in musikalischem Austausch mit Pop, Rock, Latin
und zeitgenössischer Klassik steht.
Die Beschäftigung mit Jazz-Harmonik kann unseren musikalischen
Horizont und unser musikalisches Repertoire beträchtlich erweitern. Dies
unterstützt uns im Lehralltag bezüglich des eigenen Verständnisses
harmonischer Abläufe, beim Entwerfen oder Modifizieren musikalischer
Arrangements und als Hintergrund einer inspirierten und professionellen
Vermittlung von Musik.
In diesem Sinne wendet sich das Seminar nicht speziell an
Jazzliebhaber. Eine Vorerfahrung mit Jazz ist nicht notwendig. Ein
lebendiges Interesse am Herzstück der Musik - der Harmonik - wird jedoch
vorausgesetzt. Wie immer wird im Seminar theoretisches Wissen anhand
praktischer Übungen und Aufgaben vorbereitet, verankert, verdeutlicht
und zum Klingen gebracht.
Das Lehrangebot wird als Typ-B-Veranstaltung ausgebracht. Die
Teilnehmer*innen müssen entsprechend ein Zeitfenster einplanen, das
(zumindest hin und wieder) auch für synchrone Elemente genutzt werden
soll.
- Dozent*in: Claus Crasselt
- Dozent*in: Heiko Bäßler
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
Kinder treten heute früher in Institutionen ein und verweilen länger
dort. Wir sprechen von institutionalisierter Kindheit: Krippe,
Kindergarten, Schule. Das Seminar geht der Frage nach, welche Aufgaben
und Ziele in pädagogischen Institutionen verfolgt werden, wie
Funktionszuschreibungen zustande kommen und welche Wirkungen und
Nebenwirkungen mit gesellschaftlichen Veränderungsprozessen einhergehen.
Hierbei werden sowohl historische als auch forschungsbezogenen
Betrachtungen relevant.
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Hermann Scheiring
Seminar "Außerschulische Lernorte“
In diesem Kompaktseminar von Montag, 22. März bis Donnerstag, 25. März 2021 (jeweils von 10 – 17.30 Uhr mit korrekten Pausen) werden die vielfältigen Lernmöglichkeiten außerhalb der Schule thematisiert. Die Veranstaltung soll ermutigen, für eine anschauliche und lebendige Geschichtsvermittlung den Schritt aus dem Klassenzimmer zu wagen. Gemeinsam werden wir über den Mehrwert schulischer Exkursionen zu Gedenkstätten und in Museen nachdenken, aber auch damit zusammenhängende Schwierigkeiten und Grenzen in den Blick nehmen.Als besonderes Beispiel dient das Pädagogisch-Kulturelle Centrum Ehemalige Synagoge Freudental (PKC), welches nur 17 km von der PH entfernt liegt (45 Minuten mit dem ÖPNV). Vor knapp 300 Jahren kamen die ersten Schutzjuden nach Freudental, hier war ein bedeutendes Zentrum mit Rabbinat und sowohl die Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten als auch die Aufarbeitung der Geschichte können an konkreten Beispielen gezeigt werden: www.pkc-freudental.de. Wir arbeiten in der ehemaligen Synagoge und werden auch gemeinsam im Haus essen. Bitte sehen Sie pro Tag eine Teilnehmergebühr von 15.- € vor, in der ein dreigängiges Mittagessen sowie Kaffee, Tee und Wasser zwischendurch enthalten sind.
Michael Volz, Oberstudienrat
Leiter für Pädagogik & Kultur
michael.volz@pkc-freudental.de
- Dozent*in: Michael Volz
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
Künstlerische Bildung in der digital vernetzten Welt
In diesem Seminar wird auf experimentelle Weise das künstlerische Arbeiten und die Kreativität durch digitale Technik ergänzt und gefördert.
Dabei steht das Erforschen und Entdecken von neuen digitalen Werkzeugen und Materialien im Mittelpunkt. Die DIY (design it yourself)- Bewegung wird aufgenommen und mit digitalen Tools erweitert.
Ziel ist der selbständige Umgang mit digitalen Tools um diese für die eigene künstlerische Arbeit sowie für den Unterricht nutzen zu können.
- Dozent*in: Bettina Gärtner
- Dozent*in: Sebastian Kuntze
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Natalia Fuhry
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Stefanie Stadtaus
OEP Vor- und Nachbereitung im Anschluss an das Wintersemester 2020/21
Gruppe 28 (Schillinger)
- Dozent*in: Frieder Schillinger
Vor- und Nachbereitung des Orientierungs- und Einführungspraktikums Gruppe 7 (Fr. Godel-Gaßner)
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
- Dozent*in: Stine Albers
In inhaltlicher und methodischer Hinsicht steht die Diskussion um die Gestaltung einer "gerechten" und "effizienten" Wirtschaftsordnung im Mittelpunkt dieses Online-Seminars. Mithilfe einer Online-Lernplattform werden zahlreiche Aufgabenbeispiele zur Volkswirtschaftslehre und zur Sozialen Marktwirtschaft bearbeitet, so dass der gewünschte Theorie-Praxis-Transfer erleichtert wird.
Die Teilnehmer erhalten alle notwendigen Informationen zum Seminar spätestens Ende Oktober per Mail. Das Online-Seminar beginnt am 4.11. um 10 Uhr mit einer WebEx-Sitzung. Zu den Seminarzeiten (mittwochs von 10 bis 12 Uhr) wird eine zusätzliche telefonische Beratung angeboten.
Semesterplan: Ökonomisches Denken I, WS 2020/21
1. Haushalte
2. Unternehmen
3. Markt
4. Marktversagen
5. Soziale Marktwirtschaft
Voraussetzungen für Scheinerwerb:
SL: aktive Teilnahme und Bestehen der unbenoteten Abschlussklausur (45 min)
PL für Modul 2: aktive Teilnahme, benotete Kombiklausur, zweiter Teil: Wirtschaftsdidaktik
PL für Modul 3: aktive Teilnahme, benotete Abschlussklausur (90 min)
Das Seminar ist im Rahmen der PSE-Kooperation auch für Studierende der Universität Stuttgart und der Universität Hohenheim geöffnet. Interessenten aus Stuttgart oder Hohenheim melden sich bitte bei Herrn Jun.-Prof. Weyland zur Veranstaltung an (michael.weyland@ph-ludwigsburg.de).
- Dozent*in: Michael Weyland
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Stefan Kiesel

Das Seminar richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Bildungswissenschaften/Lebenslanges Lernen mit dem Handlungsfeld Bildungsmanagement (BA-HF3) bzw. dem Modulbereich "FreiesStudium" (BA-FS). Studierende anderer Studiengänge können ebenfalls an dem Seminar teilnehmen, wenn sie sich in alle Aktivitäten des Seminars einbringen. Ein Scheinerwerb ist jedoch nicht möglich.
- Dozent*in: Sven Wippermann
Die Veranstaltung wird
für alle Master-Lehramtsstudiengänge PO 2015 in Baustein 1 mit Studienleistung
(Klausur) angeboten. Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
- Dozent*in: Dominique Rauch
Migration ist ein Alltagsphänomen. Die Rede von einer notwendigen
interkultrellen Öffnung ist in Bildungsinstitutionen gegenwärtig und
zeitigt Erfolge. Die Einsicht in die notwendige Auseinandersetzung mit
Antidiskriminierung, Dominanzkultur und Rassismus hinkt diesen
Einsichten weit hinterher. Das Seminar zeigt Unterschiede im Ansatz der
Migrationspädagogik im Gegensatz zur Interkulturellen Pädagogik und
verdeutlicht Zusammenhänge von Diskriminierung, Rassismus und
pädagogische Institutionen. Das Seminar führt in Kooperation mit anderen
Seminaren eine Exkursion nach Frankfurt a.M. durch (u.a. zur
Rassismus-Ausstellung).
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Marion Aicher-Jakob
- Dozent*in: Brigitte Ammann
- Dozent*in: Cornelia Anger
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Julian Widmann
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg

- Dozent*in: Sven Wippermann
- Dozent*in: Anja Hartung-Griemberg
- Dozent*in: Monika Miller

- Dozent*in: Catherine Francois
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Anna Großmann
- Dozent*in: Monika Miller
- Dozent*in: Sina Vogel
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Raphael Wangler

- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Stephan Schuler
Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns mit einschneidenden
Entwicklungen und Reformen der Schul- und Bildungspolitik im 20.
Jahrhundert und 21. Jahrhundert auseinander. Es führt uns von der
Kaiserzeit zur Weimarer Republik, über die Zeiten des
Nationalsozialismus und der jungen Bundesrepublik Deutschland bis hin zu
aktuellen Schulentwicklungen.
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
Gruppe: 3-Gruppe (Onlineseminar, Lehrbeauftragte Wirth)
Kursstart: 26.10.2020
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
Im Seminar erhalten Sie Grundlagen der Gesprächsführung und erproben diese in simulierten Beratungssituationen. Sie lernen hilfreiche Konzepte der Transaktionsanalyse kennen, wie z. B. die Grundpositionen, um Eltern respektvoll zu begegnen oder die Ich-Zustände, um Kommunikationsverhalten besser verstehen und analysieren zu können. Aspekte gelingender und scheiternder Kommunikation werden anhand verdeckter Transaktionen und des Drama-Dreiecks angesehen. In einer angenehmen Arbeitsatmosphäre tauschen Sie sich über Stärken und Entwicklungsfelder in der Gesprächsführung aus.
Das Seminar wird als TypB-Veranstaltung stattfinden: Teile finden synchron, insbes. Übungen in Breakout-Räumen statt. Andere Teile können asynchron erarbeitet werden. Übungen und Austausch in Kleingruppen haben einen hohen Stellenwert.
- Dozent*in: Vera Haerle
Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns kritisch mit der Erziehung im
Nationalsozialismus in der Familie und in unterschiedlichen
(Bildungs-)Institutionen auseinander. Dabei steht die Frage nach
staatlichen Steuerungsmechanismen und ihren Effekten sowie die
Geschlechterperspektive im Zentrum.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
Lehrerinnen wurden in Deutschland sehr zögerlich erst ab der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts mit vielen Benachteiligungen an öffentlichen
Schulen eingestellt. Der schwierige Einzug der Frauen in das
öffentliche Schulwesen steht in engem Zusammenhang mit der
gesellschaftlichen Stellung der Frau und dem vergleichsweise niederen
Stand der Mädchenbildung.
Dieses Seminar wendet sich an Studierende,
die Interesse an den historischen Entwicklungen der Mädchenbildung und
Lehrerinnenprofessionalisierung haben.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Helga Klein
Janusz Korczak war ein bedeutender polnischer Reformpädagoge.- Seine
Pädagogik beruht auf dern Prinzip der Achtung des Kindes. Er postulierte
grundlegende Kinderrechte, die er in seiner pädagogischen Praxis
umsetzte. Im Rahmen des Seminars werden wir uns mit seiner Person und
seinem pädagogischen Wirken auseinandersetzen sowie aktuelle Bezüge
diskutieren.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
In diesem Seminar setzen wir uns der historischen Entwicklung der
Lehrer*innenausbildung auseinander: vom männlichen Schulmeister und
seiner Gehilfin, über die Angleichung der Ausbildungsgänge für Lehrer
und Lehrerinnen in der Weimarer Republik, der Veränderung in der
NS-Zeit, bis hin zur Neukonzeption der Lehrer*innenbildung in
Baden-Württemberg und den folgenden Reformen.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Helga Klein
Das Proseminar findet als Hybridveranstaltung statt:
Die 9 Online-Sitzungen (Dienstags) werden durch zwei doppelte Präsenzsitzungen (Freitags) ergänzt.
Worum geht es?
Data Science gilt als Wissenschaft des 21. Jahrhunderts. Daten, Big Data, Open Data spielen in immer mehr bereichen des Alltags eine immer größere Rolle - aber die allgemeine Schulbildung hat bisher kaum auf diese spezifischen Veränderungen in der Digitalisierung reagiert. Dadurch haben sich völlig neue Herausforderungen für den Mathematik- und Informatikunterricht sowie für die sozial- und kulturwissenschaftlichen Fächer und die fächerübergreifende Medienerziehung ergeben. All diese Themen müssen neu interpretiert werden, um die Aufmerksamkeit auf die Datenwissenschaft, Big Data und eine sich grundlegend verändernde Welt der Arbeit und Wirtschaft zu lenken. Schulische Bildung ist herausgefordert, das Interesse an dem aktuellen neuen wissenschaftlichen Gebiet der Datenwissenschaft mit seinen zahlreichen Anwendungen anzuregen und zu förden. Inzwischen gibt es in Deutschland einige Modellversuche Elemente von Data Science in das Schulcurriculum einzubinden, und eine internationale Gruppe von Pädagogen, Mathematikern und Informatikern hat Vorschläge für ein DataScience Curriculum erarbeitet. Auch Erfahrungen und Materialien aus dem von der PH Ludwigsburg koordinierten Projekt PorCivicStat greifen Elemente von Data Science Education auf. Im Proseminar behandeln wir einige mögliche Inhalte von Data Science für die Schule und greifen einige dieser Curriculumsentwürfe auf.
Arbeitsstil: Präsentation von Teinehmern, Instruktion durch den Seminarleiter, Einführung in Programmieren mit R, Lernen mit ( überwiegend englischsprachige) Erklärvideos zu R
Prüfungsleistung: Präsentation, einzelne Aufgaben in Form eines Portfolios
Mögliche Inhalte:
- Was ist Data Science?
- Was ist Data Science Education?
- Datenvisualisierung
- Was ist Zivilstatistik?
- Werkzeuge zur Visualisierung komplexer Datensätze ( Gapminder, CODAP)
- Programmierumgebung R
- Bootstrap
- Tree-Based Classification
- Tree-Based Regression
- Kreuzvalidierung
- Dozent*in: Joachim Engel
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
Präsenz- und Onlinebetrieb
Lernformen und Leistungsdarstellung - Chancen und Schwierigkeiten der Verbindung verschiedener schulischer Formate
In diesem Seminar werden Motive, Theorien und Konzepte der
Reformpädagogik ab dem ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum ersten
Drittel des 20. Jahrhunderts kritisch beleuchtet sowie ihre aktuelle
Relevanz diskutiert.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns kritisch mit der Entwicklung
des Schulwesens, der schulischen Erziehung und der Situation der
Lehrer*innen im Nationalsozialismus auseinander. Dabei steht die Frage
nach staatlichen Steuerungsmechanismen und ihren Effekten sowie die
Geschlechterperspektive im Zentrum.
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Marcus Schrenk
The British Empire, a worldwide system of dependencies—colonies, protectorates, and other territories—that over a span of some three centuries was brought under the rule of Great Britain and the British government. This distinct policy of granting some degrees of self-government by dependencies led to the development of the “British Commonwealth“ that acknowledged a symbolic British sovereignty. Today the Commonwealth includes former elements of the British Empire in a free association of sovereign states. To explore the British Empire can also be key to the understanding of the different cultural settings of the English speaking world today.
- Dozent*in: Björn Wimmer
- Dozent*in: Roswitha Staege
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Ralf Kitzberger
- Dozent*in: Karin-Andrea Matt
IRP 05 Examensvorbereitung: Kolloquium für Bachelor und Masterarbeit
BA - MA- Dr.
Woch. Fr. 10:15 - 11:45 Uhr
DozentInnen: Gökcen Tamer-Uzun /Julia Dröber/ Jameledddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
IRP 01 Hauptseminar Rechtslehre und ihre Didaktik MA.
Studieninhalte:
- Rechtslehre, Fiqh-Diskurse und Schulen (Geschichte, Entstehung, Konsolidierung usw.)
- Textauszüge aus klassischen-Werke der Jurisprudenz
- Textauszüge aus modernen Schriften und Werke
- Moderne Ansätze und Konzepte
- Moderne Ansätze und Anwendung von modernen wissenschaftlichen Methoden in neuen Fragen und Rechtsfällen
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
01.02.2021 bis 02.02.2021
| 29.03.2021 bis 30.03.2021 |
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Johannes Weigle
Das Seminar beschäftigt sich mit journalistischem Schreiben und hier insbesondere mit der Gattung der Literaturkritik. In einem ersten Schritt wird Fachliteratur (literaturwissenschaftliche ebenso wie literaturdidaktische) einbezogen und als Grundlage erarbeitet und diskutiert. Als Primärliteratur stehen im Mittelpunkt des Seminars aktuelle Titel der Kinder- und Jugendliteratur (so z.B. auch Neuerscheinungen aus dem Herbst 2020), aber auch Titel, die mit Preisen wie dem Deutschen Jugendliteraturpreis oder dem Kranichsteiner Literaturstipendium ausgezeichnet wurden. (Eine Liste der Primär- wie Sekundärliteratur finden Sie auf Moodle). Der Fokus des Seminars liegt auf erzählender Literatur, es werden aber auch Formate der Bild-Medien berücksichtigt. Für eine erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar ist die Bereitschaft wichtig, sich mit Texten ausführlich und analytisch zu beschäftigen und auch eigene Rezensionen zu schreiben. Gemeinsam sollen diese verfassten Texte dann diskutiert werden. Neben diesem Fokus auf Literaturkritik wird im Seminar der Literaturbetrieb der Kinder- und Jugendliteratur, die Preislandschaft sowie literarische (außerschulische) Einrichtungen in den Blick genommen.
- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Dagmar Petrick
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Cornelia Rémon
Heute leben Millionen Menschen mit migrantischen Wurzeln in Deutschland. Viele von Ihnen gehören bereits zur 3. Generation und sind selbstverständlicher Teil des Landes. Aber warum kamen ihre Eltern oder Großeltern nach Deutschland? Was haben sie sich von der Arbeit in der Fremde versprochen? Welche Erwartungen hatten die Deutschen? Welche Erfahrungen wurden auf beiden Seiten gemacht? Diese und noch viele anderen Fragen wird das Seminar untersuchen.
Veranstaltung Typ A (asynchron) mit gelegentlichen Webextreffen nach Vereinbarung. TN erstellen ein Portfolio oder Podcasts
- Dozent*in: Tobias Arand
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Helmut Däuble
- Dozent*in: Anja Marquardt
- Dozent*in: Christoph Knoblauch

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Helga Klein
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
Mit dem 1.10.2020 bin ich 10 Jahre an der PH, 10 Jahre in der wissenschaftlichen „Frühen Bildung“. In der Zeit sind mir einige in dem Sinne bemerkenswerte Texte begegnet, als dass sie mir über die Jahre beim Verstehen von Aspekten der „Frühkindlichen Bildung“ geholfen haben, sie mir Blickwinkel eröffnet haben, ich sie habe mein Denken beeinflussen lassen. Als ich im Frühjahr 2020 überlege, ein solches Seminar anzubieten, passiert sehr schnell Zweierlei. Zum einen fallen mir sofort „more than ten“ Texte ein. Zum anderen verhindert Corona, dass diese im WS in gemeinsamer Runde gegen Abend „im dunklen“ Seminar gelesen und diskutiert werden können. Ich hatte mir also zum Thema gewissermaßen auch eine Atmosphäre vorgestellt. Die Texte bleiben und finden sich nachstehend, mit der genannten Atmosphäre wird es schwierig werden. Gleichwohl: Wichtig scheint mir, dass alle Teilnehmenden in der Lage sind mitzureden, was ein Textstudium voraussetzt. Insofern sind bis 24h vor Seminarbeginn jeweils 2 Gedanken/Fragen/Ärgernisse/Unverständlichkeiten/Bemerkenswertheiten zum jeweiligen Text mit Seitenangabe bei moodle zu platzieren sowie die der anderen zu lesen. Ich werde versuchen, bis zur Sitzung die Sammlung zusammenzufassen/zu ordnen o.ä.
Die Zusammenstellung kann dann sichtbar für alle und zur Orientierung für das Gespräch vorliegen, wenn sich zur Präsenz um Webex – wie um ein Lagerfeuer – versammelt wird. Dies wird nicht jede Woche der Fall sein, ich mache bei Moodle einen Terminvorschlag, den Sie sich bitte vor dem ersten Seminar ansehen.
Nicht erzwingbar, aber schön und, ich denke, auch der Debatte förderlich, erscheint mir, wenn wir uns „im Feuerschein“ sehen können, auch sehen können, wie andere auf die Beiträge reagieren. Ob die einzelnen dies ermöglichen, sollte aus meiner Sicht nicht von Lust oder Nichtlust abhängig gemacht werden, vielmehr von der Antwort auf die Frage, was der Textbearbeitung, der Erkenntnis aus der Diskussion dienlich ist. Ich sehe die Verständigung hierüber nicht einfach – das ist Pädagogik aber in der Regel nicht. Ich freue mich aber auf eine Auseinandersetzung mit Ihnen über „less than ten“ aus meiner Sicht wichtige Texte.
PS: Nicht alle Texte sind aus urheberrechtlichen Gründen bei Moodle zu finden, Sie finden aber sicher kreative Wege, sie sich zugänglich zu machen.
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
In der Veranstaltung werden zentrale theoretische Inhalte des gesamten Studiums aufgearbeitet und abschließend überprüft. Bitte zusätzlich über Moodle anmelden.
Die Modulabschlussprüfung erfolgt über eine mündliche
Prüfung
- Dozent*in: Florian Pochstein
Wir
werden uns in diesem Seminar mit dem Leben und der Ideologie von Adolf
Hitler beschäftigen. Hitlers Familie, seine Helfer, Frauen, Freunde und die Partei werden uns genauso beschäftigen, wie die Entstehung seiner Vorstellungen und Ziele. Besonderheiten Online-Semester: Typ A - Das Seminar wird als asynchrone Veranstaltung durchgeführt werden. |

- Dozent*in: Stephanie Juliane Borgmann

- Dozent*in: Johannes Cuno

Dies ist der gemeinsame Moodle-Kurs für die Lehrveranstaltungen
- INF 310 Algorithmen und Datenstrukturen
- INF 320 Übungen zu Algorithmen und Datenstrukturen
- MAT 711 CoMa II: Algorithmische Mathematik
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Peter Jauch
Im Seminar werden Themen rund um die Planung und Auswertung von
Sportunterricht vorgestellt und diskutiert. Darunter fallen z.B. der
offene Sportunterricht, die Unterrichtsbeobachtung und -evaluation, der
Bildungsplan, der Unterrichtsentwurf als schriftliche Fixierung der
Planungsebenen des Sportunterrichts sowie Vorüberlegungen zur ersten
Sportstunde.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Insekten werden im Allgemeinen gerne als Schädlinge oder als „Ungeziefer“
abgetan. Die tatsächlich enorme Bedeutung von Arthropoden für Ökonomie und
Gesellschaft gerät dabei oft in den Hintergrund. In diesem Seminar setzen wir
uns damit auseinander, wie diese Tiere unser Leben „versüßen“ und uns im Alltag
helfen; wie sie unser Verständnis von Architektur und Technologie
revolutionieren und sogar unsere kriminaltechnische Beweisführung bereichern.
Dazu führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Seminars eine
experimentelle Versuchsreihe zur Forensik durch und erhalten mittels eines
virtuellen Museumsbesuchs einen Einblick in die Welt der Bionik. Weitere
Inhalte sind die industrielle und ökonomische Bedeutung zahlreicher
Arthropodengruppen.
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Natascha Häutle
In diesem Moodle-Kurs stelle ich Informationen zu meiner Bachelor-Prüfung in Psychologie für die mir zugeteilten Studierenden ein.
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Ute Sproesser
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Carlo Brune
- Dozent*in: Ute Holm
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Anna-Lena Stettner
In diesem Seminar wird am Beispiel der Vorgeschichte mit einem Schwerpunkt in Baden-Württemberg das Feld archäologische Wissenschaften eingeführt. Archäologie wird im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I punktuell in Form von Schlaglichtern (z. B. Jäger und Sammler, Seßhaftwerdung) berührt.
Was aber ist Archäologie, was ist die Vorgeschichte und was ist eine Quelle? Woher nehmen wir unser Wissen über die Vorgeschichte, welches wir als Lehrer an Schüler weitergeben? Wie können archäologische Fundplätze dem Schüler verständlich und altersgerecht erschlossen werden?
Baden-Württemberg bietet eine Vielzahl archäologischer Fundstellen wie Funde, Museen und (Boden-)Denkmäler, die sich als außerschulische Lernorte eignen (z. B. Museum Hochdorf, Bettelbühl, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Grabhügel Magdalenenberg, Heuneburg). Wie ein solches Zeugnis der Vergangenheit in den Unterricht gewinnbringend einbezogen werden kann, werden wir exemplarisch an mehreren Beispielen skizzieren und diskutieren.
Anhand von diesen außerschulischen Lernorten werden also Möglichkeiten für Berührungspunkte von Archäologie und Schule und ihre Perspektiven skizziert. Konzepte und Herangehensweisen sollen praxisorientiert entwickelt werden. Wie Archäologie den Geschichtsunterricht sinnvoll, innerhalb wie außerhalb der Schule ergänzen kann, das wollen wir lernen.
Das Seminar bietet hierzu zum einen eine diachrone Einführung in die Vorgeschichte, mit ihren Methoden, Tätigkeitsfeldern und Rätseln. Zum anderen will es dazu anregen, weitere Fragen (z. B. „mit dem Butterbrot im Museum?“), die sich Archäologen neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung stellen, zu diskutieren. All dies geschieht vor dem Hintergrund, Schüler zu eigenständigem, kritischem Denken anzuregen und ihr Interesse an (Vor-)Geschichte zu wecken.
Literaturliste: wird über Moodle bekannt gegeben
Testat: seminarbegleitende Aufgaben mit Besprechung (freiwillig) und kurze Reflexion zum Seminar am Ende des Semesters (2 Seiten).
Modulprüfung: Testat und Hausarbeit (max. 15 Seiten)
Besonderheiten Online-Semester: Typ A – asynchrones Seminar mit freiwilligen Webex-Sitzungen.
- Dozent*in: Marina Hess
In diesem Seminar wird am Beispiel der Vorgeschichte mit einem Schwerpunkt in Baden-Württemberg das Feld archäologische Wissenschaften eingeführt. Archäologie wird im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I punktuell in Form von Schlaglichtern (z. B. Jäger und Sammler, Seßhaftwerdung) berührt.
Was aber ist Archäologie, was ist die Vorgeschichte und was ist eine Quelle? Woher nehmen wir unser Wissen über die Vorgeschichte, welches wir als Lehrer an Schüler weitergeben? Wie können archäologische Fundplätze dem Schüler verständlich und altersgerecht erschlossen werden?
Baden-Württemberg bietet eine Vielzahl archäologischer Fundstellen wie Funde, Museen und (Boden-)Denkmäler, die sich als außerschulische Lernorte eignen (z. B. Museum Hochdorf, Bettelbühl, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Grabhügel Magdalenenberg, Heuneburg). Wie ein solches Zeugnis der Vergangenheit in den Unterricht gewinnbringend einbezogen werden kann, werden wir exemplarisch an mehreren Beispielen skizzieren und diskutieren.
Anhand von diesen außerschulischen Lernorten werden also Möglichkeiten für Berührungspunkte von Archäologie und Schule und ihre Perspektiven skizziert. Konzepte und Herangehensweisen sollen praxisorientiert entwickelt werden. Wie Archäologie den Geschichtsunterricht sinnvoll, innerhalb wie außerhalb der Schule ergänzen kann, das wollen wir lernen.
Das Seminar bietet hierzu zum einen eine diachrone Einführung in die Vorgeschichte, mit ihren Methoden, Tätigkeitsfeldern und Rätseln. Zum anderen will es dazu anregen, weitere Fragen (z. B. „mit dem Butterbrot im Museum?“), die sich Archäologen neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung stellen, zu diskutieren. All dies geschieht vor dem Hintergrund, Schüler zu eigenständigem, kritischem Denken anzuregen und ihr Interesse an (Vor-)Geschichte zu wecken.
Literaturliste: wird über Moodle bekannt gegeben
Testat: seminarbegleitende Aufgaben mit Besprechung (freiwillig) und kurze Reflexion zum Seminar am Ende des Semesters (2 Seiten).
Modulprüfung: Testat und Hausarbeit (max. 15 Seiten)
Besonderheiten Online-Semester: Typ A – asynchrones Seminar mit freiwilligen Webex-Sitzungen.
- Dozent*in: Marina Hess

- Dozent*in: Johannes Cuno
- Dozent*in: Erich Stutzer
Analyse von bestehenden Arrangements und Anfertigung eigener
Bearbeitungen/Kompositionen im Hinblick auf die (schulische) Praxis.
Schwerpunkt im Wintersemester 2020: Chor-Arrangements in
unterschiedlichen Besetzungen (gemischter Chor, Frauen-/Männerchor,
Kinderchor) und Stilen (Klassik/Popularmusik).
- Dozent*in: Dominik Dieterle
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann

- Dozent*in: Martina Teschner
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Verena Limmer
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
Dies ist der gemeinsame Moodlekurs der Seminare von Katrin Höhmann, Thomas Rothacker und Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Tillmann Kreuzer
- Dozent*in: Bernd Geißel
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
Der Kurs "Badminton" gibt den Studierenden zum einen die Möglichkeit, sich in einer ersten Auseinandersetzung mit dem Rückschlagspiel Badminton zu befassen und die eigenen spielerischen Kompetenzen zu erweitern. Zum anderen gibt der Kurs Einblicke in die methodisch-didaktische Gestaltung von Lehreinheiten zum Thema Badminton mit Kindern und Jugendlichen, befasst sich mit dem Regelwerk dieser Sportart und bietet Raum für die Erprobung verschiedener Lehr-Lernwege. Grundkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Ulrich Warnecke

- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Matthias Rath
- Dozent*in: Katharina Witte
In dieser Veranstaltung geht es um grundlegende Kenntnisse zum Basketball-Spiel als Zielschuss-Spiel in Verbindung mit Vermittlungskonzepten. Ausgehend von der „Urform“ des Basketball-Spiels sollen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die zentralen technischen und taktischen Elemente entwickelt und didaktische Möglichkeiten – auch für die Grundschule – aufgezeigt werden. Des Weiteren werden Varianten des Basketballspiels mit alternativen Bällen und Spielanlagen sowie Streetball, Inline-Basketball, Rollstuhlbasketball und Wasserbasketball vorgestellt.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen
- Dozent*in: Lena Krone
VERPFLICHTENDE (!) Lehrveranstaltung für alle Studierenden im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung, die im laufenden Wintersemester ihr Praktikum (ISP oder TP) in diesem Fachbereich absolvieren. Das Schulpraxisbegleitseminar ist DIE Anlaufstelle, um sich Grundlagenwissen anzueignen und offene Fragen, dringende Anliegen bzw. notwendige Aufgaben zu klären, die in der konkreten schulischen Arbeit mit „schwierigen“ Kindern und Jugendlichen entstehen.
- Dozent*in: Martina Hoanzl
Dieses Seminar ist nur für die entsprechend informierten ISP-Studierenden aus dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, die im WiSe 2020/21 via Videoberatung betreut werden. Sowie für Studierende, die ISP-Äquivalenzen zu erbringen haben. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Falkenstörfer.
In dieser Begletiveranstaltung werden wir uns mit dem Thema der Unterrichtsplanung sehr konkret auseinandersetzen.
Diese Veranstaltung wird online durchgeführt und ist passwortgeschützt.
Sobald Sie sich im LSF angemeldet haben, sende ich Ihnen das Passwort zu, so dass Sie sich den seminarbegleitenden Reader
und die seminarbegleitenden audiokommentierten PP herunterladen können.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Igor Krstoski
- Dozent*in: Claudia Crämer
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Cornelia Jooß
- Dozent*in: Helga Haudeck
This seminar is intended to give you practical support and opportunities
for reflection when developing lessons in a special education context.
- Dozent*in: Götz Schwab
Moodle-Kurs zur Begleitveranstaltung ISP: Ethik für SEK I + SOP
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
Aus
theoretischen und praktischen Perspektiven reflektieren, diskutieren und planen
wir Unterrichtseinheiten bzw. -stunden. Vielfältige didaktische und
methodischen Momente werden reflektiert und erprobt, eigene
Unterrichtserfahrungen werden analysiert und konkrete Beispiele werden
besprochen.
- Dozent*in: Carsten Gennerich
ISP Begleitseminar Ev. und Kath. Theologie für SPO
- Dozent*in: Elke Theurer-Vogt

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Mette Bangert
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Stefanie Stadtaus
- Dozent*in: Teresa Leibfritz
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Carolin Hestler
- Dozent*in: Bärbel Völkel
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Andrea Spengler
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Matthias Laukenmann
- Dozent*in: Helmut Däuble
- Dozent*in: Annette Hofmann
- Dozent*in: Susanne Pochert
In der Veranstaltung werden Unterrichtserfahrungen aus dem Praxissemester aufgegriffen und systematisch reflektiert. Demnach soll die Grundhaltung des forschenden Lernens vertieft werden, indem die theoriegeleitete Erkundung praktischer Probleme des Lehrerhandels im Schulsport sowie deren wissenschaftliche sowie biografisch reflektierte Analyse und Bewertung aus einer fachspezifischen Perspektive vollzogen wird.
Die Voraussetzungen für die Anerkennung als erfolgreiche Teilnahme werden in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben!Begleitseminar zum ISP für Studierende der Sonderpädagogik
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Stefan Kiesel

In dieser Veranstaltung beschäftigen wir uns mit bildungswissenschaftlichem Denken und seinem Einfluss auf institutionelle Kontexte. Einführend setzen wir uns hierfür mit den Hauptrichtungen der Erziehungswissenschaft auseinander, um so die zentralen Begriffe „Erziehung” und „Bildung” aus verschiedenen theoretischen Positionen betrachten zu können. Im Anschluss daran werden diese Grundlagen in den institutionellen Kontext transferiert und die pädagogische Gestaltung von Institutionen in der Praxis exemplarisch analysiert.
Teilnahmebedingungen: aktive Teilnahme an der Veranstaltung sowie Mitwirkung bei der Projektarbeit. Jede Teilnehmende analysiert hierzu in Einzelarbeit oder in einer Kleingruppe eine selbst gewählte Bildungseinrichtung und stellt die Ergebnisse anhand einer Präsentation vor.
Eine Modulprüfung ist möglich in Form einer schriftlichen Ausarbeitung.
Detaillierte Angaben zum Ablauf, Literatur, Modulprüfung und Arbeitsweise erhalten Sie in der Veranstaltung.
- Dozent*in: Sandra Bülow
- Dozent*in: Ute Holm
In diesem Lektürekurs widmen wir uns einem Theorieangebot, das auf
seine Aktualität und Brisanz hin geprüft werden soll. Jan Weisser hat
diesen Entwurf bereits 2005 vorgelegt und er ist nach wie vor eine
wichtige Referenz für die Sonderpädagogik, wenn sie zu einer kritischen
& reflexiven Wissenschaft werden will. Zugleich handelt es sich um eine pointierte Einführung in die Disability Studies.
Das Buch von Jan Weisser "Behinderung, Ungleichheit und Bildung. Eine Theorie der Behinderung" ist als Open Access hier zu finden: https://www.transcript-verlag.de/978-3-89942-297-9/behinderung-ungleichheit-und-bildung/
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
Gruppe 3, Dienstags 12:25-13:45 Uhr

- Dozent*in: Stephanie Juliane Borgmann
- Dozent*in: Arnold Hinz
Seminar wird von der Lehrbeauftragen Salome Arnold durchgeführt, da Frau Bülow in Elternzeit gehen wird.
- Dozent*in: Salome Arnold
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
Bertolt Brecht gilt als einer der revolutionärsten und einflussreichsten Theaterschaffenden des 20. Jahrhunderts. Mit dem Konzept des „epischen Theaters” und seinen Lehrstücken hat er nicht nur zu Lebzeiten ein neues Theater geschaffen, sondern auch nachhaltigen Einfluss auf Autorinnen und Autoren späterer Generationen ausgeübt, so dass sein Nachwirken bis heute ununterbrochen andauert. Deutlich zu sehen und zu erleben ist dieser künstlerische Nachklang jedes Jahr beim Brechtfestival in Brechts Geburtsstadt Augsburg.
In dem Seminar werden wir uns als Vorbereitung auf die Exkursion zum Brechtfestival 2021, welches unter dem Motto „Brecht und die Frauen” stehen wird, in zwei Sitzungen vor allem den weiblichen Figuren in Brechts Lehrstücken widmen, aber u.a. auch Brechts Theaterkonzept sowie eine Auswahl seiner Werke behandeln. Das Erarbeitete werden wir dann beim Brechtfestival 2021 vertiefen und exemplarisch anhand zeitgenössischer Interpretationen erleben.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
Im Seminar werden wir Fragen zum Thema einer Ethik der Verantwortung als professionelle Aufgabe und Herausforderung für die Sonderpädagogik aufwerfen: Wie lässt sich in Konfliktfeldern pädagogisch verantwortungsvoll handeln? Wo finden sich (individuelle und institutionelle) Grenzen der Verantwortung? Welche berufsethischen Positionen gibt es in der Sonderpädagogik? Was unterscheidet eine Berufsmoral von einer Berufsethik? In diesem Zusammenhang werden wir uns mit ausgewählten Fallbeispielen beschäftigen.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
Im Seminar werden die Didaktik und Methodik im Gerätturnen vorgestellt, im Speziellen sind u.a. folgende Themen relevant: Bewegungserfahrungen/Kunststücke
an den Turngeräten, Partner- und Gruppenturnen, Akrobatik,
bewegungstheoretische Grundlagen des Gerätturnens, Hilfe- und
Sicherheitsstellung sowie die Organisation des Auf- und Abbaus der Geräte.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Das Seminar schließt an die Themen der Veranstaltung Bewegen an
Großgeräten - Gerätturnen aus dem Bachelorstudiengang an und vertieft
diese. Behandelt werden u.a. weiterführende Inhalte der Didaktik und
Methodik des Gerätturnens, bewegungstheoretische Grundlagen einer
funktionalen Methodik, die Weiterentwicklung der Eigenrealisation, die
theoretische Bearbeitung von gerätturnspezifischen Inhalten sowie
weitere Themen rund um das Gerätturnen in der Schule und im Verein.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Kaum ein anderes Qualifikationsziel beschäftigt die Lehrerbildung aktuell mehr, als die durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention geforderte Umsetzung einer inklusiven Schule und des gemeinsamen Unterrichtens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf. Dieses Seminar will dazu beitragen, spezifisch auf den Umgang mit inklusiven Gruppen ausgerichtete Kompetenzen zu entwickeln, indem grundlegende Kenntnisse zur Inklusion sowie Planungs- und Vorbereitungskompetenzen von Veranstaltungen in inklusiven Settings vermittelt werden. Hierzu wird eng mit einer inklusiven Schule zusammengearbeitet.
Als Modulabschlussprüfung ist eine schriftliche
Planung und Reflexion der durchgeführten Veranstaltung anzufertigen und
anschaulich zu präsentieren.
- Dozent*in: Florian Pochstein
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Katharina Schneider
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Petra Baisch

- Dozent*in: Petra Baisch

- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Marion Wieczorek
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Marcus Schrenk
- Dozent*in: Bettina Walter

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Marcus Schrenk

- Dozent*in: Bettina Walter
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
Das Christologie-Hauptseminar beleuchtet das Zentrum des christlichen Glaubens (Zweiter Glaubensartikel) auf der Grenze zwischen Systematisch-dogmatischer und Neutestamentlicher Theologie. Neben der Frage nach dem Verhältnis von Historischem Jesus und Christus des Glaubens werden Grundprobleme der Christologie thematisiert. Dabei werden immer auch religionspädagogische Fragestellungen berücksichtigt. |
|
| Literatur | Pemsel-Maier, Sabine, Gott und Jesus Christus. Orientierungswissen Christologie, = Theologie elementar, Stuttgart 2016 Lehrbuch (zur Seminarteilnahme anzuschaffen und durchzuarbeiten!) Weitere Lit. (im PH-Handapparat Buschmann): Danz, Christian, Grundprobleme der Christologie, =UTB 3911, Tübingen 2013 Herzer, Jens / Käfer, Anne / Frey, Jörg / Oesterreich, Nicole (Hg.), Die Rede von Jesus Christus als Glaubensaussage. Der zweite Artikel des Apostolischen Glaubensbekenntnisses im Gespräch zwischen Bibelwissenschaft und Dogmatik, (= UTB 4903), Tübingen 2018 Hoping, Helmut, Einführung in die Christologie, (= Einführung Theologie), Darmstadt 2. Aufl. 2010 Menke, Karl-Heinz, Jesus ist Gott der Sohn. Denkformen und Brennpunkte der Christologie. Regensburg, 2. Aufl. 2011 Nitsche, Bernhard, Christologie, Grundwissen Theologie, (=UTB 3554) Paderborn 2012 Strotmann, Angelika, Der historische Jesus: eine Einführung, Grundwissen Theologie, (=UTB 3553), Paderborn 2012 Außerdem: Christologie-Kapitel einschlägiger Dogmatiken (wie z.B. W. Härle oder R. Leonhard) |
|---|
- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Cornelia Rémon
This course compares structures and vocabulary of everyday English and German. It will proceed on the basis of German-English translation, and will then analyse selected semantic, morphological and syntactic elements relevant to the learning, teaching and fluent command of English. The course aims to give linguistic and applied linguistic insights of both a specific and a more general nature into language pedagogy, and in particular to consider the role of language awareness in learning a foreign language. It also aims to help participants further their knowledge and command of everyday English and to highlight areas of learning difficulty for speakers of German.
Dies ist ein Blended-Learning-Kurs mit Blockveranstaltung, d.h. Sie werden vor dem Blockseminar im März 2021 Inhalte Online bearbeiten und abgeben. Mit dieser Vorbereitung können wir im Blockseminar effektiv in Präsenz arbeiten.

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Gesine Kulcke

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Simona Colombo-Scheffold
- Dozent*in: Gesine Kulcke
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Cornelia Anger
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Dirk Betzel
WiSe2021: Das System der Frühförderung und die Frühen Hilfen - Entstehung, Organisation und Struktur
- Dozent*in: Ute Sproesser
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
Moodle-Lernplattform zum Master-Seminar "Denken lernen mit Geographie - Konzeption und Analyse von Lernumgebungen"
- Dozent*in: Stephan Schuler
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Tamara Kurz
Mit dem Schwerpunkt bei der Klasse der Insekten erhalten die
Studierenden einen Gesamtüberblick über den aktuellen Stand der Biodiversität
in Fakten und Zahlen, Einblicke in aktuelle Forschungen, sowie eine Einführung
in die Taxonomie und Phylogenese. Die Studierenden werden die Lebensweise,
wechselseitigen Beziehungen und die enorme Bedeutung von Insekten für ihre
Habitate und Ökosysteme kennen lernen. Dabei wird vor allem auf die Ordnungen
der Schmetterlinge, Libellen, Hautflügler und Käfer eingegangen. Es werden
sowohl die heimische Fauna, als auch die globale biogeografische Verbreitung
ins Auge gefasst. Im Zuge dieses Seminars werden die Studierenden weit über 100
Arthropoden (Gliedertiere) und ihre morphologischen Merkmale kennen lernen. Das gesamte Seminar stellt eine Einführung in die faszinierende Welt der
Entomologie dar und soll das Interessensspektrum der Studierenden erweitern.
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Indira Suresh
Lernberatung in heterogenen Lerngruppen bedeutet adaptives Lernen zu ermöglichen, bei dem die Diagnose, die Beratung und die Förderung der Lernenden in einem engen Zusammenhang gesehen werden müssen.
Im Seminar soll thematisiert werden, was pädagogische (Förder)Diagnostik bedeutet und wie diese in Zusammenhang mit Beratungsgesprächen genutzt werden kann, um die Förderplanung und schließlich die konkrete Förderung der Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen zu ermöglichen. Eine Lernberatung in heterogenen Lerngruppen erfordert vielfältige professionelle Kompetenzen. Diese sollen im Seminar am Beispiel des Lernens, insbesondere des pädagogischen Instrumentes des Lerncoachings in der Gemeinschaftsschule konkretisiert werden.
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Gerolf Renner
Schüler*innen unterscheiden sich in den sprachlichen Voraussetzungen, die sie in die Schule mitbringen. Im Seminar wird der einsprachige und mehrsprachige Spracherwerb betrachtet, Sprachdiagnostik unter den Bedingungen von Ein- und Mehrsprachigkeit thematisiert, und diskutiert welche Möglichkeiten zur Förderung von sprachlichen Fähigkeiten innerhalb und außerhalb des Unterrichts bestehen. |
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Marco Ennemoser

- Dozent*in: Inken Fest
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Claudia Wörn
In der Lehrveranstaltung geht es um das Anwenden von Mathematik in der Primarstufe, also um eine Auseinandersetzung mit Aufgabenstellungen, die einen Bezug zur Wirklichkeit aufweisen. Wesentliche Inhalte der Veranstaltung sind: Begriffsklärung Aufgabentypen und deren Charakteristika, Umgang mit Größen bei der Bearbeitung von Sachaufgaben, Unterrichts- bzw. Lernprozesse beim Unterrichten von Sachaufgaben. Die theoretischen Grundlagen werden dabei exemplarisch an ausgewählten Inhalten/Aufgaben des Mathematikunterrichts der Klassen 1 bis 4 besprochen.
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Nina Sturm

- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann
- Dozent*in: Silke Sommer
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Alexandra Scherrmann

- Dozent*in: Inken Fest
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Ulrich Theobald
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Indira Suresh
Didaktische Herausforderungen bei Lernschwierigkeiten. Prävention, Diagnose, Förderung & Beratung.
Inhalt: Der adäquate Umgang mit schulischen Lernschwierigkeiten ist eine der vorrangigen Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern.
Im Seminar werden didaktischen Grundfragen und Modelle erörtert sowie erprobte und wirksame Unterrichtskonzepte dargestellt.
Ziele: Die Studierenden lernen Konzepte der Prävention, der Diagnose, der Förderung und der Beratung bei Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten kennen und wenden diese an.
Aufgaben: Die Studierenden erarbeiten anhand von Fallbeispielen ein gezieltes Förderkonzept von einem Schüler/einer Schülerin mit Lernschwierigkeiten
Veranstaltungsformat: Die Veranstaltung findet online statt. Neben vorwiegend asynchronen Inputs finden auch immer wieder synchrone Termine zu den angegebenen Veranstaltungszeiten statt. Diese synchronen Termine werden mit Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Christian Münch
Die Julikrise 1914 führte in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs, ohne
welche die Welt heute anders aussähe. Neben der Beschäftigung mit dem
historischen Ereignis wird aber vor allem das Erlernen des
Handwerkszeugs des Geschichtsstudiums im Mittelpunkt stehen.
- Dozent*in: Tobias Arand
"Barock", "Empfindsamer Stil", "Klassik" - im Mittelpunkt des
musikwissenschaftlichen Seminars steht Musik des17. und 18.
Jahrhunderts.
Besonderheiten wie auch allgemeine Entwicklungen werden vor den historischen Hintergründen ihrer Zeit reflektiert.
Die Veranstaltung ist eine Online-Veranstaltung (Typ A)
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Harald Scholz
Dieses Seminar richtet sich in erster Linie an Studierende des Erweiterungsfachs Spiel- und Theaterpädagogik als Vorbereitung auf die eigene Schulpraxis, sowie auch an alle Lehramtsstudierende, die die Möglichkeiten theaterpädagogischer Methoden und Konzepte als Teil der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern erfahren und erproben möchten. Nach einem theoretischen Einstieg wird die praktische Arbeit im Vordergrund stehen, um sich als Spielleiter*in und Theaterlehrer*in auszuprobieren und das Gelernte in eigenen Arbeitsphasen auszubauen.
Das Seminar besteht aus drei Teilen: 1. Theoretische Einführung in die Handlungsfelder und Methoden theaterpädagogischen Arbeitens, 2. Spielpraktische Erfahrungen ausgewählter Methoden, 3. Konzepterarbeitung, Spielleiterrolle und eigenständiges theaterpädagogisches Anleiten.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
WiSe2021: Die Seidenstraßeninitiative: Grundzüge chinesischer Außenpolitik in der Ära von Xi Jinping
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
In diesem rein online geführten Seminar setzen wir uns mit der grundsätzlichen und daher existentiellen Verletzlichkeit des Menschen auseinander.
Wir werden eine pädagogische und philosophische Thematisierung der Verletzlichkeit fokussieren, d.h. danach fragen, wie Verletzlichkeit in der Erfahrung von Menschen auftaucht und welche pädagogischen Möglichkeiten des Verstehens und der Verständigung sowie des Stützens möglich sind. Auf Traumatisierung und ihren Folgen für Menschen mit geistiger Behinderung wird unser Augenmerk gerichtet sein. Eine Leistung kann nach Absprache erfolgen. Die Veranstaltung hält audiokommentierte PPs, einen Reader und ca. 5 Termine (webex) vor, in denen wir Inhalte und Fragen aufarbeiten können.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Jennifer Schmidt

Seminar Kompetenzorientierter Biologieunterricht
- Einschätzung der eigenen Lehrerprofessionalität im Umgang mit digitalen Medien nach dem TPACK-Modell
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach KMK
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des KMK-Kompetenzmodells
- Erwerb von Grundkenntnissen im Umgang mit dem Interaktiven Whiteboard (IWB)
- Anwendung der Metaplan-Methode zur Ableitung von Kriterien für einen digitalen Unterricht
- Selbständige Erarbeitung der Mind-Map- und Concept-Map-Methode zur Gewinnung einer Unterrichtsidee
- Erstellung und Präsentation einer Mind-Map bzw. Concept-Map für eine selbst gewählte Unterrichtseinheit
- Selbständige Einarbeitung in die OER-Plattform "www.learningapps.org" und Entwicklung von prototypischen Medienmodulen passend zur Unterrichtsidee bzw. Unterrichtseinheit
- Selbständige Erarbeitung des Kompetenz-Modells nach den neuen Bildungsplan 2016 (BP) in BaWü
- Einordnung von interaktiven Medienmodulen anhand des BP-Kompetenzmodells
- Präsentation interaktiver Medienmodule und anderer Medien am interaktiven Whiteboard
- Entwicklung eines Unterrichtsexposés zum kompetenzorientierten Einsatz von digitalen Medienmodulen am interaktiven Whiteboard
Dozierende:
Toni Cramer
Steffen Schaal
- Dozent*in: Christiane Dätsch
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Jennifer Schmidt

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Claudia Schumacher
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
Im Seminar werden an drei Abenden im Semester verschiedenste aktuelle Fragestellungen und Debatten des Kunst- und Kulturdiskurses behandelt.
Die Studierenden, die sich für den Kurs anmelden, suchen sich auf Moodle einen Termin zur Bearbeitung aus. Den Studierenden obliegt es dann, die für sie festgelegte Fragestellung im Vorfeld zu analysieren, eigene Positionen zu entwickeln, den Abend gemeinsam in einer Gruppe zu moderieren und in Form einer kurzen Nachberichterstattung zu dokumentieren. Zudem sorgen sie für die notwendigen Rahmenbedingungen an dem jeweiligen Abend.
Das Seminar ist ohne Benotung. Für den Erwerb von ECTS-Punkten sind die Teilnahme am Seminar (also an allen drei Kulturdiskurs-Terminen, mittwochs 18.00-19.30 Uhr) und die Vorbereitung einer Veranstaltung erforderlich.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an, die Sie organisieren/moderieren möchten.
Pro
Kulturdiskurs werden drei Plätze zur Organisation vergeben, sodass alle
Termine
ausgeglichen durchgeführt werden können. Sollten es mehr
TeilnehmerInnen sein, können wir das gerne unkompliziert klären und die
Gruppen vergrößern.
Wichtig: Finden Sie sich selbstständig in Ihren Gruppen zusammen und vereinbaren Sie zeitnah einen Termin mit mir, bei dem wir uns zur Vorbereitung Ihrer Moderation austauschen werden!
Hinweis: Das Seminar findet online statt!
- Dozent*in: Sarah Schuhbauer
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Carolin Hestler
- Dozent*in: Christian Münch
ZIELGRUPPE: Das Seminar richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Bildungswissenschaften/Lebenslanges Lernen mit dem Handlungsfeld Bildungsmanagement (BA-HF3) bzw. dem Modulbereich "Freies Studium" (BA-FS).
ABLAUF: Die Veranstaltung ist als Methoden-Mix aus selbstständiger
Bearbeitung von unterschiedlichen Lernmaterialien (wie z.B. Lehrvideos,
Lesetexten, etc.) und interaktiven Einheiten im virtuellen Plenum
konzipiert. Das Seminar wird ausschließlich online durchgeführt. Die virtuellen Treffen finden in der angegebenen Zeitschiene statt (Typ B Veranstaltung).
INHALTE: Theoretische Verortung und praktische Relevanz des Bildungsprozessmanagements. Strategien zur Planung, Entwicklung und Steuerung von Bildungsprogrammen.
- Dozent*in: Iris Schmidberger

- Dozent*in: Johannes Cuno
Einführungsveranstaltung, in der Basis- und Orientierungswissen aus dem Bereich der Neutestamentlichen Wissenschaft erworben werden soll.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Silvia Wahl
- Dozent*in: Thomas Breuer
Von der Frage ausgehend was Theologie ist, sehen wir uns die Entwicklung der Islamischen Theologie bis heute an. Wie ist die Entwicklung in Deutschland. Welche Herausforderungen werden an die Islamische Theologie gestellt. Dabei werden wir bestimmt auch unsere eigenen Einstellungen hinterfragen und Antworten suchen. Wir werden den Unterschied zwischen der Glaubenslehre und der Wissenschaft in Vergleich stellen und uns positionieren.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Katrin Bederna
Im Seminar führt in das Trampolinspringen in Theorie und Praxis in Anlehnung an der für
den Sportunterricht des Landes BW geforderten Standards für diese
Thematik ein. Es findet in Kooperation mit der Uni Stuttgart statt.
- Dozent*in: Cornelia Müller
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Margit Berg
- Dozent*in: Stine Albers
Was macht einen Fall zum Fall? Wie kann eine systematische Fallanalyse
einen Beitrag zur Professionsentwicklung leisten? Wo findet die
Fallmethode ihre Grenzen? Warum ist die Fallarbeit eher selten in der
Ausbildung verankert? Wie kann das Ziel des (pädagogischen) Verstehens kultiviert
werden?
Im Seminar werden wir diese Fragen sammeln und
systematisieren. Zugleich ist die Beschäftigung mit Fällen und Unfällen
in der Erziehung die einführende Perspektive in die Kasuistik. Wichtig
wird es sein, dass die Teilnehmenden eigene (erlebte und beobachtete)
Fallbeispiele einbringen und der kasuistischen Analyse zugänglich
machen. Außerdem wird im Rahmen des Seminars eine zusätzliche Fokussierung auf ethische
Dilemmata und Konflikte im Feld inklusiver Bildung im Rahmen einer
Kooperation mit der Universität Stuttgart und der Abteilung Philosophie
der PH erfolgen.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals

Das Seminar führt ein in die Grundlagen des Denkens und Handelns in der beruflichen Bildung und begründet so den Einstieg in die Entwicklung von Handlungsfähigkeit für die berufliche Bildung.
Ziele sind:
- die Erarbeitung von Überblickwissen zu zentralen Aspekten der beruflichen Bildung,
- Wissens- und Erfahrungsbildung zur Spezifik berufspädagogischer Arbeit,
- das Kennenlernen und Erfahren von praxisnahen Arbeitsformen (Falldiskussionen, Projekte),
- Erfahrungen mit selbständigem, kooperativem Lernen.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Marco Ennemoser
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Wolfgang Rauch

- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Helmut Däuble
Die Schulgeographie ist mit ihrer Fülle an realitätsnahen Themengebieten, ihrer medienzentrierten Unterrichtspraxis und ihrer natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Ausrichtung als bilinguales Sachfach prädestiniert.
Das Seminar geht sowohl auf theoretische als auch auf praktische Fragestellungen des Bilingualen Lehrens und Lernens im Geographieunterricht ein.
- Dozent*in: Holger Hiss
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals

Das Seminar ist speziell ausgerichtet für die Erstsemester aus dem Studiengang Bildungswissenschaft. In dem Seminar werden als Einführung die zentralen Grundlagen und Handlungsfelder der Erwachsenenbildung vorgestellt.
Das Seminar ist auch als Brückenmodul für Erstsemester im Masterstudiengang der Erwachsenenbildung gedacht.
- Dozent*in: Ute Holm
Die Einführung Dogmatik behandelt zunächst die Prolegomena und die Gotteslehre (1. Glaubens-Artikel) und legt dann den Schwerpunkt auf die Christologie und die Eschatologie, also den 2. und 3. Artikel des Credos. - Viele PH-Studierende halten die Bibelwissenschaften für die zentrale Bezugsgröße der Religionspädagogik. Und so findet man denn häufig in Unterrichtsentwürfen den unmittelbaren Sprung von der Bibel in den Unterrichtsentwurf ohne jede dogmatische Besinnung. Dogmatik aber stellt den unabdingbaren Transmissionsriemen zwischen der biblischen Tradition und der heutigen Situation; sie ist mithin (nicht nur) im Unterrichtsentwurf unverzichtbar. |
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| Literatur | Lehrbuch: Leonhardt, R., Grundinformation Dogmatik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Studium der Theologie (= UTB 2214), Göttingen 4. Aufl. 2009 Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! Weitere Literatur (im PH-Bibliotheks-Handapparat Buschmann): Auffarth, Chr. / Bernard, J. / Mohr, H. (Hrsg.) Metzler Lexikon Religion. Gegenwart - Alltag – Medien, Unter Mitarbeit von Agnes Imhof und Silvia Kurre. Sonderausgabe. 4 Bände. Stuttgart 2005 Baldermann, I., Ich glaube. Erfahrungen mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis, Neukirchen-Vluyn 2. Aufl. 2004 Barth, H.-M., Dogmatik. Evangelischer Glaube im Kontext der Weltreligionen, 3. Aufl. Gütersloh 2008 Beinert, W. / Kühn, U., Ökumenische Dogmatik, Regensburg/Leipzig 2013 Biser, E. / Hahn, F. / Langer, M. (Hg.), Der Glaube der Christen. Band 1: Ein ökumenisches Handbuch, Band 2: Ein ökumenisches Wörterbuch, München / Stuttgart 1999 Breitsameter, Christof (Hg.), Hoffnung auf Vollendung. Christliche Eschatologie im Kontext der Weltreligionen, Münster 2012 Busch, E., Credo. Das Apostolische Glaubensbekenntnis, Göttingen 2003 Danz, Christian, Grundprobleme der Christologie, Tübingen 2013 Delgado, M. (Hg.), Das Christentum der Theologen im 20. Jahrhundert. Vom „Wesen des Christentums” zu den „Kurzformeln des Glaubens”, Stuttgart 2000 Deuser, H., Kleine Einführung in die Systematische Theologie, (= Reclams Universal-Bibliothek 9731), Stuttgart 1999 Fischer, H., Systematische Theologie. Konzeptionen und Probleme im 20. Jahrhundert, (=Grundkurs Theologie 6), Stuttgart 1992 Fischer, H., Protestantische Theologie im 20. Jahrhundert, Stuttgart 2002 Gibellini, R., Handbuch der Theologie im 20. Jahrhundert, Regensburg 1995 Härle, W., Dogmatik, (=de Gruyter Lehrbuch) Berlin / NewYork, 4. Aufl. 2012 Härle, W. (Hg.), Grundtexte der neueren evangelischen Theologie, Leipzig 2007 Hasenhüttl, G., Glaube ohne Mythos. Band 1: Offenbarung, Jesus Christus, Gott / Band 2: Mensch, Glaubensgemeinschaft, Symbolhandlungen, Zukunft, Mainz 2. Aufl. 2001 Hoping, Helmut, Einführung in die Christologie, Darmstadt 2. Aufl. 2010 Joerns, K.-P., Notwendige Abschiede. Auf dem Weg zu einem glaubwürdigen Christentum, Gütersloh 2004 Johannsen, F. / Wagner, W., Arbeitsbuch Systematische Theologie für Religionspädagogen Stuttgart 2012 Menke, Karl-Heinz, Jesus ist Gott der Sohn. Denkformen und Brennpunkte der Christologie, Regensburg 2008 Moltmann, Jürgen, Theologie der Hoffnung. Untersuchungen zur Begründung und zu den Konsequenzen einer christlichen Eschatologie, Gütersloh 14. Aufl. 2005 Moltmann, Jürgen, Der Weg Jesu Christi. Christologie in messianischen Dimensionen, Gütersloh 1989 Nitsche, Bernhard, Christologie, Paderborn/Stuttgart 2012 Nocke, Franz-Josef, Eschatologie, Düsseldorf 2005 Orth, G., Systematische Theologie, (=Theologie kompakt), Stuttgart 2002 Pöhlmann, H. G., Abriß der Dogmatik. Ein Kompendium, Gütersloh 6. überarb. u. erw. Aufl. 2002 Ruhstorfer, K. (Hg.), Systematische Theologie. Theologie studieren – Modul 3, (=UTB 3582), Paderborn/Stuttgart 2012 Scholl, N., Die großen Themen des christlichen Glaubens, Darmstadt 2002 Stock, K., Einleitung in die Systematische Theologie, (=deGruyter Studium), Berlin 2011 Stosch, K. v., Einführung in die Systematische Theologie, (=UTB 2819), Paderborn 2. Aufl. 2009 Surall, F., Module der Theologie, Band 4: Systematische Theologie, Gütersloh 2009 Vinzent, M. (Hg.), Metzler Lexikon Christlicher Denker, Stuttgart 2000 Wagner, H., Dogmatik ( = Studienbücher Theologie 18), Stuttgart 2003 (kath.) Zehner, J., Arbeitsbuch Systematische Theologie. Eine Methodenhilfe für Studium und Praxis, Gütersloh 1998 |
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Claudia Crämer
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Stephan Schuler
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Carolin Hestler
Ausgehend von einer Einführung in die grundlegenden Theorien, werden zentrale fachdidaktische Aspekte an praktischen Beispielen erprobt.
- Dozent*in: Tobias Arand
- Dozent*in: Tanja Steinebronn
- Dozent*in: Elke Grundler
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
In diesem Kurs wird ein erster Einstieg in das künstlerische Arbeiten mit dem Medium der Fotografie behandelt.
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur und ihren Medien. Wichtige Epochen und Gattungen, prägende gesellschaftliche Zäsuren und theoretische Fragestellungen werden vorgestellt und an Primär- wie an Sekundärliteratur diskutiert. Gefragt wird nach Kindheitsbildern und Leitmedien, nach intertextuellen und intermedialen Bezugnahmen ebenso wie nach aktuellen Tendenzen auf dem Buchmarkt, die sich zum Beispiel in Crossover-Literatur abzeichnen.
Die Vorlesung bezieht Fragen der Medienwissenschaft und -didaktik ebenso mit ein.
Bitte beachten Sie die Lektüreliste mit den Titeln (Primär- und Sekundärliteratur), die im Seminar gelesen werden. Die rot markierten Titel in der kalendarischen Übersicht sollten Sie zur jeweiligen Sitzung vorbereiten.
Die Vorlesung wird mit einer Klausur (bestanden – nicht bestanden) abgeschlossen.- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Carlo Brune

- Dozent*in: Thorsten Junge

- Dozent*in: Thomas Knaus
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
Was ist Pädagogik?
Was ist eine islamische Pädagogik?
Wie sieht der Islamische Religionsunterricht aus?
Seit 2006/07 gibt es IRU an den öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg.
was wird
wie
von wem dort unterrichtet?
Welche Herausforderungen gibt es und was sind die rechtlichen Voraussetzungen.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
- Dozent*in: Raphael Wangler
In dieser Vorlesung, die durchgängig online geführt wird, werden wir uns mit Grundlagen und Grundfragen der Pädagogik und damit der Pädagogik des
Förderschwerpunktes GEnt auseinandersetzen: Behinderungsverständnis, Leitideen der Behindertenpädagogik wie Integration/Inklusion, Empowerment, Normalisierung, Bildungsverständnis und Erziehungsverständnis nach Klafki, Feuser, Phänomene im Förderschwerpunkt GEnt im Überblick und historische Aspekte der Bildung und Erziehung.
Es ist ein Reader vorhanden (Kombinationreader aus: Vorlesung Pädagogik, Vorlesung Didaktik und Prüfungskolloquium). Er kann im Copyshop der PHL erstanden werden. Zu den Vorlesungseinheiten werden audiokommentierte PP für Sie auf moodle eingestellt.
Statt einer Klausur werden vorlesungsinterne Aufgaben bearbeitet.
Es existiert ein Passwort für diesen moodle Kurs, das Ihnen nach Anmeldung zugesandt wird.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
Schwierige Kinder machen nicht nur "Schwierigkeiten", sondern leben häufig ein Leben unter (extrem) erschwerten Lebens-, Entwicklungs-, Lern- und Erziehungsbedingungen - emotional, sozial, physisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Die Einführungsveranstaltung im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung will die pädagogischen Grundlagen dazu in ihrer Vielschichtigkeit vorstellen und zugleich kritisch-konstruktiv prüfen. Entscheidend ist, dass wir hinter allen Konzepten wiederkehrend den Blick auf "Kinder in Not" und auf die damit einhergehenden "Not-Wendigkeiten" richten, um deren Lebens-, Entwicklungs-, Lern- und Erziehungsbedingungen gelingend zu beeinflussen.
- Dozent*in: Martina Hoanzl
Nach einem ausführlichen Abriss der klassischen Positionen (Platon, Aristoteles, Mittelalter, Kant) bietet die Vorlesung einen systematischen Überblick über die moderne Geschichte der Philosophie seit dem 19. Jahrhundert, ihre historischen Voraussetzungen und ihre Folgen bis heute. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Matthias Rath
In dieser Vorlesung mit Übungsanteilen werden Grundlagen der Physischen
Geographie erarbeitet. Die Gliederung orientiert sich an den Teilen der
Geosphäre. In der Physischen Geographie II liegen die inhaltlichen
Schwerpunkte auf der Dynamik in der Atmosphäre, der Biogeographie und
der Bodenkunde. Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Geofaktoren und
Auswirkungen verschiedener Prozesse auf die Landschaft werden
thematisiert. Die Inhalte werden im Rahmen der Modulprüfung 2 durch eine
Klausur abgeprüft.
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Marco Ennemoser
Die Veranstaltung richtet sich speziell an Studierende des Bachelorstudiengangs oder des Grundlagenmoduls im ALSO Studiengang. Sie gibt einen einführenden Überblick in Themenbereiche der sonderpädagogischem Psycholgie im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Inhalte des Seminars sind unter anderem Aufgaben und Erklärungsmodelle der Psycholgie im Kontext geistiger Behinderung, Entwicklungsmodelle und Entwicklungsbesonderheiten, Gedächtnis sowie ausgewählte personale Ausgangsedingungen. Studierende erhalten die Möglichkeit einzelne Inhalte des Seminars mitzubestimmen. Zu Beginn des Seminars erfolgt eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten.
Als seminarbegleitende Leistung muss in einer Kleingruppe eine wissenschaftliche Recherche zu einer vorgegebenen Thematik durchgeführt und dokumentiert werden.
Die Veranstaltung ist als asynchrones Seminar (Typ A) mit Audio PowerPoint-Präsentationen und Aufgaben dazu geplant. Die Präsentationen und die Aufgaben werden immer am oben genannten Tag zwischen 16.00 - 17.30 Uhr eingestellt.
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Peter Jauch
- Dozent*in: Elke Grundler
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
In den letzten Jahrzehnten ist die Theaterpädagogik zu einer wichtigen Institution des Theaterbetriebes geworden. Sowohl in Workshops als Vorbereitung auf Vorstellungsbesuche als auch durch die Inszenierung eigener Projekte fungiert die Education-Arbeit als festes Angebot für das junge Publikum vieler Theater. Doch auch für den Schulunterricht sind theaterpädagogische Konzepte und Methoden zu einem fruchtbaren und vielfältig einsetzbaren Bestandteil geworden.
Das Seminar bietet einen Überblick über theoretische Grundlagen und Methoden der Theaterpädagogik, wie etwa Ansätze von Keith Johnstone, Augusto Boal oder Ingo Scheller, und zeigt, wie diese nicht nur im Umfeld des Theaters, sondern in erster Linie im Deutschunterricht eingesetzt werden können. Durch Übungen und Inszenierungsansätze werden die erarbeiteten Methoden innerhalb des Seminars auf die Praxis übertragen und erprobt.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
- Dozent*in: Katrin Bederna
Die Veranstaltung führt in die Grundgedanken der philosophischen und der theologischen Ethik ein. Sie vermittelt die Kenntnis elementarer ethischer Grundkonzeptionen ebenso wie die Grundzüge einer spezifisch theologischen Ethik, die sich vom biblischen Ethos des Alten und Neuen Testaments her begreift. |
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| Literatur | Ein Lehrbuch ist anzuschaffen: Mühling, Markus, Systematische Theologie: Ethik. Eine christliche Theorie vorzuziehenden Handelns, Göttingen 2012 (=UTB 3748) (womöglich vergriffen) Oder Peter Dabrock / Matthias Braun, Ethik. Eine Einführung in das Theologiestudium (=UTB 5433) Paderborn 2020 (noch nicht erschienen) Weitere Literatur (im PH-Bibliotheks-Handapparat Buschmann): Adam, Gottfried / Friedrich Schweitzer (Hg.), Ethisch erziehen in der Schule, Göttingen 1996. Andersen, Svend, Einführung in die Ethik, Berlin/New York, 22005. Düwell, Marcus (Hg.), Handbuch Ethik. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart /Weimar 2006. Fenner, Dagmar, Ethik. Wie soll ich handeln? Tübingen / Basel 2008. Fischer, Johannes, Grundkurs Ethik. Grundbegriffe philosophischer und theologischer Ethik, Stuttgart 2007. Fischer, Johannes: Theologische Ethik. Grundwissen und Orientierung, Stuttgart, 2002. Härle, Wilfried, Ethik, Berlin/NewYork, 2011 Heck, Alexander, Grundkurs Theologische Ethik. Ein Arbeits- und Studienbuch, (=Münsteraner Einführungen – Theologische Arbeitsbücher 5), Münster 2003 Höffe, Ottfried (Hg.), Lexikon der Ethik, München 62002. Körtner, Ulrich H.J.: Evangelische Sozialethik. Grundlagen und Themenfelder, Göttingen 3. Aufl. 2012 (=UTB 2107) Lienemann, Wolfgang, Grundinformation Theologische Ethik, Göttingen 2008 (=UTB 3138) (2. Aufl. erscheint Juni 2021) Leonhardt, Rochus, Ethik, (=Lehrwerk Ev. Theologie 6), Leipzig 2019 Merks, Karl-Wilhelm, Theologische Fundamentalethik, Freiburg 2020 Müller, Wolfgang Erich, Argumentationsmodelle der Ethik. Positionen philosophischer, katholischer und evangelischer Ethik, Stuttgart 2003 Sajak, Clauß Peter, Christliches Handeln in Verantwortung für die Welt, (=Theologie studieren, Modul 12), UTB 4312, Paderborn 2015 Stock, Klaus, Einleitung in die Systematische Theologie, (=deGruyter Studium), Berlin 2011 |
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Gerd Mahr
- Dozent*in: Susanne Herrmann
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Cornelia Jooß
- Dozent*in: Gesine Kulcke
- Dozent*in: Katharina Schneider
In der Ringvorlesung 3 des Moduls 8 referieren die evangelische, die islamische und die katholische Religionspädagogik sowie das Welterkunden zu grundsätzlichen Fragen ihres jeweiligen Bildungsbereichs sowie zu bildungsbereichsübergreifenden Aspekten. Einen Plan zur Vorlesung finden Sie spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit erkennbar hier bei Moodle.
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Norbert Collmar
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Nicole Neumeister
- Dozent*in: Susanne Pochert
- Dozent*in: Roswitha Staege

- Dozent*in: Ute Holm
- Dozent*in: Felix Kolb
Für alle im Wahlpflichtbereich der Educational Studies sowie für Ethik-Studierende am Ende des BA-Studiums geöffnet.
- Dozent*in: Frank Brosow
Die Einführung in die Religionspädagogik gibt einen grundlegenden Überblick über religionsdidaktische Konzepte sowie relevante Diskursfelder der Religionspädagogik.
- Dozent*in: Carsten Gennerich

- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Claudia Wörn
- Dozent*in: Corina Baur
Elternsein findet heute unter einer Anzahl von mehr oder weniger reflektierten Vorzeichen statt. Vorstellungen schulischer Karrieren, gesellschaftlich ausgebildete Gesundheits- und Schönheitsideale sowie eine "Alles- ist-machbar"-Erwartung haben starken Einfluss auf die Elternrolle und Bildungskarrieren der Kinder. Besondere Herausforderungen stellen diese Vorstellungen für Eltern dar, deren Kinder diesen zu hinterfragenden Idealen nicht entsprechen. Im Hinblick auf die Konstruktion dieser Vorstellungen sind Lehrer_innen mit und in ihrem pädagogischen Handeln zugleich "Täter" und "Opfer".
In der Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit markanten Beispielen des Spannungsverhältnisses Norm- und Vielfaltsorientierung, mit aktuellen Elternerfahrungen und deren Verwurzelung in oft widersprüchliche Setzungen zu Menschenbild, Ethik und Leistungsidealen. Eine Sensibilisierung für die daraus resultierenden Fragestellungen im pädagogischen Handeln und die Selbstreflexion eigener Positionierungen ist Ziel.
Das Seminar findet als Typ-A-Seminar statt.
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Bärbel Völkel
Emotionen
zeigen Unterbrechungen im Fluss des Alltags an und gehen mit sinnstiftenden
Deutungen der Situation einher. Bei der Regulation und Bewältigung von
Emotionen können auch religiöse Deutungen relevant werden, weil mit ihnen
ethisch erwünschte Emotionen gefördert und belastende Emotionen konstruktiv
bewältigt werden können. Im Seminar werden wir vierzehn relevante Emotionen für
einen kompetenzorientierten Religionsunterricht erschließen. Wir werden
aufdecken, was Emotionen über die erlebte Situation verraten und welchen
Mehrwert religiöse Deutungen beim Umgang mit den jeweiligen Emotionen haben.
Abschließend fragen wir danach, wie die Emotionen im Religionsunterricht
erschlossen werden können.
- Dozent*in: Carsten Gennerich
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Sina Marie Nietz
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
