- Dozent*in: Arnold Hinz
E-Learning Plattform PHL
Suchergebnisse: 1261
- Dozent*in: Elmar Drieschner
Im Seminar werden Theorien und Forschungsarbeiten zur kognitiven Entwicklung erarbeitet. Thematisiert werden im Laufe des Semesters unter anderem Theorien der Entwicklung, Entwicklung der Kognition und Entwicklung von Intelligenz.
- Dozent*in: Dominique Rauch
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Elke Schröder

- Dozent*in: Stephanie Juliane Borgmann
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
- Dozent*in: Igor Krstoski
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
Im Seminar werden wichtige Bereiche des Spracherwerbs von Kindern aus
Sicht der Lernpsychologie und damit der Wissenschaft vom Erleben und
Verhalten von Lernenden und Lehrenden. Thematisiert werden im Laufe des
Semesters unter anderem die Entwicklung von Sprachwahrnehmung,
Grammatikaufbau, Entwicklung des Wortschatzes und Verständnis von
Wortbedeutungen.
- Dozent*in: Dominique Rauch

- Dozent*in: Mathias Menz
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Christian Münch
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Alexandra Degenkolb
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Elmar Drieschner

Am 12. Februar 1809 wurde Charles Darwin geboren. Im Seminar steht seine
Theorie von der Entstehung der Arten und deren Wandel und Erweiterung
durch moderne wissenschaftliche Erkenntnisse im Mittelpunkt. Es werden
aber auch weltanschauliche Strömungen wie der Kreationismus und
"Intelligent Design" kritisch betrachtet. Es wechseln Phasen von
Impulsreferaten mit der Arbeit in Kleingruppen. Bestandteil (falls unter Bedingungen von COVID-19 möglich) ist auch ein
Besuch im Naturkundemuseum Stuttgart Schloss Rosenstein und im Museum
am Löwentor.
- Dozent*in: Armin Lude

- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
- Dozent*in: Mathias Rein

Die Veranstaltung vermittelt einen Einblick in die Markusforschung und diskutiert, auf welche Weise das Evangelium im Religionsunterricht zum Lerngegenstand werden kann.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
- Dozent*in: Andrea Hausmann
Das Seminar führt ein in die theoretisch-konzeptionellen Grundlagen der Exkursionsdidaktik. Die erarbeiteten Grundlagen werden in einem zweiten Schritt zur Bewertung verschiedener Exkursionsbeispiele eingesetzt. Abschließend erfolgt die Planung und gegebenenfalls Durchführung einer eigenen Exkursion mit Fokus auf exkursionsdidaktischen Prinzipien und Standortarbeit.
- Dozent*in: Peter Kirchner
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Florian Pochstein

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
- Dozent*in: Marcel Bullinger
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Birgit Gysin
- Dozent*in: Martina Teschner
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Silvija Markic
Im Zentrum des Seminars steht die theoretische Auseinandersetzung mit Aspekten des sozialwissenschaftlichen Sachunterrichts. Das Seminar wird sowohl synchrone als auch asynchrone Lernphasen beinhalten und im Wintersemester 20/21 OHNE Präsenzphasen an der Hochschule stattfinden. Diese wird vermutlich als Open-Book-Klausur durchgeführt werden.
- Dozent*in: Anja Vocilka

Im Rahmen des Seminars werden im ersten Abschnitt die zentralen Studieninhalte des BA-Studiums im Fach Biologie im Überblick zusammengefasst und die Kolloquien vorbereitet.
Grundlage sind die Inhaltsübersichten im Moodle-Kurs der Biologie (Mind Maps).
Im zweiten Seminarabschnitt werden die Kolloquien gemäß der PO 2015 durchgeführt.
Leitung: Armin Lude und Steffen Schaal- Dozent*in: Armin Lude
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Marcus Schrenk
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Gerolf Renner
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Peter Jauch
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
- Dozent*in: Raphael Wangler
- Dozent*in: Maike Stoffel
In diesem Seminar werden in Kleingruppen mit der entsprechenden Unterstützung eigene kleine Forschungsprojekte konzipiert und durchführt. Es wird die Kompetenz geschult, religionspädagogische Forschungsfragen zu entwickeln, ein Design zu konzipieren und geeignete Daten zu erheben und auszuwerten. Das Seminar versteht sich als Ermutigung, empirische Fragestellungen in der eigenen Masterarbeit zu bearbeiten und „Forschen“ als Methode zur Steigerung der Schülerorientierung im Religionsunterricht zu verstehen.
- Dozent*in: Carsten Gennerich
In diesem Moodle Kurs werden Dokumente und Informationen zum Bachelor/Master-Kolloquium von Prof. Dr. Krajewski und Prof. Dr. Rauch eingestellt.
- Dozent*in: Dominique Rauch
Das
Seminar führt in Forschungsmethoden für Bildungsmanagement (z. B. im
Bereich der empirischen Sozialforschung, Organisationsforschung) ein. Im
Rahmen des Seminars lernen Sie ausgewählte quantitative und qualitative
Zugänge/Methoden kennen (z. B. Fragebogenerhebung, Interviewstudie).
Mit dem notwendigen „Handwerkszeug“ ausgestattet sind Sie in der Lage,
zentrale Problemstellungen aus Ihrem Studienbereich bzw. dem
(zukünftigen) Berufsalltag mittels empirischer Methoden zu bearbeiten.
Learning by doing: Sie wenden eine der vorgestellten Methoden in einem
eigenen „Mini-Forschungsprojekt“ an, werten Ihre Daten aus und stellen
sie entsprechend im Rahmen des Seminars dar. Information zum Seminar/zur
Organisation: Das Seminar findet i. d. R. online statt (Änderungen an einzelnen Terminen vorbehalten). Der 13.02.2021 ist als Kompakttag (ganztägig) vorgesehen (Teilnahme obligatorisch).
- Dozent*in: Tobias Stricker
- Dozent*in: Ulrich Theobald
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Rafael Frick
In diesem ausschließlich online-geführten Seminar setzen wir uns mit der Frage auseinander: wie dokumentieren wir schriftlich Erfahrungen, die wir im vorschulischen, schulischen oder außerschulischen Feld gemacht haben? Wir lernen eine bestimmte Form der Dokumentation und der Lektüre von Erfahrungen kennen und verstehen, indem wir uns mit Beispieldokumentationen und Lektüren auseinander setzen und indem wir selber Dokumentationen anfertigen.
Theoretisch setzen wir uns dabei mit einer 'Innsbrucker Vignettenforschung' oder der phänomenologischen Beschreibung von Fallbeispielen auseinander.
Für dieses Seminar existiert ein Reader, den Sie sich im Copyshop der PHL ab Anfang Oktober kopieren lassen können.
Leistungen können nach Absprache erfolgen.
Der Einschreibeschlüssel, der für dieses Seminar existiert, wird Ihnen nach Einschreibung in das Seminar zugesandt.
- Dozent*in: Philipp Seitzer
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Thomas Knubben
Das Seminar geht entlang ausgewählter philosophischer Texte zur Freiheit ( verpflichtende Textgrundlage: Jonas Pfister (Hrsg.): Texte zur Freiheit. Stuttgart: Reclam 2014) von der Antike bis zur Gegenwart den Konzeptionen und politische Implikationen dieses Grundbegriffs nach.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Matthias Rath
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Marion Wieczorek
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Katrin Höhmann
Deutsche Gebärdensprache Einsteigerkurs
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Christoph Schiefele
Deutsche Gebärdensprache Fortgeschrittenenkurs
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Daniela Pfleiderer
- Dozent*in: Christoph Schiefele
Im Seminar werden zunächst verschiedene Modellvorstellungen des Gedächtnisses beleuchtet. Vertieft wird dabei auf das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley eingegangen. Auf Basis dieser Grundlagen werden Spezifika in Bezug auf das Gedächtnis bei der Personengruppe der Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung beleuchtet. Dazu werden verschiedene empirische Studien näher betrachtet. Aus den gesammelten Erkenntnissen werden schließlich schulische Konsequenzen abgeleitet.
Als seminarbegleitende Leistung muss in einer Kleingruppe eine wissenschaftliche Recherche zu einer vorgegebenen Frage durchgeführt und die Ergebnisse in einer Kurzpräsentation vorgestellt werden.
Der Erwerb eines zusätzlichen Leistungspunkts ist ebenfalls möglich. Die Modalitäten hierzu werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.
Die Veranstaltung ist als asynchrones Seminar (Typ A) mit Audio PowerPoint-Präsentationen und Aufgaben dazu geplant. Die Präsentationen und die Aufgaben werden immer am oben genannten Tag zwischen 10.15 - 11.45 Uhr eingestellt.
- Dozent*in: Markus Scholz
In diesem Seminar werden wir uns mit dem Thema Gedenkstätten der Region und den Exkursionen dorthin beschäftigen.
Wir werden zunächst erarbeiten, was Gedenkstätten überhaupt sind und wozu sie eingerichtet wurden. Danach werden wir uns anschauen, worum es bei dem Besuch einer solchen Gedenkstätte gehen kann.
Im Rahmen des Seminars (am Ende) werden wir auch ganz konkret und praktisch eine Reihe von Gedenkstätten in Stuttgart und um Stuttgart besuchen und dabei theoretisch Gelerntes in die (mögliche Unterrichts-) Praxis umsetzen.
In dieser Veranstaltung können Sie an einem Freitag (am Ende des Semesters) einen Exkursionstag belegen!
Besonderheiten Online-Semester: Typ A - Das Seminar wird als asynchrone Veranstaltung durchgeführt werden.
- Dozent*in: Bärbel Völkel
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Philipp Vick
Gerechtigkeit ist sowohl ein Zentralbegriff biblisch-christlichen Glaubens wie säkularer Ethik und Rechtsgeschichte. Dieses Hauptseminar wendet sich der Gerechtigkeit als Thema der Theologie zu. |
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| Literatur | Lehrbuch: Witte, Markus (Hg.), Gerechtigkeit (=Themen der Theologie 6), (UTB 3662), Tübingen 2012 (ISBN 9783825236625) Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! Weitere Literatur (im PH-Handapparat Buschmann): Scharbert, Josef u.a., Art. Gerechtigkeit I.-VIII., in: TRE 12, 404-448 (dort weitere Lit.) Bedford-Strohm, Heinrich, Vorrang für die Armen. Auf dem Weg zu einer theologischen Theorie der Gerechtigkeit, (= Öffentliche Theologie 4), Leipzig, 2. Aufl. 2018 Landmesser, Christof / Hiller, Doris (Hg.), Gerechtigkeit leben. Konkretionen des Glaubens in der gegenwärtigen Welt (=Veröffentlichungen der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie e.V., Leipzig 2018 Veith, Werner, Art. Gerechtigkeit, in: Heimbach-Steins, Marianne (Hg.), Christliche Sozialethik. Ein Lehrbuch, Band 1: Grundlagen, Regensburg 2004, 315-326 Philosophisch: Heilinger, Jan-Christoph / Pogge, Thomas, Art. Globale Gerechtigkeit, in: Nida-Rümelin, Julian / Spiegel, Irina / Tiedemann, Markus (Hg.), Handbuch Philosophie und Ethik, Band II: Disziplinen und Themen, Paderborn 2015 (=UTB 8618), 304-312 Steinherr, Eva, Werte im Unterricht. Empathie, Gerechtigkeit und Toleranz leben, Stuttgart 2017, 147-183
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
Nach dem Ende der Römerzeit versank das Land in einem tiefen Schlaf – so stellen sich viele das Schicksal Südwestdeutschlands im frühen Mittelalter vor. Doch ist der Umschwung von den Römern zu den Alamannen wirklich als ein Bruch zu sehen? Wir gehen im Seminar der Frage nach, wie man mit dem römischen Erbe umging und gleichzeitig neue Strukturen entstanden, die für die weitere Geschichte nicht nur im Mittelalter von großer Bedeutung werden sollten. Bei der Konzentration auf lokale und regionale Gegebenheiten erfahren wir auch immer wieder, wie sich überregionale politische Entwicklungen auf Südwestdeutschland auswirkten. Als ein Beispiel dafür besuchen wir am Exkursionstag unter anderem das Kloster Hirsau im Nordschwarzwald. Voraussetzung für eine Modulprüfung: Referat und Hausarbeit.
1 Exkursionstag
- Dozent*in: Holger Dietrich
- Dozent*in: Bernd Geißel
Mariah/Maryam wird unberührt Schwanger, Noah/Nuh baut ein Schiff, Jonas/Yunus landet im Bau eines Fisches, Josef/Jusuf wird in den Brunnen geworfen, ... all diese Geschichten und mehr erzählen uns von Gott, von Hoffnung, Vertrauen, Liebe, ...
Wir erinnern uns gut an Geschichten und jeder von uns hat die eine oder andere Lieblingsgeschichte. Was verbindet uns mit diesen Geschichten, was bewirken Geschichten bei uns Menschen, seit wann gibt es Geschichten und wieso?
Welche Methoden gibt es, um Geschichten im IRU lebendig zu machen? Aufzuzeigen, dass Geschichten viel mehr sind.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Jennifer Schmidt

In diesem Seminar geht es um die Frage, wie sich der Bereich "Bildung" und das Verständnis davon, was Bildung ist, kann und soll, mit dem gesellschaftlichen Transformationsprozess verändern. In selbstorganisierter Forschungsarbeit geht es darum, die Fragen zu beantworten, wer und was warum gesellschaftliche Transformation bewirkt und welche Bedeutung die mit ihr verbundenen Veränderungsprozesse für die Ziele und Organisationsformen sowie letztlich für die Individuen haben, die an Bildung teilnehmen oder Bildung als Pädagoginnen und Pädagogen gestalten.
Neben Erkenntnissen zu einer zentralen Thematik der Erwachsenenbildungsdiskussion ermöglicht das Seminar praxissnahe Erfahrungen mit Formen erwachsenenpädagogischer Forschung und wissenschaftlicher Arbeit.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Ulrich Warnecke
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Thomas Breuer
IRP 04 Online Kompaktseminar: Glaubenslehre / Rechtslehre BA
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Carolin Hestler

- Dozent*in: Andreas Fest
(Typ B: Veranstaltung mit einem festgelegten Zeitfenster. Ggf. werden auch einzelne Präsenzsitzungen in der PH mit der Seminargruppe vereinbart)
Musiktheorie gilt den einen als wichtiger Ausgangspunkt, den anderen als unnötiger Pflichtteil musikalischer Bildung. Im Seminar geht es vor allem um allgemeine Musiklehre (Bestimmung und Notation von Tonhöhne, Rhythmus, Harmonie- und Formenlehre etc.), wie sie in den Lehrplänen für die Sekundarstufe vorgegeben ist. Dabei werden Bedeutungszuweisungen und Legitimationen diskutiert, didaktische und methodische Ansätze erarbeitet und das entsprechende Repertoire verfügbarer Arbeitsmaterialien erschlossen. Ziel ist ein in Lehr- / Lernsituationen bewusster Umgang mit allgemeiner Musiklehre im Spannungsfeld von Schüler*innen- und Gegenstandsorientierung einerseits und von Theorie und Praxis andererseits.
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Iris Rautenberg
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
- Dozent*in: Ute Holm

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Susanne Herrmann

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Katharina Schneider
- Dozent*in: Natascha Häutle
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Thomas Knubben
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Caecilia Sittner
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
(Typ B: Veranstaltungen mit einem festgelegten Zeitfenster. Ggf. werden auch einzelne Präsenzsitzungen in der PH mit der Seminargruppe vereinbart.)
Die Lehrveranstaltung geht auf ausgewählte historische und systematische Themenfelder der Musikwissenschaft ein, wobei der Schwerpunkt auf der Forschungsmethodologie liegt. Impulsreferate der Studierenden und deren methodische Reflexion sind Teil des Seminars, das zugleich auch auf die Modulprüfung 1 (Wahlthema Musikwissenschaft) vorbereitet.
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Bernd Geißel
Das Seminar gibt eine Einführung in die allgemeinen,
leistungsphysiologischen und sportbiologischen Grundlagen der
Trainingslehre, die konditionellen Fähigkeiten und deren Training,
stellt verschiedene trainingswissenschaftliche Modelle der Koordination
vor und behandelt ausgewählte Themen der Bewegungslehre.
- Dozent*in: Cornelia Müller
Wie kommen wir zu Wissen? Durch welche politischen, gesellschaftlichen und historischen Bedingungen werden Wissen und praktisches Handeln geformt? Wie wird das, was wir sehen, in Wissen transformiert? Wie formiert unser Wissen das, was wir sehen? In welchen Denk- und Handlungstraditionen stehen unser Wissen und unsere Methoden? Wie bringen unsere Theorien symbolisch das hervor, was sie als Themen, Fragen und Probleme behandeln? Kann man sicheres Wissen von Irrtümern & Vorurteilen unterscheiden? Wissenschaftstheorie wirft alle diese Fragen auf. Mithin gute Gründe sich vor allem in der Sonderpädagogik damit zu beschäftigen!
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Andrea Hausmann
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Frank Brosow

- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Anja Vocilka
Im Zentrum des Seminars steht die
Auseinandersetzung mit aktuellen Konzeptionen zum Demokratie-Lernen von
Kindern in der Grundschule und insbesondere im Sachunterricht. Dabei
werden Hintergründe, Möglichkeiten und Wirkungen der Beteiligung von
Kindern analysiert und reflektiert. Das Seminar wird im Wintersemester 20/21 ausschließlich asynchron angeboten.
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
In der Veranstaltung "Handball Vertiefung" sollen sich die Studierenden aufbauend auf den Grundkurs intensiv mit dem Zielschussspiel Handball auseinandersetzen. Schwerpunkt liegen in der Weiterentwicklung der persönlichen Spielfähigkeit als auch in den methodisch-didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
IRP 02 Hauptseminar Koranwissenschaft MA.
Studieninhalte:
- Koranwissenschaften (Geschichte, Entstehung, Konsolidierung usw.)
- Textauszüge aus klassischen-Werke der Koranwissenschaften z.B. Al-Itqân fi ‚ulûm al-qur’ân von Assuyyûtî , al-burhân fî ‚ulûm al-alqur’ân von Zarkaschî
- Textauszüge aus modernen Schriften und Werke z.B. von Nasr Hamid Abu Zaid, Muhammad Mujtahid Schabestari, Ömer Özsoy usw.
- Moderne Ansätze und Konzepte zur Geschichte des Korantextes in seiner Genese
- Moderne Ansätze und Anwendung von modernen wissenschaftlichen Methoden zur Auslegung des Koran z.B. moderne Linguistik und Sprachwissenschaft, Diskurstheorie und Hermeneutik etc.
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
Wie
können wir durch Prophylaxe, kommunikative Kompetenz und geeignete
Methoden den pädagogischen Handlungsspielraum im Umgang mit
herausfordernden Situationen in inklusiven Bildungsangeboten erweitern?
Wie lassen sich Störungen vorbeugen? Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit. |
- Dozent*in: Uwe Sander
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Franziska Rein
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Sonja Schaal
Interkulturelle Literatur und Filme setzen sich mit Motiven wie „Heimat” und „Abschied”, „Fremdheit” oder „Andersheit” auseinander und machen diese Themenkomplexe nicht nur zu Bestandteilen der Handlung, sondern auch zu ihren spezifischen Gestaltungsmerkmalen. Transkulturelle Erzählweisen gehen noch einen Schritt weiter, indem sie Grenzgänge zwischen Sprachen und Kulturen eröffnen, anstatt in erster Linie kulturelle Unterschiede zu beschreiben.
So liegt der Schwerpunkt des Seminars darin, sowohl Texte als auch Filme auf Fragestellungen zur Inter- sowie Transkulturalität zu analysieren und dabei die Vielfalt der unterschiedlichen Erscheinungsformen zu erarbeiten. Ausgehend von Konzepten wie „Hybridität” oder „dritter Raum” werden literatur- und kulturtheoretische Ansätze u.a. von Homi Bhabha, Michael Hofmann und Wolfgang Welsch die Grundlage der analytischen Perspektive bilden.
Die Veranstaltung gehört zu Typ B: Veranstaltungen, die ein festes Zeitfenster haben, also (zumindest hin und wieder) synchrone Elemente nutzen.
- Dozent*in: Natalia Fuhry
Im Seminar zu diesem Kurs erfahren Sie, wie die ICF(-CY) der WHO in der Frühförderung angewandt werden kann. In Verbindung mit Abgleich mit theoretischen und wissenschaftlichen Hintergründen werden folgende Themen behandelt:
- Wichtige Basics zur ICF(-CY) und Frühförderung
- ICF(-CY)-basierte Anamnese und Diagnostik
- Elternarbeit
- Zielvereinbarung und Behandlungsplanung auf Grundlage der ICF(-CY)
- Partizipation/Teilhabe in und durch Frühförderung.
In diesem Moodle-Kurs werden Sie Präsentationen, Arbeitsaufträge und Materialien finden sowie zu gegebenem Zeitpunkt Informationen zur Prüfung. Ein Forum für Fragen und Diskussionen wird eingerichtet.
Das Seminar wird über Webex abgehalten. Der Einladungslink wird Ihnen per E-Mail zugesandt, sowie in diesen Moodle-Kurs eingestellt.
- Dozent*in: Carina Völlm
- Dozent*in: Teresa Leibfritz
- Dozent*in: Melanie Streicher
- Dozent*in: Teresa Leibfritz
- Dozent*in: Melanie Streicher
- Dozent*in: Danijel Paric
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Christoph Schiefele
Dies ist eine Info-Plattform, die nicht im LSF hinterlegt sein wird,
deswegen kann ein ordnungsgemäßer Kurzer Kursname nicht erstellt werden.
- Dozent*in: Stephan Gingelmaier
Das Hauptseminar "Inklusion im und durch Sport" befasst sich mit den
schulischen, sportlichen sowie gesamtgesellschaftlichen
Herausforderungen der Umsetzung der, durch die Ratifizierung der
UN-Behindertenrechtskonvention (2009) in Deutschland verbindlichen
zugesicherten, Inklusion aller Menschen in allen Bereichen des
gesellschaftlichen Lebens.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
Ist Inklusion ein Menschenrecht? Ist die Pädagogik eine
Menschenrechtsprofession? Was leistet ein menschenrechtliches Modell von
Behinderung? Warum hat das menschenrechtliches Modell von
Behinderung eine weit reichende Bedeutung für das Thema
Inklusion? Was heißt es konkret, Behinderung als Menschenrechtsthema
wahrzunehmen? Wer ist für einen menschenrechtlichen Perspektivenwechsel
auf Bildungsprozesse verantwortlich? Die Antworten auf diese Fragen
werden wir anhand von biographischen Fallbeispielen veranschaulichen,
relevante Texte bearbeiten und die Grundlagen der Menschenrechtsbildung
auf drei Ebenen systematisch erarbeiten. Im Fokus stehen die UN-Behindertenrechtskonvention sowie die UN-Kinderrechtskonvention, die wir in pädagogische Handlungszusammenhänge transferieren.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter

- Dozent*in: Kerstin Merz-Atalik
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
Eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrkräften ist gerade bei Kindern, die sich im System Schule schwer zurecht finden, von zentraler Bedeutung, um eine gute Förderung des Kindes zu erreichen. In der Praxis zeigt sich, dass diese Partnerschaft oft nur gelingt, wenn die Lehrkräfte über kommunikative und interkulturelle Kompetenzen verfügen: Wie gehe ich mit schwierigen Gesprächssituationen um? Welche eigenen Erziehungserfahrungen habe ich gemacht? Besteht ein Zusammenhang zwischen Erziehungsstil und Milieu? Welche Möglichkeiten der Partnerschaft gibt es?
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Uwe Sander
- Dozent*in: Franziska Rein
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Katharina Schneider
Praxisbegleitseminar, M7 B4
- Dozent*in: Roswitha Staege
- Dozent*in: Beate Vomhof
Das Seminar „Interkulturalität und Diversität“ hat das Ziel, einen
kritischen Blick auf die Kategorie der „Anderen“ in pädagogischen
Strukturen und Settings einnehmen zu können. Konkret werden wir
Theorien, Haltungen und Methoden besprechen und erproben, die zu einer
Sensibilisierung gegenüber Macht- und Herrschaftsverhältnissen in
Bildungsprozessen führen.
Theoretisches Fundament des Seminars ist
das analytische Konzept analytische Konzept des Othering. Es beschreibt
eine Perspektive, wie Menschen als „die anderen“ thematisiert und
angesprochen werden. Zudem werden wir auf Theorien und Methoden aus der
antirassistischen Bildungsarbeit aufgreifen.
- Dozent*in: Sarai Hannah-Marie Schulz
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
Moodle-Austauschkurs für die von mir betreute Praktikumsgrumme
- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Oliver Bensch
Moodle-Lernplattform zur Geographie-Veranstaltung "Kartographie und Geoinformatik" (Seminar und Übungen) für GS, Sek1, Sek1-EurLA und SoP.
- Dozent*in: Stephan Schuler
- Dozent*in: Michael Gans
Bei den hier angesprochenen Katastrophen sind verschiedene schwerwiegende Einflüsse auf das Leben der Menschen in Südwestdeutschland gemeint!
Darunter fallen natürlich große Klimaveränderungen, aber auch Umweltkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder die Wetterextreme der Napoleonischen Schlachten.
Wir werden diese Katastrophen kennen und einordnen lernen.
Besonderheiten Online-Semester: Typ A - Das Seminar wird als asynchrone Veranstaltung durchgeführt werden.
Herbert Grönemeyers Song "Gebt den Kindern das Kommando" fordert programmatisch, Kindern die Macht zu (über)geben. In literarischen Texten findet man dieses Motiv als Kinderrepublik in vielgestaltiger Form wieder. Zum einen in Robinsonaden, zum anderen in utopischen bzw. dystopisch ausgestalteten Texten. Charakteristisch steht in deren Mittelpunkt oftmals eine sich selbst überlassene Kindergruppe (oder Kinderbande) mit typisierten Charakteren. Die Handlung folgt oftmals der Organisation des (Über)lebens in einer Welt, die fernab vom Regelwerk der Erwachsenen inszeniert wird. Rollenverteilungen und Arbeitsbereiche der 'normalen' Welt werden indes oftmals imitiert oder konterkariert. Eines der bekanntesten Beispiele ist William Goldings Herr der Fliegen (1954), legendär die antiautoritär-anarchistisch ausgerichtete Geschichte Die grüne Wolkevon A. S. Neill (EA: 1938; dt.: 1971). Darüber hinaus sind Autor*innen wie Lisa Tetzner, Mira Lobe oder Henry Winterfeld von diesem Motiv inspiriert. Medialisierte Fortschreibungen finden sich in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur des 21. Jahrhunderts u.a. bei Andreas Schlüter und Suzanne Collins.
Das Seminar beschäftigt sich mit literaturtheoretischen Fragen zu Robinsonaden, Utopie bzw. Dystopie ebenso wie mit Fragen der Kindheitsforschung. Bedeutet das Motiv der Kinderrepublik die Inszenierung eines Kindheitstraums oder vielmehr eine pädagogisch gestimmte Versuchsanordnung? Das Seminar bezieht darüber hinaus auch Modelle von real inszenierten und umgesetzten Kinderrepubliken mit ein.- Dozent*in: Caroline Roeder
- Dozent*in: Gesine Kulcke
Durch eine zunehmend frühzeitigere Diagnostik von Kindern und Jugendlichen mit Autismusspektrumstörungen benötigen Pädagogen ausreichende Kenntnisse über die besondere Form der Behinderung.
Ziel des Seminars ist es die Einschränkungen der SchülerInnen mit ASS zu verdeutlichen und entsprechende Grundlagen für ein der Behinderung entsprechendes Lernen zu erarbeiten.
Schwerpunkte sind in diesem Wochenendseminar die Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen der SchülerInnen zu betrachten und Grundlagen für den Unterricht zu entwickeln.
Dabei sollen möglichst viele erprobte Wege aus den Forschungen nach TEACCH und Affolter mit einbezogen werden.
Das Kompaktseminar ist am:
15.1.2021 um 14-19 Uhr und
16.1.2021 von 9.00 Uhr bis 15 Uhr
Die Webexadresse für den Raum:
https://ph-ludwigsburg.webex.com/meet/michael.wieland
https://ph-ludwigsburg.webex.com/join/michael.wieland
- Dozent*in: Markus Scholz
Dies ist der gemeinsame Moodlekurs für die Veranstaltung von Frau Höhmann und Frau Meier-Rempp
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Lydia Brack
Im Zentrum des Seminars steht die Auseinandersetzung mit aktuellen und
zentralen Konzeptionen zum Lernen von jungen Kindern in pädagogischen
Institutionen (Kita und Grundschule), auch im Sachunterricht. Die
UN-Kinderrechtskonvention als Ausgangspunkt und Anker
kinderrechtsbasierter Bildungsprozesse wird genauer betrachtet. Das Seminar wird in diesem Wintersemester ausschließlich asynchron ausgebracht.
- Dozent*in: Anja Vocilka
Das Seminar beschäfitgt sich mit der Theorie und Praxis des Kinderturnens: Die Schwerpunkte liegen auf den Handlungsprinzipien, den motorischen Grundtätigkeiten, den Bewegungsgeschichten sowie den Bewegungslandschaften. Die theoretisch erarbeiteten Inhalte werden mit der Studierendengruppe in die Praxis umgesetzt und anschließend reflektiert.
- Dozent*in: Cornelia Müller
- Dozent*in: Elmar Drieschner
Dem Klassen-Management, auch "classroom management" bzw. "Klassenführung" genannt, kommt gerade im inklusiven Unterricht eine sehr wichtige Bedeutung zu, um die Grundlage für einen störungsarmen Unterricht legen zu können. Welche Rituale und Routinen passen zu der jeweiligen Lerngruppe? Wie lassen sich gemeinsam Regeln erarbeiten und wie können diese in einfacher Sprache und mit geeigneten Piktogrammen vermittelt werden? Welche Vorkehrungen sind geeignet, um im Unterricht rasch auf Störungen zu reagieren, ohne den Unterrichtsfluss abbrechen zu lassen?
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Uwe Sander
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Corina Baur
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Friedhold Fediuk

Das Seminar beleuchtet die Themen Klima, Nachhaltigkeit und Bildung auf interdisziplinäre Weise durch Vorträge, die auch von geladenen WissenschaftlerInnen gehalten werden. Zudem werden durch Selbstexperimente die Themen lebensweltnah von den Studierenden selbst erarbeitet.
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Armin Lude
- Dozent*in: Anna-Lena Stettner
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Tobias Tempel
- Dozent*in: Stephan Kehl
- Dozent*in: Ute Holm

Das Kolloquium Erwachsenenbildung bietet zusätzlich zum eigentlichen Lehrprogramm fortgeschrittenen und besonders interessierten Studierenden sowie Mitarbeitern, Doktoranden, Ehemaligen und Interessierten aus der Erwachsenen- oder Berufsbildungspraxis, die die besondere Arbeitsform aktiv mittragen, ein Forum für die Diskussion spezieller Themen des Fachs. Die Mitglieder des Kolloquiums diskutieren darüber hinaus die aktuellen Entwicklungen der Bildungspolitik und deren Folgen und beteiligen sich - auch durch Veranstaltungen - an der politischen Diskussion.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Cornelia Rémon

- Dozent*in: Johannes Cuno
Lachen über Behinderungen und Lachen über behinderte Menschen ist ein Thema, seit es kulturelle Zeugnisse über Lachen einerseits und über behinderte Menschen andererseits gibt. Bereits in den antiken Theorien der Komik und des Lachens spielt die Verknüpfung dieser Themen eine Rolle. Recherchiert man heute beispielsweise im Internet oder auch in der wenigen Literatur, die es zu diesem Thema gibt, dann steht meistens die normative Frage im Vordergrund: "Darf man über Behinderung/behinderte Menschen lachen?". Die Frage, warum denn Behinderungen eigentlich komisch sein können, ob sie in irgend einem Sinne anders komisch sind als andere Sachen, die wir komisch finden - diese Frage wird in der Regel nicht gestellt. Es wäre aber auch für den ethischen Aspekt der Sache nützlich, zunächst einmal diese Frage nach der Komik im Allgemeinen und der Komik von Behinderung im Besonderen zu stellen. Was ist überhaupt Komik? Was kann an Behinderungen komisch sein?
Der französische Philosoph Henri Bergson hat in diesem Zusammenhang eine interessante Komik-Theorie vorgeschlagen. Er vertritt die These, dass alles, was wir komisch finden, mit Behinderungen in einem weiten Sinn zu tun haben - Hindernissen, die sich unseren Handlungen, Verhaltensweisen, unserer Spontanität, unseren Lebensprozessen entgegenstellen und sie auf eigentümliche Weise verändern. Wenn das so wäre, wäre es nicht verwunderlich, dass auch Behinderungen im engeren Sinne ("disabilities") komisch sein können, aber natürlich nicht müssen.
Wir werden uns in dem Seminar a) anhand einer genauen Lektüre von Bergsons Schrift über "Das Lachen" mit seiner und mit verwandten Komiktheorien auseinandersetzen; b) sie auf das Thema Behinderungen anwenden und vor allem c) an Beispielen (Videos, Texten, Bildern, Karikaturen) komisches Material analysieren. Dabei geht es darum herauszufinden: warum wird über Komisches gelacht, was macht Komik im Einzelfall aus? Aber auch: wann kippt Komik in Abwertung, Ausgrenzung, ja Gewalt um und warum ist Komik strukturell in der Gefahr, dass das passien kann? Wir werden aber auch die ethischen Fragen diskutieren und vor allem auch dem Thema des Zusammenhangs von Lachen/Komik und Gewalt nachgehen. Auch das ist nämlich eine Implikation der Komiktheorie Henri Bergsons.
Bereitschaft zur Lektüre und Beteiligung an Analyse von konkreten Beispielen ist zwingend.
Literatur:
-Henri Bergson: Das Lachen. Hamburg (Meiner) 2011
- Claudia Gottwald: Lachen über das Andere. Eine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung. Bielefeld (Transcript) 2009.
- Jörg Michael Kastl: Komik und Behinderung. In: Susanne Hartwig (Hrsg.): Behinderung. Kulturwissenschaftliches Handbuch. Stuttgart (Metzler) 2021
- Klaus E. Müller: Der Krüppel. Ethnologia passionis humanae. München (Beck) 1996
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
- Dozent*in: Charlotte Rechtsteiner
- Dozent*in: Nina Sturm
- Dozent*in: Alexandra Bäuerle-Schwaderer
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Rosemarie Godel-Gaßner
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Petra Baisch
- Dozent*in: Sara Thiel
- Dozent*in: Petra Baisch
Der (wald-) ökologische Anteil befasst sich dabei mit der Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen:
Standort und Pflanzen
Pflanzen und Tieren
Wald und Mensch
Ziel ist es hierbei, den Blick für Umweltphänomene zu schärfen und diese in konfliktreichen Kontexten reflektiert bewerten zu können.
Der waldpädagogische Anteil gibt einen Einblick in einen erlebnisorientierten Methodenkatalog, der Ideen für anwendungsorientierte Unterrichtsinhalte zu oben genannten Themen bereitstellt.
Wichtig!
Das Seminar findet als Onlineseminar mit Exkursionsanteil in Wald und Flur statt. Für angepasste Kleidung ist also zu sorgen (Kälte, Schnee, Regen, nasse Wiesen etc.)
Es gibt die Möglichkeit an einer Jagd teilzunehmen, deren Stundenaufwand vom Seminarumfang abgezogen werden kann. Weitere Informationen folgen in der ersten Seminarsitzung.
- Dozent*in: Max Mannsperger
- Dozent*in: Margit Berg
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Jan-René Schluchter

Mit diesem Seminar wird die Möglichkeit geboten, Wissen zu Theorien des Lernens zu erarbeiten und Kriterien zu bilden, um Theoriekonzepte unterscheiden und kritisch einschätzen zu können. Der Seminaraufbau folgt der geschichtlichen Entwicklung und der Abfolge gesellschaftlich leitender Lernparadigmata. Dabei soll der Zusammenhang zwischen der gesellschaftlichen Transformation und der mit ihr verbundenen Entwicklung maßgeblicher Lernverständnisse herausgearbeitet werden. In diesem Zusammenhang wird auch die Erkenntnisbildung zu Spezifika und Bedingungsgrößen des Lernens in den verschiedenen Lebensaltern thematisiert.
- Dozent*in: Gerhard Drees

Mit diesem Seminar wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Wissen zu Theorien des Lernens zu erarbeiten und Kriterien zu bilden, um Theoriekonzepte unterscheiden und kritisch einschätzen zu können. Immer wird nach den Konsequenzen für pädagogisches Handeln gefragt, das sich nach der jeweiligen Theorie richtet. Alles zusammen soll Sie dabei unterstützen, selbst besser zu lernen und Lernsituationen in der Bildungspraxis erfolgreich gestalten zu können.
Thematisiert werden solche lerntheoretischen Ansätze, die in der aktuellen Bildungspraxis relevant sind, nebeneinander bestehen und miteinander konkurrieren. Der Seminaraufbau folgt dabei der geschichtlichen Entwicklung der Theoriebildung. Dabei wird immer auch der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und der Favorisierung bestimmter Lernverständnisse herausgearbeitet.
Ferner wird die Erkenntnisbildung zu Spezifika und Bedingungsgrößen des Lernens in den verschiedenen Lebensaltern nachvollzogen.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Oliver Küster
Diese Veranstaltung ist ein Pflichtseminar für Sachunterrichtsstudierende im Bereich des erziehungswissenschaftlichen Sachunterrichts.
Sehr geehrte Erstsemester,
auch wenn ich es gerade in einem Seminar mit Ihnen für wichtig halte, sich zu sehen, auf Sie zugehen zu können, mit Ihnen über die Gestaltung des Seminarraums für die gemeinsame Arbeit nachzudenken, zu bemerken, an welcher Stelle Sie sich etwas notieren ... wird das nicht so sein – es sei denn, wir sind eine ganz kleine Gruppe und Sie wären bereit, an die PH zu kommen. Selbst unter anderen Bedingungen kann ich aber sagen, dass es in der Pädagogik und Didaktik der Frühen Bildung und dabei insbesondere in und für das „Welterkunden“ ein paar Begriffe (z.B. Bildung, aber auch Lernen aber auch Welt) sowie ein paar Konzeptionen (z.B. Reggio und den Situationsansatz) gibt, die Sie zu Beginn Ihres Studiums kennenlernen sollten. Da dies ein Seminar und keine Vorlesung ist, bedeutet „kennenlernen“, dass Sie zu Begriffen und Konzeptionen Texte lesen, wir uns über das Verständnis der Inhalte im Seminar auseinandersetzen (können, wenn Sie sich denn mit mir und mit sich auseinandersetzen). Das kann anders als in der Schule ablaufen – insbesondere dann, wenn Sie nicht mehr als SchülerInnen, sondern als StudentInnen im Seminar auftreten.
Zur Realisierung: Ich erstelle einen Seminarplan incl. Literaturliste, beides ist zu Semesterbeginn online. Die Seminarliteratur ist nur z.T. online, was zum einen urheber-rechtliche Gründe hat, zum anderen stehe ich auf dem Standpunkt, dass ein Besuch in der Bibliothek sowie auch in der Werkstatt Sachlernen der PH zum Programm im ersten Semester gehört. Sollten beide Einrichtungen coronabedingt geschlossen sein, werden wir eine andere Lösung finden müssen.
Im Semester sehe ich dann Studier- und Schreibphasen, in denen Sie sich natürlich austauschen, auch gemeinsam arbeiten können. Ergebnis dieser Phase soll ein schriftlich gefasstes Verständnis des jeweiligen Textes sein, das ausdrücklich keine Nacherzählung sein soll. Aus diesem Verständnistext formulieren Sie darüber hinaus einen zentralen Satz, der eine Aussage, eine Frage, ein Erstaunen, ein Zustimmen sein kann, den sie zum einen schriftlich vorab bei Moodle hochladen, zum anderen in der Präsenzsitzung einbringen sollen. Präsenzsitzungen finden – so wäre mein Vorschlag – etwa alle 14 Tage statt, den ersten Termin entnehmen Sie bitte dem Seminarplan bei Moodle.
Am ersten Termin sollten wir primär mal sehen (und sehen meint hier nach Möglichkeit auch sehen), wer da ist: Wer sind Sie? Wer bin ich? Wer ist der Seminargegenstand. Zu letzterem bitte ich Sie, sich den vorliegenden Text bis hier her durchzulesen und einen Aspekt zu den Fragen zu formulieren:
- Worum geht es in diesem Seminar?
- Wie geht dieses Seminar?
Schön wäre, Sie würden sich nicht alle auf die Organisationsfrage beziehen, sondern auch dem Inhalt eine Chance geben.
Ich freue mich auf ein Seminar mit Ihnen, ein Seminar mit Ihnen, in dem wir Form und Inhalt gemeinsam entwickeln können. Moodlepasswort: Elementardidaktik
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Beim kooperativen Lernen arbeiten Schüler*innen in kleinen Gruppen
zusammen und unterstützen sich gegenseitig beim Erreichen gemeinsamer
Lernziele. Dabei können die Entwicklung kognitiver Kompetenzen sowie
motivationale und soziale Lernprozesse nachweislich gefördert werden. Im
Seminar werden Grundlagen kooperativer Lernmethoden sowie
psychologische und pädagogische Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Umsetzung im Unterricht thematisiert.
- Dozent*in: Katharina Kluge
- Dozent*in: Susanne Pochert
"Kostenmanagement in Bildungsorganisationen” ZIELGRUPPE: Das Seminar richtet sich an Studierende im Masterstudiengang „Frühkindliche Bildung und Erziehung” mit Schwerpunkt „Management”. Das Seminar ist explizit für Studierende in pädagogischen Studiengängen konzipiert, betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich. ABLAUF: Die Veranstaltung ist als Methoden-Mix aus selbstständiger
Bearbeitung von unterschiedlichen Lernmaterialien (wie z.B. Lehrvideos,
Lesetexten, etc.) und interaktiven Einheiten im virtuellen Plenum
konzipiert. Das Seminar wird ausschließlich online durchgeführt. Die virtuellen Treffen finden in der angegebenen Zeitschiene statt. INHALT: Das Seminar fokussiert aus dem Feld der betriebswirtschaftlichen Funktionen die Aufgabe des Kostenmanagements in Bildungsorganisationen. Dabei werden das externe und das interne Rechnungswesen näher beleuchtet. |
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| Bemerkung: Typ B Veranstaltung (feste Zeitschiene) |
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- Dozent*in: Iris Schmidberger
„Kostenmanagement in Bildungsorganisationen” (Erwachsenenbildung und Sonderpädagogik)
ZIELGRUPPE: Das Seminar richtet sich an Studierende im Masterstudiengang "Sonderpädagogik" und „Erwachsenenbildung” mit Schwerpunkt „Bildungsmanagement”. Das Seminar ist explizit für Studierende in pädagogischen Studiengängen konzipiert, betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich.
ABLAUF: Die Veranstaltung ist als Methoden-Mix aus selbstständiger
Bearbeitung von unterschiedlichen Lernmaterialien (wie z.B. Lehrvideos,
Lesetexten, etc.) und interaktiven Einheiten im virtuellen Plenum
konzipiert. Das Seminar wird ausschließlich online durchgeführt. Die virtuellen Treffen finden in der angegebenen Zeitschiene statt.
INHALT: Das Seminar fokussiert aus dem Feld der betriebswirtschaftlichen Funktionen die Aufgabe des Kostenmanagements in Bildungsorganisationen. Dabei werden das externe und das interne Rechnungswesen näher beleuchtet.
Bemerkung: Typ B Veranstaltung (feste Zeitschiene)- Dozent*in: Iris Schmidberger
- Dozent*in: Katrin Bederna
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
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| Literatur | Lehrbuch: Jörg Lauster, Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums. München 2014 (voraussichtlich als Taschenbuch erhältlich ab 8/2020) Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! |
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- Dozent*in: Gerd Buschmann
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Clemens Klünemann
Das Seminar setzt sich zum Ziel, gemeinsam vorstellen zu lernen, wie Inklusion in kunstpädagogischen Bildungsangeboten und künstlerischen Handlungsfeldern ermöglicht werden kann. Als Ausgangspunkt bieten sich folgende Leitfragen an: Welche theoretischen Ansätze, pädagogischen Konzeptionen und didaktische Settings eignen sich für eine diversitätskompetent Kunstpädagogik? Wie sieht eine barrierefreie künstlerische Ausbildung aus? Welche Kollaborationen sind in künstlerischen Handlungsfeldern notwendig?
In this seminar, we will discover together, how inclusion can be enabled in art education programs and creative fields in general. The underlying key questions are: Which theoretical approaches, pedagogical concepts and didactive settings are suited for a diversity-friendly art education? How to achiev accessibility in art education? Which collaborations are necessary in creative fields?
Sonderpädagogik:
Inklusive Kunstpraxis befähigt Menschen mit besonderen Fähigkeiten, sich ästhetisch auszudrücken und fragt nicht zuerst nach deren kognitiven oder körperlichen Voraussetzungen. In diesem Sinne gibt es viele fachdidaktische und fachwissenschaftliche Fragen aus den Feldern von Kunst(pädagogik) und Sonderpädagogik, die es zu diskutieren gilt. Außerdem werden wir Beispiele aus der Praxis sammeln und systematisch auswerten, die aufzeigen, dass eine inklusive Kunstpraxis als Thema im gemeinsamen Schnittfeld von Kunstpädagogik und Sonderpädagogik liegt. Was es diesbezüglich an (professionellem) Wissen und Können braucht, um hier assistierend und befähigend tätig sein zu können, wollen wir aus mehreren Perspektiven ausloten.
Das Lehrangebot wird als Typ-B-Veranstaltung ausgebracht. Die
Teilnehmer*innen müssen entsprechend ein Zeitfenster einplanen, das
(zumindest hin und wieder) auch für synchrone Elemente genutzt werden
soll. Als Zeitfenster für die wöchentliche Veranstaltung ist folgender
Termin vorgesehen: Di. 14:15 - 15:45 Uhr
- Dozent*in: Sven Sauter
- Dozent*in: Katharina Schneider
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Stefan Kiesel

- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
Wie können Eltern bei schulischen Lernprozessen wirksam in der Schule eingebunden werden? Und wie kann Schule Eltern im Sinne einer Förderung des Schülers gewinnen? Die Perspektiven von Beratungs- und Fördergesprächen zwischen Lehrern und Eltern sowie Vertrauen aufbauende Merkmale stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Entlang von Ansätzen aus der Bildungswissenschaft sowie benachbarter Disziplinen werden praxisbezogene Vorgehensweisen vorgestellt, geübt und kritisch untersucht.
- Dozent*in: Wolfgang Graf-Götz
"Da kommen sie. Und ich bin nicht bereit. Wie könnte ich auch? Ich muß das Lehren erst noch lernen." - dies schreibt Frank McCourt in seinen Erinnerungen an den Lehrerberuf. Er übte diesen Beruf schließlich 30 Jahre lang aus und wurde danach ein gefeierter Schriftsteller. In diesem Seminar werden wir ebenfalls autobiographische Zugänge wählen und die Wege und Umwege rekonstruieren, um eine gute Lehrkraft zu werden. Aber was heißt das, eine gute Lehrkraft sein? Und was bedeutet dies in (sonder-)pädagogischen Kontexten? Die Antworten positionieren wir im Diskurs der Professionsentwicklung und der Professionstheorie.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Sven Sauter
Gerne hätte ich in diesem Semester mit Ihnen Lehr-/Lernorte für Kinder außerhalb der Kita besucht und untersucht. Da aber unklar ist, was ab November geht, da Terminkoordinationen außerhalb von Seminarzeiten im Digitalsemester noch schwieriger sind – oder mir zumindest so erscheinen –, habe ich mich entschieden, Sie das Museum bauen zu lassen. Und das passt dann ja auch ganz gut in die Zeit, wenn der Anspruch ist, dass Sie das real im Schuhkarton herstellen, zugleich aber eine digitale Präsentation davon – live bzw. als PPT resp. Video oder doch ganz anders – ermöglichen sollen. Ihr Museum sollte also in der direkten Begegnung mit Kindern einsetzbar sein, aber auch, wenn mal wieder „homekita“ ist, digitales didaktisches Medium sein können. Ich bin gespannt, wie sie beides lösen, vor allem, weil die Lösungen fundierte didaktische Überlegungen aus dem Seminar berücksichtigen sollen. D.h., das Museum kann erst am Ende des Seminars bestehen, muss sich kritischen Nachfragen stellen bzw. Referenzen zu didaktischen Positionen aufweisen.
D.h., wir werden „theoretisch“ arbeiten, uns vielleicht Onlinemuseen anschauen, vielleicht doch eines real besuchen und Sie arbeiten quasi nebenbei an Ihrem Museum und wissen dabei genau, warum Sie was tun.
Eingangs stehen, glaube ich, diese Fragen:
- Was ist ein außerschulischer/außerkita Lehr-Lernort? Anders gefragt: Was macht den Mehrwert aus, sich zum Welterkunden mit den Kindern an einen anderen Ort zu begeben?
- Was ist/macht ein Museum?
- Was ist (m)ein Thema für ein Kindermuseum?
- Wie adressieren andere Museen Kinder?
- Woher bekomme ich einen Schuhkarton?
Das ist inhaltlich. Organisatorisch ist auch nicht leicht zu planen. Eine kleine Seminargruppe könnte sich ja tatsächlich an der PH und in der didaktischen Villa treffen, dort auch „gemeinsam“ mit den vorhandenen Werkzeugen konkret am Museum arbeiten, gemeinsam an den dafür nötigen Fragen arbeiten. Würden Sie denn zur PH kommen?
Wir sollten uns zu Seminarbeginn zunächst einmal per Webex sehen, um
- zu sehen, wer da ist (und da wäre sehen schön),
- uns zu organisieren zwischen Präsenzterminen, theoretischer Arbeit, Vorbereitungsphasen darauf, Werkstattphasen und Zwischenberichten davon,
- einen inhaltlichen Einstieg zu finden (überlegen Sie vorab und schriftlich skizziert, was für einen Inhalt ein Museum für Kinder haben sollte und könnte).
Ich werde entsprechend einen halbleeren Seminarplan mit Literaturliste zu Semesterbeginn bei Moodle online stellen, den Sie sich bitte bis zur ersten Sitzung auch so ansehen, dass Sie ggf. nachfragen bzw. Veränderungsvorschläge machen können. Ich sag mal: Ich bin gespannt, was gelingen kann, habe keine konkrete Vorstellung von den Museen, bin zugleich sehr interessiert an Überlegungen zur Frage, was Kindern gezeigt werden kann und soll, und auch daran, als was es gezeigt wird und wie es gezeigt wird. Klasse wäre, wenn am Ende echt schicke Museen rauskommen, die Sie auch in Einrichtungen nutzen können – ggf. kann es (online) eine Präsentation im Studiengang geben. Bis zum ersten Termin grüßt gespannt Marcus Rauterberg
Moodle-Passwort: Museum
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Simona Colombo-Scheffold
- Dozent*in: Indira Suresh
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Indira Suresh
Lerncoaching in heterogenen Lerngruppen bedeutet adaptives Lernen zu ermöglichen, bei dem die Diagnose, die Beratung und die Förderung der Lernenden in einem engen Zusammenhang gesehen werden müssen.
Im Seminar soll thematisiert werden, was pädagogische qualitative Diagnostik bedeutet und wie diese in Zusammenhang mit Beratungsgesprächen genutzt werden kann, um die Förderplanung und schließlich die konkrete Förderung der Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen zu ermöglichen. Eine Lernberatung in heterogenen Lerngruppen erfordert vielfältige professionelle Kompetenzen. Diese sollen im Seminar insbesondere an den pädagogischen Handlungskonzepten des Lerncoachings und der Lernentwicklungsgespräche in der Gemeinschaftsschule konkretisiert werden.
- Dozent*in: Silke Müller-Lehmann
In diesem ausschließlich online geführten Kooperationsseminar (Katholische Hochschule Freiburg, Prof. Dr. Falkenstörfer) setzen wir uns mit dem pädagogischen Verständnis von Lernen auseinander. Wesentlich ist, dass Lernen nicht vor dem Hintergrund der (psychologischen) Frage nach dem Ort des Lernens (Arbeitsgedächtnis) verstanden wird, sondern als die (pädagogische) Frage nach dem, wie Menschen eigentlich lernen, wenn sie Dinge erfahren über sich, den anderen und die Welt. Dazu werden wir auf die Erziehungswissenschaftler Dewey und Buck zurückgreifen und uns mit dem Verständnis von Projektunterricht, Lernen und Erfahrung auseinandersetzen.
Zum Seminar existiert ein Reader, der Mitte/Ende Oktober im copyshop der PHL erstanden werden kann. Ein audiokommentierter Moodle-Kurs existiert ebenso, der einschreibschlüsselgeschützt ist. Den Einschreibeschlüssel erfahren Sie nachdem Sie sich im LSF angemeldet haben.
Leistungen können erworben werden.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Ute Heinrichs
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Jasmin Sprenger
- Dozent*in: Frank Rösch
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Claudia Crämer
In der Veranstaltung werden theoretische Grundlagen für die Leseförderung in der Primarstufe thematisiert. Der Begriff Förderung impliziert auch diagnostische Aspekte, die ebenso behandelt werden wie beispielhafte Konzeptionen für die Praxis.
- Dozent*in: Carsten Gehring
- Dozent*in: Iris Kleinbub
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow
- Dozent*in: Carlo Brune
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Silvija Markic
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Johannes Weigle
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Susanne Pochert
Das Buch der Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben
Galileo Galilei
Der Kurs behandelt mathematische Inhalte, die zentral für die Physik sind.
Klaus Weltner:
Mathematik für Physiker 1: Basiswissen für das Grundstudium der Experimentalphysik (Springer-Lehrbuch)- Dozent*in: Joachim Engel
- Dozent*in: Erich Starauschek
- Dozent*in: Annette Kuntsche

- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Martina Teschner

Im Seminar werden wird das Thema "Dimension" aus verschiedenen mathematischen Fachrichtungen behandelt, wobei der Schwerpunkt auf der geometrischen Sichtweise liegen wird. Nach einer Einführung und Beispielvortrag durch die Dozentin, werden Sie in Zweiergruppen Präsentationen zu den verschiedenen Themen vorbereiten und in der Veranstaltung präsentieren. Ergänzt werden die Präsentationen durch Aufgaben für Ihre Komilliton/innen, die dann auch kommentieren und bewerten.
Die Präsentationen werden aus vertonten Powerpoint-Folien oder Videopräsentationen bestehen und die Aufgabenstellung, -bearbeitung und -bewertung nur über Moodle laufen.
- Dozent*in: Christine Bescherer
Mediale, kommunikative und digitale Literacy ist eine notwendige ethische und bildungspolitische Herausforderung der Gegenwart. Denn die Partizipation in digitalen Medien unterliegt in demokratischen Gesellschaften normativen Anforderungen, die in Bildungsprozessen vermittelt und angeeignet werden müssen. Schule und andere Bildungsinstitutionen stehen vor der Aufgabe, die Reflexion der Bedeutung der Algorithmen auf die Produktion, die Produkte, die Bewertung, Auswahl, Distribution und Rezeption digitaler medialer Angebote zu fördern.
Das Seminar beschreibt die aktuelle mediale Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen, diese Kommunikation wird in ihrer Struktur und ihrem Wirkungspotential unter ethischen und Bildungsgesichtspunkten analysiert und es werden Folgerungen für Bildungsdiskurse in demokratischen Gesellschaften formuliert. Gleichzeitig wird in diesem Seminar eine internationale Tagung (online) vorbereitet, in deren Pre-Conference Ergebnisse der Seminararbeit der beteiligten Studierenden präsentiert werden.
Das Seminar wird online hochschulübergreifend mit der TU Dortmund durchgeführt. Die Online-Videokonferenz mit den Studierenden des Parallelseminars in Dortmund ist jeweils freitags um 12.15 Uhr.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Matthias Rath
Medien sind das A und O des Unterrichts. Was gibt es noch außer Buch, Heft und Tageslichtprojektor? Mit der Pandemie hat ein Umdenken in Nachhaltigkeit und Einsatz von weiteren Medien stattgefunden. Welche Möglichkeiten haben wir. Wie können wir diese einsetzten. Wo sind unsere technischen, pädagogischen und theologischen Grenzen?
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Gesine Kulcke
- Dozent*in: Jan-René Schluchter

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Olga Merz
In den letzten Jahren hat sich die Mediengeschichte als ein eigenständiger Gegenstandsbereich innerhalb des Wissenschaftszweiges herausgebildet, da jeder Untersuchungsgegenstand eine eigene Geschichte aufweist. Mediengeschichte konturiert sich als Chronik, Barometer der Veränderung von sinnlicher Wahrnehmung und Öffentlichkeit sowie als Medientheorie. Diese Ansätze bilden spezifische Modelle der Beschreibung ihres Gegenstandes und der Erzählung seiner Genealogie aus. Rudolf Maresch beschrieb in der Einleitung seines Buches „Medien und Öffentlichkeit“ eine Zusammenstellung an Deutungen von Medien (Maresch 1996, 17): „Extensionen des Menschen” (McLuhan), „Prothesen” (Virilio), als „mitschreibendes Werkzeug” (Kittler), „neutrale Mittler” (Brecht et al.), auf Basis des (technischen) Informationsbegriffs (C. E. Shannon) oder einer unterzogenen „Medium-Form”-Unterscheidung (Luhmann). Daraus ergeben sich weitere Fragen: Welche Rolle spielen technikgeschichtliche Innovationen? Sind Medienereignisse immer Diskursereignisse? Was qualifiziert ein Medium in seiner Zeit zum Leitmedium? Welche Gemeinsamkeiten (Topoi) teilen die Erzählungen über die Geschichte von Einzelmedien mit der Geschichte anderer Medien und welche Veränderungen treten auf? Diese Fragen sollen anhand exemplarischer (Medien-)Ereignisse und (Ereignis-)Medien geklärt werden, um das Verständnis koevolutionärer Prozesse zu vertiefen.
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
Die Frage „Was sind Medien?“ wird in diesem Seminar auf die Dimensionen der Organisation und den Prozess der Institutionalisierung hin analysiert und diskutiert. Welche Medien gibt es in Deutschland, was sind Massenmedien und welche Rolle nehmen sie ein im gegenwärtigen digitalen Transformationsprozess? Dabei gilt der Blick stets der Erscheinungsweise und der Funktion, so dass er in eine substantielle Frageformation des „Wer ist …?“ und „Was macht …?“ mündet. Wir konzentrieren uns dabei auf das Mediensystem in Deutschland: Zeitungen, Zeitschriften, Buch, Verlage, Fernsehen, Kino, Rundfunk, Bürgermedien, Online-Medien, aber auch: LMA, KEK, KEF, FSK, FBW, IZI, IFaK, KJM, MpFS, HBI, JFF …
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
Medientheorie versucht die Funktions- und Wirkungsweise von Einzel- und Massenmedien im Verhältnis zum Menschen und zur Gesellschaft zu klären und zu reflektieren. Dabei finden sich neben Rückbezügen auf die Informations- und Kommunikationstheorie auch stets Ausflüge in und integrierende Erklärungsansätze aus der Philosophie, der Soziologie, der Kunstgeschichte und der Psychologie. Hier setzen Fragestellungen, Probleme und Perspektiven der Medientheorie und -kritik ein.
Im Seminar werden unterschiedliche Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen auf den Gegenstand und Problembereich einer Theorie der Medienbildung hin untersucht, diskutiert und befragt: über Paul Rabinow, Jürgen Mittelstraß, Bruno Latour, Hartmut Rosa hin zu Stuart Hall und Michel Foucalt. Es spielen demnach Fragestellungen eine Rolle, die auch in anderen Wissenschaftsdisziplinen von Relevanz sind und im Seminar unter dem Blickwinkel einer noch zu umreißenden Medienanthropologie zu diskutieren sind. Es geht demnach nicht um eine Verortung oder theoretischen Letztbegründung einzelner Position, sondern exemplarisch um den stets gegenwärtigen triadischen Zusammenhang von Medien – Mensch – Kultur.
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
- Dozent*in: Tobias Bischof
- Dozent*in: Cordelia Fischer
- Dozent*in: Annette Kuntsche
- Dozent*in: Tobias Bischof
- Dozent*in: Cordelia Fischer
- Dozent*in: Annette Kuntsche
ONLINE-Vorlesung im Zeitfenster von Di 16.15 - 17.45 Uhr
Die Medizinvorlesung richtet sich an Studierende im Lehramt Sonderpädagogik (SPO I 2011, BA 2015, ALSO, ALSO-HOLA), welche die Förderschwerpunkte Lernen, soziale und emotionale Entwicklung sowie geistige Entwicklung studieren. Der Besuch dieser Veranstaltung wird ab dem 2. Fachsemester empfohlen, um die Verzahnung mit den Studieninhalten der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte herzustellen und medizinische Kenntnisse vor dem ISP zu erwerben. Die Medizinveranstaltungen sind in Teil 1 (Wintersemester) und Teil 2 (Sommersemester) gegliedert. Sie bauen inhaltlich nicht aufeinander auf, ein Einstieg ist somit jederzeit möglich.
Für Studierende des Förderschwerpunkts körperliche Entwicklung finden gesonderte, förderschwerpunktspezifische Lehrveranstaltungen (Relevante Schädigungsbilder, Neuroanatomische und orthopädische Grundlagen) statt. Nähere Infos finden sich im LSF.
Auch für Studierende des Förderschwerpunkts Sprache wird eine gesonderte Lehrveranstaltung (Stimm- und Sprachheilkunde) angeboten. Die zweite Lehrveranstaltung im Teilmodul Medizin wird im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie bei Prof. Dr. Günter absolviert
- Dozent*in: Werner Bleher

Moodle-Lernplattform zum Geographie-Seminar "Mensch-Umwelt-Systeme"
- Dozent*in: Stephan Schuler
Merkmale einer bildungsgerechten und inklusiven Didaktik
Inhalt: Durch den heterogenitätsbejahenden Diskurs wird es zur Aufgabe von Lehrerinnen und Lehrern didaktisch adäquat mit der sich im Unterricht darstellenden Vielfalt umzugehen.
Im Seminar werden Fragen der Bildungsgerechtigkeit und Inklusion erörtert und anhand von gerechtigkeitstheoretischen Konzepten dargestellt. Mit Hilfe dieser werden gängige didaktische Modelle reflektiert und bewertet.
Ziele: Die Studierenden lernen Konzepte eines heterogenitätsbejahenden Unterrichts kennen und reflektieren diese.
Aufgaben: Die Studierenden erarbeiten anhand eines fortlaufenden Portfolios Theorien zu Bildungsgerechtigkeit und reflektieren anhand derer didaktische Konzepte.
Veranstaltungsformat: Die Veranstaltung findet online statt. Neben vorwiegend asynchronen Inputs finden auch immer wieder synchrone Termine zu den angegebenen Veranstaltungszeiten statt. Diese synchronen Termine werden mit Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben
- Dozent*in: Dominik Conrad
In
diesem Seminar werden grundlegende religionspädagogische Methoden erarbeitet
(z.B. Erzählen, Bibliodrama, Bildbetrachtung, Freiarbeit, Stationenlernen,
Standbilder, Phantasiereisen).
- Dozent*in: Carsten Gennerich
- Dozent*in: Cornelia Rémon
The course provides an overview of the key concepts in migration research from a human geographer’s viewpoint. It discusses the practical relevance of concepts such as mobility, migration, and transnational social spaces with regard to migration movements/patterns in a comparative perspective by integrating international guest lecturers from our partner universities. They report on the situation in their ”immigration societies”. A special focus will be on the interlinkage of migration to these countries and the impact on the education systems (school sector). While presenting a general migration pattern (i.e. labour migration, forced migration) in an introductory session, the next session will deal with a country case study (e.g. US/Israel).
By focusing on these concepts and practical examples, the students will be enabled to understand the complex interactions between space, place and human beings. Upon successful completion of the course, they will be able to analyse and describe the impacts spatial mobility/ people on the move have on the migrants’ regions of origin, the areas of destination, the education systems and the individual migrants.
Remarks:
- This course will - according to the current state- be organised as a virtual course in a synchronous mode (i.e. we will meet virtually every Wednesday).
- In order to participate, students are not expected to be fluent in English. English is our working language. Please feel free to join this course, if you still have potential to improve your English language skills.
- Dozent*in: Nina Jäger
- Dozent*in: Peter Kirchner
- Dozent*in: Stephan Schuler
Das Seminar führt in aktuelle Studien zur Bedeutung von
Migrationserfahrung für Bildungsbiographien ein. Es beschäftigt sich
dabei sowohl mit der Migrations- als auch mit der Biographieforschung.
Ferner werden Studien zur institutionellen Diskriminierung rezipiert und
es wird nach dem Beitrag der Schule zu einer erfolgreichen
Bildungsbiographie gefragt.
- Dozent*in: Dragana Bubulj
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Ingeborg Nefzer
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Florian Pochstein
- Dozent*in: Katharina Witte
- Dozent*in: Susanne Herrmann
- Dozent*in: Peter Imort
Die Veranstaltung steht in der Tradition des "Kolloquiums für
Examenskandidaten/-innen". Sie bietet Studierenden der PO 2011 und der
PO 2015 (Master) vor ihrem Abschluss die Möglichkeit, in den Bereichen
Musikpädagogik und Musikwissenschaft Wissenslücken zu schließen und
vorhandenes Wissen zu vernetzen. Bisherige Studieninhalte werden dabei
reflektiert und es werden auf der Basis exemplarischer
musikpädagogischer und musikwissenschaftlicher Aspekte (in Form von
Inputs, Recherchen, verschiedenen Diskussionsformaten u.a.)
weiterführende Perspektiven entwickelt.
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Robert Lang
- Dozent*in: Dominik Dieterle
Grundlagen der Musiktheorie anhand ein- bis vierstimmiger Beispiele. Schwerpunkt im Wintersemester 2020: Chormusik des 16. - 21. Jahrhunderts.
- Dozent*in: Dominik Dieterle
Grundlagen im vierstimmigen Satz (Klavier- und Chorsatz) anhand
historischer Beispiele aus der Romantik. Schreiben schulpraktischer
Sätze inklusive harmonischer Erweiterungen auf Basis von
Liedbuch-Vorlagen.
- Dozent*in: Dominik Dieterle
Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Dimensionen einer Didaktik der populären Musik (Inhaltsbereiche, ästhetische Praxen, Lebensweltbezug, Umgehensweisen im Musikunterricht...) und nimmt dabei auch Bezug auf Erfahrungen aus der außerschulischen kulturellen Bildung wie auch auf internationale Bildungskontexte.
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
- Dozent*in: Christiane Imort-Viertel
Auch nach 10 Jahren in der Frühkindlichen Bildung bin ich noch immer überrascht, dass Kinder in der Kita Naturwissenschaften lernen sollen. Dafür müssen sie Naturwissenschaft – auf welche Weise auch immer – gelehrt oder zumindest gezeigt bekommen – z.B. von KindheitspädagogInnen. Das heißt, Sie sind davon betroffen, dass Naturwissenschaft in die Kita zu den Kindern soll. Nicht jedeN von Ihnen wird das begeistern. Da begeistert vielleicht eher der Hinweis, dass wir in diesem Seminar nicht Physik-, Chemie- oder Biounterricht („Ach, den mochte ich immer ganz gerne.“) machen.
Im Seminar befassen wir uns, d.h. Sie sich, um uns davon zu berichten, zunächst mit Natur. Was machen Sie mit der Natur und was kriegen Sie damit raus?
Dann befassen wir uns aber auch mit Naturzugängen und Deutungen anderer. Zu diesen anderen gehört auch die Naturwissenschaft und auch Kinder („Kriegen Kinder eigentlich etwas (richtiges/wichtiges) heraus, wenn sie sich mit Natur befassen? Und was sagt „man“ dann zu dem, was die Kinder herausbekommen und einem gezeigt haben?“).
Und dann kommt es zur Frage, was und wie Kinder etwas Naturwissenschaftliches lernen können und auch sollen.
Es gibt verschiedene Ansätze: alle definieren zunächst, was das Kind schon kann und was es Naturwissenschaftliches lernen kann. Warum und wozu sie es lernen sollen, wird zumeist auch gesagt. Allerdings wird auch Kritik an dem Vorhaben sog. „naturwissenschaftlicher Bildung“ in der Kita geübt, Alternativen werden vorgeschlagen.
Die genannten inhaltlichen Aspekte sollen sich im Seminarplan zu Semesterbeginn auf Moodle wiederfinden.
Zur Form:
Im Seminarplan auf Moodle sind online-Präsenztermine zur angegebenen Seminarzeit vorgesehen, (Schlüssel „natur“). In diesem Rahmen sehe ich es als sinnvoll an, dass wir uns – per Video – sehen und Sie und ich uns auch etwas zeigen können. Bitte richten Sie dies nach Möglichkeit ein. Vorgesehen ist weiterhin, dass Sie zwischen den Terminen erkundend, lesend und schreibend arbeiten. Ergebnis Ihrer Arbeit sollte je auch ein prägnanter Satz zum jeweiligen Thema sein, den Sie vorab bei Moodle hochladen, den Sie uns aber auch in der Sitzung weitergehend erläutern können. Planen Sie ausreichend Zeit für die Vorbereitung der Seminarsitzungen ein. Auch wenn ich mir die Umstände anders gewünscht hätte, freue ich mich auf eine anregende und produktive Seminararbeit mit Ihnen.
PS: Zur ersten Sitzung laden Sie bitte einen prägnanten Satz zur vorstehenden Seminarankündigung bei Moodle hoch.
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
- Dozent*in: Sabine Barth
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
Modern neuroimaging techniques allow addressing questions relevant for learning and education. Besides promising empirical findings about the “learning brain”, critical voices have been raised about the relevance and the limits of Educational Neuroscience. The aim of the seminar is to introduce students to neuroimaging techniques and to discuss selected research findings within the field of Educational Neuroscience. A special focus is given on popular fallacies about the human brain, so-called neuromyths.
Students will be asked to give a presentation.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
Der Einsatz von neurowissenschaftlichen Messmethoden wurde in den letzten Jahrzehnten revolutioniert. So können mittlerweile auch schulrelevante Lernprozesse neurowissenschaftlich untersucht werden. Neben vielversprechenden empirischen Befunden zum „lernenden Gehirn” gibt es einen kritischen Diskurs über die Relevanz und die Grenzen von Educational Neuroscience. Ziel des Seminares ist es, verschiedene neurowissenschaftliche Messmethoden kennenzulernen und ausgewählte Studie aus dem Bereich Educational Neuroscience zu diskutieren. Dabei soll auch auf Fehlkonzepte über das menschliche Gehirn, sogenannte Neuromythen, eingegangen werden.
Die Teilnahme am Seminar wird durch das Abhalten eines Referates bescheinigt.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Stefan Fuß
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Birgit Hüpping
Vor- und Nachbereitungskurs für das Orientierungs- und Einführungspraktikum
- Dozent*in: Waldemar Mittag
- Dozent*in: Jan-René Schluchter
- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Cornelia Rémon
- Dozent*in: Stefanie Rhein
- Dozent*in: Hermann Scheiring
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
IRP 18 Online Kompaktseminar: Einführung in die Glaubenslehre BA.
Dozent: Dr. Ali Ghandour
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Ali Ghandour
IRP 21 Online Kompaktseminar: Fachwissenschaftliches Seminar BA.
Dozent: Dr. Muhammad Sameer Murtaza
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Alexandra Bäuerle-Schwaderer
- Dozent*in: Katrin Höhmann
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
IRP 17 Online Seminar: Einführung in die Koranwissenschaft und islamische Quellen BA.
Dozent: Dr. Ali Ghandour
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Ali Ghandour
- Dozent*in: Christine Meier-Rempp
- Dozent*in: Mathias Rein
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Annette Hofmann
Moodle-Kurs des Seminars "Pädagogik bei sozialer Benachteiligung" / Wintersemester 2020/2021 / externer Lehrbeauftragter: Sandro Scheurenbrand / Fakultät III, Förderschwerpunkt Lernen / Pädagogik und Didaktik
Es wird viel über das Paradies oder der Hölle erzählt. Was steht im Koran und was hat der Prophet Mohammad (s.) dazu gesagt. Wie denken Kinder/Jugendliche über das Paradies oder über die Hölle nach? Welche Vorstellungen und Bilder gibt es hierzu? Hierzu werden wir auch ein Vergleich zu unseren Geschwisterreligionen machen.
- Dozent*in: Gökcen Tamer-Uzun
- Dozent*in: Birgit Spohn
- Dozent*in: Marion Wieczorek
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Katharina Witte
In der Veranstaltung werden vertiefte Kenntnisse der menschlichen Organsysteme vermittelt. Eine besondere Bedeutung wird dabei dem menschlichen Immunsystem beigemessen, und dessen Rolle bei der Vermeidung und Entstehung von Krankheiten beleuchtet. Aber auch die Bedeutung des Immunsystems bei Autoimmunerkrankungen sowie bei Allergien wird durchdrungen werden.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt bei den wichtigsten präventiv beeinflussbaren (Zivilisations-) Krankheiten wie sexuell übertragbare Krankheiten (z.B. AIDS, Hepatitis B/C, Chlamydien, Trichomoniasis, …), Herz-/ Kreislauferkrankungen, Essstörungen sowie Erkrankungen onkologischer Herkunft.
Inhalte
Anatomie und Physiologie der menschlichen Organsysteme, das menschliche Immunsystem, Immunisierung, pathogene Mikroorganismen und Epidemiologie, Entstehung und Behandlung von Karzinomen unter Berücksichtigung verschiedener Karzinogene, Autoimmunerkrankungen und Allergien, Hygiene und Gesundheitsvorsorge
- Dozent*in: Holger Howard
- Dozent*in: Andrea Hausmann
- Dozent*in: Andrea Hausmann

Dieses Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit, sich intensiv mit aktuellen Theorie- und Forschungsdiskursen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung zu befassen. Sie erarbeiten sich einen vertieften Einblick in aktuelle Trends der Theoriebildung und der Forschung zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung und entwickeln in der Auseinandersetzung mit den Konzepten Ihre persönlichen Standpunkte weiter. Die konkreten Themen und die Arbeitsweisen werden zu Beginn der Veranstaltung vereinbart.
Je nach dem Vorkenntnisstand der Teilnehmenden ist eine Einführungsphase vorgesehen.
- Dozent*in: Gerhard Drees
- Dozent*in: Ute Holm
Wer geglaubt hat, Seuchen seien ein Phänomen der Vergangenheit, darf sich seit der Corona-Krise eines Besseren belehrt fühlen. Seuchen beschäftigen die Menschheit seit der Frühzeit und immer bewirken sie gesellschaftliche Veränderungen. Das Seminar beschäftigt sich mit Seuchen von der Antike bis zur Neuzeit.
Veranstaltung Typ A (asynchron) mit gelegentlichen Webextreffen nach Vereinbarung. TN erstellen ein Portfolio oder Podcasts
- Dozent*in: Tobias Arand
Moodle-Kurs zum Seminar "Philippa Foot"
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Stine Albers
Das Seminar richtet sich an alle Studierenden, die im Bildungssystem arbeiten (sowohl schulisch als auch außerschulisch) und sich näher mit dem Themenbereich der Inklusion befassen möchten. Dabei geht es sowohl um eine Begriffsklärung und das Aufzeigen von Möglichkeiten zur Inklusion als auch um die Betrachtung philosophischer Sichtweisen der Inklusionsdebatte.
Unter anderem soll dabei folgenden Fragen nachgegangen werden:
- Warum Inklusion?
- Welche Dimensionen von Inklusion gibt es? Wer soll inkludiert werden?
- Welche Möglichkeiten zur Inklusion gibt es? Was wird benötigt?
- Gibt es Grenzen? Wenn ja wo und warum?
Alle Teilbereiche sollen dabei auch unter philosophischen Gesichtspunkten betrachtet werden.
Die Beteiligung an Gesprächen und Diskussionen sowie das selbstständige Erarbeiten kleinerer Teilaufgaben sind Teil des Seminars. Mitarbeit ist erwünscht!
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Matthias Rath
In
dieser Veranstaltung werden eine kompetenzorientierte
Unterrichtsplanung, grundlegende Unterrichtsprinzipien, sowie
Unterrichtsmethoden und –medien thematisiert. Sie lernen geographische
Inhalte begründet auszuwählen und zu strukturieren, sowie diese Inhalte
adressatenspezifisch zu vermitteln. Am Ende des Seminars entsteht ein
schriftlicher Unterrichtsentwurf, wie er auch im Vorbereitungsdienst
verlangt wird.
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Philippe Haag
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Danijel Paric
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Helmut Däuble
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
- Dozent*in: Tanja Steinebronn
Kunstgeschichtliches Wissen gehört zum selbstverständlichen Bildungshorizont jeder Lehrerin, jedes Lehrers, die/der einen auch ästhetisch erfahrbaren Geschichtsunterricht zum Ziel hat. Außerdem sind Kunstwerke – wenn man die richtigen Fragen stellt! – vielschichtige Quellen der Vergangenheit. Das Seminar schlägt einen Bilderbogen von der Antike bis zur Neuzeit. Veranstaltung Typ B (synchron). Die Veranstaltung findet bis zu einer Teilnehmerzahl von 20 in Präsenz statt. Gleichzeitig wird versucht, die Veranstaltung live zu streamen und den Stream bei Moodle einzustellen - nur sofern die TN-Zahl 20 übersteigt - um so auch einen digitalen Lernzugung zu ermöglichen. Digitale TN erstellen ein Portfolio, Präsenzteilnehmer arbeiten im Seminar mit. |
- Dozent*in: Tobias Arand
Die Veranstaltung wird von Frau Beate Pihale, M.A., durchgeführt.
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Beate Pihale

- Dozent*in: Andreas Fest
- Dozent*in: Andreas Zendler

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Gerd Mahr
- Dozent*in: Oliver Küster

In der Veranstaltung werden die methodischen Fertigkeiten zur wissenschaftllichen Auslegung biblischer Texte vorgestellt, besprochen und eingeübt.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
Prüfungsangst hat in den letzten Jahren stark zugenommen mit negativen
Folgen für das Wohlergehen, sowie die schulische Leistung von
Schülerinnen. Ziel des Seminars ist es zu verstehen, wie Prüfungsangst
entsteht und wie sich die Angst auf Schülerinnen auswirkt. Auf dieser
Grundlage wollen wir dann diskutieren, wie Lehrpersonen Prüfungsangst
entgegenwirken können. Weitere inhaltliche Schwerpunkte des Seminares
sind die domainspezifische Form der Matheangst, sowie genderspezifische
Aspekte.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
Dieser ausschließlich online geführte Kurs wendet sich an all diejenigen Studierenden, die im kommenden Semester (Frühjahr 2021) eine mündliche Prüfung im Modul 1 (Pädagogik/Didaktik) absolvieren bzw. ein Staatsexamen ablegen. Der Kurs thematisiert und beantwortet Fragen im freien Prüfungsanteil. Zur Unterstützung existiert ein Reader sowie im moodle-Kurs audiokommentierte PP.
Ein Reader existiert, der Anfang Oktober im copyshop der PH als Kombireader erstanden werden kann. Für den Kurs existiert ein Einschreibeschlüssel, der Ihnen nach Anmeldung im LSF zugesandt wird.
Leistungen können nach Absprache erbracht werden.
- Dozent*in: Ursula Stinkes

Das Seminar führt in die Psalmenforschung ein und vermittelt Grund- und Orientierungswissen zu diesem wirkungsgeschichtlich besonders wichtigen Buch.
- Dozent*in: Gudrun Guttenberger
- Dozent*in: Michaela Kirsch
- Dozent*in: Ulf Kieschke
- Dozent*in: Kristin Krajewski
- Dozent*in: Stephanie Karcher
- Dozent*in: Beate Vomhof
- Dozent*in: Ulf Kieschke
- Dozent*in: Patrick Glogner-Pilz
Die Veranstaltung wird einerseits als Kolloquium durchgeführt. Das heißt, dass Teilnehmer*innen Fragestellungen, Probleme, Analysen, Impulse im Zusammenhang mit eigenen empirischen Forschungsprojekten einbringen und diskutieren können. Dabei kann es sich um geplante oder bereits laufende Forschungsprojekte etwa im Zusammenhang mit Studienabschlussarbeiten (Master), Dissertationsprojekten oder z.B. dem im Master "Soziale Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern" vorgesehenen Studien-Projekt handeln. Wichtig ist ein sozial-, verhaltens-, oder kulturwissenschaftlicher Forschungsbezug, reine pädagogische Praxis-Projekte werden in diesem Kolloq nicht diskutiert. Die Präsentation von abgeschlossenen Projekten und Arbeiten ist dann möglich und sinnvoll, wenn das Kolloq bereits in der Arbeitsphase beteiligt war.
Zum anderen wird die Veranstaltung - orientiert an den Interessen der Teilnehmer*innen - forschungspraxisbezogen in Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung einführen und sie ggf. vertiefen. Vorgesehen ist es, immer einen Teil der Sitzungen für die Einführung in Methoden zu widmen. Einstiegen werden wir mit Methoden der uni- und bivariaten Analyse statistischer Daten; im weiteren Verlauf wird es um kategorienbildende, sequenzanalytische und typologische Methoden der qualitativen Datenauswertung gehen. Dabei sollen stets mit Übungen an praktischem Material gearbeitet werden (ALLBUS-Daten, Interview- oder Interaktionstranskripte).
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
- Dozent*in: Ulrike Hormel
- Dozent*in: Natascha Häutle
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Dirk Betzel
- Dozent*in: Ragnar Müller
- Dozent*in: Sina Marie Nietz
- Dozent*in: Esther Henschen
- Dozent*in: Maximilian Haberbosch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Steffen Schaal
- Dozent*in: Philipp Vick
- Dozent*in: Dominik Conrad
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Jan Hiller
- Dozent*in: Annette Kuntsche
- Dozent*in: Marion Wieczorek
Das Verhältnis von Staat und Religion und die damit verbundene Religionspolitik sind aktuell diversen Problembereichen ausgesetzt, zu denen sich begründet positionieren können muß, wer an der Schnittstelle von Staat und Religion in der Schule als Religionslehrer/in arbeiten will. Dieses Seminar möchte dazu einen Beitrag leisten. |
|
| Literatur | Lehrbücher: Gerster, Daniel / Melis, Viola van / Willems, Ulrich (Hg.), Religionspolitik heute. Problemfelder und Perspektiven in Deutschland, Freiburg 2018 Althaus, Rüdiger / Schmidt, Jochen (Hg.), Staat und Religion. Aspekte einer sensiblen Verhältnisbestimmung, Freiburg 2019 Zur Seminarteilnahme zwingend anzuschaffen und durchzuarbeiten! Weitere Literatur (im PH-Bibliotheks-Handapparat Buschmann): Antes, Peter / Wall, Heinrich de (Hg.), Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Verfassungsrechtliche Grundlagen und konfessionelle Perspektiven, Stuttgart 2018 Bielefeldt, Heiner / Wiener, Michael, Religionsfreiheit auf dem Prüfstand. Konturen eines umkämpften Menschenrechts, Bielefeld 2020 Buzzi, Franco / Krienke, Markus, Toleranz und Religionsfreiheit in der Moderne, Stuttgart 2017 Heinig, Hans Michael, Säkularer Staat – viele Religionen. Religionspolitische Herausforderungen der Gegenwart, Hamburg 2018 Kretschmann, Winfried / Wodtke-Werner, Verena (Hg.), Wie viel Religion verträgt der Staat? Aktuelle Herausforderungen und grundsätzliche Überlegungen, Ostfildern 2014 Rhonheimer, Martin, Christentum und säkularer Staat. Geschichte – Gegenwart – Zukunft, Freiburg, 3. Aufl. 2014 Sabin, Stefana / Ortner, Helmut (Hg.), Politik ohne Gott. Wie viel Religion verträgt Demokratie?, Springe 2014 Smiljic, Oliver, Die missverstandene Religionsfreiheit. Rituelle Beschneidung, die Scharia und unsere Menschenrechte, Marburg 2014 Varwick, Johannes / Schieren, Stefan (Hg.), Religion in Politik und Gesellschaft. Eine Einführung, Schwalbach/Ts. 2013 |
|---|
- Dozent*in: Gerd Buschmann
IRP 03 Religiöse Pluralität (innerislam.) BA.
Studieninhalte:
- Werke und Schriften zu den Lehren verschiedener theologischen Gruppen im Islam
- Werke und Schriften zur Geschichte der theologischen maḏāhib مذاهب
- Texte und Schriften zur innenislamischen Kritik und Debatten im zeitgenössischen Kontext
- Texte und Schriften zur Pluralität und zum Exklusivismus in der islamischen Tradition und in der Moderne
- Dozent*in: Jameleddine Ben Abdeljelil
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Christoph Knoblauch
- Dozent*in: Stephan Kehl
Augustus gilt in der Rückschau allgemein als der erste römische Kaiser.
Nach langen und blutigen Bürgerkriegen war es ihm gelungen, das Reich zu
befrieden. Dafür wurde unter ihm eine Staatsform installiert, die wir
als Monarchie bezeichnen würden. Augustus legte aber großen Wert darauf,
er habe lediglich die Republik (res publica)
wiederhergestellt. Wie sah diese von Augustus gestaltete Staatsform aus
und welche Rolle spielten dabei Senatoren, die stadtrömische Bevölkerung
und das Heer? Wie wollte der erste princeps der römischen
Geschichte wahrgenommen werden? Mit welchen Methoden versuchte er, die
Akzeptanz der relevanten Bevölkerungsschichten zu erreichen und wie
setzte er dabei auf Methoden der Propaganda? Immer wieder bietet sich
dabei auch die Gelegenheit, auf die Entstehung neuzeitlicher autoritärer
Regime einzugehen.
- Dozent*in: Holger Dietrich
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Bärbel Völkel

- Dozent*in: Katja Holdorf
- Dozent*in: Stine Albers
- Dozent*in: Iris Rautenberg
Das Seminar geht, ganz textnah am ethischen Hauptwerk Scham und Ehre von Klaas Huizing orientiert, der Ethik der Entschämung nach. Der Grundlagentext kann über das Seminar in einer Studienausgabe beschafft werden.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Patrick Maisenhölder
- Dozent*in: Matthias Rath
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Kerstin Metz
- Dozent*in: Joachim Schäfer
Das Seminar richtet sich an Studierende, die aktiv mit dem Verfassen wissenschaftlicher (Abschluss-) Arbeiten beschäftigt sind. Neben theoretischen Inputs zu wissenschaftlichen Richtlinien, Schreib- und Kreativitätstechniken sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, den aktuellen Stand ihrer Arbeit zu präsentieren, im Plenum zur Diskussion zu stellen und Fragen einzubringen, die sich bei der Bearbeitung ergeben. Das Seminar findet (voraussichtlich) teils als Präsenz- und teils als Online-(Präsenz-) Seminar statt.
- Dozent*in: Tobias Stricker
- Dozent*in: Cornelia Jooß
Der Schriftspracherwerb hat keine Stunde null - das bedeutet, Kinder haben bereits Erfahrungen mit Schrift gemacht, bevor sie in die Schule kommen! Da diese Erfahrungen ganz unterschiedlich sein können, ist die Heterogenität gerade zum Schulbeginn besonders groß, weshalb der Blick auf die besonderen Lernvoraussetzungen einzelner SchülerInnen und ihre je individuellen Lernprozesse essenziell ist.
Im Rahmen dieses Seminars wird zunächst fachliches Wissen über das Schriftsystem grundgelegt und die Herausforderungen des Übergangs von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit vor dem theoretischen Hintergrund des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Anhand mehrerer Beispiele aus dem Anfangsunterricht werden Lese- und Schreibprozesse von Schüler*innen sinnverstehend rekonstruiert und weiterführende Lernmöglichkeiten konzeptualisiert.
- Dozent*in: Joachim Schäfer
Der Schriftspracherwerb hat keine Stunde null - das bedeutet, Kinder haben bereits Erfahrungen mit Schrift gemacht, bevor sie in die Schule kommen! Da diese Erfahrungen ganz unterschiedlich sein können, ist die Heterogenität gerade zum Schulbeginn besonders groß, weshalb der Blick auf die besonderen Lernvoraussetzungen einzelner SchülerInnen und ihre je individuellen Lernprozesse essenziell ist.
Im Rahmen dieses Seminars wird zunächst fachliches Wissen über das Schriftsystem grundgelegt und die Herausforderungen des Übergangs von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit vor dem theoretischen Hintergrund des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Anhand mehrerer Beispiele aus dem Anfangsunterricht werden Lese- und Schreibprozesse von Schüler*innen sinnverstehend rekonstruiert und weiterführende Lernmöglichkeiten konzeptualisiert.
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Daniela Merklinger
- Dozent*in: Rüdiger Hein
- Dozent*in: Heike Deckert-Peaceman
Anhand von Freihandversuchen werden Grundlagen der Elektrizitätslehre
und Thermodynamik erarbeitet und Grundlagen des Experimentierens
vermittelt
- Dozent*in: Martin Meinholdt
Online-Kurs Schulpraktisches Klavierspiel
In diesem Online-Kurs werden mit Videos und Notenmaterialien wichtige Begleitmuster
(Patterns) zur Begleitung von Liedern und Songs erarbeitet.
Näheres in der Begrüßung.
- Dozent*in: Stephan Lenz
- Dozent*in: Guido Mödersheim

- Dozent*in: Guido Mödersheim
- Dozent*in: Guido Mödersheim
- Dozent*in: Guido Mödersheim
- Dozent*in: Rafael Frick
- Dozent*in: Stefanie Stadtaus

- Dozent*in: Thorsten Junge
- Dozent*in: Claudia Crämer
In Kooperation mit der Ludwig-Heyd-Schule in Markgröningen gestaltet die Seminargruppe den wöchentlichen Schwimmunterricht für die Schülerinnen und Schüler. Die Studierenden erhalten Einblicke in die Organisation und Durchführung von Schwimmunterricht und gestalten diesen aktiv mit. Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen. |
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Benjamin Ade-Thurow

- Dozent*in: Ulrich Binder
- Dozent*in: Margit Berg
Typ B
Blockveranstaltung im Gelände und in Bildungseinrichtungen wie Museen oder Experimenta. Jede der vier Gruppen rotiert täglich zu den beteiligten Dozierenden.
Bitte bewerben Sie sich nach Möglichkeit bereits im ersten LSF-Vergabeverfahren für einen Platz; falls bei Ihnen ein Härtefallgrund zutrifft und Sie trotz Bewerbungen im 1. / 2. LSF-Vergabeverfahren keinen Platz über LSF zugewiesen bekommen haben, schreiben Sie bitte nach Abschluss der Auslosung der 2. Anmeldephase (Ummeldung / Anmeldung Erstsemestler / Auslandsstudierende) dem/der betreffenden Dozierenden bis Samstag vor Vorlesungsbeginn eine Mail unter Nennung von Name, Matrikel-Nummer, Hochschulsemester, BA- oder MA-Phase?, Härtefallgrund, Veranstaltungsname und ggf. Kursnummer. Die Anwesenheit in der ersten Sitzung (je nach aktueller Sicherheitslage präsent oder per Videokonferenz ist i. d. R. verpflichtend, sofern nichts anderes von der/m Dozierenden angegeben wurde (Sicherheitsbelehrung, organisatorische Informationen, Themenvergabe u. a.). Unentschuldigtes Fernbleiben führt in einem solchen Fall zur Vergabe von per LSF vergebenen Plätzen. Bitte tragen Sie sich aus LSF frühestmöglich aus, falls Sie einen Ihnen bereits zugewiesenen Platz wider Erwarten doch nicht wahrnehmen könnten, sodass interessierte Studierende von der Warteliste noch berücksichtigt werden können.
Sollte wegen Infektionsschutz- und Hygieneregelungen das Seminar nicht durchführbar sein, kann es nicht stattfinden. Für Studierende, die auf den Nachweis des Modulbausteins in diesem Semester dringend angewiesen sind, wird es einen Ersatz in Form eigenständiger Exkursionen geben.
- Dozent*in: Sabine Müller
- Dozent*in: Marcus Schrenk
- Dozent*in: Wolfgang Rauch
- Dozent*in: Sonja Schaal
- Dozent*in: Christiane Tepel
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Annette Hofmann
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
Im Fokus stehen Phänomene aus dem Bereich der Online-Kommunikation via
Social Media, die im Hinblick auf pädagogische Implikationen und
medienbildnerische Potentiale reflektiert werden. Zum Tragen kommen hier
auch Konzepte handlungsorientierter Medienarbeit in Form von
Eigenproduktionen sowie die interaktive und reflektierte Nutzung von
digitalen Kommunikationsmitteln im Rahmen der Arbeit in virtuellen
Teams. Das Seminar basiert auf der Förderung selbstgesteuerter
Lernprozesse.
- Dozent*in: Peter Imort
- Dozent*in: Andre Schmidt
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Elke Schröder
In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse sozialer Lehr- und Lernprozesse vermittelt, auf deren Basis konkrete sportdidaktische Konsequenzen theoriebasiert entwickelt und reflektiert werden sollen.
Die Anforderungen für die erfolgreiche Studienleistung
bzw. Modulprüfung werden am Anfang des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Maya Becker
- Dozent*in: Stefan Fuß
- Dozent*in: Arnold Hinz
- Dozent*in: Arnold Hinz
- Dozent*in: Elke Schröder
- Dozent*in: Rüdiger Hein
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Anja Vocilka
- Dozent*in: Peter Jauch
„People are disabled by society, not by their bodies“ lautete ein Slogan der Britischen Körperbehindertenbewegung in den 1970er Jahren, der etwa 20 Jahre später in Deutschland mit den Worten übersetzt wurde: „Man ist nicht behindert. Man wird behindert.“ Dahinter stand eine heute zum Allgemeingut gewordene Einsicht: das, was wir Behinderung nennen, hat mit sozialen „Barrieren“ der vielfältigsten Art zu tun. Aber spielt deshalb der Körper (samt „Psyche“ und „Geist“) bzw. eine in medizinischen Kategorien fassbare Schädigung keine Rolle für Behinderung? Ist Behinderung deswegen nur etwas im „Auge des Betrachters“, ein „Bild, das wir uns machen“, eine „gesellschaftliche Konstruktion“, ein „sozialer Diskurs“, oder neuerdings: lediglich eine Form "sozialer Diversität“? Das ist immer a u c h so, aber das Schwierige am Thema "Behinderung" ist, dass es nicht n u r so ist. Behinderungen werden konstruiert, weil es Behinderungen in der Wirklichkeit g i b t .
In dieser Veranstaltung soll versucht werden, den verschiedenen Dimensionen und Aspekten des komplexen Phänomens Behinderung von vorne herein Rechnung zu tragen. Dies soll auf der Grundlage einer präzisen Bestimmung des Verhältnisses von Körper und Gesellschaft geschehen. Soziale Praxis ist immer körperlich und der Körper ist immer sozial. Schon deshalb kann es keinen strikten Gegensatz zwischen einem „sozialen“ und einem „medizinischen“ Modell der Behinderung geben. Weder kann Behinderung nur auf ein „Bild“, das wir uns machen, reduziert werden, noch nur auf eine symbolische Konstruktion, aber eben auch nicht nur auf die Realität einer körperlichen Schädigung. Das Schwierige ist, dass Behinderung dies alles immer zugleich ist.
Wir werden darüber diskutieren, was Behinderung eigentlich ist, und uns – unter anderem in Anlehnung an das Behinderungsmodell der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) - ein biopsychosoziales Verständnis von Behinderung erarbeiten, in dem wir die Vereinseitigungen und Dichotomisierungen pädagogischer und erziehungswissenschaftlicher Diskurse vermeiden und dabei immer auch aktuelle Diskussionen über Behinderung und Gesellschaft (z.B. Inklusion) mit einbeziehen.
In diesem Sinne wird es darauf ankommen mindestens drei Aspekte miteinander zu verknüpfen und in ihrer wechselseitigen Verschränkung zu betrachten:
- soziale Produktion: Sowohl körperliche wie kognitive und psychische Behinderungen bzw. die mit ihnen zusammen hängenden Schädigungen können durch soziale Verhältnisse kausal verursacht werden, z.B. durch Armut, Gewalt, deprivierende Lebensverhältnisse. Besonders interessant sind hier neuere Studien über den Zusammenhang von Armut, Stress und kognitiver Leistungsfähigkeit im Spannungsfeld von Soziologie und Neurowissenschaften.
- soziale Reaktion: das soziale Umfeld reagiert auf Behinderung, egal, welche Ursachen sie hat. Diese Reaktion – positiv, negativ (stigmatisierend), zumeist aber: ambivalent – tritt mit der Behinderung unmittelbar in Interaktion und bestimmt ihre individuelle und soziale Realität mit. In diesem Zusammenhang soll auch ein soziologischer Blick auf die Frage der Inklusion und Integration behinderter Menschen geworfen werden.
- soziale Konstruktion: Behinderungen werden auf verschiedenen Ebenen (Gesellschaft, Familie, persönliche Beziehungen) sozial ausgedeutet und interpretiert und umgekehrt: die sozialen Deutungsmuster prägen ihre Wirklichkeit und die sozialen Reaktionen wesentlich mit. Insbesondere die sogenannten Disability Studies beschäftigen sich mit diesem Aspekt der kulturellen Relativität von Behinderung. Wir werden uns an zwei kontrastierenden Beispielen mit der sozialen Konstruktion von Behinderung befassen: den sogenannten „Freakshows“ und der nationalsozialistischen Propaganda („Rassenhygiene“).
Es geht um theoretische Probleme, aber immer auch um empirische Befunde und um die Analyse von Beispielen.
Literatur:
Im Zentrum steht das für dieses Seminar konzipierte Lehrbuch: Jörg Michael Kastl "Einführung in die Soziologie der Behinderung", Wiesbaden 2017 (2. Auflage!), über das jede/r Teilnehmer*in verfügen sollte. Von Sitzung zu Sitzung müssen die jeweiligen Kapitel von den TeilnehmerInnen gelesen werden. Hinzu kommen Präsentationen der Teilnehmer*innen zu dazu passenden Zusatzthemen, Vorschläge dazu finden sich am Ende der jeweiligen Kapitel.
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
- Dozent*in: Maya Becker
WiSe2021: Sporthistorische Einblicke und das kulturelle Gedächtnis des Sports: Bezüge auf die Schule
- Dozent*in: Annette Hofmann
Im Blockseminar wird gezielt auf aktuelle Herausforderung im formellen und informellen Bildungssystem eingegangen. Gemeinsam mit den Studierenden werden – aufbauend auf der Praxiserfahrung von 25 Jahren sportpädagogischer Arbeit an der Schnittstelle Sport-Schule-Soziale Arbeit - alltagstaugliche und lebensweltorientierter Lösungen bzw. Zugänge vorgestellt, erarbeitet und weiterentwickelt.
Im Fokus stehen Sport und Bewegung als Werkzeuge, um die Persönlichkeitsentwicklung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zu unterstützen.
Schwerpunkte:
- Herausfordernde Situationen sowie Heranwachsende und der Umgang damit
- Grundhaltungen der Lehrenden/Anleitenden als Gelingensfaktoren
- Präventives Gruppenmanagement
- Selbstregulationsfähigkeit und die Förderung
Sportpädagogische Zugänge im Umgang mit heterogenen Zielgruppen (Inklusion, Heterogenität, Interkulturalität)
Die Veranstaltungen findet extern und in der Sporthalle 3B in der Interimshalle als Blockveranstaltung vom 15.03.
bis 18.03.2021 statt!
- Dozent*in: Kathrin Hecht
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Kerstin Kiefer
- Dozent*in: Sandra Tietge
- Dozent*in: Iris Kleinbub
In diesem Seminar werden Sie unterschiedliche Konzepte zum sprachlichen Wissen bzw. zum Wissen über Sprache kennenlernen. Es wird unter anderem auch darum gehen, welche Rolle diese Wissensformen im Spracherwerb, im Zweitspracherwerb und im schulischen Grammatikunterricht spielen können. Die erworbenen Kategorien werden bei der Analyse von Lehrwerken angewendet.
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Christoph Schiefele
- Dozent*in: Stefan Jeuk
- Dozent*in: Petra Vogler

- Dozent*in: Mathias Menz
- Dozent*in: Elke Grundler

Die Sprache ist eine der wichtigsten Möglichkeiten mentale Modelle im
Mathematikunterricht zu erzeugen und zu überprüfen. Wenn sie falsch
eingesetzt wird, dann verhindert sie sogar, dass Schülerinnen und
Schüler mathematisch richtige Vorstellungen aufbauen können.
Die Veranstaltungen befasst sich einerseits mit der Bedeutung der Sprache für das Mathematiklernen an sich wie auch mit den Besonderheiten eines Mathematikunterrichts mit Schülerinnen und Schülern, für die Deutsch die Zweitsprache ist.
Was ist das Besondere an der Fachsprache in Mathematik bzw. im Mathematikunterricht? Was könnte an Aufgaben wie z.B. "Vera legt am Jahresanfang ein Sparkonto mit 840 € an. Nach zehn Monaten hebt sie den gesamten Betrag und die Zinsen ab. Sie erhält insgesamt 871,50€. aus sprachlicher und aus mathematikdidaktischer Sicht zu beachten sein? Wie könnten (sprachliche) Hilfestellungen zum Bearbeiten solcher Aufgaben gegeben werden?
Die Veranstaltung kombiniert Präsentationen mit aktivierenden Übungsphasen und Selbstreflexionen zum Umgang mit Sprache beim Mathematiklernen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit Petra Vins aus dem Fach Deutsch durchgeführt.
- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Petra Vins
- Dozent*in: Dirk Betzel
- Dozent*in: Stefan Fuß
Auch in Bildungs- und Sozialorganisationen setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass eine strategische Herangehensweise an Planung und Management bedeutsam ist. Lange Zeit galten ein profunder Sachverstand und ein hohes pädagogisches Engagement der Mitarbeitenden als ausreichend, um den Erfolg von Einrichtungen sicherzustellen. Jedoch sind auch Bildungs- und Non-Profit-Organisationen zunehmend der Anforderung ausgesetzt sich „marktorientiert" zu verhalten. In diesem Zusammenhang werden Begriffe wie „Leitbildentwicklung", „Profilschärfung", „Marktanalyse", etc. bedeutsam. Im Seminar gehen wir der Frage nach, woher die Anforderungen an „Marktorientierung" kommen und wie ein angemessener Umgang mit ihnen aussehen kann. Dazu werden Aspekte der Betriebswirtschaft und des Marketings in einen für Bildungseinrichtungen passenden Kontext übertragen.
- Dozent*in: Tobias Stricker
- Dozent*in: Stefan Kiesel
- Dozent*in: Helga Haudeck

- Dozent*in: Gesine Kulcke
Teaching in general, as much as teaching languages in particular, has
changed tremendously in recent times, when all by a sudden each and
everyone went online and digital lectures became common place, at least
for a certain period of time.
In this course we will look at theories
(e.g. Network based Language Learning and Teaching), methods (e.g.
blended learning or flipped classrooms), tools (e.g. Moodle 2.0) and
mobile devices (e.g. Plickers, Kahoot) that are meant to facilitate
teaching in the digital age - whether it’s in the classroom, at home or
‘in the wild’. The course programme will also include a critical
evaluation of recent developments.
Next to providing you with an
overview of what this topic may offer to language teachers and
practitioners, a certain amount of time will be dedicated to hands-on
experience.
- Dozent*in: Götz Schwab
The course will consider the role of new media, i.e. especially
telecollaboration, within the teaching of Intercultural Communicative
Competence (ICC) and its importance for Foreign Language Learning and
Teaching. Starting with an introduction to ICC and telecollaboration, we
will try to look at what teachers need in order to make use of these
methodologies in their own classrooms. This will lead on to a hands-on
experience of a telecollaborative ICC project. In a joint online
endeavour with Dr. Tina Waldman and Dr. Efrat Harel from the Kibbutzim
College of Education in Tel Aviv and their class of future English
teachers in Israel we make use of what is often called experiential
learning in pedagogy. Together with students from Kibbutzim College you
will deal with a current issue in language teaching, find common ground
on its theoretical and practical aspects and present it to both groups.
Students have to attend to different tasks and present their results in
class.
- Dozent*in: Svenja Meier
- Dozent*in: Götz Schwab
The main objective of this course is to provide an overview of the
theoretical foundations of word acquisition, possible ways of teaching
vocabulary, and assessing its acquisition.
Topics include defining
vocabulary, acquisition of lexis, and different ways and strategies of
word processing. Furthermore, we take a look at how to decide which
words to teach, to which learners, in what way, and how to assess
(individual) learning processes.
Students get a chance to try out
different forms of vocab learning on their own and will have the chance
to discuss their experience in class.
The application of new
technologies (e.g. smart phones, online corpora, tablets) in L2
vocabulary acquisition will be discussed, too.
- Dozent*in: Götz Schwab

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Dieter Bühler
- Dozent*in: Hannes Nepper

- Dozent*in: Thomas Baumhakl

- Dozent*in: Thomas Baumhakl

- Dozent*in: Thomas Baumhakl
- Dozent*in: Bernd Borgenheimer
Test anxiety has become an increasing problem in schools with adverse
consequences for the wellbeing and the academic performance of students.
The aim of the seminar is to understand the conditions that lead to
test anxiety as well as the mechanisms by which it affects students. On
this basis, we will discuss how teachers can counteract test anxiety in
the classroom. A special focus is given on the domain-specific form of
math anxiety and gender-related aspects.
- Dozent*in: Frieder Schillinger
- Dozent*in: Michael Gans
- Dozent*in: Claudia Crämer
- Dozent*in: Sabine Pfäfflin
- Dozent*in: Rachel Hall
- Dozent*in: Helga Haudeck
- Dozent*in: Heiko Zimmermann
- Dozent*in: Anselm Böhmer
- Dozent*in: Jan Hollm
- Dozent*in: Cornelia Jooß
- Dozent*in: Tanja Frank
In dieser Veranstaltung werden aktuelle sportdidaktische Themen bearbeitet. Ausgangspunkt sind dabei Fragestellungen, die einen schulspezifischen Bezug aufweisen. Unter verschiedenen Aufgabestellungen werden diese Fragestellungen bearbeitet und systematisch reflektiert.
Durch die theoriegeleitete Erkundung praktischer Probleme des Lehrerhandelns im Schulsport soll eine kritisch-reflexive Haltung entwickelt werden. Zu den jeweiligen Sitzungen sind Texte zu lesen, die als Grundlage für Seminargespräche vorausgesetzt werden.
Die Anforderungen für die erfolgreiche Studienleistung
bzw. Modulprüfung werden am Anfang des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Breuer
- Dozent*in: Ralph Olsen
- Dozent*in: Stefan Kiesel
Das Seminar versucht die Funktions- und Wirkungsweise von Einzel- und Massenmedien im Verhältnis zum Menschen und zur Gesellschaft mit Blick auf Problemstellungen der Medienbildung zu klären und zu reflektieren. Neben Rückbezügen auf Medien- und Kommunikationstheorien gibt es auch Ausflüge in und integrierende Erklärungsansätze aus der Philosophie, der Soziologie, der Kunstgeschichte und der Psychologie. Hier setzen Fragestellungen, Probleme und Perspektiven ein, die Transformationsprozesse und unterstellte Transfereffekte in den Blick nehmen. Notwendiges begriffliches Rüstzeug (Kulturelle Bildung, Medienaneignung, -bildung, -didaktik, -erziehung, -ethik, -kompetenz, -konvergenz, -kritik, -pädagogik, -psychologie, -sozialisation, -soziologie) findet in der Erarbeitung und Diskussion ihren Niederschlag.
Literatur hierfür wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
- Dozent*in: Thomas Wilke
- Dozent*in: Andreas Eckhardt
- Dozent*in: Matthias Laukenmann
Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich zum einen mit dem Rückschlagspiel Tischtennis zu befassen (Schlagtechniken, Spielverhalten, Regelwerk), zum anderen werden konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule präsentiert, ausprobiert und reflektiert.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Gestaltung der fachpraktischen Einhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vorgaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
Die traditionelle Religion prägt bis heute stark das Denken der Afrikaner, auch derer, die nominell Christen oder Muslime sind. Das Seminar führt in die Grundzüge dieser traditionellen Religion ein und thematisiert auch ihr Weiterleben im afrikanischen Christentum. Es gibt sodann einen Überblick über die gegenwärtige dynamische Entwicklung innerhalb des afrikanischen Christentums, das sich durch starkes Wachstum, vor allem von Pfingstkirchen, auszeichnet, und dessen eigene, vom Westen oft deutlich verschiedene Ausprägungen.
- Dozent*in: Winfried Maier-Revoredo
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Friedhold Fediuk
- Dozent*in: Alexandra Degenkolb
- Dozent*in: Beate Vomhof

Das Tutorium ergänzt die Vorlesung "Einführung in die Philosophie" und ist für Ethik-Studierende verpflichtend! Das Tutorium wird online teilweise synchron durchgeführt.
- Dozent*in: Lynn Hartmann
- Dozent*in: Matthias Rath
Das Tutorium kann nur ergänzend zu der Veranstaltung 'Einführung ins Philosophieren als Bildungsprozess' und für fachfremde Studierende der Educational Studies alternativ ergänzend zu einem der beiden Seminare 'Grundpositionen der Ethik' oder 'Grundpositionen der theoretischen Philosophie' belegt werden.
- Dozent*in: Frank Brosow
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Raphael Wangler
- Dozent*in: Birgit Hüpping
- Dozent*in: Lydia Brack
- Dozent*in: Elmar Drieschner
- Dozent*in: Igor Krstoski
This course addresses questions of the relationship between language and
interaction in the foreign language classroom and its relevance for the
process of language learning. It will cover issues like prominent
theories of SLA/FL language learning, the role of interaction in these
theories, appropriate research methods for studying interaction,
relevant findings from different studies or their consequences for
teachers and learners in the FL classroom. A considerable part of the
seminar will be devoted to dealing with authentic material from the
language classroom and different ways of analysing such data. Students
therefore will be expected to become active participants all through the
course.
- Dozent*in: Götz Schwab
Seit Bremer, Pfister und Weinberg (1981) ist die Unterscheidung der
Sportspiel in Zielschuss- und Rückschlagspiele weit verbreitet und durch
die Fachliteratur allgemein anerkannt. In dieser Lehrveranstaltung soll
die Charakteristik der Zielschussspiele erörtert und diese gegenüber
den Rückschlagspielen abgegrenzt werden. Dabei werden weniger die
bekannten Zielschussspiele wie z.B. Basketball, Handball, Fußball und
Hockey aufgegriffen, sondern solche mit weniger kompliziertem Regelwerk,
wie z.B. Frisbee und Raffball. Des Weiteren sollen Vermittlungsaspekte
zur Sprache kommen.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Maya Becker
Nicht selten sind die Lebensprobleme unserer "schwierigen" Schüler größer als deren Lernprobleme. Erschwerend kommt hinzu, dass (hoch-) belastete und belastende Lebensthemen nicht vor der Klassenzimmertür halt machen, sondern mitten in den Unterricht hinein platzen. "Unterricht auf Nebenwegen" will Möglichkeiten aufzeigen, wie "emotionale Bomben" im Unterrichtsgeschehen "entschärft" werden können. Ein psychodynamisch-verstehender pädagogischer Zugang darf jedoch nicht mit "Therapie" verwechselt werden. Eine Grenzziehung ist unerlässlich und "Not"wendig. Denn der institutionelle Rahmen prägt das Geschehen. Im Zentrum des Seminars soll eine entdeckende Schulpraxis stehen, die lernprozessbezogene Fragen aufwirft und zugleich nach Antworten sucht.
- Dozent*in: Martina Hoanzl
Das Seminar findet online statt und problematisiert die Frage, welche Methoden sich im
heterogenen Unterricht mit Fokus auf den Personenkreis der Schüler*innen aus dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung eignen.
- Dozent*in: Anselm Böhmer
Um den Herausforderungen in inklusiven Bildungsangeboten begegnen zu können, sind gute Netzwerkkenntnisse nötig. Dazu ist es wichtig, die örtlichen Strukturen zu ergründen und die vielfältigen Angebote der verschiedensten Träger kennenzulernen, um passende Kooperationspartner finden zu können. Wir gehen dabei sowohl auf schulische Unterstützungsangebote (Schulpsycholog. Beratungsstelle, Praxisbegleiter, Fachberater, ...) als auch auf außerschulische Unterstützungsangebote (aus den Bereichen Jugendhilfe, Verbände, Selbsthilfegruppen, ...) ein.
Diese Veranstaltung findet statt als Typ B, d. h. es gibt ein festes Zeitfenster, indem synchrone Elemente genutzt werden. Das Zeitfenster entspricht der angebenen Seminarzeit.
- Dozent*in: Uwe Sander
Moodle-Kurs zum Seminar "Utilitarismen"
- Dozent*in: Inga Elisabeth Tappe
- Dozent*in: Stephan Schweyer-Wagenhals
- Dozent*in: Annette Hofmann
Als studienbegleitende Aufgabe muss ein für erwachsene Personen normierter Test in verschiedenen Rollen (Testleiter*in, Testperson) durchgeführt und reflektiert werden.
Es wird empfohlen die Veranstaltung Diagnostik 1 vor Besuch dieser Veranstaltung abzuschließen. Unabhängig aktueller Entwicklungen findet das Seminar ausschließlich digital statt.
Die Veranstaltung ist als asynchrones Seminar (Typ A) mit Audio PowerPoint-Präsentationen und Aufgaben dazu geplant. Die Präsentationen und die Aufgaben werden immer am oben genannten Tag zwischen 10.15 - 11.45 Uhr eingestellt.
- Dozent*in: Markus Scholz
- Dozent*in: Carlo Brune
Wir umgeben uns mit Bilder, produzieren permanent neue, beziehen uns auf Bilder, nicht nur sprachlich, symbolisch oder technisch. Bilder spielen eine eminente Rolle in der individuellen und gesellschaftlichen Verständigung, in der gesellschaftlichen wie in der individuellen Erinnerung, in der Unterhaltung, im Identifikationsprozess, im künstlerischen Ausdruck sowie in der kollektiven Vergegenwärtigung gesellschaftlicher Prozesse.
Im Seminar wird es darum gehen, anhand konkreter Beispiele und über die Grundlagen der audiovisuellen Analyse hinaus, schwerpunktmäßig einen Zusammenhang zwischen Film, Jugendkultur/Subkultur und Musik zu thematisieren und zu analysieren. Welche Rolle spielen im HipHop und für den HipHop Filme? Welche Traditionen des Erzählens, Darstellens lassen sich beobachten, welche Genres werden bedient, welche Schauspieler*Innen sind Rapper*Innen und was heißt das?
- Dozent*in: Thomas Wilke
- Dozent*in: Felix Kolb
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Goda Plaum
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
- Dozent*in: Thomas Bickelhaupt
Das Phänomen der Verstädterung in Deutschland aber auch in der Welt ist
seit Jahrzehnten zu beobachten. In dieser Veranstaltung wird der Wandel
der Städte thematisiert und der Blick auf aktuelle Entwicklungen,
Herausforderungen und Chancen in der Stadtentwicklung und -planung
gerichtet. Dabei werden wir immer an einzelnen Fallbeispielen arbeiten.
- Dozent*in: Kerstin Drieling
- Dozent*in: Petra Schneidewind
- Dozent*in: Thomas Knubben
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Singen von Kinderliedern und allem, was dazu gehört: Von der altersgerechten Liedauswahl bis zur Gestaltung und Erarbeitung von Kinderliedern. Weitere Themen sind die Entwicklungspsychologie der Kinderstimme, sowie Stimmbildung und das situative Singen im Alltag.
- Dozent*in: Silvija Markic
Dieser ausschließlich online geführte Kurs wendet sich an die Studierenden, die sich bereits mit der Vignettenforschung auseinandergesetzt haben und planen,
eine Masterarbeit in diesem Bereich zu schreiben. Natürlich ist die Teilnahme an dem Kurs auch ohne das Schreiben einer Masterarbeit möglich, aber Sie sollten ein vertieftest Interesse an der Beschreibung von Erfahrungen im Feld (schulisch oder außerschulisch) haben und - so möglich - bereits im letzten Semester eine Kurs zur Beschreibung von Erfahrungen bei mir besucht haben. Natürlich können Sie auch ohne diese Vorerfahrung am Kurs teilnehmen, da Grundlagen kurz wiederholend angeboten werden. Ein Reader kann ab Ende Oktober im copyshop erstanden werden. Leistungen können nach Absprache erworben werden. Der Kurs hat einen Einschreibeschlüssel, der Ihnen nach der Anmeldung im LSF gemailt wird.
- Dozent*in: Ursula Stinkes
- Dozent*in: Oliver Küster
- Dozent*in: Oliver Bensch
- Dozent*in: Marcus Schrenk
Vermittlung stimmphysiologischer und stimmbildnerischer Grundlagen
- Dozent*in: Susanne Moldenhauer
Vermittlung stimmphysiologischer und stimmbildnerischer Grundlagen
- Dozent*in: Susanne Simonsen
Das Seminar befasst sich mit den Grundelementen des Rückschlagspiels Volleyball und deren Adaptionsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Gestaltung der fachpraktischen Inhalte orientiert sich an den jeweils gültigen Corona-Vergaben; Änderungen können kurzfristig erfolgen.
- Dozent*in: Lena Krone
Ausgehend von den Inhalten der „Grundkurse“ wird in dieser
Lehrveranstaltung entlang an der typischen Handlungskette der Sportart
Volleyball („Aufschlag“, „Annahme“, „Zuspiel“, „Angriff“, „Block“ und
„Verteidigung“) zentralen technischen und taktischen Fertigkeiten und
Fähigkeiten vertieft. Auch werden zentrale Inhalte der speziellen
Trainingslehre – wie z.B. Schnelligkeit und Schnellkraft – angesprochen.
- Dozent*in: Lena Krone
- Dozent*in: Carolin Hestler

Christliche Autoren beschreiben die ersten Jahrhunderte nach dem Kreuzestod Christi gerne als eine Abfolge von Verfolgungen, denen die Bekenner der neuen Religion ausgesetzt waren. Im Seminar wird es darum gehen, einen differenzierten Blick auf die Zeit des frühen Christentums zu werfen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie man sich das Zusammenleben von Christen und Nichtchristen vorstellen kann und welchen Platz das Christentum im Rahmen antiker Kultvorstellungen einnahm. Darüber hinaus fragen wir auch nach der inneren Struktur der Kirche und beschäftigen uns mit der Zeit nach Konstantin, als das Christentum von einem anerkannten Kult zur staatstragenden Religion wurde. Als Leitfrage für das Seminar soll dem Verhältnis von nichtchristlichen und christlichen Vorstellungen und deren wechselseitiger Beeinflussung und Durchdringung nachgegangen werden und welche Auswirkungen dies auf das soziale Leben in den Städten des Imperiums hatte.
Voraussetzung für eine Modulprüfung: Referat und Hausarbeit. Je nach Größe der Gruppe werden die Referate in Form erinr vertonten Powerpointpräsentation erstellt. Es sind nach Absprache aber auch andere Formate ("Erklärvideos", Aufgaben etc.) möglich. Wir treffen uns im Abstand von mehreren Wochen in Kleingruppen, um die Inhalte zu diskutieren, die in der Zwischenzeit erarbeitet wurden.
- Dozent*in: Holger Dietrich

Vorbereitung auf die Praxis vor dem Hintergrund eines kritischen Verständnisses institutionellen pädagogischen Handelns. Es werden organisatorische Überlegungen zum Praktikum angestellt. Darüber hinaus werden Fragestellungen mit Bezug auf die erwachsenenpädagogische Praxis entwickelt.
Leistungsanforderungen: Regelmäßige Teilnahme, Einbringen in die Seminararbeit; Modulprüfung: Seminarbeitrag.
"Weil man das Neue nur durch die Brille des Bekannten sehen kann, sind Vorstellungen von Kindern über die Welt und die Sachen zentral. Unterricht kann nur wirksam werden, wenn das bereichsspezifische Vorwissen der Lernenden bei der Planung und Begleitung von Lernprozessen zugrunde gelegt wird." (Aus:Adamina, M. et al (2018): "Wie ich mir das denke und vorstelle…")
Das Seminar, in dessen Mittelpunkt Schülervorstellungen im Sachunterricht stehen werden, wird in diesem Wintersemester 20/21 synchrone und asynchrone Lernphasen beinhalten.
- Dozent*in: Anja Vocilka

In diesem Seminar lernen Sie die Entwicklung von Forschungsfragen, die einzelnen Schritte der Planung und Durchführung eines Forschungsprojektes kennen. Neben der Datenerhebung und Datenaufbereitung werden Auswertungsverfahren thematisiert sowie die Erstellung von Forschungsberichten. Anhand eines eigenen, kleinen „Forschungsprojektes“ erhalten Sie die Möglichkeit, in Kleingruppen eine Online-Befragung eigenständig von der Themenwahl bis zum Pretest zu konzipieren.
Die römische Antike ist eine verhältnismäßig quellenarme Zeit. Geschichtsschreiber aus der damaligen Zeit überliefern uns Ereignisse oftmals mit großem zeitlichen Abstand und sind meist sehr subjektiv gefärbt und von bestimmten Interessen geleitet. In den Inschriften stehen uns demgegenüber Quellen zur Verfügung, die auf unmittelbare Art und Weise Informationen über verschiedene Aspekte des damaligen Lebens liefern. Sie erlauben es uns, in ihnen nach Antworten auf politische, sozialgeschichtliche, wirtschaftliche, religionshistorische, militärhistorische und weitere Fragestellungen zu suchen. Wir arbeiten selbstverständlich mit Übersetzungen ausgewählter Inschriften und besuchen die Inschriftensammlung im Lapidarium (Neues Schloss) in Stuttgart. Voraussetzung für eine Modulprüfung: Besprechung einer Inschrift und dazu Hausarbeit.
Je nach Größe der Gruppe werden die Besprechungen der Inschriften in Form einer vertonten Powerpointpräsentation erstellt. Es sind nach Absprache aber auch andere Formate ("Erklärvideos", Aufgaben etc.) möglich. Wir treffen uns im Abstand von mehreren Wochen in Kleingruppen, um die Inhalte zu diskutieren, die in der Zwischenzeit erarbeitet wurden.
- Dozent*in: Holger Dietrich
- Dozent*in: Florian Weber-Stein
- Dozent*in: Mareike Drinhaus-Lang
Der Einstieg in dieses Seminar und in diese Seminarankündigung ist schwer, sowohl inhaltlich, wie auch hinsichtlich der Organisation – es folgt also ein Versuch, bei dem ich mit dem Organisatorischen beginne.
Organisatorisches: Ich möchte mit Ihnen textbasiert (theoretische und empirisch basierte Texte) über Aspekte der Forschung zur Perspektive von Kindern nachdenken und sprechen. Als sehr hilfreich, aber auch angenehm empfinde ich es, sich dabei zu sehen – per webex oder live, sofern die Gruppe klein ist und bereit, zur PH zu kommen. Textbasiertes Nachdenken bedeutet – warum erläutere ich das hier eigentlich? – dass vor dem Nachdenken alle den Text gelesen haben und zu ihm eine Aussage formuliert und bei Moodle hochgeladen haben, die in etwa beginnen kann mit „Im Text XX ist mir auf S. CC die Passage ... aufgefallen. Hierzu habe ich die Frage ..., hierzu erstaunt mich ..., hierzu bin ich der Meinung, dass ...“. Die Aussagen können vorher von allen gesehen werden, vielleicht kann ich sie etwas sortieren. Im Seminar sollen sie eingebettet in den Text vor- und zum Nachdenken gestellt werden. Locker konzentrierte Atmosphäre erwünscht. Auf die Präsenztermine, die in jedem Fall zur Seminarzeit stattfinden, sollten wir uns in einer obligatorischen ersten Seh-Sitzung verständigen. Moodle-Passwort: „Kinder“, Seminarplan und Literaturliste sind spätestens zu Semesterbeginn bei Moodle online.
Inhaltlich: Wenn es Kindheitsforschung im Sinne der Erforschung der Perspektive von Kindern – was eine relevante Fokussierung darstellt – gibt, muss es wohl Kindheit, Kinder und eine kindliche Perspektive „geben“. Die Schwierigkeit des Seminarinhalts wird vielleicht mit der Aussage deutlich, dass – wider dem Augenschein – gar nicht geklärt ist, was ein Kind ist, was unter einem Kind und unter einer kindlichen Perspektive zu verstehen ist. Man kann also sagen: Kindheitsforschung hat ein grundsätzliches Problem mit ihrem Gegenstand – das wird ein Aspekt zum Nachdenken im Seminar werden.
Gleichwohl liegen Kindheitsforschungen vor, die etwas über (historische und gegenwärtige) Kinder und Kindheit, über die kindliche Handlungs-Perspektive herausgefunden haben. Damit werden Martha Muchow und Kurt Lewin ganz sicher Seminarinhalt. Auch gegenwärtig gibt es Forschungen, die sich mit der Perspektive von Kindern auf ihr Leben befassen (Blinkert/Höfflin). Da gibt es weitere und Weiteres. Ich komme zu einem anderen Punkt, der schon anklang: Wir werden uns auch mit der Frage befassen müssen, was unter (einem) Kind bzw. einer kindlichen Perspektive zu verstehen ist. Hier ist eine abschließende Klärung eher nicht zu erwarten, wohl aber ein Einblick in die Problem- und Debattenlage. Und ein dritter Aspekt sollen die Methoden der Kindheitsforschung sein. Muchow und die anderen entwickeln jeweils Methoden und arbeiten mit diesen. Hier bekommt man also etwas zu Methoden der Kindheitsforschung heraus, wir sollten hier aber auch auf explizit methodische und methodologische Literatur zugreifen.
Für mich ergeben sich folgende inhaltliche Aspekte:
- empirische Kindheitsforschungen
o Historische: Hansen, Lewin, Piaget, Muchow, Langeveld
o Gegenwärtige:
§ Im Feld: Hörnig, Kelle, Knapp/Schneider, Blinkert/Höfflin
§ In Einrichtungen: Alemzadeh, Schneider, Fischer 2011, Nicolai
- Forschungsmethoden und -probleme:
o Fischer, Schulz, Mey, Muchow, Heinzel, Lange/Mierendorff, Nießeler
- Theoretisch/philosophisch: Kinder/Kindheit/kindliche Perspektive und deren Konstruktionsversuche: Scholz, Scholz
„Welterkunden – als Erkundung der Welt-Sicht von Kindern“ wird nicht nur nicht so einfach, sondern es gibt auch einiges zu tun. Das kann abschrecken, weshalb hier jetzt dringend ein motivierender Satz kommen muss: Trotz oder wegen aller Schwierigkeit scheint es mir doch für einen Studiengang „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ unabdingbar, etwas zu kindlichen Perspektiven, und zwar nicht nur unter dem Fokus „Kompetenz“, zu forschen. In diesem Wintersemester wird das eine theoretische Forschung sein, eine empirische Fortführung im Sommersemester ist aber nicht ausgeschlossen. Zugleich kann bzw. soll das Seminar Basis für mögliche Bachelorarbeiten zur Perspektive von Kindern sein, wie auch immer diese dann inhaltlich ausgestaltet werden. Bei aller Schwierigkeit, wegen aller Schwierigkeit ergeht herzliche Einladung zu einem Seminar, auf das ich mich freue. Um eine Arbeitsfähigkeit zu Vorlesungsbeginn herzustellen, bitte ich, die Studie von Martha Muchow „Der Lebensraum des Großstadtkindes“ in den Seiten 75 bis 160 (bezogen auf die von Behnken und Honig 2012 herausgegebene Ausgabe) gelesen und vorliegen zu haben. Ich betone dies, weil ich die Arbeit aus urheberrechtlichen Gründen nicht bei Moodle hochladen werde, Sie aber sicher kreativ eine Lösung finden werden, an den Text zu kommen. Als Hinweis: Den Text haben wir auch im „Exkursionsseminar“ des vergangenen Sommersemesters gelesen – vielleicht kennen Sie da jemanden ...
- Dozent*in: Marcus Rauterberg
PRÄSENZVERANSTALTUNG Mo 10.15 - 11.45 Uhr
Die Weigerung, zur Schule zu gehen - phasenweise oder dauerhaft -, ist in der Bundesrepublik Deutschland längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Alarmierende Meldungen über Schüler, die unmittelbar nach der Erfüllung der Schulpflicht die Schulen ohne Hauptschulabschluss verlassen, verunsichern unsere Gesellschaft. Die Folgen beharrlicher Abwesenheit von der Schule und insbesondere fehlender schulischer Qualifizierung sind für die betroffenen Jugendlichen oft gravierend. Brüche und Instabilitäten in der Schulkarriere und im individuellen Lebensverlauf wirken sich negativ auf den Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit sowie auf die künftige ökonomische, gesellschaftliche und soziale Stellung eines Individuums aus. In einer Gesellschaft, in der Arbeit immer noch ein entscheidendes Merkmal für den ökonomischen und sozialen Status ist, haben Schulabbrecher unsichere bzw. schlechte Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven.
Insofern wird der Ruf nach Erklärungen und Abhilfen bzw. präventiven Maßnahmen immer lauter. Das Thema Schulverweigerung beschäftigt dabei nicht nur die Schulen selbst, sondern auch die Politiker, Schulämter und Fachorganisationen der Jugendhilfe. In vielen Projekten der Jugendhilfe wird versucht, schulabsenten Jugendlichen neue Chancen für den Erwerb eines Schulabschlusses und Anschlussperspektiven in Schule und Ausbildung zu eröffnen.
Inhalte des Seminars:
- Annäherungen an das Phänomen „Schulverweigerung"
- Begriffsklärungen
- gesetzliche Grundlagen
- Zahlen, Daten, Fakten (Auseinandersetzung mit ausgewählten Studien)
- Ursachenfelder, Motive und Hintergründe für schulabsentes Verhalten
- Maßnahmen der Intervention und Prävention auf unterschiedlichen Ebenen
- Kennenlernen von ausgewählten Modellprojekten
- Dozent*in: Werner Bleher
- Dozent*in: Bettina Blanck
- Dozent*in: Annette Kuntsche
WiSe2021: Wertschätzung in der Pädagogik. Interdisziplinäre, historische und schulpraktische Zugänge
Der in aktuellen Schulprogrammen häufig verwendete Begriff der "Wertschätzung" wurde vor allem durch die Humanistische Psychologie seit Mitte des 20. Jahrhunderts geprägt und hat in interdisziplinärer Perspektive bis ins 21. Jahrhundert vielfältige Bedeutungszuschreibungen erfahren, die nicht nur personale, soziale und organisationale, sondern auch salutogenetische und ökologische Aspekte umfassen. "Wertschätzung" lässt sich im Kontext von Erziehung und Bildung als eine pädagogische Grundhaltung charakterisieren, die in der Würde des Kindes begründet liegt und sich im pädagogischen Raum der Schule in vielfältigen Formen realisiert. In der Geschichte der Pädagogik ist die Idee der "Wertschätzung" von Kindern und Jugendlichen bereits implizit angelegt, wenn auch unter anderen Begrifflichkeiten und mit unterschiedlichen Akzentuierungen. Dies wird am Beispiel der Erziehungsmodelle von Pestalozzi (18./19. Jh.) und Korczak (19./20. Jh.) aufgezeigt. Vor dem Hintergrund einer Analyse der Signaturen von "Nicht-Wertschätzung" an heutigen Schulen, die empirisch vielfach belegt sind, werden die SeminarteilnehmerInnen Gelegenheit haben, die Vision einer zeitgemäßen Schule zu entwerfen, in der "Wertschätzung" als pädagogische Leitidee umfassend verwirklicht wird. Schließlich soll der Frage nachgegangen werden, welche Kompetenzen eine Lehrperson braucht, um eine von "Wertschätzung" getragene Pädagogik glaubwürdig und nachhaltig zu praktizieren.
- Dozent*in: Annette Pfisterer

In dieser Veranstaltung werden unterschiedliche Themenbereiche wie „Lesen bzw. Verfassen wissenschaftlicher Texte”, „Gute wissenschaftliche Praxis”, "Finden von Forschungsfragen", "Planen und Durchführen wissenschaftlicher Untersuchungen" usw. im Kontext der Mathematikdidaktik eng an den Bedürfnissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen. Informationsphasen zu den theoretischen Hintergründen wechseln sich in der Veranstaltung mit Erprobungen verschiedener Aspekte und Vorgehensweisen im wissenschaftlichen Arbeiten in der Mathematikdidaktik ab.
Forschungsansätze und -paradigma, die in der Veranstaltung thematisiert werden, sind u.A.:
- Design Based Research / Entwicklungsforschung / Aktionsforschung
- Quantitative bzw. qualitative Forschungsmethoden sowie Mixed-Methods Ansätze
- Experimentelle Forschungsansätze
...
- Dozent*in: Christine Bescherer
- Dozent*in: Laura Wölfle
- Dozent*in: Lena Krone
In diesem Seminar werden grundlegende Kompetenzen des wissenschaftlichen Arbeitens wie die systematische Literaturrecherche, das korrekte Zitieren und Erstellen eines Literaturverzeichnisses nach den Konventionen der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft vermittelt. Mit Blick auf die schulische und unterrichtliche Praxis erlernen die Studierenden, Forschungsfragen zu formulieren, und ein angemessenes Studiendesign zu konzipieren. Die Studierenden bekommen einen ersten Einblick in qualitative und quantitative Verfahren der Forschung und können diese auf spezifische Fragestellungen hin bewerten. Im Rahmen des Seminars sind verschiedene Aufgabenstellungen zu bearbeiten, die letztendlich zur Erstellung eines Exposès führen. Ein Besuch des Seminars empfiehlt sich insbesondere für die Vorbereitung eines wissenschaftlichen Vorhabens (Hausarbeit, Bachelor-/Masterarbeit).
Für das Wintersemester 2020/2021 ist die Ausbringung erneut online
angedacht und vorwiegend in einem asynchronen Format konzipiert. Wenn
möglich, sollen zwei Termine als Präsenzsitzungen abgehalten werden. Die
konkrete Organisation der Präsenzsitzungen wird im Moodle-Kurs bekannt
gegeben. Typ-B Veranstaltung mit festem Zeitfenster!
Im Seminar kann ausschließlich ein Leistungsnachweis erbracht werden, das Ablegen einer Modulprüfung ist nicht vorgesehen.

In der Veranstaltung werden der Aufbau von naturwissenschaftlichen Arbeiten sowie alle gängigen Forschungsmethoden vorgestellt und mit Beispielen erprobt. In Mini-Forschungsprojekten wird das Gelernte praktisch angewendet.
Studierende der Sonderpädagogik erwerben eine Modulnote.
- Dozent*in: Armin Lude
- Dozent*in: Anne Nörthemann
- Dozent*in: Joachim Schäfer
Das Seminar versteht sich als eine Einführung in die verschiedenen Aspekte des Wohnen und Lebens mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Dazu zählen:
- historische Fragen: wie haben Menschen mit dem, was wir heute Behinderungen oder psychische Erkrankungen nennen, früher gelebt? wo waren sie untergebracht? inwieweit beeinflusst diese Geschichte des Wohnens noch heute die Wohn-Verhältnisse, aber auch unser Bild von behinderten oder psychisch kranken Menschen?
- sozialrechtliche, sozialpolitische und professionelle Aspekte: welche Wohnstrukturen gibt es heute? wie sind diese von politischen, institutionellen und sozialrechtlichen Strukturvorgaben geprägt? welche Möglichkeiten eröffnen sie für professionelles Handeln und Unterstützung?
- biographische und biographietheoretische Aspekte: wie prägen Wohnverhältnisse Biographien und wie prägen biographische Dynamiken und Entwicklungen Wohnverhältnisse?
Literatur:
- Matthias Rosemann, Michael Konrad (Hg.): Selbstbestimmtes Wohnen. Mobile Unterstützung bei der Lebensführung. Köln (Psychiatrieverlag) 2017.
- Jörg Michael Kastl, Heidrun Metzler: Expertise zu den Strukturen der Wohn- und Beschäftigungsangebote für Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Ländern sowie zu zentralen Begrifflichkeiten der Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums zur Investitionsförderung von Behinderteneinrichtungen vom 24.6.2013 (Inklusion, Integration und Teilhabe), im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Mai 2015
- Jörg Michael Kastl, Stefano Lavorano, Dirk Neges, Andreas Thiemke: "Selbstständig leben - Ambulantisierung mit anderen Mitteln." Forschungsbericht, Reutlingen (BruderhausDiakonie) 2011, 340 S.
- Michael Konrad, Sabine Schock, Joachim Jaeger: Dezentrale Heimversorgung in der Sozialpsychiatrie. Bonn (Psychiatrieverlag) 2006
- Dozent*in: Jörg Michael Kastl
Inhalte des Seminars: Was ist sexuelle Gewalt, sexuelle Gewalt unter Jugendlichen, Täterstrategien, Eltern von missbrauchten Kindern und Jugendlichen, Jungen und sexualisierte Gewalt, Folgen, Was tun bei Verdacht, Pornografie und Jugendliche, Möglichkeiten der Prävention - Prävention im Grundschulalter am Beispiel des Projekts "Starke Stationen", Prävention in der weiterführenden Schule am Beispiel des Projekts "Tarzan&Jane 2.0".
Hinweis: Schwangere Teilnehmerinnen sollten sich bitte mit der Lehrperson in Verbindung setzen!
- Dozent*in: Werner Bleher
